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Produktbild: Selbstzerstörung
Band 2

Selbstzerstörung Band 2 der Sci-Fi Dilogie rund um KI und menschliche Abgründe

Aus der Reihe Selbstkorrektur
5

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2024

Verlag

Dunkelstern Verlag

Seitenzahl

370

Maße (B/H)

14,5/21 cm

Gewicht

463 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894700-6-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2024

Verlag

Dunkelstern Verlag

Seitenzahl

370

Maße (B/H)

14,5/21 cm

Gewicht

463 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894700-6-4

Herstelleradresse

Stöcker, Lisa, u. Anna Klenke GbR
Lindenhof 1
76698 Ubstadt-Weiher
Deutschland
Email: info@dunkelstern-verlag.de
Url: www.dunkelstern-verlag.de
Telephone: +49 1516 1172538

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  • Bewertung

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Abschluss der Dilogie

    **Disclaimer: mir wurde ein kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Weder Autorin noch Verlag haben Einfluss auf die Rezension genommen** Wow, was ein gelungener Abschluss für diese Dilogie. Während sich Selbstkorrektur sehr aufs Worldbuilding, die Einführung in die Gesellschaft und ihre Strukturen, aber auch den philosophischeren Fragen fokussiert und verschiedene größere Gruppen beleuchtet, ist Selbstzerstörung Aktion geladener- jetzt müssen Taten sprechen- und legt den Fokus auf die Motive einzelner Individuen, das System zu ändern. Bevor ich auf Handlung und Charaktere eingehe, möchte ich auch hier nochmal die Sprache loben- man kann unglaublich viel zwischen den Zeilen lesen und wird belohnt, wenn man auf die Wortwahl achtet So sind Leute, die nicht ins System passen “bugs” oder “black boxen”, oder objektifizieren sich stellenweise selber durch eine bestimmte Wortwahl (“»Ja, meine Systeme laufen normal. Aber FOKUS hat einige Schäden abbekommen. Wie hast du das Update überhaupt gestoppt?« Skyla lächelte breit. »Deine Systeme? Wieso drückst du dich so gruselig aus?«”). Ich bin mir sehr sicher, würde man ein Essay über die Sprache in der Dilogie schreiben, hätte man sehr viel Spaß. Nun aber zu den Charakteren- neben Lys und Yu, die ich bereits in Selbstkorrektur in mein Herz geschlossen habe- lernen wir hier Skyla kennen. Ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen und fand sie eine so wundervolle Ergänzung. Auch wenn ich mir manchmal nicht sicher war, ob sie Lys eine Hilfe war, oder sie ins Unheil stürzen würde. (Stichwort Drohnenfliegen) Außerdem ist Skyla in dieser sehr ernsten Handlung ein Charakter, der es schafft Humor einfließen zu lassen, ohne es lächerlich wirken zu lassen. Und Lys hat Recht, wenn sie sagt: “Optimismus sieht also so aus? Skylafarben.” Yus hat mir über weite Teile echt leid getan, nachdem er sich in Selbstkorrektur gefühlt haben muss als sei er in einer schlechten Filmadaption seiner Bücher gelandet, hat er es auch dieses mal nicht leicht. Sei es, dass er sich an einer Weltrettungsmission beteiligen muss oder von Skyla und Gwil gedisst wird. (“Gwil warf in jeden Gang einen kritischen Blick. Dann sah er Yu an. »Ich tippe auf den linken. Was meinst du?