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Produktbild: Helle und die kalte Hand
Band 2
Artikelbild von Helle und die kalte Hand
Judith Arendt

1. Helle und die kalte Hand

Helle und die kalte Hand

Aus der Reihe Helle Jespers
Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Elke Appelt

Spieldauer

8 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

43

Verlag

Storyside

Sprache

Deutsch

EAN

9789152143896

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

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Gesprochen von

Elke Appelt

Spieldauer

8 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

43

Verlag

Storyside

Sprache

Deutsch

EAN

9789152143896

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  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    27.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gerne mehr davon!

    »Die Nachricht war von Ole. Er hatte ein Foto geschickt. Helle begriff nicht gleich, was darauf abgebildet war, ein Gegenstand im grellen Blitzlicht, außen herum schwarze Nacht. Dann erkannte sie es. Eine Hand. Die Finger, absurd gekrümmt, ragten mahnend in die Nacht.« Helle Jespers ist Leiterin der Polizeistation in Skagen, einem ruhigen kleinen Ort im nördlichsten Zipfel Dänemarks. Schwere Kriminalität ist hier selten, der Fund einer Leiche in einer Wanderdüne schockiert daher umso mehr. Die Tote war eine junge Frau aus Südostasien, monatelang wurde sie von der Düne verborgen und in der ganzen Zeit hat sie niemand vermisst. Helle und ihr Team stürzen sich mit vollem Einsatz auf den Fall und stoßen auf reichlich Schmutz in ihrem sauberen kleinen Fleckchen Erde. Schon der erste Band um Helle Jespers hat mir gut gefallen. Ich mag die Protagonistin, eine Durchschnittsfrau in den Wechseljahren, die für mein Empfinden sehr glaubwürdig rüberkommt. Sie hat natürlich ihre Schwächen und sollte wirklich weniger trinken, aber wenn sie zusammen mit ihrem Team über den Fall grübelt, ist sie fix drauf. Überhaupt wirken die vielen Teamgespräche und Zeugenbefragungen, Auswertungen von Material und Aussagen, kurz Detektivarbeit, sehr realistisch. Meist verfolgt man als Leser die Ereignisse rund um die Ermittler, dazwischen gibt es aber auch Kapitel aus anderen Perspektiven. Das erhöht die Spannung, weil man beim Lesen merkt, wie sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen und die Frage im Raum steht, ob die Ermittler schnell genug sein werden. Am Ende laufen verschiedene Fäden zusammen, blickt man in menschliche Abgründe und empfindet leider nicht überall Gerechtigkeit. Aber auch das ist realistisch. Fazit: Dieser Fall hat mir sehr gefallen! Ich freue mich, dass es noch einen dritten Band gibt, der landet gleich auf meiner Liste.

  • Susanne Poehls

    5/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit einem aktuellen Thema

    Der Herbst hält Einzug in Skagen und vertreibt die letzten Sommergäste. Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, ist fest entschlossen, den ersten Mordfall in ihrer Gemeinde zu lösen: In der Nähe der beliebten Wanderdüne Räbjerg Mile wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Sie scheint aus Südostaisen zu stammen, doch niemand vermisst sie. Helle hat kaum brauchbare Spuren und kann sich nur auf ihre Intuition verlassen, um die düsteren Verflechtungen rund um diesen Mord aufzuklären. Dieses Buch ist der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers und es hat mir richtig gut gefallen. Die Kommissarin ist eine interessante Figur, mit Ecken und Kanten und einem guten Team, was auch aus sehr unterschiedlichen Typen besteht. Dazu dann noch die wunderbare Kulisse Dänemarks und ein sehr aktuelles Thema. Spannend fand ich auch die unterschiedlichen Perspektiven. Jedem Kapitel ist der Ort und die aktuelle Temperatur vorangestellt. Man folgt der Handlung aus Sicht der Kommissarin, der möglichen Täter und der Schwester des Opfers, die sich auch auf die Suche macht. Das ist sehr spannend und gut zu lesen geschrieben. Großartig, dass eine deutsche Autorin hier so einen guten skandinavischen Krimi schreibt. Ich freue mich auf den nächsten Fall.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    10.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Helle Jespers und die Suche nach Aufklärung

