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Band 1

Frühstück mit Elvis Ein Koblenzer Katzenkrimi

38

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

405 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-24740-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

405 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-24740-7

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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  • Bewertung

    5/5

    30.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöner Katzenkrimi

    Das Buch ist sehr schön und spannend geschrieben. Gerade wenn man aus Koblenz kommt und die Orte kennt, hat das gewisse Etwas. Elvis erlebt einige Abenteuer und möchte einen Mordfall klären und seine Besitzerin wiederfinden.

  • Lovebambaren

    aus Uslar

    5/5

    04.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Flauschige Ermittlungen Darum…

    Flauschige Ermittlungen Darum geht es: Ein ungeklärter Mordfall, die Kunst des Zuhörens und ein schnurrender Ermittler Kater Elvis ist unfreiwillig obdachlos geworden und reist nun als blinder Passagier nach Koblenz. Dort möchte er versuchen sein Frauchen, Entschuldigung, seine Dosenöffnerin wieder zu finden. Hilfe bekommt er von der hübschen Streunerin Chloe, die ihn sofort verzaubert. Elvis hat eine besondere Gabe. Er bringt die Menschen dazu zu erzählen. Dadurch erfährt er von einem ungelösten Kriminalfall. Kann er es schaffen die Wahrheit zu finden? Meine Meinung: Was für ein zuckersüßer Katzenkrimi. Ich muss sagen, dass ich mich irgendwie in diese Geschichte verliebt habe. Warum? Zum einen natürlich, weil Katzen eine große Rolle spielen und ich mich nun noch mehr nach einer Fellnase sehne. Zum anderen ein interessanter Kriminalfall, der mich neugierig gemacht hat. Und dann, was ich besonders schön fand, hat S. Sagenroth es geschafft wichtige Themen, die tiefgründig und wichtig sind, mit einfließen zu lassen. Das Ganze aber charmant und es hat nicht überhandgenommen. Das Gesamtpaket hat mir einfach sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Flüssig, locker und leicht bin ich durch die Geschichte geflogen und hatte keinerlei Probleme. Außerdem schreibt S. Sagenroth so schön bildhaft, dass ich mir nicht nur von den Katzen, sondern auch von der Koblenzer Altstadt ein Bild machen konnte. Mir kam es so vor, als ob ich selbst mit den Vierbeinern durch die Gegend gestreift bin. Am Anfang lernt man Elvis kennen und es musste so kommen, wie es kam, ich hab mich in ihn verliebt. Himmel, was für ein zuckersüßer Ermittler. Ich glaube, dass er so einige Leser und Leserinnen um den Finger wickeln kann. Tapferer kleiner Kerl. Aus seiner Sicht, und weiteren Perspektiven, wird die Story sehr gut erzählt und ich fühlte mich pudelwohl beim Lesen. Man lernt noch ein paar weitere Charaktere kennen. Menschen und Tiere. Anfangs ist noch nicht ersichtlich, in welche Richtung es mit allen geht, aber die Puzzlestücke fügen sich nach und nach alle sehr gut zusammen. Wer mein Herz aber auf Anhieb und ohne Umschweife erobert hat ist Oskar. Wenn ihr das Buch lest, werdet ihr mich bestimmt verstehen. Da bin ich mir sicher. Frühstück ist einfach eine kurzweilige Geschichte, die trotz relativ wenigen Seiten (217), so viel zu erzählen hat. Mein Herz wurde berührt und auch zum Nachdenken regt es an. Insgesamt eine ganz tolle Geschichte für Katzenliebhaber und Krimifans. Fazit: Ein unterhaltsam erzählter Krimi mit zauberhaft tierischen Ermittlern. Ich habe es so sehr genossen mit Elvis & Co. durch die Koblenzer Altstadt zu streunern. Mit ihnen zu ermitteln und versuchen für Gerechtigkeit zu sorgen. Ein Kriminalfall gepaart mit wichtigen Themen und natürlich ganz viel Flausch. Mein Herz schlägt bei der Geschichte höher und ich empfehle es sehr gerne weiter.

  • Ute Christine

    5/5

    24.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein treues Haustier

    Aufmerksam geworden auf die Autorin hatte ich schon Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück gelesen. Da hat mir der Schreibstil schon sehr gut gefallen. Nun also ein Krimi aus der Feder von S. Sagenroth. Hauptdarsteller ist ein Kater Namens Elvis, der um sein Frauchen und sein Zuhause gebracht wird. Er macht sich auf die Suche nach seinem Frauchen durch Koblenz und trifft auf andere Katzen und Zweibeiner. Elvis hat eine Art an sich, die die Menschen zum Sprechen bringt und so klärt Elvis einen alten Fall auf. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, lest selbst. S. Sagenroth versteht es eine Geschichte aus Sicht eines Katers zu schreiben und so könnten Katzen tatsächlich "ticken". Gerne mehr davon.

