Produktbild: Schattenwald
Band 8

Schattenwald Thriller

Aus der Reihe Anton-Brekke
9

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30675

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/4 cm

Gewicht

507 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Originaltitel

Ringmannen

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-20667-4

Beschreibung

Rezension

»Jan-Erik Fjell ist einer der besten norwegischen Krimiautoren.« ("Tvedestrandsposten")
»Ein atemloser neuer Fall für Anton Brekke – ›Schattenwald‹ kann man einfach nicht aus der Hand legen!« ("Bokklubben")
»Von dieser Reihe kann man nicht genug bekommen.« ("Fredrikstad Blad")
»Im achten Band der Reihe um den mittlerweile Ex-Polizisten Anton Brekke gelingt es Autor Jan-Erik Fjell ein weiteres Mal, den Leser komplett in die Handlung hineinzuziehen. Fjell schafft es bis zum Ende des Buches, die Spannung bezüglich der Identität des Mörders aufrecht zu erhalten.« ("Passauer Neue Presse")
»Fjells Thriller sind außergewöhnlich.« ("Natt og Dag")
»Ein Muss für Liebhaber:innen skandinavischer Thriller.« ("Mit Liebe")

Produktdetails

Verkaufsrang

30675

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/4 cm

Gewicht

507 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Originaltitel

Ringmannen

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-20667-4

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Steffis Eulen Bibliothek

    aus Sachsen

    5/5

    20.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Nordic Crime Story

    Was für ein Buch, es ist schon der achte Teil einer Reihe, aber man kommt trotzdem sehr gut in die Story rein. Für mich war es das erste Buch dieses Autors. Die Story startet mit einem Suizidversuch und einem unfassbar brutalen Mord. Anton Brekke der inzwischen kein Polizist mehr ist arbeitet inzwischen in der Jugendpsychiatrie. Kurze Zeit später geschieht ein weiterer unfassbar brutaler Mord. Magnus ermittelt alleine, hofft aber immer wieder auf Hilfe seines von ihm geschätzten Ex Kollegen Anton. Es gibt in der Story , die zwei Erzählstränge in der Gegenwart hat noch einen der in der Vergangenheit liegt, welche unmittelbar miteinander zu tun haben. Wie diese Erzählstränge sich letztendlich verbinden ist grandios umgesetzt, ich war mit lange sicher zu wissen wer der Täter ist um dann doch überrascht zu werden. Besonders mochte ich die ausführlichen Einblicke in das private Leben der Charaktere, besonders auch die Emotionen die sie durch leben. Ich mochte auch sehr diese typischen Nordic Crime Ästhetiks. Die Story ist durchweg spannend, absolut schlüssig und macht richtig Spaß zu lesen. Ich werde jetzt definitiv die anderen Bände der Reihe lesen. Für mich absolut verdiente 5 Sterne

  • schmoekerstunde

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Schattenwald“ ist bereits…

    „Schattenwald“ ist bereits der achte Band der Anton-Brekke-Reihe des norwegischen Autors Jan-Erik Fjell – für mich jedoch die erste Begegnung mit seinem Werk. Der Krimi entführt den Leser in eine Welt voller ungelöster Rätsel und Parallelen zu längst vergangenen Verbrechen. Im Mittelpunkt steht ein junger Ermittler, der sich mit einem besonders verstörenden Fall konfrontiert sieht. Um Licht ins Dunkel zu bringen, bittet er seinen ehemaligen Kollegen um Hilfe – einen spielsüchtigen Ex-Polizisten, der nach einem traumatischen Erlebnis den Dienst quittiert hat und nun als Sozialarbeiter tätig ist. Widerwillig kehrt dieser in die Ermittlungen zurück, doch je tiefer er gräbt, desto mehr verstricken sich die Spuren. Fjell versteht es, verschiedene Handlungsstränge zunächst unabhängig voneinander zu verweben, bis sie schließlich zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenlaufen. Der flüssige Stil und die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Erzähltempo. Immer wieder lockt der Autor den Leser auf falsche Fährten – dennoch bleiben einige Entwicklungen vorhersehbar. In der Mitte des Romans verlor die Geschichte für mich an Reiz; die Spannung flaute ab, und ich legte das Buch für eine Weile zur Seite. Doch das überraschende Finale entschädigte für die Längen. „Schattenwald“ ist ein atmosphärischer Krimi, der sich den dunklen Abgründen der menschlichen Seele widmet – packend, wenn auch mit Schwächen. Empfehlenswert für Fans skandinavischer Thriller, die psychologische Tiefe ebenso schätzen wie raffiniert konstruierte Fälle.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    26.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Geschafft?

