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Band 1

Frühstück mit Elvis Ein Koblenzer Katzenkrimi

38

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Grau / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-24739-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Grau / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-24739-1

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Susanna B.

    Book Circle Community

    5/5

    01.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer Katzenkrimi

    Eine Premiere für mich, diese wunderbare Katzen ‍⬛ Geschichte „Frühstück mit Elvis“ von @s.sage2018 die mich in die Koblenzer Altstadt entführte. Ein unterhaltsamer Katzenkrimi mit dem schwarzen Kater Elvis, der turbulentes, ungewöhnliches erlebt, nachdem sein Frauchen Klärchen plötzlich ins Altersheim muss und er sich in einem Tierheim wieder findet. Humorvoll, spannend, er brauchte einen Plan und büxte aus, um sein Klärchen zu finden, auf kuriosem Weg und über Umwege gelingt ihm das schier Unmögliche. Er bekommt Hilfe von der bezaubernden Katzendame Chloe, die beiden erleben wundersames, lösen sogar einen Mordfall und können stolzer nicht sein. Witzig , super erzählt, gut nachvollziehbar und fliessend zu lesen, hat Spass gemacht mit Schmunzelgarantie. Bin positiv überrascht und kann dieses schnurrende Abenteuer allen empfehlen, die Tiere mögen und unblutige Krimis. Sehr gut fand ich es, wie die Katzen zu Informationen kamen und sich mitteilten, gutes Hineinfühlvermögen, bin beeindruckt. Einen lieben Dank an S. Sagenroth, die Geschichte hat mir wirklich Freude geschenkt.

  • Hollabeere

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schnurrtastischer Krimi

    Elvis wohnt seit etwa zehn Jahren bei einer älteren Dame namens Klärchen in Koblenz. Eines Tages kommen deren Enkel, räumen die Wohnung leer und Elvis findet sich im Tierheim wieder. Sein Plan steht fest: er muss unbedingt sein Klärchen wiederfinden. Nachdem ihm ungeahnt die Flucht gelungen ist, muss er sich erstmal an das Leben auf er Straße gewöhnen. Zum Glück hilft ihm die schöne Streunerkatze Chloe dabei und so lernt Elvis die Flüchtlingsfamilie von Diniz kennen. Diniz' Tochter Aylin findet keinen Anschluss in der Schule und würde nichts lieber als in die Türkei zurückkehren. Als Elvis bei dem alten Josef landet ist diesem klar: Elvis muss entlaufen sein. Zusammen mit Diniz' Kindern startet er eine Herrchen-Suchaktion und ausgerechnet Kerems Mitschüler Mark nutzt die Chance, um sich über Aylin an Kerem zu rächen. Schon bald sucht nicht mehr Aylin nach Elvis, sondern Elvis nach Aylin. Bruno ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden. Er wurde am Tod von Nadira beschuldigt, in die er heimlich verliebt war und die Josefs Haushaltshilfe war. Elvis und Chloe helfen Bruno & Josef den Mord an Nadira aufzuklären und Bruno hilft den beiden Katzen Aylin wiederzufinden. Eine turbulente Geschichte aus der Sicht von Katzen, die sehr viel Spaß beim Lesen bereitet. Elvis ist sehr aufgeweckt und voller Tatendrang. Die Geschichte hat ein harmonisches Ende und die Charaktere sind sehr sympathisch.

  • Hollabeere

    aus Dresden

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schnurrtastischer Krimi Elvis…

    Schnurrtastischer Krimi Elvis wohnt seit etwa zehn Jahren bei einer älteren Dame namens Klärchen in Koblenz. Eines Tages kommen deren Enkel, räumen die Wohnung leer und Elvis findet sich im Tierheim wieder. Sein Plan steht fest: er muss unbedingt sein Klärchen wiederfinden. Nachdem ihm ungeahnt die Flucht gelungen ist, muss er sich erstmal an das Leben auf er Straße gewöhnen. Zum Glück hilft ihm die schöne Streunerkatze Chloe dabei und so lernt Elvis die Flüchtlingsfamilie von Diniz kennen. Diniz' Tochter Aylin findet keinen Anschluss in der Schule und würde nichts lieber als in die Türkei zurückkehren. Als Elvis bei dem alten Josef landet ist diesem klar: Elvis muss entlaufen sein. Zusammen mit Diniz' Kindern startet er eine Herrchen-Suchaktion und ausgerechnet Kerems Mitschüler Mark nutzt die Chance, um sich über Aylin an Kerem zu rächen. Schon bald sucht nicht mehr Aylin nach Elvis, sondern Elvis nach Aylin. Bruno ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden. Er wurde am Tod von Nadira beschuldigt, in die er heimlich verliebt war und die Josefs Haushaltshilfe war. Elvis und Chloe helfen Bruno & Josef den Mord an Nadira aufzuklären und Bruno hilft den beiden Katzen Aylin wiederzufinden. Eine turbulente Geschichte aus der Sicht von Katzen, die sehr viel Spaß beim Lesen bereitet. Elvis ist sehr aufgeweckt und voller Tatendrang. Die Geschichte hat ein harmonisches Ende und die Charaktere sind sehr sympathisch.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    19.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tiefgründige Geschichte aus Katzensicht

