Produktbild: Das Geschenk des Meeres

Das Geschenk des Meeres

230

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9282

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.07.2025

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/3,1 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Blau / Hellblau

Auflage

1

Originaltitel

The Fisherman's Gift

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-748-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9282

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.07.2025

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/3,1 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Blau / Hellblau

Auflage

1

Originaltitel

The Fisherman's Gift

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-748-2

Herstelleradresse

mareverlag GmbH
Pickhuben 2
20457 Hamburg
DE

Email: mare@marbuch.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Utchen

    aus Dresden

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön

    Ein tolles Buch,spannend ,berührend ,tragisch und mit so viel Liebe. Man fühlt die Kälte des Winters,das Feuer im Herd und auch die Atmosphäre im Laden von Mrs. Brown . Von mir eine klare Leseempfehlung mit 5 *

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    17.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tragisch und wunderschön

    Es ist Winter in Schottland des Jahres 1900, ein kleiner Junge wird an die Küste des kleinen Fischerdorfes Skerry gespült. Dorothy nimmt das Kind bei sich auf, das eine unheimliche Ähnlichkeit mit ihrem Sohn aufweist. Ihrem Sohn, der vor Jahren in einer stürmischen Nacht im Meer verschwand. Niemand weiß, was damals passiert ist, aber alle tuscheln hinter vorgehaltener Hand, besonders über Dorothy und Joseph, der so viel für sie empfand. - »Nachdem er gegangen ist, sinkt sie tiefer in ihren Sessel und legt die Hände fest um ihre Teetasse, um das Zittern zu unterdrücken, denn die Vergangenheit steht wieder vor der Tür, hämmert drängend gegen das Holz und versucht hereinzukommen.« (Seite 76) - Im Wechsel zwischen Jetzt und Damals erzählt Julia R. Kelly eine Geschichte, die schöner, tragischer und trauriger könnte nicht sein. Hierbei lässt sie anfangs vieles weg, das sie erst langsam verrät, dadurch wird das Buch spannender, als ich es erwartet hätte. Eine junge Frau kommt voller Hoffnung und Zuversicht ins Dorf, die Gemeinschaft empfängt sie, aber anders als erwartet. Es wird getuschelt, es gibt Tratsch und Klatsch, Gerüchte entstehen, auf Hoffnung folgt Streit. Liebe kommt auf leisen Sohlen, wird im Keim erstickt, es gibt Scham, Lügen und sowas wie ein Happy End, das schnell ins Gegenteil umschlägt, aber etwas bleibt. Es folgt ein Drama, das anhält, bis das Meer etwas gibt, das anders ist, als es scheint. - Dieses Buch ist der wunderbarste und berührendste Roman, den ich in der letzten Zeit lesen durfte. Ganz unschuldig fing er an, dann entfaltete er eine Wucht, der ich mich nicht entziehen konnte, ich legte ihn irgendwann einfach nicht mehr aus der Hand. Drama, Tragödie, eine Prise Krimi, eine Liebesgeschichte und ein Familienroman, all dies vereint in einer Story, die mich tief bewegt und berührt hat. Die Autorin überraschte mich immer wieder mit Wendungen und Enthüllungen, die ich nicht kommen sah. Ich bangte und fühlte, litt und weinte, lächelte und schmunzelte, war entsetzt und wütend, wünschte und hoffte - es war wirklich wunderbar. Ein Herzensbuch und ein Jahreshighlight!