    Die menschliche Psyche ist immer noch ein großes Rätsel: Wo fängt krankhaftes Verhalten an, wo hört es auf? Was können Auslöser sein - bei denen uns die Sicherungen durchbrennen und wir alle Vernunft ausschalten? Wir sehen rot in einer Momentaufnahme, die unser Leben und das Leben anderer radikal verändern kann - und überschreiten damit eine Grenze, von der es kein Zurück mehr gibt. Die Begegnung mit dem Tod, in welcher Form auch immer, ist so eine Grenze - danach verändern wir uns. Entweder, weil wir zu viel Schmerz und Grauen erlebt und gesehen haben, oder weil wir selbst getötet haben. Diese Narben auf der Seele verschwinden nie. Man kann mit ihnen leben - aber der Preis dafür kann so hoch sein, dass wir diesen Schmerz und diese Last nicht mehr ertragen können. Auch Polizisten oder Soldaten in Kriegseinsätzen werden seelisch verletzt - und diese posttraumatischen Erlebnisse können sie ein Leben lang begleiten. Mit diesen Themen beschäftigt sich der norwegische Autor Jan-Erik Fjell im dritten Roman der Reihe um Magnus Torp und Anton Brekke. Nach einer durchfeierten Nacht verschwindet nahe Oslo die junge Cecilie Olin. Zwei Tage später wird ihre Leiche in einem Waldstück entdeckt, sie wurde entsetzlich misshandelt und erdrosselt, ihr Ehering fehlt. Sofort fällt der Verdacht auf Cecilies Mann, doch dann wird eine weitere Frau vermisst. Der junge Ermittler Magnus Torp sucht Hilfe bei seinem Kollegen und Mentor Anton Brekke, der der Polizei nach einem traumatischen Fall den Rücken gekehrt hat. Zunächst will Anton nichts mit der Sache zu tun haben, zu sehr quälen ihn die Dämonen der Vergangenheit. Doch das Verbrechen lässt ihm keine Ruhe. Anton begibt sich auf die Spur des Mörders und damit erneut in bedrohliche Dunkelheit. (Verlagsinfo) Dieser dritte Band ist aus vielen Gründen großartig. Die Beziehungsebene zwischen Torp und Brekke ist interessant, nicht nur, weil sie völlig unterschiedlich ermitteln und ihre Charaktere so verschieden sind, sondern auch, weil sie sich immer weiter entwickelt. Es hat etwas von einem Schüler-Lehrer-Verhältnis, aber auch von einer sehr tiefen und verständnisvollen Freundschaft. Bitte nicht irritieren lassen - der vorliegende Band ist der 8. Teil dieser Reihe - die anderen werden, denke ich, nach und nach ebenfalls im Goldmann Verlag erscheinen. Die Geschichte ist spannend, vielleicht auch deshalb, weil der Perspektivwechsel in die Vergangenheit aus der Sicht des Täters erzählt wird. So wird schnell klar, dass es sich um Serienverbrechen handelt, die in der Vergangenheit begonnen haben. Parallel zu diesem Fall ermittelt Anton Brekke auf eigene Faust. Er hat seinen Job bei der Polizei freiwillig an den Nagel gehängt und ist nun eine Art Sozialarbeiter. Diese Tätigkeit füllt ihn zwar nicht aus - aber er kann ein Verbrechen und gegebenenfalls einen möglichen Täter durch seine Erfahrung und sein Wissen identifizieren. Mit Verdächtigen geht er nicht besonders sensibel um - das muss er auch nicht, wenn er selbst etwas aufklären will. Sein Privatleben wird kaum thematisiert - außer, dass er spielsüchtig ist und sich damit ein wenig finanziert. Insgesamt wirkt er unruhig und seine Freundschaft mit Magnus Torp wird auf eine harte Probe gestellt. Magnus Torp hingegen zeigt sich gewohnt pflichtbewusst und übernimmt eine führende Rolle bei den Ermittlungen. Seine Geduld mit Anton Brekke wird auf eine harte Probe gestellt - aber er glaubt und vertraut seinem alten Freund und Mentor fast blind. Das letzte Drittel des Romans steigert die Spannung enorm, doch am Ende werden nicht alle Einzelgeschichten aufgelöst und auch das Schicksal der beiden Freunde endet mit einem dramatischen Ereignis, dessen Ausgang allerdings offen bleibt. Damit macht der Autor natürlich Lust auf Band 9. Ich empfehle aber auch, die beiden Vorgänger zu lesen: „Nachtjagd“ und „Dunkelwald“, denn die Beziehung und damit die Vorgeschichte von Torp und Brekke ist wichtig, um ihre beiden aktuellen Standpunkte besser verstehen zu können. Fazit Der Schatten zwischen Vergangenheit und Zukunft ist dunkel und abgrundtief böse. Ein großartiger Roman - eine großartige Serie, die zu den besten Skandinaviens gehört. Michael Sterzik