« Yu ließ die Unprofessionalität sacken. Er musterte ihn. »Wir raten?«”) Leider habe ich, während ich mich gedanklich schon mit der Gründung eines Skyla Fanclubs befasst habe, die anderen Charaktere wie Gwil und die Antagonisten/ Antagonistinnen etwas aus den Augen verloren. Diese hatten definitiv auch ihre Momente und ich mag, dass es kein schwarz- weiß /gut- böse gibt, sondern am Ende eine Art Kompromiss gefunden wird. Außerdem hat es Ume geschafft, den KIs sehr viel Charakter zu geben, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Für mich hinterlassen sie nur neben den drei wirklich herausragenden Hauptcharakteren nicht einen solch bleibenden Eindruck. Das ist aber wie gesagt wahrscheinlich eher dem geschuldet, dass Lys, Yu und Skyla “zu perfekt” (nicht im Sinne von Mary Sue, sondern ich meine als vielschichtige, ausgearbeitete, wundervolle, “man muss sie einfach mögen” Charaktere) geschrieben sind. Dagegen wirken andere Charaktere einfach schwächer. Zum Plot kann ich nicht viel sagen, wenn ich die Rezension weitestgehend spoilerfrei halten möchte. Nur so viel: sie ist definitiv dichter als bei Selbstkorrektur, es gibt mehr Ortswechsel und mehr Kampf- und Aktionszenen. Ich finde die Ansätze zum Thema KI und auch die Ansätze mit denen die in Selbstkorrektur aufgeworfenen Fragen durch die Protagonisten beantwortet wurden, sehr stimmig. Die Dilogie ist definitiv ein Buch, dass man konzentriert lesen sollte und was auch bezüglich mancher Aussagen aktueller nicht sein könnte. Nicht nur im Hinblick auf KIs und wie diese in den Alltag integriert werden könnten. (»Der Blick auf die Welt, den [x] mir gab, war einfacher. Kein kompliziertes Grauspektrum. Schwarz und Weiß. Ein simpler Kontrast.«) Meine persönliche Meinung zum Abschluss: Weil ich meistens bei Dystopien den Einstieg am spannendsten finde, bei dem man in die Welt eintaucht und langsam die dunklen Seiten entdeckt. Nun ist es aber verständlich, dass man nicht beide Teile einer Dilogie als Exposition nutzen kann. Also in meinen Augen musste Selbstkorrektur so sein, wie es war und Selbstzerstörung mit seinem Ansatz war die absolut logische Fortsetzung, eine Dopplung in welche Richtung auch immer, hätte nicht funktioniert. Für mich hat bei Selbstkorrektur aber, aufgrund der eben beschriebenen Präferenz noch diesen Begeisterungsfunken mehr gehabt, weshalb ich bei Selbstzerstörung einen halben Punkt abziehen würde. Das bedeutet aber auch, dass sollte einem Selbstkorrektur nicht komplett zugesagt haben, könnte Selbstzerstörung der Teil der Dilogie sein, der besser gefällt. Es ist definitiv eine meiner neuen Lieblingsdilogien und obwohl ich selten Bücher doppelt lese, werde ich definitiv nochmal in diese Welt abtauchen. Gerade weil ich vermute, dass es hier und da Eastereggs geben könnte, die ein doppeltes Lesen belohnen.

