Produktbild: In der Kälte Alaskas
Band 1 - 50%

In der Kälte Alaskas Der erste Fall für Kate Shugak

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

224

Erscheinungsdatum

14.11.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

858 KB

Übersetzt von

Mechtild Ciletti

Sprache

Deutsch

EAN

9783311705239

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Verkaufsrang

224

Erscheinungsdatum

14.11.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

858 KB

Übersetzt von

Mechtild Ciletti

Sprache

Deutsch

EAN

9783311705239

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  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    4/5

    17.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Alaska rau und wild

    Kate Shugak arbeitete früher sehr erfolgreich bei der Staatsanwaltschaft in Anchorage. Seitdem sie dort aber ein Trauma bei ihrem letzten Fall erlitt, ist sie in ihre Heimatstadt, die 800 Einwohner umfasst, zurückgekehrt und wohnt sehr einsam und alleine im Nationalpark im Süden Alaskas. Einzig ihre Wolfshündin Mutt begleitet sie. Bis Jack Morgan, ihr früherer Chef, sie bittet einen seit 6 Wochen verschwundenen Parkranger zu suchen. Das besondere an diesem Fall: bereits vor 2 Wochen hat sich ein FBI- Ermittler auf den Weg gemacht, um nach ihm zu suchen, ist aber ebenfalls verschwunden. Kate nimmt den Fall nur deshalb an, da sie selbst dem FBI-Ermittler den Park gezeigt, ihn dort ausgebildet und eine Liebesbeziehung mit ihm hatte. Kate ist Aleutin und kennt nicht nur deren Gewohnheiten und Denken in allen Belangen, sondern auch die Gegend mit allen Bewohnern sehr genau. Wird sie ihre Ermittlungen erfolgreich durchführen? Dana Stabenow hat diesen Roman bereits Anfang der 90er Jahre geschrieben und wurde mit dem Edgar Award dafür ausgezeichnet. Er wurde kurze Zeit später auch in Deutschland veröffentlicht und jetzt im Kampa Verlag neu aufgelegt. Die Autorin ist in Alaska aufgewachsen und lebt dort. Daher ist der Roman so authentisch und man spürt es in jeder Zeile. Nicht nur die Landschaft wird so bildhaft beschrieben, man spürt förmlich Alaskas Kälte im Winter, erlebt den meterhohen Schnee, sitzt als Sozius mit auf den verschiedenen Motorschlitten, sieht die prachtvolle urgewaltige Landschaft vor sich. Zudem werden neben den Aleuten auch die Bewohner der Kleinstadt so nah beschrieben, dass daneben der Krimi in den Hintergrund tritt. Ich fand das Gesellschaftsporträt und die Landschaftsbeschreibungen so unheimlich interessant und spannend, dass mir dieses auch nichts ausmachte. Natürlich wird der Fall am Ende gelöst und weist sogar noch einen Twist auf, aber das Buch lebt von dem zuvor Beschriebenen. Wer sich in die Kälte Alaskas mit viel Lokalkolorit begeben, nebenher noch einen Kriminalfall lösen möchte, der ist hier genau richtig. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in Fall 2 mit den ganzen Personen, die alle jetzt schon eine Rolle spielten, weitergeht. Eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Eva

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    WhoDunnit vor atemberaubender Kulisse