  • Sonja Hellmann

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut spannend

    Derzeit bin ich total im Thriller und Krimi Fieber und ich fand, dass sich der Klappentext zu Schattenwald sehr spannend anhört. Das es sich hierbei um Band 8 einer Reihe handelt, habe ich tatsächlich erst später bemerkt. Ich muss aber dazu sagen, dass man es nicht gemerkt hat und ich hatte auch zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir Infos fehlen würden. Anton Brekke und Magnus Torp waren wohl bisher Kollegen und sind beste Freunde. Anton hat seinen Dienst allerdings quittiert und arbeitet nun in der Psychologischen Notaufnahme. Und hier fällt etwas vor, dass den Ermittlerinstinkt wieder in ihm weckt und für uns als Leser eröffnet sich noch ein Strang des möglichen Verdächtigen. Während des Lesens habe ich oft gedacht, ich wüsste wer der Mörder ist. Der Autor hat das hier tatsächlich unglaublich geschickt gemacht und durch die Rückblenden des ersten Mordes des Täters viele kleine mögliche Täterhinweise versteckt. Aber alle waren so geschickt gelegt, dass sie einen auf die falsche Fährte locken. Deswegen war ich auch mehr als überrascht als dann der wahre Täter zum Vorschein kam. Für mich war das Buch von der ersten Seite an fesselnd und sehr spannend. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil von Jan-Eric Fjell ist sehr einnehmend und bildlich und er weiß, wie man seine Leser unterhält und auf die falsche Fährte lockt. Nun brenne ich natürlich darauf die vorherigen Bände ebenfalls zu lesen. Denn Schattenwald hat mir absolut gefallen und ich kann es nur empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    27.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und düster