  • Karina

    aus Wiesbaden

    5/5

    29.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was das Merr uns gibt

    Was für eine zutiefst berührende, traurige und zugleich hoffnungsvolle Geschichte. Der Roman 'Das Geschenk des Meeres' von der Autorin Julia R. Kelly hat mich von Anfang bis zum Ende völlig in seinen Bahn gezogen. In einem kleinen Fischerdörfchen an der schottischen Küste wird ein kleiner Junge vom Meer an den Strand gespült - ein Ereignis, das wie ein Sturm in das Leben der Dorfbewohner fährt. Besonders für Dorothy, die Lehrerin die sich dem Jungen annimmt, bedeutet seine Ankunft weit mehr als nur ein außergewöhnliches Ereignis. Ihr eigenes, traumatisches Erlebnis liegt erst wenige Jahre zurück und ähnelt dem Schicksal des Jungen auf schmerzhafte Weise. Durch ihre kühle, entbehrungsreiche Kindheit geprägt, wirkt Dorothy oft zurückhaltend und unnahbar - etwas, das ihr die Menschen im Dorf nur allzu kritisch auslegen. Die Geschichte ist so eindringlich und bildhaft erzählt, dass ich mich der rauen Brandung, dem Wind und der melancholischen Stille des Küstenortes kaum entziehen konnte. Die Figuren wirken unglaublich echt: Ich habe Dorothys Schmerz gespürt, ebenso wie das leise Aufflammen ihrer Hoffnung. Auch Joseph, der Fischer, der den Jungen findet, hat mich bewegt - seine stille Stärke, seine Zweifel, seine unerwartete Verbundenheit zu Dorothy. Seine innere Zerissenheit hat mich sehr berührt. Gut gefallen hat mir auch die geschwätzige Damenrunde im Dorflädchen, allen voran Mrs. Smith, die mit ihrer ehrlichen, direkten und unverblümten Art immer wieder Wärme in die Geschichte bringt. Dieses Buch vereint die Gewalt der Natur mit der Zerbrechlichkeit menschlicher Emotionen. Es hat mich tief getroffen, mich gefesselt, mich zum Nachdenken gebracht- und es hat das Potential, mein persönliches Lesehighlight 2025 zu werden.

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhig aber nachhallend

    Dieses Buch hat mich eiskalt erwischt – im besten Sinne. Von Anfang an stellt es diese eine Frage in den Raum: Wie viel Schmerz kann ein Mensch tragen, bevor er daran zerbricht? Diese Frage hängt über der Geschichte wie der raue Wind, der durch das kleine, schottische Küstennest Skerry fegt. Wir springen ins Jahr 1900: ein abgelegenes Dorf an der schottischen Küste, ein Ort voller Schweigen, Salzluft und ungelöster Geschichten. Mittendrin Dorothy, eine Frau, die gelernt hat, Gefühle wegzuräumen wie andere den Abwasch. Ihre Mutter hat ihr schon früh beigebracht, dass Nähe etwas Gefährliches ist. Als das Meer eines nachts ihren Sohn Moses verschluckt, verliert Dorothy nicht nur ihr Kind, sondern alles, woran sie sich festhalten konnte. Dann wird eines Tages ein fremder Junge an den Strand gespült. Natürlich ist es nicht ihr Sohn, doch trotzdem wirbelt seine Ankunft Dorothys Welt wieder durcheinander. Im Dorf wird getuschelt, verurteilt, sich eingemischt. Dorothy war dort nie wirklich willkommen, war immer die „Zugereiste“, die Fremde, die sich in die Dorfgemeinschaft gedrängt hat. „Das Geschenk des Meeres“ ist nicht einfach nur eine dramatische Geschichte. Es ist ein Roman über das Muttersein, Schuld und all die Rollen, in die Frauen – mehr oder weniger bewusst - gedrängt werden. Frauen sollen einfach nur funktionieren, still leiden und mit jedem noch so heftigen Schicksalsschlag klarkommen, ohne zu jammern. Doch dem verweigert Dorothy sich. Es ist unheimlich schön zu lesen, wie sie langsam immer mehr Selbstbewusstsein gewinnt und mit den Verlusten versucht, klarzukommen. „Was vergessen war, kehrt zurück, wenn das Meer bereit ist.“ (S. 59) Julia R. Kelly erzählt mit einer zurückhaltenden, aber unglaublich eindringlichen Sprache. Man spürt die salzige Kälte des Meeres, die Schwere der Vergangenheit, aber auch diese zarte Hoffnung, die sich immer wieder durch die Dunkelheit schiebt. „Das Geschenk des Meeres“ ist kein leichter Wohlfühlroman. Es ist ein Buch, das wehtut, nachhallt und sich in die Gedanken einbrennt. Und genau das macht es zu etwas Besonderem.

