Produktbild: Säuferkind

Säuferkind Mein Leben als Co-Abhängige und wie ich trotzdem glücklich wurde | Ein bewegendes Memoir einer mutigen Frau, die es geschafft hat, aus der Ko-Abhängigkeit auszubrechen.

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3581

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3425 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732543

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3581

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3425 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732543

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Alkoholismus und seine Opfer

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 29.09.2025

Bewertungsnummer: 2611119

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Autorin erzählt von ihrem Schicksal als Co-Abhängige, d.h. als sorgendes Familienmitglied von Alkoholikern, erst bei ihren Eltern, dann bei ihrem Mann. Schließlich kann sie sich von ihrem Mann trennen und mit ihren Kindern ein neues Leben beginnen. Eine beeindruckende Geschichte eines stillen Leidens, das es leider sehr häufig gibt. Sehr empfehlenswert.

Alkoholismus und seine Opfer

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 29.09.2025
Bewertungsnummer: 2611119
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Autorin erzählt von ihrem Schicksal als Co-Abhängige, d.h. als sorgendes Familienmitglied von Alkoholikern, erst bei ihren Eltern, dann bei ihrem Mann. Schließlich kann sie sich von ihrem Mann trennen und mit ihren Kindern ein neues Leben beginnen. Eine beeindruckende Geschichte eines stillen Leidens, das es leider sehr häufig gibt. Sehr empfehlenswert.

Eine Kindheit mit alkoholkranken Eltern

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 19.10.2024

Bewertungsnummer: 2320481

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein sehr eindringliches Buch über eine Kindheit, die von alkoholkranken Eltern bestimmt wird, welche regelmäßig aufeinander losgehen. Frau Hoppe schreibt hier offen und schonungslos, teilweise mit Tagebucheinträgen, über ihre Kindheit und Jugend in Hamburg. Dort ist sie mit den Eltern oft umgezogen und hat mal in ärmlichsten und mal in guten Verhältnissen gelebt. Sie schildert ihre Gedanken und schreibt auch über ihr Leben nach dem Auszug aus dem Elternhaus, über die Menschen, die sie gestützt haben und über schwere Verluste. Zudem schreibt sie auch über ihr Leben als (junge) Erwachsene, die trotz der Umstände ihren Weg geht, bis sie an einen Mann gerät, der ihr Kindheit spiegelt. Aber auch dort schafft sie es, diesmal mit ihren Kindern, auszusteigen. Ich finde, dieses Buch zeigt eine starke Frau, die trotz einer furchtbaren Kindheit nicht aufgegeben hat,sich nicht und ihr Leben auch nicht. Sie hätte, gleich wie Ire Eltern, ebenfalls zum Alkohol greifen können, doch sie hat sich für einen anderen Weg entschieden. Immer wieder untermauert sie ihre Erlebnisse mit Studien, Fachartikeln und Aussagen von Experten. Ich empfehle dieses Buch sehr und vor allem allen Menschen, die ein Vorbild brauchen,denn das ist Frau Hoppe definitiv.

Eine Kindheit mit alkoholkranken Eltern

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 19.10.2024
Bewertungsnummer: 2320481
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein sehr eindringliches Buch über eine Kindheit, die von alkoholkranken Eltern bestimmt wird, welche regelmäßig aufeinander losgehen. Frau Hoppe schreibt hier offen und schonungslos, teilweise mit Tagebucheinträgen, über ihre Kindheit und Jugend in Hamburg. Dort ist sie mit den Eltern oft umgezogen und hat mal in ärmlichsten und mal in guten Verhältnissen gelebt. Sie schildert ihre Gedanken und schreibt auch über ihr Leben nach dem Auszug aus dem Elternhaus, über die Menschen, die sie gestützt haben und über schwere Verluste. Zudem schreibt sie auch über ihr Leben als (junge) Erwachsene, die trotz der Umstände ihren Weg geht, bis sie an einen Mann gerät, der ihr Kindheit spiegelt. Aber auch dort schafft sie es, diesmal mit ihren Kindern, auszusteigen. Ich finde, dieses Buch zeigt eine starke Frau, die trotz einer furchtbaren Kindheit nicht aufgegeben hat,sich nicht und ihr Leben auch nicht. Sie hätte, gleich wie Ire Eltern, ebenfalls zum Alkohol greifen können, doch sie hat sich für einen anderen Weg entschieden. Immer wieder untermauert sie ihre Erlebnisse mit Studien, Fachartikeln und Aussagen von Experten. Ich empfehle dieses Buch sehr und vor allem allen Menschen, die ein Vorbild brauchen,denn das ist Frau Hoppe definitiv.

