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Produktbild: Bellevue
Band 5

Bellevue Kriminalroman

Aus der Reihe Philipp Humboldt
13

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1436 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783734930829

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1436 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783734930829

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  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    14.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Lügen, Überraschungen und ein Bonus

    Der fünfte Fall, den der Leiter der Zürcher Kriminalpolizei Armand Muzaton gemeinsam mit seinem Freund Philipp Humboldt löst, spielt an der Universität Zürich. Als die neueste Folge des Fernsehkrimis abgedreht ist, die auf einem Bestseller des Literaturprofessors Martin Hegel basiert, verschwindet dessen Assistentin Rahel Studer spurlos. Hegel wird erpresst und sucht Hilfe bei Humboldt und Muzaton. Dieser Fall der beiden ist, wie die vorhergehenden auch, in sich abgeschlossen und kann problemlos ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Da jedoch das Privatleben und die Karrieren der beiden Hauptprotagonisten aufeinander aufbauen, empfehle ich, die Reihenfolge einzuhalten. Andreas Russenberger beginnt seinen Krimi mit dem letzten Drehtag des „Sonntagskrimis“, an dem die letzte Szene abgedreht wird, bevor das Filmteam mit einigen weiteren Gästen zur Abschlussfeier übergeht. Mit wenigen Worten sind z.B. der arrogante und von sich eingenommene Hauptdarsteller und auch die Uni-Rektorin so charakterisiert, dass sich der Leser sofort ein Bild machen kann. Das trifft auch auf weitere Protagonisten wie Professor Hegel zu. Allerdings ist der Leser gut beraten, dem ersten Eindruck nur bedingt zu trauen. Zu Beginn ist vieles unklar, einen echten Ansatzpunkt haben die beiden zunächst nicht. Natürlich wird der Fall restlos geklärt. Darüber hinaus ist Russenberger ein überraschendes Ende eingefallen. Der Krimi ist unterhaltsam und humorvoll, die kleinen privaten Einschübe machen das Lesen zum Vergnügen. Ach ja, der Bonus: es gibt einen zweiten, kleinen Fall in diesem Krimi, bei dem Muzaton beratend tätig ist. Es gilt: Gute Beziehungen zum Leiter der Kriminalpolizei schaden auf gar keinen Fall. Fazit: auch für diese Fortsetzung gibt es eine Leseempfehlung

  • Helgas Bücherparadies

    4/5

    05.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Etwas schwächer, als die vorherigen Bücher

    Martin Hegel wird erpresst und wendet sich an Philipp Humboldt. Seine Assistentin ist entführt worden und er soll Lösegeld bezahlen. Auf keinen Fall soll die Polizei eingeschaltet werden. Philipp wendet sich dennoch an den Leiter der Zürcher Kriminalpolizei, Armand Muzaton. Wird die Lösegeldübergabe funktionieren und werden sie die Assistentin lebend finden? Dies ist bereits der fünfte Fall für Philipp Humboldt und Armand Muzaton und es erwartet einen eine Geschichte, die jedoch nicht ganz meine Erwartungen erfüllte. Die Erzählung teilt sich in zwei Handlungsstränge: Zum einen erleben wir die Erpressung und die Suche nach der Assistentin, während zum anderen Philipps Sohn in einem Feriencamp einen eigenen Fall mit seinen Freunden löst. Die Einleitung des Buches zieht sich etwas und lässt die Spannung nur langsam aufkommen. Besonders auffällig ist, dass der Autor diesmal nicht im gewohnten Bankenmilieu bleibt, was auch dazu führt, dass die gewohnte Atmosphäre und die damit verbundene Spannung etwas verloren gehen. Fazit: Für mich ist das Buch schwächer als seine Vorgänger. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten und der nur leichten Spannung schafft es der Autor, das Ende mit einer unerwarteten Wendung zu gestalten, die mich letztlich versöhnt hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne

  • Bewertung

    aus Aarau

    5/5

    02.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer Kriminalroman

    Inhalt Nach den Dreharbeiten eines Fernsehkrimis nach der Vorlage von Professor Hegel verschwindet dessen Assistentin und Hegel wird erpresst. Mit der Hilfe von Philipp Humboldt, der ebenfalls an der Universität arbeitet, und Armand Muzaton, Leiter der Zürcher Kriminalpolizei, kommen mehr und mehr Tatsachen ans Licht… Meinung “Bellevue” steht den Vorgängerbänden in nichts nach. Die Geschichte hat einen guten Spannungsbogen, interessante Charaktere und wenn man genau liest und Zürich kennt, findet man auch amüsante Andeutungen. Die Auflösung der Hauptstory war stimmig und gekonnt erzählt. Die Sidestory mit Philipps Sohn hat mir auch gut gefallen, ich fand den Grund wieso das passiert ist und jemand sowas tut, etwas zu banal, dagegen fand ich die Erzählung wie Philipps Sohn und seine Freunde alles aufgedeckt haben wunderbar erzählt. Fazit Ich kann “Bellevue” genauso wie die Vorgängerbände sehr empfehlen. Mir gefällt besonders die Mischung zwischen der Spannung und dem Humor, und die ganz eigenen Charaktere. Das Buch kann unabhängig von den anderen gelesen werden.

  • Bewertung

    aus Bremen

    5/5

    05.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auferweckend gut

    Rezension zu "Bellevue" von Andreas Russenberger im Juli erhalten Auferweckend gut Martin ist Literaturprofessor an der Uni Zürich. An der Uni wird momentan ein Sonntagskrimi gedreht. Anhand eines Buches. Alle sind eifrig mit dabei. Dann enden die Dreharbeiten und Prof. Hegel sitzt ganz verzweifelt bei einem Freund. Da seine Assistentin auf einmal spurlos auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Wird er sie wiederfinden??? Ich bin sehr begeistert von diesem herrlichen Exemplar. Es hat mir gruselige und aufschlußreiche Lesestunden beschert und ich werde noch sehr lange daran zurückdenken. Den unheimlichen Geist bei den Jungs fand ich voll süss. Hat mich dabei irgendwie an die Serie Ghostbusters erinnert. Es ist ein Megaroman der Spitzenklasse, den ich jedem von Euch wirklich sehr liebevoll ans Herz ❤️ legen kann. Kommt Alle bitte mit nach Bellevue.

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wie im Film....

    "Bellevue" von Andreas Russenberger ist schon der fünfte Band in der Reihe um Armand Muzaton und seinen Freund Philipp Humboldt. Es ist schön, wenn man die Entwicklung der Charaktere mitverfolgen kann und einige Zusammenhänge besser durchschaut, aber nicht notwendig, um den Krimi zu verstehen, denn der Fall ist abgeschlossen. Ich verfolge die Reihe schon seit einigen Bänden und habe die beiden ins Herz geschlossen. Im Umfeld der Universität Zürich wird ein Fernseh-Krimi gedreht, die literarische Vorlage ist von Literaturprofessor Martin Hegel. Darauf ist dieser natürlich sehr stolz, doch kurz darauf wird sine Assistentin entführt und er selber erpresst. Daraufhin wendet sich Hegel an seinen Kollegen Humboldt, der dann auch Muzaton einbezieht, denn der Erpresser möchte natürlich die Polizei draußen halten. Mir gefällt, wie schnell sich hier eine ziemliche Verstrickung von Lügen und Halbwahrheiten, von Intrigen und Beschuldigungen, ja Verleumdungen auftut. Sehr schnell hat man hier so einige unter Verdacht, was die Spannung noch zusätzlich erhöht. Die Figuren werden gewohnt präzise beschrieben, wie auch die Orte in und um Zürich, man ist hier komplett mit dabei. Auch die sehr intelligente Story hat mich sehr gefesselt und ich war auch tatsächlich auf der falschen Spur. Das Ende hat mich überrascht, war aber überzeugend und in sich schlüssig, ein Buch, dass man am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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