  • Arya

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte mit viel Gefühl und zum Nachdenken

    Das Buch startet direkt ins Geschehen, nimmt sich aber die Zeit, ganz in Ruhe und in Abschnitten die Charaktere und Ereignisse vorzustellen. Im ersten Drittel war ich noch nicht super drin, es war alles ganz interessant, aber noch nicht total packend. Das hat sich dann sehr schnell geändert und das Buch hat mich sehr emotional berührt, mitfühlen lassen, mit denken und fiebern lassen und klingt auch jetzt nach dem Ende noch sehr nach. Es ist einerseits unfassbar traurig, aber auch so gefühlvoll und schön, es gibt irgendwie Hoffnung und lässt einen gleichzeitig verpassten Chancen nachtrauern. Ich wurde echt überraschend und bin sehr froh, das Buch gelesen zu haben. Man kann, ohne dass es kitschig oder belehrend ist, viele Botschaften daraus mitnehmen. Mein erstes Lesehighlight dieses Jahr und eine klare Empfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

5

150

4

66

3

13

2

1

1

0

Bewertungen (230)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jana

    Jana

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    18.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wahre Lesefreude

    Dieses Buch hat mir wieder gezeigt, dass auf den Verlag "mare" Verlass ist. Dieses Buch vor allem auch über Mutterliebe hat mich sehr berührt und ich habe es sehr gerne gelesen. Kann es wirklich sein, dass ein verloren und gestorben geglaubter Junge Jahre später wieder auftaucht? Lest dieses tolle Buch und findet es heraus.
  • Zum Bewerterprofil von Stefanie Dovermann

    Stefanie Dovermann

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schnörkellos und einfach richtig gut

    Nicht allein die winterlichen Temperaturen halten den Leser in einem eisigen Klammergriff, sondern auch die Schicksale jeder einzelnen Person dieses Dorfes. Und zum Schluss wird aus Unverständnis und Abneigung, pures Mitgefühl. 
  • Zum Bewerterprofil von A. Scheve

    A. Scheve

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassisch, warmherzig und wunderschön

    Ich war von der ersten Seite an begeistert und mochte "Das Geschenk des Meeres" kaum aus der Hand legen. Inhalt, Sprache und Atmosphäre sind hier in absolutem Einklang. Eine absolute Herzensempfehlung meinerseits!
  • Zum Bewerterprofil von Monika Werner

    Monika Werner

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    12.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das Geschenk des Meeres

    Wir schreiben das Jahr 1900: Die Menschen hier an der wilden und rauen schottischen Küste leben vom Fischfang. Eines Tages rettet der Fischer Joseph einen kleinen Jungen aus dem Meer. Damit werden Erinnerungen an ein Unglück aus der Vergangenheit wieder wach. Vor fünfzehn Jahren verschwand der kleine Sohn der Dorfschullehrerin Dorothy spurlos. Dorothy erinnert sich an ihr Kind. Der kleine Junge sieht ihrem toten Sohn Moses sehr ähnlich und manchmal glaubt sie, er sei zurückgekehrt. Es ist, als kehrte das Trauma wie ein Spiegelbild ins Dorf zurück. Zeitweise wirkt es mystisch, dieser Sog aus Erinnerungen, falschen Wegen und Missverständnissen, die jetzt und damals da waren. Mit ihrem Debütroman schickt July R. Kelly uns durch eine historische Zeit und trifft mitten ins Herz. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen: Im Jetzt und Damals lässt die Autorin ihre Figuren durch das harte Leben an der schottischen Küste wirken. Atmosphärisch, bewegend und mit einem Hauch melancholischer Stimmung liest man sich durch „Ein Geschenk des Meeres”.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Heckhoff

    Sarah Heckhoff

    Thalia Mayersche Bocholt

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    25.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Meer nimmt, das Meer gibt

    Das Meer hat Dorothy ihren kleinen Sohn genommen - und Jahre später wird ein kleiner Junge am Strand von Skerry angespült, in dem sie ihren Moses wiederzuerkennen glaubt. Ein Wunder? Was steckt hinter dem Auftauchen des Kindes, das nicht spricht? Welche Geheimnisse sind es, die so viele Bewohner*innen des Dorfes verbergen, meist schon seit vielen, vielen Jahren? Mich hat selten ein Roman so sehr in seinen Bann gezogen. Die Figuren, ihre Schicksale, ihre tiefe Trauer, die sie alle vereint, haben mich unheimlich bewegt und mich nicht mehr losgelassen. Es ist eine Geschichte voller Schönheit und Schmerz - und vor allem Liebe. Ich habe ein paar Tränchen verdrückt und jedes einzelne Wort geliebt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (13)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Geschenk des Meeres