Vermisst. Der Fall Anna
Band 1
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Christine Brand

1. Vermisst. Der Fall Anna

Malou Löwenberg Band 1

Vermisst. Der Fall Anna

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Vermisst. Der Fall Anna

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

112

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

10 Stunden und 34 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.05.2024

Hörtyp

Lesung

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Verkaufsrang

112

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

10 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742433770

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True Crime und real life?

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 22.07.2024

Bewertungsnummer: 2250474

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In vielen Polizeidienststellen stapeln sich ungelöste Kriminalfälle - so genannte „Cold Cases“. Viele von ihnen sind in die Jahre gekommen und liegen teilweise seit Jahrzehnten in verstaubten Regalen und Schränken. Es gibt Abteilungen, die sich immer wieder mit Begeisterung und Motivation diesen historischen Verbrechen widmen - mit sehr unterschiedlichem Erfolg. Nicht zuletzt der technische Fortschritt, nicht nur neue Verfahren und Mittel in der Ermittlungstechnik, sondern auch im medizinischen Bereich der Analytik gab und gibt es Quantensprünge, die den Tatort oder den Tathergang in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen können. Für die Angehörigen der Opfer bringt die Aufklärung des Falles Seelenfrieden und vielleicht auch Gerechtigkeit, sofern der Täter noch ermittelt werden kann. Auch für die Ermittler, die sich vielleicht jahrelang mit diesem komplexen Fall beschäftigt haben, wird es eine menschliche Erleichterung sein, diesen Fall abgeschlossen zu haben. Diese Cold Case - Geschichten werden inzwischen fast inflationär von vielen Krimi- und Thrillerautoren aufgegriffen. „True Crime“ - die wahren Verbrechen sind morbide, faszinierend und spannend und garantieren unterhaltsame Lesestunden. Christine Brand - Die Gerichtsreporterin und Bestsellerautorin aus der Schweiz greift in ihrem neuesten Roman „Vermisst“ einen historischen Kriminalfall auf. Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegenspricht, glaubt er, dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stößt auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten …(Verlagsinfo) Die Geschichte spielt in der Schweiz und ist wohl der Auftakt zu einer neuen Serie. Spannend ist der Roman - aber dass die Ermittlerin wieder einmal persönlich in den Fall verwickelt ist, ist schon ein wenig haarsträubend. Unterhaltsam ja - aber unglaubwürdig, auch wenn das Leben offensichtlich die besten Krimis schreibt. Eine Reihe von Vermissten, die möglicherweise auf das Konto eines Serienmörders gehen, der makabre Botschaften an Kinder schickt? Eine Kommissarin, die sich auf eine schräge Beziehung einlässt, die ebenfalls ohne Eltern aufgewachsen ist und nun die Scherben ihrer privaten und beruflichen Herausforderungen aufsammeln und sortieren will? Natürlich geht es auch um Emotionen. Die Frage, ob die eigene Mutter noch lebt, der Verlust, die offenen Fragen, das Gefühl, im Stich gelassen worden zu sein - all diese Gefühle werden in die Figur des Dario implantiert. Aber auch die zweite Hauptfigur - Malou Löwenberg - rennt ihrer Vergangenheit hinterher und versucht über ihren demenzkranken Vater mehr über ihre Herkunft zu erfahren. So nehmen auch diverse Nebengeschichten viel Raum ein. Sie drängen die Haupthandlung nicht in den Hintergrund. Aber natürlich verlängern sie den Umfang des Romans ungemein. Christine Brand verbindet diese Elemente auf grandiose Weise, so dass, wenn man von Unterhaltung sprechen will, diese nicht geschmälert wird. „Vermisst“ ist auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Krimi und am Ende des Romans gibt es schon einen logischen Ausblick auf die kommende Handlung. Atmosphärisch interessant - manchmal nicht unbedingt logisch und die Hands-on-Mentalität von Malou übergreifend auch nicht als realistische Ermittlungsarbeit zu bezeichnen. Fazit Ein spannender Krimi - der noch viel Luft nach oben hat. Ich empfehle dringend, die privaten Herausforderungen der Ermittler nicht immer in die Haupthandlung einfließen zu lassen. „True Crime„ schön und gut - „Real Life“ dann eher eine Räuberpistole. Michael Sterzik
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True Crime und real life?

