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Produktbild: Schnitt durch die verkehrte Merzwelt
Band 10

Schnitt durch die verkehrte Merzwelt Konzeptionen des Narrativen in der Prosa von Kurt Schwitters

Aus der Reihe Aspekte der Avantgarde

24,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2007

Abbildungen

21 SW-Abb.

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

175

Maße (B/H)

15/21 cm

Gewicht

298 g

Auflage

1., Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-484-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2007

Abbildungen

21 SW-Abb.

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

175

Maße (B/H)

15/21 cm

Gewicht

298 g

Auflage

1., Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-484-0

Herstelleradresse

Frank & Timme GmbH
Wittelsbacherstraße 27a
10707 Berlin
DE
info@frank-timme.de

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  • Produktbild: Schnitt durch die verkehrte Merzwelt
  • 0. Einleitung
    1. Schreib- und Kompositionsverfahren der klassischen Avantgarde
    1.1 Zone der ästhetischen Befindlichkeit: Montage oder Collage
    1.2 Probleme begrifflicher Abgrenzung: Montage versus Collage
    2. Der poetologische und ideologische Kontext der Avantgarde
    2.1 Zum Standort der Merz-Kunst innerhalb der Avantgarde: Von ‚befreiten Worten‘ zur Wortkunst
    2.2 Von ‚befreiten‘ zu Dadas ‚fliegenden‘ Worten
    2.3 Merz und sein literarisches Umfeld
    3. Die abstrakte Gegenwelt von Merz als theoretische Manifestation
    3.1 Problematik des ästhetischen Programms
    3.2 Die Entwicklung der Merz-Ästhetik
    3.2.1 Poetik der Formung
    3.2.2 Die ‚glorreiche Revolution‘: Das Material der Merzdichtung
    3.2.3 Merz-Komposition oder Collage
    4. Der ‚Merzer‘ und die Ordnung des Merzbaus
    5. Dadaistischer Stil der frühen Merz-Prosa – Die Zwiebel. Merzgedicht 8
    6. Die verkehrte Welt von Revon: Manifestationen des Lesers und Autors in Franz Müllers Drahtfrühling
    7. Die Dichtungsmaschine
    8. Auguste Boltes (1922) Konzeption des Komischen oder die Poetik des Irrens
    9. Von Kunst erzählen/Künstlerische Selbstdarstellung
    9.1 Bilder im Text
    9.2 Abstrakter Abfall der Sprache: Der Schacko (1926) und Der Schirm (1927)
    9.3 Künstlerische Selbstdarstellung
    9.4 Harald Monge (1932)
    9.5 Rückblick aus dem Exil: Der Ursprung von Merz (1942-1947)
    9.6 Schwandote (1946)
    9.7 Der junge Kunstmaler Meier
    9.8 Verwandlungs-Perpetuum als Mittel der Gattungsparodie: Ich sitze hier mit Erika (1936)
    10. Phantastische Grotesken
    10.1 Das Erzählparadox: Bildung. Eine Spukgeschichte (1927)
    10.2 Alabaster (um 1934)
    11. Intertextuelle Erzählprosa: Die parodistische Märchenkontrafaktur Der glückliche Hans (1925)
    12. Aufbau kleiner Welten im Land des Irrsinns: Die auto-destruktive Kürzestprosa
    13. Zusammenfassung: Schnitt durch Merz-Konzeptionen des Narrativen
    14. Abbildungsverzeichnis
    15. Bibliographie
    15.1 Primärliteratur
    15.2 Sekundärliteratur