  • reziprov

    5/5

    19.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastisch und temporeich

    Inhalt: Achtung Spoiler zu Teil 1 Lys und Yu haben kaum Zeit, sich von den Ereignissen im Finale des letzten Bandes zu erholen, das steht auch schon der nächste Kampf um und gegen die KI an. Helix ist noch nicht besiegt und Medeva läuft auf Sparflamme. Auch die europäische KI Toive erreicht nicht mehr ihre volle Leistung. Während Lys überlegt sich zu opfern, um das Update für Meneva einzuspielen, sucht Yu in Europa nach Lösungen. Neue Mitstreiter und alte Bekannte sorgen für Überraschungen und plötzlich steht Lys vor einer Entscheidung, die alles verändern kann. Meine Meinung: Was für ein Finalband. Die Handlung ist gefühlt fast so komplex, wie das Thema und seine potenziellen Auswirkungen im echten Leben. Dabei zieht die Autorin das Tempo, das im ersten Band schon sehr hoch war, nochmal an. Das Bemerkenswerte dabei: Sie verliert sich nicht in technischen Beschreibungen und Nerd-Jargon, sondern hält die relevante Handlung auf einer Ebene, wo es um Kommunikation, Interaktion und Ethik geht. Auch wenn sie mich am Anfang mit ihrer energetischen und quirligen Art erst einmal etwas Nerven gekostet hat, hab ich Skyla, deren Charakter in diesem Band, zusammen mit einigen andern, neu eingeführt wird, schnell ins Herz geschlossen. Sie trägt das Herz auf der Zunge, ist unheimlich begeisterungsfähig und besticht durch einen so grundlegenden Optimismus, dass ich sie nur lieben konnte. Sie bildet damit einen schönen Gegensatz zur ruhigen, introvertierten Lys und dem manchmal etwas verkopften Yu und mischt das ganze Ensemble ordentlich auf. Der Plot strotzt nur so von unvorhersehbaren Wendungen und Überraschungen. Dies passiert in einer solchen Geschwindigkeit, dass ich manchmal kurz zurückblättern musste, weil ich mit einem „Moment was?“ im Kopf die letzten Zeilen nochmal Revue passieren lassen musste. Mal mehr, mal weniger subtil legt Ume S. WInter ihren Figuren Gesellschaftskritik in den Mund, nur um im nächsten Augenblick yoda-mäßige Weisheiten rauszuhauen. Das macht einfach Spaß und ließ mich wunderbar zwischen Tiefgründigkeit und aufgelockerten Momenten balancieren. Spannend fand ich die Betrachtung zwischen dem Leben der Wächter und dem der Bevölkerung, denn die Autorin greift hier mehrere Themen auf, die im Prinzip schon fast universell sind. Den Balanceakt zwischen dem Wunsch nach Freiheit und Sicherheit thematisiert sie genau so, wie den Fakt, dass es für viele Menschen oftmals egal ist, wer gerade die Politik bestimmt, weil sie so in ihrem Alltag festhängen, dass sie nur dann etwas davon mitbekommen, wenn es diesen betrifft. Auch die Abwägung von Allgemeinwohl und persönlicher Entfaltung fehlt bei diesen grundlegenden Themen nicht. Dass Ume S. Winter zudem den unterschiedlichen Umgang mit dem Thema Datenschutz auf verschiedenen Kontinenten thematisiert, zeigt, wie sehr sie sich mit der Materie auseinandergesetzt hat. Ein unglaublich vielschichtiger Finalband, der den ersten Teil um weitere Aspekte ergänzt und in seiner Komplexität dazu einlädt, beide Bände, am besten in einem Rutsch mindestens ein weiteres Mal zu lesen, um wirklich alles zu erfassen, was die Autorin hier in- und zwischen die Zeilen gepackt hat. Du liebst dystopische Science Fiktion mit aktuellen Themen und einem komplexen und temporeichen Plot? Dann bist du hier genau richtig.

