Produktbild: PTSD Radio 01
Band 1

PTSD Radio 01

Aus der Reihe PTSD Radio

8,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Herausgeber

Noreen Adolf

Verlag

Tokyopop GmbH

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/1,7 cm

Gewicht

151 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Noreen Adolf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7593-0258-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Herausgeber

Noreen Adolf

Verlag

Tokyopop GmbH

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/1,7 cm

Gewicht

151 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Noreen Adolf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7593-0258-8

Herstelleradresse

TOKYOPOP GmbH
Curienstraße 2
20095 Hamburg
DE

Email: vertrieb@tokyopop.de

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    Laura Marquardt

    Thalia Mayersche Gütersloh

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    4/5

    14.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mutige Lizenz für Leser mit starken Nerven

    Auf meiner fast manischen Suche nach immer verstörenderem Horror bin ich auf „PTSD Radio“ gestoßen, das anfangs vor allem Verwirrung stiften, mich mit einem einzigen Bild aber auch nachhaltig erschrecken konnte. Ich habe den Manga auf Englisch gelesen, da ich niemals gedacht hätte, dass sich jemand zutrauen würde, ihn für den deutschen Markt zu publizieren. Umso überraschter war ich natürlich von der Lizenzankündigung bei Tokyopop. In vielen kurzen, zunächst scheinbar lose zusammenhängenden Episoden beschreibt Masaaki Nakayama (von dem bei Egmont „Saat der Angst“ erschienen ist) einen vielschichtigen, urbanen Mythos um eine vermeintliche, von menschlichem Haar besessene Gottheit. Der Manga möchte unbedingt schockieren und vertraut, neben sonst eher subtilem Grusel, auf Jumpscares, die mit Hilfe von furchteinflößenden Gesichtern erzeugt werden. Diese zieren dann gern ganze Splash Panels und sind derart hässlich, dass ich sie auf groteske Weise wieder schön fand – im Gegensatz zu meiner offensichtlichen Abgestumpftheit, die fand ich regelrecht entsetzlich. Die Legende (in Gestalt des Internets) besagt, dass der Mangaka die Arbeit an „PTSD“ pausieren musste, weil er seinen eigenen Horror nicht mehr ertragen habe.

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