    Helle und die kalte Hand von Judith Arendt Der Herbst hält Einzug in Skagen und vertreibt die letzten Sommergäste. Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, sehnt sich nach mehr Zeit und weniger Trubel. Doch die Ruhe währt nur kurz, denn in der Nähe der beliebten Wanderdüne Rabjerg Mile wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Laut Obduktion stammt sie offenbar aus dem südostasiatischen Raum. Doch niemand scheint sie zu vermissen. Die Vermutung liegt nahe, dass sie sich illegal in Dänemark aufhielt. Helle Jespers ist fest entschlossen, den ersten Mordfall in ihrer Gemeinde aufzuklären, und stößt dabei auf die Schattenseiten der scheinbar so offenen dänischen Gesellschaft. Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, geheimnisvoller, fesselnder Kriminalroman. Die Kulisse bildet ein kleines malerisches Dorf äußersten Zipfel von Dänemark. Der Roman beginnt mit vielen Fragen... denn eine Hand wird in einer Düne gefunden. Schnell stellen sich viele Fragen nach dem Wer? Wie lange? Warum? Die Protagonistin Helle Jespers wird von der Autorin nicht besonders sympathisch beschrieben. Sie ist mit sich und ihrer Welt unzufrieden. Sei es bei der Polizeiarbeit oder familiär.. Mich hat vor allem die Beschreibung der Landschaft fasziniert. Gleichzeitig ist der Fund der Leiche und die Lösung um ihre Identität ein Ansporn für Helle, um allen zu zeigen, was in ihr steckt. Dabei ist der Roman sehr spannend und ich hab immer wieder mitgefiebert.

  • Mel

    aus Minden

    5/5

    08.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissarin Jespers on Tour

    Dies ist der zweite Band der sogenannten Jütland-Krimis um Helle Jespers und obwohl ich nicht den Vorgänger gelesen habe, hat mir dieser Band sehr gut gefallen. Es wurden zwar einige Verweise auf Band 1 gemacht, diese spoilerten mir aber nichts, sodass ich den ersten Band vielleicht auch noch lesen werde. Helle ist was ich eine resolute Person nennen würde. Wenn sie eine Spur hat, dann verfolgt sie diese auch rigoros, sie kann aber auch mal fünfe gerade sein lassen und pflegt zu ihren Kollegen ein loyales Verhältnis. Mir war sie als Kommissarin sehr sympathisch. Vielleicht auch gerade deswegen weil sie keine düstere Vergangenheit wie so viele ihrer Kollegen aus anderen Büchern zu verarbeiten hat. Das Buch ist kurzweilig und hat dank des Spannungsbögen keine Längen. Mir hat das Lesen Spaß bereitet und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Helle Jespers und ihrem nicht mehr ganz so jungen aber liebevollen Begleiter Emil. Mein Fazit Nordischer Flair mit eigenwilligen aber sympathischen Charakteren. Ein zweiter und spannender Fall für Helle Jespers.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    07.11.2019

    eBook (ePUB 3)

