Produktbild: Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe

Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe Roman

4

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3587 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

EAN

9783608123500

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

07.09.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3587 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

EAN

9783608123500

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  • Jürg K.

    4/5

    18.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie das Leben so spielt

    Myriam und Allison lernen sich auf einer Party kennen und lieben. Nun spinnen sich verschiedene Versionen ihrer Beziehung. Was ist, wenn sie draussen ein Baby finden und es aufnehmen? Wenn die Depressionen von Myriam durch den Körper von Allison geheilt werden könnte. In diesem Buch geht es um zwei Frauen, unzählige Beziehungsmöglichkeiten der Liebe. Man liest von den Versprechen und Gefahren, die eine Liebe so mit sich bringt. Dies manchmal Bissig oder humorvoll, aber unterhaltsam. Beim Lesen wird man mit den zwei Frauen mitgenommen, auf die die unendlichen Möglichkeiten, die eine Liebe bieten kann. Die beiden finden immer wieder zueinander, obwohl das Leben Herausforderungen an sie stellt. Die Geschichte zeigt ausführlich auf, welchen Weg eine Liebe nehmen kann. Ein Buch, das sich lohnt zu Lesen. Ich kann es nur weiterempfehlen.

  • literarisches.seemannsgarn

    aus Rostock

    3/5

    04.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wahnsinnig erschreckend und brutal

    Rezension Danke an @klettcottaverlag und @tropenverlag für das Leseexemplar ❤️ Ihr Lieben, ich weiß gar nicht wo ich bei diesem Buch anfangen soll, vorab jedoch; dass Buch ist nicht das, wonach es scheint. Daher möchte ich einmal eine Triggerwarnung zu folgenden Themen aussprechen; Mi$$brauch, K@nnibalismus, Verst*mmelung, Mord, toxische Beziehung, Essstörung etc. Doch worum geht es grob gesagt? Namensgebend sind die Autorin und ihre Lebenspartnerin. - Ich hoffe dass der ganze Rest frei erfunden ist. Von da aus werden unterschiedlichste Szenarien gesponnen, wie diese Liebe verlaufen könnte. Ich habe irgendwie nicht das erwartet was mir dann geboten wurde. Die Intensität und Brutalität des Buches ließ mich manchmal sprachlos zurück. Das Buch sollte eher als abstraktes Kunstwerk zwischenmenschlicher Beziehungen betrachtet werden, und nicht als Inspirationsquelle für eine reale Beziehung dienen. Leider deutet nichts im Klappentext oder an anderer Stelle darauf hin, was hier geboten wird. Und kann somit verstörend wirken oder die falsche Zielgruppe erreichen. Mir hat das Buch dennoch sehr gefallen, ich mag Bücher die eine ganz eigene Logik verfolgen, eben sehr abstrakt und auch realitätsfern sind. Das Buch ist eine Einladung zum nachdenken und zum austauschen, daher auch ein dickes Dankeschön an meine Buchblogger-Kolleg*innen für den spannenden Austausch. Ich würde dafür ganz klar eine Leseempfehlung aussprechen, natürlich unter Berücksichtigung der Triggerwarnungen. Liebe Grüße von der Ostsee, J. (Unbezahlte Werbung/Leseexemplar)

  • M.B

    2/5

    09.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sinn des Lebens

    Die Geschichte beginnt damit das Myriam und Allison ein Paar sind. Eine von ihnen findet in einer schmutzigen Gasse einen Säugling. Sie behalten ihn einfach. Aber einige Zeit später wird er so krank, dass sie mit ihm einen Kinderarzt aufsuchen müssen und dadurch von der leiblichen Mutter des Babys entdeckt werden. Es geht ein Gerangel um das Baby, aber die drei "Mütter" können sich einigen. Der ganze Roman beinhaltet kurze Geschichten von Myriam und Allison in verschiedenen Versionen. Es soll um Liebe und den Sinn des Lebens gehen. Ich muss gestehen, das ich schon bei der ersten Geschichte den Roman abbrechen wollte. Er ist teilweise sehr ordinär geschrieben. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung. Aber dieser Schreibstil ist absolut nicht meins.

  • Olivia Grove

    1/5

    03.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abgefuc*t, auf eine kannibalische Art und Weise!