  • Elektronikerin

    aus Wikon

    5/5

    12.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Packendes Finale

    [Kurzinfos]: Anzahl Seiten: 410 Seiten ISBN: B0CW1FKWNZ Genre: Dystopie/Utopie/Science-Fiction Autor: Ume.S.Winter Verlag: Dunkelstern Verlag Abschluss der Dilogie [Meine Meinung zu Selbstzerstörung]: «Je mehr du deiner Vergangenheit und den Verlusten hinterher hängst, desto mehr verpasst du die Gegenwart, bis du schließlich deine Zukunft aus den Augen verlierst.» Der grandiose Debütroman von Ume.S.Winter geht in die nächste Runde. Nach dem mich der erste Teil der Dilogie (Selbstkorrektur) auf allen Ebenen begeistern konnte, desto mehr war auf den finalen Band gespannt. Selbstzerstörung hat alles, was ein Finale und Science-Fiction/Dystopie braucht. Spannung, Drama, unerwartete Ereignisse und Handlungen und jede Menge Emotionen. Bei der Dystopie handelt sich um einen dystopischen Science-Fiction Roman mit viel Tiefgang und dem Fokus auf den Figuren. Es dreht sich um den Einfluss der KIs auf unserem Leben. Was ist ethisch korrekt bezüglich der künstlichen Intelligenz? Das ist keine einfache Frage und durch die Dilogie wird man super zum Nachdenken zum aktuellen Thema KI angregt. Wie würdest du dich entscheiden, wenn du an der Stelle von Yu und Lys stehen würdest? Das Wordbuilding fand ich absolut gelungen. Ume.S.Winters Schreibstil ist eine Mischung zwischen flüssigen, packenden und philosophischen Schreibstil. Packend schildert die Autorin eine fururitische Welt und zeigt auf welchen Einfluss KIs auf unser Leben hat. Die Beschreibungen der fortschrittlichen Technologie und der sozialen Strukur geben eine lebhafte Vorstellung der Welt von Lys und Yu. Dabei verliert sich die Autorin nicht in den technischen Beschreibungen und Fachbegriffen, sondern stellt die Ethik, Interaktionen zwischen den Charakteren und Kommunikation in den Vordergrund. Wie auch im ersten Teil sind die beiden Hauptfiguren Yu und Lys wunderbar gezeichnet. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein, doch schon im ersten Teil entwickeln die Beiden eine ganz eigene Harmonie, die sie im zweiten Band vertiefen. Die Autorin hat es geschafft die Charaktere und KI’s so zuerschaffen, dass alle zwei Seiten haben und dabei selbst wertet zu sein. Wunderbar graue Charaktere, bei denen der Leser selbst entscheiden kann, in welche Schublade man sie stecken möchten. Im zweiten Teil kommt eine wichtige Nebenfigur ins Spiel und ergänzt das ungleiche Duo auf wunderbarerweise. Auch die restlichen Nebenfiguren tragen einen wichtigen Teil zu der Handlung bei. Eine wunderbare dystopische Science-Fiction Dilogie, die mich ab der ersten Seite in ihren Bann ziehen konnte. Eine wunderbare Mischung aus Technik, Gefahren, moralischen Aspekten und Menschlichkeit. Ein hochaktuelles Thema wird spannend und mitreissend erzählt. Eine Dilogie, die sicherlich keine leichte Kost ist und einem jede Menge Stoff zu Nachdenken bereitet. [Fazit]: Ein grandioses und spannendes Finale einer super Dilogie, die mich in allen Punkten überzeugen konnte. Deshalb gibt es von meinem Reading Buddy und mir 5 von 5 Pfoten.

  • anja_morling_buchmaus

    aus Cottbus

    5/5

    13.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Perfekter Abschluss

    Wow was für ein gelungener Abschluss der Dilogie. Diesmal sind wir in Asien und Europa unterwegs, Selbstkorrektur spielte ja nur in Asien. Der Schreibstil ist hier echt rasant und ich habe das Buch förmlich aufgesogen. Für Lys und Yu gibt’s ein Happy End, wobei ich mir da stellenweise nicht sicher war. Super finde ich die neuen Charaktere die dazu gekommen sind, besonders Skyla. Herrlich was hab ich mich über ihren Wortlaut amüsiert, allerdings war ich mir manchmal nicht sicher ob sie für Lys ein Segen oder eher Fluch ist aber das dürft ihr alleine herausfinden wenn ihr das Buch lest. Der 2. Band war für mich sehr tränenreich gewesen da leider einige Charaktere verstorben sind. Aber ich liebe es wenn selbst SciFi Romane emotional sind das macht das menschliche aus. Ich liebe die Dilogie und kann jedem nur empfehlen sich dem Genre SciFi/Cyberpunk zu stellen. Bei dieser Dilogie werdet ihr nicht enttäuscht.

