Produktbild: Den Tod belauscht man nicht
Band 1
Artikelbild von Den Tod belauscht man nicht
Ninni Schulman

1. Den Tod belauscht man nicht

Den Tod belauscht man nicht Schwedenkrimi

Aus der Reihe Ingrid Wolt ermittelt
Gesprochen von
18
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Claudia Schwartz

Spieldauer

13 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

03.07.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

84

Verlag

SAGA Egmont

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9788727160900

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Claudia Schwartz

Spieldauer

13 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

03.07.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

84

Verlag

SAGA Egmont

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9788727160900

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  • Martina

    aus Eschweiler

    5/5

    20.03.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sehr spannend

    Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und fällt einem direkt ins Auge durch die ganzen Farben. Die Hörbuchsprecherin hat eine angenehme Stimme und hat den Krimi sehr gut rüber bringen können. Er ist sehr spannend und man fühlt sich direkt nach Schweden versetzt. Es geht im wesentlichen um einen verschwundenen Jungen, wo sich die Mutter nicht damit zufrieden gibt, dass die örtliche Polizei davon ausgeht, dass er ertrunken sein soll. Also engagiert sie eine Privatdetektivin, die früher einmal Polizistin war. Der Krimi ist sehr spannend und unterhaltsam. Von mir gibt es eine klare Hörempfelung.

  • Bücherhummelchen

    5/5

    06.07.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Die Suche nach einem vermissten Jungen - Spannung pur!

    Das Hörbuch "Den Tod belauscht man nicht" von Ninni Schulman wird gesprochen von Claudia Schwartz. Die Stimme empfand ich als sehr angenehm und das Sprechtempo war genau richtig. Kurz zum Inhalt: Die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt zieht nach einem Gefängnisaufenthalt im Sommer 1983 in das schwedisches Dorf Vamhus. Dort wo niemand ihre Vergangenheit kennt möchte die ehemalige Polizistin ein neues Leben anfangen. Nachdem sie keine Arbeit finden kann, beschließt sie eine Anzeige zu schalten um als Privatermittlerin ihr Geld zu verdienen. Eine Mutter meldet sich auf ihre Anzeige. Ihr 12 jähriger Sohn Matthias wird seit einem Jahr vermisst. Die Polizei vermutet das er beim Schwimmen ertrunken sein soll, doch das können die Eltern von Matthias nicht glauben. Es wurde auch nirgends seine Leiche gefunden. Lebt Matthias vielleicht noch? Ingrid macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ingrid ist mir total sympathisch. Sie läßt sich nicht abbringen und geht jeder Spur nach. Dabei nimmt sie es auch nicht so ernst mit Hausfriedensbruch. Dabei deckt sie auch andere dunkle Geheimnisse auf. Daneben muss sie auch ihr eigenes Leben wieder in den Griff bekommen. Ninni Schulman schafft es den Spannungsbogen von Anfang bis Ende aufrecht zu halten. Immer wenn ich gedacht habe das Ingrid jetzt auf der richtigen Spur ist hat sich alles wieder gewendet und war bis zum Schluß fesselnd und spannend. Ich habe mitgerätselt was mit Matthias passiert sein könnte und fand das Ende absolut nicht vorhersehbar. Auch fand ich die Achtziger Jahre in der die Geschichte spielt sehr gut beschrieben. Mit Kassetten die man vom Radiosender aufnimmt. Man hört Schallplatten an und die Kinder spielen den ganzen Tag draußen. Das erinnert mich auch an meine eigene Jugend. Auch das Bonanza Fahrrad kommt darin vor. Ich habe das Hörbuch sehr genossen und kann es nur empfehlen.

  • Gavroche

    4/5

    05.12.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Neue Reihe

    Claudia Schwartz hat mir mit ihrer Stimme spannende Hörstunden geschenkt. Die ehemalige Polizistin Ingrid saß im Gefängnis und startet nun einen Neubeginn in einem Dorf in Dalarna. Da alle ihre Versuche, eine Arbeit zu finden, scheitern, macht sie sich selbständig als Privatermittlerin. Recht bald meldet sich Solveig bei ihr, deren Sohn Matthias vor einem Jahr verschwunden ist, man hat nur sein Fahrrad und seine Bekleidung gefunden, aber Solveig glaubt nicht an einen Badeunfall. Ingrid ist eine interessante Persönlichkeit, die recht viele private Probleme hat, die sie aber meist aktiv angeht. Sie lässt nicht locker und findet mehr heraus als die Polizei. Es gibt so einige Verdächtige in dem Fall und die Aufklärung konnte am Ende dennoch in Teilen überraschen. Durch die Rückblicke aus der Sicht von Matthias weiß man als Hörer*in immer ein wenig mehr. Ein guter erster Fall, der neugierig auf weitere Bände macht.

  • Mareike91

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wo ist Mattias?

