Steh auf, mein Kind, und geh!
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Marie Kresbach

1. Steh auf, mein Kind, und geh!

Steh auf, mein Kind, und geh!

Wie ich durch Gottes Stimme den Völkermord an den Tutsi in Ruanda überlebte und Freiheit fand

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Steh auf, mein Kind, und geh!

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ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Hanna Kersten

Spieldauer

4 Stunden und 29 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.04.2024

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Hanna Kersten

Spieldauer

4 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.04.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

13

Verlag

Audioparadies

Sprache

Deutsch

EAN

9783987478666

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Jesus selbst ist die Antwort. Für alles!

Hopeandlive am 10.04.2024

Bewertungsnummer: 2174686

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir befinden uns im Jahr 1994 und ich sah und hörte von dem fürchterlichen Konflikt zwischen Tutsi und Hutu in Ruanda. Doch Afrika war weit weg und irgendwann änderten sich natürlich auch die Nachrichten. Doch dann kam auf wundersame Weise dieses Buch in meine Hände und der Konflikt bekam ein Gesicht. Das Gesicht von Marie, damals 9 Jahre alt, eine Tutsi, die mit ihrer großen und lebendigen Familie in Ruanda auf dem Land lebt. Der Leser wird mit hinein genommen in diesen schrecklichen und so völlig unsinnigen Völkermord, immer wieder in Rückblenden aus Sicht der jungen Marie geschildert. Innerhalb weniger Wochen werden über eine Million Menschen ermordet, einfach weil sie dem "falschen" Stamm angehören und dieses Unglück ereilt Marie mit ihrer Familie im April 1994, vor genau 30 Jahren. Sie muss miterleben, wie ihre Mutter und ihre Schwestern ermordet werden, ist von jetzt auf gleich auf sich alleine gestellt und weiß in diesem ganzen Inferno nicht, was sie tun soll. Da hört sie unvermittelt eine leise Stimme, die ihr ganz genau sagt, was sie als nächstes tun soll. Marie versteht es nicht, doch sie hört auf diese Stimme und gelangt durch eine mehr als wundersame Fügung die Flucht vor den Schlächtern. Eine Flucht, die sie bis nach Deutschland führt, wo eine ihrer großen Schwestern verheiratet ist. Schwer traumatisiert gelingt es dem jungen Mädchen dennoch in dem fremden Land sich einzuleben und sie wächst zu einer sehr schönen und nach außen hin sehr selbstbewussten jungen Frau heran. Doch die fürchterlichen Ereignisse, die miterleben und mit ansehen musste, haben tiefe Wunden in ihrer Seele hinterlassen, die sie jedoch ganz fest verschlossen hält. Somit bleibt die Verwundung, sie eitert und ihre innere Verbitterung wächst. Und wie durch ein weiteres Wunder hört Marie wieder die gleiche Stimme, wie sie sie mit neun Jahren in dem schrecklichen Inferno in Ruanda vernommen hat. Es ist die Stimme Gottes und auch diesmal führt er sie in die Freiheit, nicht wieder in ein anderes Land, sondern in eine innere Freiheit durch Heilung und Vergebung und diese Stimme hat das letzte Wort im Leben von Marie. Ich habe diese bewegende Geschichte in einem Rutsch durchgelesen, weil sie mich so gefesselt hat, das furchtbare Leid, das damals über einen ganzen Volksstamm eingebrochen ist, die furchtbare und sinnlose Zerstörung einer Welt, die vormals lebendig und fröhlich war, die Fragen, die ein solches Leid aufwerfen und auch das Staunen darüber, dass Gott den Einzelnen sieht und ihn nicht im Stich lässt, dass er ihn auf behutsame und doch bestimmte Weise in Freiheit und Sicherheit führt und ER die Menschen, trotz vieler unbeantworteter Fragen, nie im Stich lässt. Marie findet in Jesus die Antwort. Für alles! Das hat mich sehr bewegt und das wünsche ich mir auch und allen, die dieses bewegende Buch lesen!
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Jesus selbst ist die Antwort. Für alles!