    Herbstkälte

    „Helle und die kalte Hand “ von Judith Arendt ist bereits der zweite Fall für die Kommissarin Helle Jespers aus dem dänischen Skagen. Ich kannte das erste Buch nicht, doch der Einstieg gelang mir problemlos. Es ist ein kalter November, als die Wanderdüne eine Frauenleiche freigibt. Die Tote scheint aus dem asiatischen Raum zu stammen, doch niemand vermisst sie. Helle Jespers, die Hauptermittlerin dieser Geschichte, ist anders, als man das sonst von Ermittlern gewohnt ist. Sie ist eine leicht übergewichtige, glücklich verheiratete und bodenständige Frau und Mutter Anfang 50. Sie leitet die Polizeistation in Dänemarks nördlichstem Zipfel Skagen und führt diese wie einen Familienbetrieb. Es gibt Marianne, die Sekretärin und Mädchen für alles ist und sich um das leibliche Wohl der Kollegen und andere Belange kümmert. Hier erscheint Dänemark so hyggelig und gemütlich, wie man es vorstellt. Nach ihrem letzten erfolgreich gelösten Fall ist dieser neue Fall eine echte Herausforderung für Helle, der die Leitung der Sonderkommission Düne übertragen wird. Erste Spuren führen in die Umgebung von Personen der rechtsausgerichteten Nationalpartei. Schnell wird klar auch in Dänemark hat sich Einiges, nicht unbedingt zum Guten, verändert. Fremdenfeindlichkeit wird salonfähig und Helle kann ihre ablehnende Meinung nur schwer verbergen. Sie ist offen und geradlinig. So wurde sie mir schnell sympathisch. Ihre Menschenkenntnis bringt sie auch bei den Ermittlungen bald weiter. Als eine Zeugin gefunden wird, die die Vermisste kurz vor ihrem Tod noch gesehen, gewinnt die Handlung schnell an Tempo und eine neue Dimension des Falls wird sichtbar. Helles Team wird mit der Tatsache von illegaler Einwanderung und deren realen dunklen Seiten konfrontiert. Tiefe Abgründe in der so heilen dänischen Gesellschaft werden sichtbar. Wenn viel Geld verdient werden kann, werden Überzeugungen und moralische Bedenken ausgeschaltet. Menschlichkeit zählt nicht mehr. Das illustre Personenspektrum wird von der Autorin sehr gut charakterisiert und beschrieben. Ihr gelingt es Handlungen zu hinterfragen und folgerichtig zu beschreiben. Der Kontrast zwischen dem Umfeld der rechtsgerichteten Nationalpartei und der angenehmen Umgebung von Helle und ihren Kollegen (Haus in den Dünen, hyggelige Wache) vermittelt zusätzliche Spannung und nordische Atmosphäre, in die die Krimihandlung sehr gut integriert ist. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich ausgezeichnet lesen. Perspektivwechsel bringen weitere Höhepunkte und Dynamik in die Handlung. Fazit: Ein gut ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat dieser Dänemark-Krimi gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich nicht nur 5 Sterne, sondern auch eine klare und eindeutige Leseempfehlung. Das Rezensionsexemplar wurde mir dankenswerter Weise von NetGalley zur Verfügung gestellt und hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Fall für Helle Jespers

    Hauptkommissarin Helle Jespers, Leiterin der Polizeiwache in Skagen hat für ihre hervorragende Aufklärungsarbeit im ersten Fall reichlich Lorbeeren eingeheimst und Blut geleckt. Nunmehr zurückgekehrt zum Tagesgeschäft (Falschparken und Ladendiebstahl) langweilt sie sich, ist unterfordert. Als in einer Wanderdüne an der Nordspitze der Insel eine Frauenleiche entdeckt wird, ist ihre unmittelbar vorgesetzte Dienststelle Frederikshavn zuständig. Aber Helle zieht Strippen und wird Leiterin der „Soko Düne.“ Die Ermittlungen sind umfangreicher als gedacht, die Hintergründe grausam und menschenverachtend, der Antrieb reine Profitgier. Die Autorin hat mit Helle Jespers eine Kommissarin mit hohem Sympathiefaktor geschaffen. Der zweite Fall ist enorm spannend, die Atmosphäre hyggelig und es menschelt in genau dem richtigen Maß. So soll es weitergehen, bitte. Der dritte Fall liegt schon bereit!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich passiert etwas in ihrem...

    Endlich passiert etwas in ihrem Revier. Helle Jespers macht sich mit Feuereifer an die Arbeit mit ihrem Team. Einzig ihr früherer Chef und Mentor bremst sie ab und zu aus. Aber mit Spürsinn und Kampfgeist löst sie den Fall.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.10.2019

    eBook (ePUB 3)

    Skandinavischer Wohlfühl-Krimi

    Mit Helle Jespers hat die deutsche Krimiautorin eine sympathische, bodenständige Ermittlerin mit Ecken und Kanten geschaffen. In ihrem zweiten Fall muss diese den brutalen Mord an einer Asiatin aufklären, die sich wohl illegal im Norden Dänemarks aufhielt. Judith Arendt versteht es hochaktuelle gesellschaftspolitische Themen, wie hier die der drohenden Gefahr durch den Rechtsradikalismus und Schlepperbanden, mit einem fesselnden Plot und interessanten Charakteren zu verbinden. Ein dicht erzählter, stimmungsvoller Mitrate-Krimi, bei dem ein Hauch Hygge nicht fehlen darf.

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Bewertungen (3)

  • Produktbild: Helle und die kalte Hand