  • hellotigerlily

    4/5

    29.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kater Elvis wird durch ein…

    Kater Elvis wird durch ein unglückliches Ereignis von seiner Besitzerin getrennt und landet unverschuldet im Tierheim. Damit gibt er ich jedoch nicht zufrieden und kurz darauf beginnt seine abenteurliche Reise, auf der Suche nach seinem Klärchen, auf der er viele neue zweibeinige und vierbeinige Bekanntschaften macht und auch den ein oder anderen Kriminalfall zu lösen hat. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen und man kommt sehr schnell durch die Geschichte. Die Protagonisten sind allesamt sehr sympathisch wobei ich besonders die schnurrenden Vierbeiner sofort ins Herz geschlossen habe. Generell war die Geschichte für mich sehr cozy und einfach ein Wohlfühl-Buch, obwohl es sich um einen Krimi handelt. Dieser ist nämlich weniger brutal, sondern punktet mit Spannung und ist durch die Beschreibung aus der Sicht der Katzen einfach einmal etwas anderes, was ich so noch nie gelesen habe (-> gerne mehr davon!) Ich fand es außerdem wirklich sehr berührend, wie Elvis die Menschen um sich herum zum Erzählen animieren konnte, ohne selbst ein Wort zu sagen. Das führt einem wieder einmal vor Augen, dass es oft viel wichtiger ist ein guter Zuhörer zu sein. Katzen haben diesbezüglich ohnehin eine ganz besondere Ausstrahlung und jeder der selbst einen Vierbeiner zuhause hat, weiß bestimmt genau was ich damit meine ☺️. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, war sehr kurzweilig und lies sich schnell weglesen. Einen Stern muss ich leider abziehen, da mir beim Lesen immer mal wieder Rechtschreibfehler aufgefallen sind (die natürlich menschlich und keine große Sache sind) und die Geschichte in manchen Teilen etwas vorhersehbar war. Rundum habe ich das Buch jedoch sehr genossen und würde mich freuen Elvis vielleicht in einem weiteren Buch zu treffen .

  • Ramona Schroller

    aus Klein Rönnau

    5/5

    16.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wundervoller kleiner Krimi auf Samtpfoten

    Elvis hat eigentlich alles, was er sich wünschen kann: ein gemütliches Zuhause, eine liebe Dosenöffnerin, einen Balkon, auf dem er singen und die Umgebung beobachten kann. Doch das alles verändert sich, als sein Frauchen Klärchen plötzlich verschwindet. Zunächst denkt er noch, sie sei vielleicht in Urlaub gefahren, doch dann wird die Wohnung ausgeräumt und er landet im Tierheim – dem Knast. Für Elvis ist klar, er wird ausbrechen und er wird Klärchen wiederfinden. Und er weiß auch schon, wo er suchen muss, nämlich in Koblenz … Ja, ich habe gerade den dritten Teil dieser kleinen Reihe gelesen, während der erste noch auf meinem SuB lag. Auf diese Reihe bin ich durch den zweiten Band letztes Jahr gestoßen, den ich ebenfalls als Rezensionsexemplar bekommen hatte. Damals war mir klar, ich muss den Anfang der Geschichte kennen lernen. Sagenroth hat die einzelnen Bände so gestaltet, dass man sie unabhängig voneinander lesen kann. Ja, es gibt kleine Hinweise auf Dinge, die bereits geschehen sind in den Vorgängerbänden, doch es ist nicht unbedingt notwendig, diese zu kennen. Wer allerdings die ganze Geschichte lernen möchte, der ist hier bestens aufgehoben. Elvis, der 10-jährige Stubenkater wird zum Straßenkater und entdeckt die Altstadt von Koblenz. Er findet einen neuen Dosenöffner, doch er bleibt auf der Suche nach Klärchen. Dabei stößt er nicht nur auf ein, sondern auf zwei Verbrechen in der Nachbarschaft und nimmt sich ihrer an. Das eine ist ein Cold Case, der schon neun Jahre zurückliegt und vielleicht am kniffligsten für den samtphötigen Ermittler ist. Doch Elvis gelingt es, einen wichtigen Zeugen von damals aufzuspüren. Der zweite Fall ist der eines verschwundenen Mädchens. Wer die restlichen Bände gelesen hat weiß, dass die Familie weiterhin eine Rolle spielt. Hier werden die Grundpfeiler für diese Beziehung gelegt, auch dafür, wo Elvis später wohnt. Ebenso seine Beziehung zu der hübschen Katzendame Chloe und deren düsteres Geheimnis, was später nie wieder erwähnt wird. Die Stadt wird hier rudimentär geschildert, Elvis kennt sich noch nicht aus, so bleibt es größtenteils bei Straßen- oder Gassennamen, die er erst lernen muss. Aber er schlägt sich wacker und wird schnell zu einem festen Mitglied der Koblenzer Katzen-Community. Es gelingt ihm sogar, seinen Verbündeten Oscar aus dem Tierheim zu retten, etwas, womit dieser so gar nicht gerechnet hat. Sagenroth hat einen klaren, einfachen Stil, der die Geschichte zum Leben erweckt, vor allem aus Sicht der Tiere. Die Katzen können untereinander sprechen, jedoch nicht mit Menschen. Dennoch finden sie, wie Samtpfoten im wahren Leben, einen Weg, um ihrer Umgebung klar zu machen, wenn sie etwas wollen oder auf etwas hinweisen wollen. So ganz cozy ist dieser Band noch nicht, denn es geht unter anderem um Fremdenhass. Es wird hier ein wenig düsterer als in den Folgebänden, aber nicht zu dunkel. Es bleibt noch immer genug Raum für ein kleines Schmunzeln zwischendurch, wenn Elvis und Chloe durch Koblenz flitzen, um zu ermitteln und Spuren zu sammeln. Die Zwischenkapitel aus der Sicht der Menschen gibt dem Leser zudem mehr Informationen. Alles in allem ein schöner erster Band, der die Reihe erst komplett macht. Elvis, auf der Suche nach einem neuen Zuhause und nach seiner Halterin, der quasi in gleich zwei Verbrechen stolpert und versucht, Chloe mit Charme und Gesang für sich zu gewinnen. Ein schöner erster Band, den ich nur weiter empfehlen kann.

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