Hopeandlive am 10.04.2024
Bewertungsnummer: 2174686
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir befinden uns im Jahr 1994 und ich sah und hörte von dem fürchterlichen Konflikt zwischen Tutsi und Hutu in Ruanda. Doch Afrika war weit weg und irgendwann änderten sich natürlich auch die Nachrichten. Doch dann kam auf wundersame Weise dieses Buch in meine Hände und der Konflikt bekam ein Gesicht. Das Gesicht von Marie, damals 9 Jahre alt, eine Tutsi, die mit ihrer großen und lebendigen Familie in Ruanda auf dem Land lebt. Der Leser wird mit hinein genommen in diesen schrecklichen und so völlig unsinnigen Völkermord, immer wieder in Rückblenden aus Sicht der jungen Marie geschildert. Innerhalb weniger Wochen werden über eine Million Menschen ermordet, einfach weil sie dem "falschen" Stamm angehören und dieses Unglück ereilt Marie mit ihrer Familie im April 1994, vor genau 30 Jahren. Sie muss miterleben, wie ihre Mutter und ihre Schwestern ermordet werden, ist von jetzt auf gleich auf sich alleine gestellt und weiß in diesem ganzen Inferno nicht, was sie tun soll. Da hört sie unvermittelt eine leise Stimme, die ihr ganz genau sagt, was sie als nächstes tun soll. Marie versteht es nicht, doch sie hört auf diese Stimme und gelangt durch eine mehr als wundersame Fügung die Flucht vor den Schlächtern. Eine Flucht, die sie bis nach Deutschland führt, wo eine ihrer großen Schwestern verheiratet ist. Schwer traumatisiert gelingt es dem jungen Mädchen dennoch in dem fremden Land sich einzuleben und sie wächst zu einer sehr schönen und nach außen hin sehr selbstbewussten jungen Frau heran. Doch die fürchterlichen Ereignisse, die miterleben und mit ansehen musste, haben tiefe Wunden in ihrer Seele hinterlassen, die sie jedoch ganz fest verschlossen hält. Somit bleibt die Verwundung, sie eitert und ihre innere Verbitterung wächst. Und wie durch ein weiteres Wunder hört Marie wieder die gleiche Stimme, wie sie sie mit neun Jahren in dem schrecklichen Inferno in Ruanda vernommen hat. Es ist die Stimme Gottes und auch diesmal führt er sie in die Freiheit, nicht wieder in ein anderes Land, sondern in eine innere Freiheit durch Heilung und Vergebung und diese Stimme hat das letzte Wort im Leben von Marie. Ich habe diese bewegende Geschichte in einem Rutsch durchgelesen, weil sie mich so gefesselt hat, das furchtbare Leid, das damals über einen ganzen Volksstamm eingebrochen ist, die furchtbare und sinnlose Zerstörung einer Welt, die vormals lebendig und fröhlich war, die Fragen, die ein solches Leid aufwerfen und auch das Staunen darüber, dass Gott den Einzelnen sieht und ihn nicht im Stich lässt, dass er ihn auf behutsame und doch bestimmte Weise in Freiheit und Sicherheit führt und ER die Menschen, trotz vieler unbeantworteter Fragen, nie im Stich lässt. Marie findet in Jesus die Antwort. Für alles! Das hat mich sehr bewegt und das wünsche ich mir auch und allen, die dieses bewegende Buch lesen!