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 22.07.2024
Bewertungsnummer: 2250474
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In vielen Polizeidienststellen stapeln sich ungelöste Kriminalfälle - so genannte „Cold Cases“. Viele von ihnen sind in die Jahre gekommen und liegen teilweise seit Jahrzehnten in verstaubten Regalen und Schränken. Es gibt Abteilungen, die sich immer wieder mit Begeisterung und Motivation diesen historischen Verbrechen widmen - mit sehr unterschiedlichem Erfolg. Nicht zuletzt der technische Fortschritt, nicht nur neue Verfahren und Mittel in der Ermittlungstechnik, sondern auch im medizinischen Bereich der Analytik gab und gibt es Quantensprünge, die den Tatort oder den Tathergang in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen können. Für die Angehörigen der Opfer bringt die Aufklärung des Falles Seelenfrieden und vielleicht auch Gerechtigkeit, sofern der Täter noch ermittelt werden kann. Auch für die Ermittler, die sich vielleicht jahrelang mit diesem komplexen Fall beschäftigt haben, wird es eine menschliche Erleichterung sein, diesen Fall abgeschlossen zu haben. Diese Cold Case - Geschichten werden inzwischen fast inflationär von vielen Krimi- und Thrillerautoren aufgegriffen. „True Crime“ - die wahren Verbrechen sind morbide, faszinierend und spannend und garantieren unterhaltsame Lesestunden. Christine Brand - Die Gerichtsreporterin und Bestsellerautorin aus der Schweiz greift in ihrem neuesten Roman „Vermisst“ einen historischen Kriminalfall auf. Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegenspricht, glaubt er, dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stößt auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten …(Verlagsinfo) Die Geschichte spielt in der Schweiz und ist wohl der Auftakt zu einer neuen Serie. Spannend ist der Roman - aber dass die Ermittlerin wieder einmal persönlich in den Fall verwickelt ist, ist schon ein wenig haarsträubend. Unterhaltsam ja - aber unglaubwürdig, auch wenn das Leben offensichtlich die besten Krimis schreibt. Eine Reihe von Vermissten, die möglicherweise auf das Konto eines Serienmörders gehen, der makabre Botschaften an Kinder schickt? Eine Kommissarin, die sich auf eine schräge Beziehung einlässt, die ebenfalls ohne Eltern aufgewachsen ist und nun die Scherben ihrer privaten und beruflichen Herausforderungen aufsammeln und sortieren will? Natürlich geht es auch um Emotionen. Die Frage, ob die eigene Mutter noch lebt, der Verlust, die offenen Fragen, das Gefühl, im Stich gelassen worden zu sein - all diese Gefühle werden in die Figur des Dario implantiert. Aber auch die zweite Hauptfigur - Malou Löwenberg - rennt ihrer Vergangenheit hinterher und versucht über ihren demenzkranken Vater mehr über ihre Herkunft zu erfahren. So nehmen auch diverse Nebengeschichten viel Raum ein. Sie drängen die Haupthandlung nicht in den Hintergrund. Aber natürlich verlängern sie den Umfang des Romans ungemein. Christine Brand verbindet diese Elemente auf grandiose Weise, so dass, wenn man von Unterhaltung sprechen will, diese nicht geschmälert wird. „Vermisst“ ist auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Krimi und am Ende des Romans gibt es schon einen logischen Ausblick auf die kommende Handlung. Atmosphärisch interessant - manchmal nicht unbedingt logisch und die Hands-on-Mentalität von Malou übergreifend auch nicht als realistische Ermittlungsarbeit zu bezeichnen. Fazit Ein spannender Krimi - der noch viel Luft nach oben hat. Ich empfehle dringend, die privaten Herausforderungen der Ermittler nicht immer in die Haupthandlung einfließen zu lassen. „True Crime„ schön und gut - „Real Life“ dann eher eine Räuberpistole. Michael Sterzik

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Jedes Buch der Autorin begeistert