    Elvis befindet sich plötzlich im Tierheim und wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder mit Klärchen vereint zu werden. Ein Ausbruch muss sorgfältig geplant werden. Nachdem es ihm gelingt, trifft er auf Chloe, die sofort seine Aufmerksamkeit erregt. Sie ist fest entschlossen, ihm bei der Suche nach Klärchen zu helfen. Doch während ihrer Mission stoßen die Katzen auf einen alten Kriminalfall, den sie ebenfalls lösen möchten. Die Autorin versteht es hervorragend, die Gedanken und Dialoge der Katzen lebendig werden zu lassen. Die Art, wie sie miteinander kommunizieren und wie die Katzenbesitzer Elvis ihr Vertrauen schenken, ist sowohl amüsant als auch berührend. Besonders beeindruckend ist die parallel verlaufende Geschichte von Aylin, die mit starkem Heimweh kämpft. Was es mit Bruno auf sich hat, der nicht sehr vertrauenserweckend wirkt, verrate ich nicht. Fazit: Die bildhafte Sprache und die humorvolle Erzählweise machten das Lesen für mich zu einem wahren Vergnügen. Obwohl ich selbst keine Katze habe, hat die Lektüre in mir eine unerwartete Sehnsucht nach einem pelzigen Begleiter geweckt. Die Autorin schafft es, eine leichte, lockere und gleichzeitig tiefgründige Geschichte zu erzählen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    13.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    absolut berührender Katzenroman!

    Ist das Cover nicht wunderschön? „Frühstück mit Elvis“ ist ein Katzenkrimi, der viel mehr bietet, als nur einen Krimi oder eine Katzengeschichte. S. Sagenroth ist hier wirklich ein wunderbares und berührendes Buch gelungen. Zu Beginn wusste ich nicht so genau, wo mich die Reise hinführen würde. Es ist eine Geschichte, die aus Katzensicht erzählt wird. Kater Elvis wird zum Waisen, als sein altes Frauchen krank wird und im Heim landet. Er kommt ins Tierheim und nutzt die Gelegenheit zur Flucht. Er trifft in Koblenz auf die bezaubernde Katze Chloe. Gemeinsam machen sie Koblenz unsicher, auf der Suche nach Elvis’ Frauchen. Dabei lernen sie menschliche und tierische Charaktere kennen und stoßen auf einen Kriminalfall…. Zwischendurch gibt es immer wieder Einschübe aus Menschensicht mit unterschiedlichen Protagonisten. Der Krimi ist also sehr vielschichtig. So nach und nach führen diese beiden Stränge dann auch zusammen. Meiner Meinung nach handelt es sich um eine Mischung aus Roman und Krimi. Auf jeden Fall liest sich das Buch sehr unterhaltsam und spannend. Es ist auch reichlich Tiefgang enthalten. So geht es um Migranten, um Heimat und Heimweh, um Vereinsamung im Alter und einiges andere mehr! Die Autorin hat hier wirklich die perfekte Mischung getroffen und mich absolut begeistert. Richtig toll fand ich es auch, wie S. Sagenroth die Dialoge zwischen den Menschen und Katzen dargestellt hat. Elvis hat die Gabe, Menschen zum Erzählen zu bringen. Elvis und Chloe haben im Nu mein Herz erobert! Fazit: Ein berührendes und zu Herzen gehendes Buch! Beim Lesen merkt man so richtig die Katzenliebe der Autorin. Der Schreibstil ist sehr warmherzig, einfühlsam und liebevoll. Für mich ist dieses Buch wirklich ein absolutes Lesehighlight. Zum Abschluss noch ein Zitat von S. 230: „Tatsächlich aber gab er nur ein Schnurren von sich und spielte genau das aus, was Katzen so unwiderstehlich machte: Nämlich süß und harmlos auszusehen“

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