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Der Glaube versetzt Berge

Bewertung aus Mainz am 01.02.2022

Bewertungsnummer: 1649261

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marie ist 9 Jahre alt. Sie ist ein Kind. Sie lebt gemeinsam mit ihrer Großfamilie in Ruanda, sie geht zur Schule und wird im christlichen Glauben großgezogen. Was dann kommt, sollte keine 9-Jährige, kein Kind und niemand in Ruanda oder sonst wo auf der Welt jemals erlebt haben. Im April 1994 bricht ein Massaker aus, das später als Völkermord an den Tutsi seinen Platz in den Geschichtsbüchern finden wird. Radikale Hutu, die sogenannten Interahamwe, töten auf grausamste Art und Weise über 1 Millionen Menschen in nur wenigen Wochen, darunter zahlreiche Frauen und Kinder. Maries eigentlich „gewöhnliches Leben“ endet in diesen Wochen. Auch sie verliert dabei ihre Eltern und viele ihrer Geschwister. Doch trotz all der Trauer, der Wut und Verzweiflung fühlt sich Marie nicht alleine, sondern begleitet von Gottes Stimme und Zuwendung. Aus ihrem kindlichen Glauben ist in Rekordzeit ein fester Glaube voller Vertrauen geworden. Denn Gott hat sie, hat diesen Ort nicht verlassen. Er ist da! Und er ist für Marie da. Es geschieht ein Wunder. Marie überlebt das Leid in Ruanda. Durch die Führung Gottes und den Schutz des Heiligen Geistes gelingt es der jungen Frau erst nach Burundi und dann bis nach Deutschland zu ihrer Schwester zu fliehen. In Gottes ständiger Begleitung versucht sie einen Neuanfang. Auch wenn das Leid und die Trauer ein Teil von Marie sind, erfährt sie über und durch Gott die Chance auf ein neues und besseres Leben – in Deutschland. Steh auf, mein Kind, und geh! ist eines der schockierendsten und zugleich ergreifendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Die Geschichte der Tutsi hat mich fassungslos und traurig zurückgelassen. Nicht nur einmal musste ich das Gelesene erstmal in Ruhe verarbeiten, bevor ich weiterlesen konnte. Aber neben all dem Grauen und dem Bösen, strahlt das Gute! Ohne den Glauben an Jesus wäre es kaum denkbar, die verzeihende und trotz all der Grausamkeiten, aufblühende Geschichte Maries begreifen zu können. Das Buch steckt voller Leid und Trauer, ist jedoch auch gefüllt mit Gottes Zuversicht und seiner Liebe zu jedem Einzelnen von uns. Ein absolut lesenswertes Buch! Und natürlich ist es auch ein Buch mit viel Gewalt, aber nur durch diese Intensität kann man die Geschichte von Marie ansatzweise verstehen… Meinen tiefsten Respekt und größte Anerkennung für die Autorin, die ihr Leben in dieser Autobiografie schildert und uns nochmal mit auf diese schmerzhafte, aber auch Augen öffnende Reise mit.
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Der Glaube versetzt Berge

Bewertung aus Mainz am 01.02.2022
Bewertungsnummer: 1649261
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marie ist 9 Jahre alt. Sie ist ein Kind. Sie lebt gemeinsam mit ihrer Großfamilie in Ruanda, sie geht zur Schule und wird im christlichen Glauben großgezogen. Was dann kommt, sollte keine 9-Jährige, kein Kind und niemand in Ruanda oder sonst wo auf der Welt jemals erlebt haben. Im April 1994 bricht ein Massaker aus, das später als Völkermord an den Tutsi seinen Platz in den Geschichtsbüchern finden wird. Radikale Hutu, die sogenannten Interahamwe, töten auf grausamste Art und Weise über 1 Millionen Menschen in nur wenigen Wochen, darunter zahlreiche Frauen und Kinder. Maries eigentlich „gewöhnliches Leben“ endet in diesen Wochen. Auch sie verliert dabei ihre Eltern und viele ihrer Geschwister. Doch trotz all der Trauer, der Wut und Verzweiflung fühlt sich Marie nicht alleine, sondern begleitet von Gottes Stimme und Zuwendung. Aus ihrem kindlichen Glauben ist in Rekordzeit ein fester Glaube voller Vertrauen geworden. Denn Gott hat sie, hat diesen Ort nicht verlassen. Er ist da! Und er ist für Marie da. Es geschieht ein Wunder. Marie überlebt das Leid in Ruanda. Durch die Führung Gottes und den Schutz des Heiligen Geistes gelingt es der jungen Frau erst nach Burundi und dann bis nach Deutschland zu ihrer Schwester zu fliehen. In Gottes ständiger Begleitung versucht sie einen Neuanfang. Auch wenn das Leid und die Trauer ein Teil von Marie sind, erfährt sie über und durch Gott die Chance auf ein neues und besseres Leben – in Deutschland. Steh auf, mein Kind, und geh! ist eines der schockierendsten und zugleich ergreifendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Die Geschichte der Tutsi hat mich fassungslos und traurig zurückgelassen. Nicht nur einmal musste ich das Gelesene erstmal in Ruhe verarbeiten, bevor ich weiterlesen konnte. Aber neben all dem Grauen und dem Bösen, strahlt das Gute! Ohne den Glauben an Jesus wäre es kaum denkbar, die verzeihende und trotz all der Grausamkeiten, aufblühende Geschichte Maries begreifen zu können. Das Buch steckt voller Leid und Trauer, ist jedoch auch gefüllt mit Gottes Zuversicht und seiner Liebe zu jedem Einzelnen von uns. Ein absolut lesenswertes Buch! Und natürlich ist es auch ein Buch mit viel Gewalt, aber nur durch diese Intensität kann man die Geschichte von Marie ansatzweise verstehen… Meinen tiefsten Respekt und größte Anerkennung für die Autorin, die ihr Leben in dieser Autobiografie schildert und uns nochmal mit auf diese schmerzhafte, aber auch Augen öffnende Reise mit.

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