Lines Books aus Nentershausen am 14.07.2024

Bewertungsnummer: 2243984

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hatte schon einige Bücher von Christine Brand gelesen und sie konnte mich jedes Mal überzeugen. Umso neugieriger war ich natürlich auf ihr neustes Werk "Vermisst - Der Fall Anna". Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn die Autorin hat einfach einen tollen Schreibstil. Sie schreibt fesselnd und bildhaft dadurch konnte sie mich spielend leicht in den Bann der Geschichte ziehen. Ich persönlich bin ein großer True Crime Fan und gerade ungelöste vermissten Fälle gehen mir sehr nahe. Christine Brand setzt diese Thematik sachlich und emotional um. Zudem ist dieser Fall inspiriert worden von einer wahren Begebenheiten und das macht es in meinen Augen noch realistischer. Malou ist in meinen Augen eine tolle Ermittlerin. Sie mochte ihre ganze Art sehr gerne. Auch alle anderen Charaktere wurden authentisch und voller Leben dargestellt. Die Ermittlungen empfand ich als sehr interessant. Es war zu keiner Zeit langweilig. Die Spannung war stets vorhanden und durch geschickte Wendungen wurde diese noch gesteigert. Für mich ein genialer Reihenauftakt der Lust auf mehr macht. Fazit: Mit "Vermisst - Der Fall Anna" gelingt Christine Brand ein spannender und raffinierter Krimi der zum mit Rätseln einlädt. Klare Leseempfehlung!
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Lines Books aus Nentershausen am 14.07.2024
Bewertungsnummer: 2243984
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hatte schon einige Bücher von Christine Brand gelesen und sie konnte mich jedes Mal überzeugen. Umso neugieriger war ich natürlich auf ihr neustes Werk "Vermisst - Der Fall Anna". Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn die Autorin hat einfach einen tollen Schreibstil. Sie schreibt fesselnd und bildhaft dadurch konnte sie mich spielend leicht in den Bann der Geschichte ziehen. Ich persönlich bin ein großer True Crime Fan und gerade ungelöste vermissten Fälle gehen mir sehr nahe. Christine Brand setzt diese Thematik sachlich und emotional um. Zudem ist dieser Fall inspiriert worden von einer wahren Begebenheiten und das macht es in meinen Augen noch realistischer. Malou ist in meinen Augen eine tolle Ermittlerin. Sie mochte ihre ganze Art sehr gerne. Auch alle anderen Charaktere wurden authentisch und voller Leben dargestellt. Die Ermittlungen empfand ich als sehr interessant. Es war zu keiner Zeit langweilig. Die Spannung war stets vorhanden und durch geschickte Wendungen wurde diese noch gesteigert. Für mich ein genialer Reihenauftakt der Lust auf mehr macht. Fazit: Mit "Vermisst - Der Fall Anna" gelingt Christine Brand ein spannender und raffinierter Krimi der zum mit Rätseln einlädt. Klare Leseempfehlung!

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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5/5

Spannungsreicher Cold-Case

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alllein die Vorstellung verbreitet schon Gänsehaut: Am fünften Geburtstag ihrer Kinder verschwinden spurlos deren Mütter und alle Kinder erhalten bis heute mysteriöse Geburtstagskarten von den Müttern. Ebenso wie Dario heute. Der ambitionierten Malou Löwenberg, Kommissarin beim Morddezernat in Bern, lassen dieser Fall wie auch der vergangene ungeklärte Fall keine Ruhe. Ein packender, raffiniert konstruierter Kriminalroman, ideal zum Mitraten. Die exakt platzierten Cliffhanger und wechselnden Perspektiven steigern konsequent den Spannungsbogen. Wir dürfen nach dem gelungenen Auftakt dieser neuen Reihe auf die Fortsetzung gespannt sein.
5/5

Spannungsreicher Cold-Case

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alllein die Vorstellung verbreitet schon Gänsehaut: Am fünften Geburtstag ihrer Kinder verschwinden spurlos deren Mütter und alle Kinder erhalten bis heute mysteriöse Geburtstagskarten von den Müttern. Ebenso wie Dario heute. Der ambitionierten Malou Löwenberg, Kommissarin beim Morddezernat in Bern, lassen dieser Fall wie auch der vergangene ungeklärte Fall keine Ruhe. Ein packender, raffiniert konstruierter Kriminalroman, ideal zum Mitraten. Die exakt platzierten Cliffhanger und wechselnden Perspektiven steigern konsequent den Spannungsbogen. Wir dürfen nach dem gelungenen Auftakt dieser neuen Reihe auf die Fortsetzung gespannt sein.

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A. Fischer

Thalia Brühl Markt

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4/5

Cold Case

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seine Mutter verschwand an seinem 5. Geburtstag spurlos. Dennoch bekommt er jedes Jahr zum Geburtstag eine Karte mit den Worten "Mama hat dich lieb". Nun will Dario endlich seine Mutter und seine Vergangenheit finden - die Polizistin Malou wir mehr zufällig in den Fall hineingezogen und beginnt mit Ermittlungen, die einen 30 Jahre alten Fall neu aufrütteln. Mit "Vermisst" startet Brand in eine neue Ermittler Serie und trifft dabei genau den Spannungsbogen den es braucht und setzt clever ihre Schachzüge, bis zum großen Knall. Ich freue mich auf weitere Fälle mit Malou.
4/5

Cold Case

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seine Mutter verschwand an seinem 5. Geburtstag spurlos. Dennoch bekommt er jedes Jahr zum Geburtstag eine Karte mit den Worten "Mama hat dich lieb". Nun will Dario endlich seine Mutter und seine Vergangenheit finden - die Polizistin Malou wir mehr zufällig in den Fall hineingezogen und beginnt mit Ermittlungen, die einen 30 Jahre alten Fall neu aufrütteln. Mit "Vermisst" startet Brand in eine neue Ermittler Serie und trifft dabei genau den Spannungsbogen den es braucht und setzt clever ihre Schachzüge, bis zum großen Knall. Ich freue mich auf weitere Fälle mit Malou.

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