  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    07.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ist Helix zu stoppen und die Welt und damit die Menschen zu retten!

    Der Schreibstil ist spannend und bildhaft, ohne zu reißerisch oder bewertend zu wirken. Man wird in eine Welt geschickt die auf den ersten Blick wie das Paradies erscheint – aber jedes Paradies hat seine Schlange, wie ich immer sage. Das Cover ist in einem sehr dunklen braun gehalten, man sieht wabenförmige Umrisse im Hintergrund sowie ein zerstörte DNA-Helix in Gold, Der Titel ist in Computerschrift gehalten und rundet das Gesamtbild stimmig ab. So passt das Cover gut zum Roman und der Handlung darin. Fazit: Die Autorin, die uns bei Band 1 mit einem Debütroman überrascht der beim Lesen gar nicht so wirkt, eher schon wie jemand der schon einige Roman erfolgreich geschrieben hat, führt uns weiter an die Geschehnisse nach Band 1. Mit dem Thema ist sie super aktuell, wir überlassen immer mehr von unserem Leben den KIs, zum Teil offensichtlich, zum Teil vielleicht auch versteckt. Aber sind wir uns überhaupt im Klaren auf was wir uns einlassen? Auf Maschinen, die rationell denken können aber denen etwas fehlt Gefühl und damit auch einiges andere was damit zu tun hat. Lys und Yu haben einen Teilsieg gegen Helix erreicht (Band 1), aber noch nicht ausreichend genug, um weiteres Leid und Elend verhindern zu können. Lys muss das Backup auf Meneya durchführen und Helix endgültig vernichten zu können. Dies könnten ihren Tod als Wächter bedeuten. Yu der Lys liebt versucht ihr Opfer mit allen Mitteln zu verhindern. In Europa sucht er nach Antworten und kommt dabei einer entsetzlichen Wahrheit auf die Spur. Wird es ihnen gelingen, die Welt neu zu starten oder werden sie am Ende alles zerstören? Mir haben die beiden Hauptprotagonisten gefallen, die eigentlich nichts gemeinsam zu scheinen haben und gegensätzlicher nicht sein könnten. Lys in absolut Systemtreue herangewachsen – obwohl ihr Zweifel kommen und sie sich nicht wohlfühlt (etwas, was sie gar nicht haben sollte – Gefühle (zu Yu). Yu dagegen nutzt seine Romane für versteckte Botschaften und rebelliert so gegen das System, was ihn zu einer Zielscheibe macht. Er zeigt, aber er lebt nicht nur in diesen sondern kann auch aktiv sein. Mit Skyla kommt einer neuer interessanter in die Handlung, quirlig, begeisterungsfähig und wagemutig. Sie trägt das Herz im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge und bringt mit ihren Aktionen das ein oder andere Mal in schwierige Situationen. Mit ihrer Art fordert sie die eher introvertierte Lys und den rein im Kopf lebenden Yu heraus. Allerdings passt sie damit als ideale Ergänzung in das Trio, das alles gibt, um Helix zu stoppen und den Menschen das Überleben zu garantieren. Für mich eine gelungene Fortsetzung, actionreicher und schneller ein Genre Mix der sowohl mit dystopischen als auch Science-Fiction Elementen aufwartet. Spannend, schonungslos und realitätsnah führt er uns eine Welt vor Augen in den mächtige KIs (nur diese?) das Leben der Menschen in all seinen Facetten beherrscht. Sie legt sowohl positive Seiten offen (kein Krieg, Gewalt, Hunger) als auch die negativen Seiten (keine Freiheit, Kreativität, usw.). Willst du, in so einer Welt leben? Ohne Freiheit und ohne eine Wahl zu haben? Der Roman macht nachdenklich und fasziniert zu gleich. Eine mögliche Warnung vor Gefahren oder Realität die kommt? Von mir 5 Sterne für diesen Fortsetzungs- und Finalband der Dilogie.

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Bewertungen (5)

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