    Inhalt: Die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt zieht nach ihrer Haftentlassung in die Kleinstadt Våmhus. Während sie noch auf der Suche nach einem neuen Job ist, erfährt sie vom 12-jährigen Mattias, der seit dem letzten Sommer verschwunden ist. Ingrid beschließt, einen Neustart als Detektivin zu wagen, und wird von den Eltern des Jungen gebeten, endlich herauszufinden was mit ihm passiert ist. Schon schnell findet Ingrid Spuren, die der hiesigen Polizei, die von einem Badeunfall ausging, entgangen sind. Und das Verschwinden von Mattias in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.. Meine Meinung: "Den Tod belauscht man nicht" ist der Auftakt zur neuen Krimireihe der schwedischen Autorin Ninni Schulman, in deren Zentrum die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt steht. Diese hat gerade erst eine Haftstrafe abgesessen, deren Grund sich dem Leser aber erst im Laufe des Buches erschließt. Ich mochte Ingrid auf Anhieb. Sie ist eine gute Beobachterin und Ermittlerin, muss sich nun aber ein ganz neues Leben aufbauen. Entsprechend spielt neben den Ermittlungen auch Ingrids Privatleben eine große Rolle im Buch. Ich fand es schön zu sehen, wie sie nach und nach immer mehr auf die Beine kommt, und habe sehr mit ihr mitgefühlt. Der Krimiplot des Buches ist spannend und verzwickt. Die hiesige Polizei glaubt, dass Mattias ertrunken ist, und hat den Fall mehr oder weniger zu den Akten gelegt. Doch Ingrid findet schnell Indizien die gegen einen Unfall sprechen. Und mit ihrer Kombinationsgabe und Hartnäckigkeit gelingt es ihr nach und nach immer mehr über das, was letzten Sommer in der Kleinstadt vorgefallen ist, ans Licht zu bringen. Es macht Spaß Ingrid bei ihren Ermittlungen zu begleiten und eigene Theorien zu entwickeln. Denn Dank so einiger neuer Hinweise, die in unterschiedliche Richtungen weisen, bleibt es durchweg spannend und der Ausgang unvorhersehbar. Gut gefallen haben mir auch die Rückblicke aus Mattias Perspektive, durch die der Leser erfährt, was in den Tagen vor seinem Verschwinden passiert ist. Dadurch lernt man den Jungen besser kennen und hofft umso mehr, dass sein Verschwinden endlich geklärt werden kann. Die schlussendliche schockierende Auflösung ist stimmig und stellt ein gelungenen Abschluss der Buchs dar. Der Cliffhanger ganz am Ende macht zudem bereits neugierig auf den nächsten Band. Fazit: Toller Schwedenkrimi, der Dank vieler Verdächtiger und so einiger Wendungen bis ganz zum Schluss spannend und fesselnd bleibt. Die finale Auflösung ist gleichermaßen überraschend, schockierend und stimmig. Ein gelungener Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht.

  • buch.klatsch

    5/5

    13.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall und authentische Protagonistin

    ╰ Mit “Den Tod belauscht man nicht” startet die neue Reihe rund um die ehemalige Polizistin und jetzige Privatermittlerin Ingrid Wolt. Anstatt den „Kopf in den Sand“ zu stecken, wagt sie einen Neuanfang. Lange muss sie nicht auf den ersten Auftrag warten und stürzt sich in den Fall, der mit dem Verschwinden von Mattias beginnt. Ingrid ist eine faszinierende Figur: Ecken und Kanten, eine komplexe Vergangenheit und der Drang nach einem Neubeginn machen sie sympathisch. Ninni Schulman nimmt sich Zeit für ihre Entwicklung und enthüllt Stück für Stück was Ingrid zu der Person gemacht hat, die sie ist. Die Geschichte entfaltet sich in einem geschickten Mix aus Rückblenden, aktuellen Ermittlungen und Ereignissen. Durch gekonnt eingesetzte Zeitsprünge ins Jahr 1982 gewinnt die Handlung an Spannung und Tiefe und man wird immer tiefer in das Rätsel um Mattias hineingezogen. Was zunächst wie ein simpler Vermisstenfall erscheint, entwickelt sich bald zu einer packenden Ermittlung, die viele Geheimnisse enthüllt. Ich liebe sowas! Gegen Ende schraubt Schulman die Spannung so hoch, dass man einfach weiterblättern muss. Die Auflösung ist ebenso fesselnd wie überraschend. Ein Cliffhanger stimmt schon auf Band 2 ein. Herrlich! ╰ Ein phantastisch konstruierter Kriminalroman mit einer starken Protagonistin, einer fesselnden Geschichte und vielen Geheimnissen, die gekonnt Spannung aufbauen. ╰ 5 / 5 ⭐️

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Bewertungen (18)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Getragen erzählter, immer intensiver...

    Getragen erzählter, immer intensiver werdender Auftaktband um die Privatermittlerin Ingrid Wolt. Was ist im letzten Sommer mit Mattias passiert, der seither verschwunden ist. Um seinen Eltern Klarheit zu geben, beginnt Ingrid zu ermitteln. Gut gemacht! Freue mich auf mehr!
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wirklich gut geschriebener,...

    Ein wirklich gut geschriebener, spannender, vielschichtiger Kriminalroman, denn es ist eigentlich jeder in diesem idyllischen Dorf verdächtig, weil ein jeder Grund zu schweigen hat und Geheimnisse mit sich herumträgt. Ein toller, lesenswerter, authentischer Serienauftakt.

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