    Schon lange kreise ich um Kate Shugaks ersten Fall: In der Kälte Alaskas. Es hieß, dieser Krimi sei anders und ein echtes Juwel der Kriminalliteratur. Tatsächlich eröffnet die Weite Alaskas Horizonte. Was für ein gigantisches, Eisberge versetzendes Setting! Im Süden Alaskas erstreckt sich ein Nationalpark mit einer Größe von 20 Millionen Hektar und irgendwo dort sind ein Ranger und ein Ermittler des FBI verschwunden. Die Staatsanwaltschaft wendet sich an Kate Shugak, die mit ihrer Hündin in einer abgelegenen Blockhütte wohnt. Die gebürtige Aleutin hat ihre Karriere bei der Staatsanwaltschaft in Anchorage aufgegeben und ist in die eisige Wildnis ihrer Heimat zurückgekehrt. Sie kennt den Park besser als jede*r andere und beginnt mit den Nachforschungen. Die Ermittlungen zwingen sie zur Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Herkunft und mit ihrer Familie, der sie einst den Rücken kehrte. Wie in vielen indigenen Siedlungsgebieten drehen sich Teile der Existenz um gesellschaftliche Missstände. Alkoholmissbrauch, Wilderei, Schmuggel und Gewalt sind eng mit dem Leben im Nationalpark verbunden. Interessenskonflikte zwischen dem Staat und den Indigenen bestimmen den (Arbeits-)Alltag genauso wie die klimatischen Veränderungen und was sie für das Leben dort bedeuten. Inwieweit dem Tourismus die Tür geöffnet werden soll, wie Fortschritt unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte gelingen kann und wer welchen Anspruch auf Ländereien hat, führt zu erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Lagern. Liegt hier das Mordmotiv? Denn am Tod der Vermissten besteht kaum ein Zweifel. In der Kälte Alaskas ist ein klassischer WhoDunnit in einem brillanten, klirrenden, außergewöhnlichem Setting. Der Fall erscheint fasst nebensächlich, denn vor allem ist dies ein Abenteuerroman, der sofort mitnimmt in die Weite, Dunkelheit und Kälte Alaskas. Die Konflikte und Probleme werden ebenso lebendig wie die Schönheit der Natur und der Reichtum der Tier- und Lebenswelt dieses außergewöhnlichen Gebiets weit im Norden. Ein abgehärteter, wortkarger Menschenschlag wohnt dort draußen, doch wer sich annähert, der wird viele Bände lang sehr viel Freude mit Kate Shugak in der Kälte Alaskas haben. Kate ist eine kantige Hauptfigur, die mit hinreissend ambivalenten Nebendarsteller*innen agiert.

  • Anna

    aus Franken

    5/5

    25.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    In einem Nationalpark in…

    In einem Nationalpark in Alaska wird seit sechs Wochen ein Ranger vermisst. Das FBI hat einen Ermittler beauftragt, nach ihm zu suchen. Doch der verschwindet ebenfalls. Was ist passiert? Die Staatsanwaltschaft von Anchorage wendet sich an die die Aleutin Kate Shugak. Sie ist mit der Gegend verwurzelt, kennt alle und jeden, will aber nach einem traumatischen Erlebnis bei ihrem letzten Fall, ihre Ruhe haben. Als sie sich schließlich doch breitschlagen lässt, muss sie feststellen, dass es so viele „Verdächtige wie Sand am Meer gibt“. Ein Krimi, in dem es hoch hergeht. Das liegt vor allem am Personal, das es mit der Gesetzestreue nicht so genau nimmt, gerne einen über den Durst trinkt und, wenn nötig, seinen Standpunkt mit Fäusten verteidigt. Da bleibt die eine oder andere Kneipenschlägerei nicht aus. Beim Lesen bekommt man einen Einblick in die Probleme der Menschen da oben in Alaska. Es gibt ein „Wir“ und die Welt da draußen, der die meisten misstrauisch gegenüberstehen. Die Autorin ist dort aufgewachsen und weiß, wovon sie schreibt. „Inside Alaska“ kam mir beim Lesen oft in den Sinn, denn das Buch zeigt wie die Bewohner leben und denken. Köstlich sind die oft derben Dialoge, welche die Persönlichkeiten der Menschen widerspiegeln, aber gleichzeitig auch deren tiefe innere Bindung zueinander ausdrücken. Kate als Protagonistin hätte mit etwas mehr Tiefe ausgestattet werden dürfen, das ändert aber nichts an ihren Sympathiewerten. Insgesamt ist „In der Kälte Alaskas“ ein flüssig zu lesender, bereichernder und bestens unterhaltender Winterkrimi, der einem auch das eine oder andere Schmunzeln entlockt. Die ideale Lektüre für kalte Tage.

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Spannend und unterhaltsam-gelungene Charaktere und die Aleutin ist ein Hit! Abwechslung im großen Krimiangebot, interessante Beschreibung Alaskas und der außergewöhnlichen Besetzung.Bitte mehr davon!