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Säuferkind

von Cornelia Hoppe, Wigbert Löer

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Lisa Radloff

Thalia Norderney

Zum Portrait

5/5

Ein eindringlicher Roman über die Kindheit im Schatten der Sucht auf St. Pauli

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Säuferkind“ von Cornelia Hoppe ist ein außergewöhnlich intensiver Roman, der sich mit den prägenden Erfahrungen eines Kindes auseinandersetzt, das in einem von Alkoholabhängigkeit bestimmten Umfeld aufwächst. Im Mittelpunkt steht Cornelia, die früh lernen muss, Verantwortung zu übernehmen, Unsicherheit auszuhalten und mit Scham sowie innerer Zerrissenheit umzugehen. Hoppe gelingt es, die emotionalen Spannungen und die oft widersprüchlichen Gefühle zwischen Loyalität, Angst und dem Wunsch nach Normalität sehr authentisch darzustellen. Besonders beeindruckend ist die schonungslose Ehrlichkeit, mit der das Thema behandelt wird. Ohne zu beschönigen, aber stets mit einem sensiblen Blick für die betroffene Personen, beschreibt die Autorin, wie tiefgreifend familiäre Abhängigkeitserkrankungen das Leben eines Kindes beeinflussen können. Dabei entfaltet sich die Geschichte mit einer sprachlichen Klarheit und Intensität, die nachhaltig wirkt und zum Nachdenken anregt. Für mich ist „Säuferkind“ ein herausragendes Buch, das durch seine eindrucksvolle Darstellung und emotionale Tiefe besticht. Es ist ein Werk, das nicht nur bewegt, sondern auch Verständnis schafft – und das ich uneingeschränkt jedem ans Herz legen kann.
  • Lisa Radloff
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein eindringlicher Roman über die Kindheit im Schatten der Sucht auf St. Pauli

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Säuferkind“ von Cornelia Hoppe ist ein außergewöhnlich intensiver Roman, der sich mit den prägenden Erfahrungen eines Kindes auseinandersetzt, das in einem von Alkoholabhängigkeit bestimmten Umfeld aufwächst. Im Mittelpunkt steht Cornelia, die früh lernen muss, Verantwortung zu übernehmen, Unsicherheit auszuhalten und mit Scham sowie innerer Zerrissenheit umzugehen. Hoppe gelingt es, die emotionalen Spannungen und die oft widersprüchlichen Gefühle zwischen Loyalität, Angst und dem Wunsch nach Normalität sehr authentisch darzustellen. Besonders beeindruckend ist die schonungslose Ehrlichkeit, mit der das Thema behandelt wird. Ohne zu beschönigen, aber stets mit einem sensiblen Blick für die betroffene Personen, beschreibt die Autorin, wie tiefgreifend familiäre Abhängigkeitserkrankungen das Leben eines Kindes beeinflussen können. Dabei entfaltet sich die Geschichte mit einer sprachlichen Klarheit und Intensität, die nachhaltig wirkt und zum Nachdenken anregt. Für mich ist „Säuferkind“ ein herausragendes Buch, das durch seine eindrucksvolle Darstellung und emotionale Tiefe besticht. Es ist ein Werk, das nicht nur bewegt, sondern auch Verständnis schafft – und das ich uneingeschränkt jedem ans Herz legen kann.

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Elke Schröder

Thalia Dinslaken

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4/5

Eine alltägliche Geschichte...

Bewertet: eBook (ePUB 3)

C. Hoppe erzählt das Leben mit ihren alkoholabhängigen Eltern, die immer wieder versagen, was die Verantwortung für ihre Familie angeht. Man erfährt, wie schlimm es ist als Co-Abhängiger in so einer kaputten Familie zu "funktionieren" und welche Auswirkungen das auf das eigene Leben hat. In den Text hat die Autorin auch Infos zu Studien eingefügt und gibt dem Leser auch einige Hilfsangebote mit an die Hand.
  • Elke Schröder
  • Buchhändler/-in

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4/5

Eine alltägliche Geschichte...

Bewertet: eBook (ePUB 3)

C. Hoppe erzählt das Leben mit ihren alkoholabhängigen Eltern, die immer wieder versagen, was die Verantwortung für ihre Familie angeht. Man erfährt, wie schlimm es ist als Co-Abhängiger in so einer kaputten Familie zu "funktionieren" und welche Auswirkungen das auf das eigene Leben hat. In den Text hat die Autorin auch Infos zu Studien eingefügt und gibt dem Leser auch einige Hilfsangebote mit an die Hand.

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Säuferkind

von Cornelia Hoppe, Wigbert Löer

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