Produktbild: Nur der Mond war Zeuge
Band 3

Nur der Mond war Zeuge

Aus der Reihe Ein Fall für Alan Grant
1

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,3/11,4/3,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Schwarz / Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

The Franchise Affair

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15549-2

Beschreibung

Rezension

»Der Buchtipp des Tages!«
Roman Steiner / Sindelfinger Zeitung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,3/11,4/3,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Schwarz / Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

The Franchise Affair

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15549-2

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • schmoekerstunde

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein rätselhafter Fall und die Frage nach der Wahrheit

    Die vorliegende Ausgabe ist eine Neuauflage des erstmals 1948 erschienenen Romans und wird durch ein Vorwort von Louise Penny bereichert. Darin schildert sie, wie sie nahezu das gesamte Werk Josephine Teys gelesen hat und schließlich zu der Überzeugung gelangte, dass Nur der Mond war Zeuge deren Meisterwerk ist. Wer einen klassischen Kriminalroman erwartet, in dem von Beginn an die Suche nach dem Täter im Mittelpunkt steht, wird überrascht sein. Josephine Tey interessiert sich weit mehr für die Menschen als für das Verbrechen selbst. Mit feinem psychologischen Gespür beschreibt sie die Dynamik einer Gemeinschaft, in der Gerüchte, Vorurteile und vermeintliche Gewissheiten ein zerstörerisches Eigenleben entwickeln. Der Roman entfaltet seine Wirkung in einem ruhigen, unaufgeregten Erzähltempo. Wer atemlose Spannung sucht, mag ihn zunächst als gemächlich empfinden. Gerade darin liegt jedoch seine besondere Stärke. Erstaunlich modern wirken die Mechanismen öffentlicher Meinungsbildung, die Rolle der Justiz und die Sensationslust, die den Fall begleitet. Besonders eindrucksvoll gelingt Tey die Darstellung der beiden Frauen, die sich gegen eine vorschnelle öffentliche Verurteilung behaupten müssen. Nur der Mond war Zeuge ist weit mehr als ein klassischer Kriminalroman. Der Roman ist eine kluge, psychologisch fein beobachtete Studie über Wahrheit, Wahrnehmung und Gerechtigkeit – spannend, subtil und bis heute bemerkenswert zeitlos.

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Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimtipp: Ruhig, aber richtig unheimlich

    Nur der Mond war Zeuge ist ein sehr ruhiges Buch. Kein Mord und Totschlag, sondern ein Entführungsfall. Aber der hat es in sich! Die Autorin arbeitet gezielt mit Zweifeln, sodass man sich nie ganz sicher ist, wer in dieser Geschichte die Wahrheit sagt und wer lügt. Ein stilles Grauen ohne blutrünstige Details, dass diesen Krimi perfekt für Einsteiger in dieses Genre macht, die den Nervenkitzel des Mitratens genießen wollen (ohne sich mit blutrünstigen Details den Magen zu verderben), aber der auch erfahrenen Hobbydetektiven die Schweißperlen auf die Stirn treiben wird.
  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbarer Krimi, der ganz...

    Ein wunderbarer Krimi, der ganz ohne Flutvergießen auskommt und es dennoch nicht an Spannung fehlen läßt. Gewürzt ist er außerdem mit einer groén Prise Humor Ein ungewöhnliches kriminalistisches Lesevergrnügen. Versprochen!

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Bewertungen (2)

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