  • Anna

    5/5

    13.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Inside Alaska

    In einem Nationalpark in Alaska wird seit sechs Wochen ein Ranger vermisst. Das FBI hat einen Ermittler beauftragt, nach ihm zu suchen. Doch der verschwindet ebenfalls. Was ist passiert? Die Staatsanwaltschaft von Anchorage wendet sich an die die Aleutin Kate Shugak. Sie ist mit der Gegend verwurzelt, kennt alle und jeden, will aber nach einem traumatischen Erlebnis bei ihrem letzten Fall ihre Ruhe haben. Als sie sich schließlich doch breitschlagen lässt, muss sie feststellen, dass es so viele „Verdächtige wie Sand am Meer gibt“. Ein Krimi, in dem es hoch hergeht. Das liegt vor allem am Personal, das es mit der Gesetzestreue nicht so genau nimmt, gerne einen über den Durst trinkt und, wenn nötig, seinen Standpunkt mit Fäusten verteidigt. Da bleibt die eine oder andere Kneipenschlägerei nicht aus. Beim Lesen bekommt man einen Einblick in die Probleme der Menschen da oben in Alaska. Es gibt ein „Wir“ und die Welt da draußen, der die meisten misstrauisch gegenüberstehen. Die Autorin ist dort aufgewachsen und weiß, wovon sie schreibt. „Inside Alaska“ kam mir beim Lesen oft in den Sinn, denn das Buch zeigt wie die Bewohner leben und denken. Köstlich sind die oft derben Dialoge, welche die Persönlichkeiten der Menschen widerspiegeln, aber gleichzeitig auch deren tiefe innere Bindung zueinander ausdrücken. Kate als Protagonistin hätte mit etwas mehr Tiefe ausgestattet werden dürfen, das ändert aber nichts an ihren Sympathiewerten. Insgesamt ist „In der Kälte Alaskas“ ein flüssig zu lesender, bereichernder und bestens unterhaltender Winterkrimi, der einem auch das eine oder ander Schmunzeln entlockt. Die ideale Lektüre für kalte Tage.

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    Lillian-Fay Götz

    Thalia Hamburg – Europapassage

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Krimi - große Spannung

    Mit der Wiederaufnahme von Stabenows Reihe um die Ermittlerin Kate Shugak hat Kampa einen Treffer gelandet! Der Krimi entwickelt sich ruhig und gradlinig. Die Spurensuche und Verhöre mit Zeugen verlaufen unaufgeregt und gerade das Setting in den 90ern fern ab von Handys und dem Internet, verleiht dem Krimi eine Atmosphäre die Lesende sich vollkommen auf den Fall und die Natur Alaskas konzentrieren können. Eine Leseempfehlung vor allem an solche Lesenden, die sich auf eine Reihe einlassen möchten, in der die Figuren sich verhalten wie reale Personen und der literarische Stil der Verfasserin überzeugt. Ein absoluter Bonus ist darüber hinaus auch, dass der Text sich Zeit nimmt, das komplexe Verhältnis von Indigenen Völkern Alaskas und den Zuwanderern aus Amerika anzugehen. Dabei versinkt die Autorin nicht in Sachbuchpassagen, sondern lässt die Erklärungen und geschichtlichen Einblicke auf ganz natürliche Art und Weise ins Gespräch der Figuren einfließen. Im Frühling 2025 geht es mit Fall 2 weiter. Ich für meinen Teil, kann es kaum erwarten und freue mich erneut in die kriminalistische Welt Alaskas einzutauchen.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Rauh

    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi aus der Welt der Aleuten

    Das ist ein guter Krimi, der spannende Einblicke in das Leben der Aleuten Alaskas gibt. Sprachlich gut zu lesen mit Charakteren, die man einfach mag. Deutlich wird die Problematik zwischen den Traditionalisten, die alles beim Alten lassen wollen, und den jungen Leuten, die einfach nur raus wollen aus dieser Enge, und was das für schreckliche Folgen hat. Es ist spannend mit einer Prise Humor. Hat mir gut gefallen!
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verloren in Alaska

    Eine Woche vor Weihnachten und es ist vorbei mit der selbstgewählten Ruhe bei Kate Shugak. Ihr alter Chef überträgt ihr einen heiklen Job in den Reihen ihres Volkes. Sie muss zurück in den Bush und gegen ihre Stammesältesten aufbegehren. Etwas angestaubter Reihenauftakt, der zum Nachdenken und Recherchieren anregt. Landschaftlich fährt die Autorin alles auf, was auch ihre Heimat bietet. Sie schafft eine tolle Atmosphäre und einen soliden Kriminalfall.

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