    »Kennt ihr Freud?« [...] »Der war davon überzeugt, dass ein Trauma körperlich immer wieder neu inszeniert wird, so lange, bis ein vollständiges, kohärentes Narrativ daraus geworden ist. Durch Therapie zum Beispiel.« (S. 62) »Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe« ist ein Mosaikroman, der die Liebesbeziehung von Myriam und Allison in einer Reihe alternativer Realitäten immer wieder neu gestaltet und erfindet – in Welten, in denen das Reale und das Surreale miteinander verschmelzen und jede Perspektive die Beziehung anders beleuchtet. Die Idee, eine Liebesgeschichte immer wieder neu zu erzählen, fand ich spannend, aber die Umsetzung hat mich nicht gepackt und zum Teil verstört. Lacroix' Schreibstil ist sehr gut und bricht die Grenzen des Erzählens auf überraschend kreative Weise. Lacroix muss aber noch stärker aus der Masse herausstechen – doch fragt man sich: zu welchem Preis?? Um jeden Preis, verdammt! Trotz aller Lobeshymnen hat mich dieses Buch auf die denkbar unangenehmste Weise umgehauen. Ich hätte mir eine Inhaltswarnung gewünscht. Denn nach dem schockierendsten und verstörendsten zweiten Kapitel (Triggerwarnung: Kannibalismus) konnte ich mich kaum noch auf die restlichen Geschichten der Folgekapitel konzentrieren. Queer, polarisierend und erfrischend? Nein, in Wahrheit ist es mehr als nur skurril: Es ist pervers, verstörend, experimentell, ekelerregend, symbolisch, grotesk. Das lernt man also in Kreativem Schreiben an der University of British Columbia und der Syracuse University? Kritik an Kapitel 2: »Zuckerhase«, die Romantisierung von Kannibalismus In einer Welt, in der man überhaupt keine Verschwörungstheorien mehr heranziehen muss, um die Wirklichkeit dieser bereits existenten Gewalt in unserer Gesellschaft zu verstehen, weil die Täter und Täterinnen längst nach ihrem Gusto leben; kritisiere ich scharf die stark verstörenden Elemente in diesem Kapitel, deren Grundgedanken-Essenz an makabre sadistische Rituale und satanistisch-okkulte Praktiken erinnern. Allein die bloße Idee schockiert nicht nur, sondern befeuert auch eine ungesunde Faszination, die die moralische Fragwürdigkeit dieser Szenen deutlich macht. »Es war nicht ganz unproblematisch, Sachverhalte surreal darzustellen, die sowieso schwer zu begreifen waren.« (S. 44) Myriam schreibt also an ihrer Masterarbeit über Trauma und den Missbrauchszyklus in verschiedenen Werken des Realismus, während ihre Freundin Allison Überstunden im Callcenter schiebt. Im Laufe der Story bekommt das lesbische Liebespaar einige Kinder. Wenn die Muttermilch der schwangeren Freundin und die Plazentapillen nicht mehr kicken, verliert man sich also in der Fleischeslust der eigenen Kinder? »Natürlich nahmen wir auch kleine Kostproben von den Kindern [...].« [...] »[...] legten wir in eine Petrischale und führten später, wenn die Kinder schliefen, eine Degustation durch. Es war potenter Stoff. Ein bisschen [...], und wir gingen durch die Decke wie eine Rakete und liebten uns die ganze Nacht zwischen den Sternen.« (S. 52) Degustation bedeutet Verkostung. Im Kontext des Zitats klingt die Verwendung des Wortes besonders verstörend, da es auf die absurde und makabre Idee anspielt, das »Fleisch« der eigenen Tochter zu verkosten und es als Aphrodisiakum zu missbrauchen. Das kleinste Kind Kiki wird »zum Anbeißen süß« beschrieben: mit Wangen, die wie große geschmolzene Marshmallows aussahen. Es gibt Grenzen! Ich appelliere an den gesunden Menschenverstand, dieses Kapitel nicht als kreativen Literaturexzess abzutun. Was muss noch geschehen, damit wir uns dem Unbehagen stellen, das die Romantisierung von Kannibalismus und die verstörenden Darstellungen in dieser Erzählung hervorrufen? Gibt es erst einen Aufschrei, wenn neben den kannibalistischen Themen auch noch die S3xualisierung von Kindern on top kommt? In einer Welt, in der die Realität bereits grausam genug ist, müssen wir die Kunst des Erzählens solcher perversen Entgleisungen kritisch hinterfragen. Von mir gibt es eine klare Lesewarnung. Lest dieses Buch nicht! Danke.

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Bewertungen (4)

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  • Zum Bewerterprofil von Verena Flor

    Verena Flor

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Faszinierend

    Ein gelungener Roman über verpasste Chancen, neuen Möglichkeiten und einem der größten Themen in der Literatur: der Liebe. Lacroix versteht es die Tiefe der Liebenden einzufangen, uns mit den Schwierigkeiten in Berührung zu bringen und breitet diesen Roman voller Wendungen vor uns Lesenden aus. Hält uns gefangen in der Geschichte. Die Autorin schreibt klar, gesellschaftskritisch und die Übersetzung ist gelungen. Man kann nicht anders als die Geschichte der beiden Protagonistinnen bis zuletzt zu verfolgen.

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