    Worum geht’s? Eine Frau verschwindet. Kurze Zeit später taucht ihre Leiche auf – grausam zugerichtet. Sofort gerät der Ehemann in Verdacht. Doch als eine weitere Frau verschwindet und der Ehering im Briefkasten des Mannes des ersten Opfers hinterlegt wird, stehen die Ermittler vor einem Rätsel. Meine Meinung: Die Thriller von Jan-Erik Fjell sind immer ein bisschen wie ein Überraschungsei, da noch nicht alle übersetzt sind. Von den aktuell 8 Fällen wurden bislang nur 5 ins Deutsche übersetzt, sodass ich mit dem 3. Fall damals begonnen habe, zu lesen. „Schattenwald“ ist der 8. Fall der Anton-Brekke-Reihe und der erste, den ich bislang lesen konnte, ohne dass mir Teile der Story gefehlt haben. Ein Buch, das also auch ohne Weiteres als Stand-Alone gelesen werden kann. Den Autor selbst finde ich klasse. Ich mag seinen Schreibstil, seine Ideen, die Art wie er uns zu der Lösung hinführt. Und auch seine Ermittler Magnus Torp und Anton Brekke sind tolle Charaktere. Wobei im vorliegenden Fall Anton etwas neben sich ist und als Betreuer in einer psychiatrischen Einrichtung arbeitet. Er ist in diesem Band besonders eigen und unflexibel, aber dennoch mit einem guten Riecher. Magnus wirkt etwas hilflos, aber auch er gefällt mir hier gut. Und wen ich auch spannend finde, war Kristin. Ich bin mir nicht sicher, ob sie davor schonmal eine Rolle gespielt hat, ich kann mich zumindest nicht an sie erinnern, aber ihre Rolle ist durchaus ausbauwürdig. Der Fall selbst ist dann wirklich spannend. Wir wechseln zwischen der Vergangenheit im Jahr 1999 und der Gegenwart hin und her und es ist wieder unglaublich, wie der Autor die Fäden erst zusammenlaufen und dann reißen lässt, um sie danach erneut zu verknüpfen. Ich finde den Täter genial, wie er denkt und agiert, ein absolut schrecklicher Psychopath, der doch ganz normal wirkt. Wie er sich in die Herzen der Opfer einschleicht, ist wirklich erschreckend. Auch Nebenschauplätze gefallen mir gut. Der Fall ist eine tolle Mischung aus spannenden Ermittlungen, grausamen Taten und wir haben so viele Verwicklungen und Wendungen – ich gestehe, ich habe die Lösung so nicht gesehen. Ich hatte alle möglichen Protagonisten als Täter im Hinterkopf, aber nicht diese Person. Das Buch hat mir super gefallen. Die Spannung wurde immer intensiver und wir hatten einen wirklich genialen Showdown – aber auch einen Showdown, der emotional und erschreckend war. Ich hoffe sehr, auf einen 9. Fall mit einem positiven Beginn. Warum? Lest unbedingt das Buch, ihr werdet verstehen. Eine klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Der 8. Fall für Anton Brekke ist der erste, in den ich gut hineingekommen bin. Der Thriller „Schattenwald“ von Jan-Erik Fjell kann durchaus als Stand-Alone gelesen werden. Der Autor ist wirklich genial und schafft es, absolut atmosphärische und düstere Spannung zu erzeugen. Er hat tolle Charaktere und hier einen wirklich genialen Täter, der so abgrundtief psychotisch ist, wie wir es selten erleben. Es gibt eine Unmenge an Wendungen und wir haben so einen genialen, grausamen Showdown, das Buch hat mich wirklich gefesselt und ich hoffe, dass bald alle Bände übersetzt sind, damit ich alles nochmal ab Fall 1 lesen kann! 5 Sterne von mir und wann gibt es Band 9? Ich muss wissen, wie sich dieser gemeine Cliffhanger auflöst! Gibt es noch einen Band 9?

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.01.2025

    eBook (ePUB)

    Hochspannung garantiert

    Ich habe die Reihe um Anton Brekke einfach mal mit dem achten Teil begonnen und fand mich trotzdem sofort zurecht. "Schattenwald" ist ein hochspannender Thriller mit so einigen überraschenden Wendungen. Die Figuren sind sehr detailliert gezeichnet und erfrischend anders als erwartet. Der Fall um die vermisste Cecilie Olin beschäftigt Magnus Torp rund um die Uhr und um diesen zu lösen, sucht er Rat bei seinem Mentor Anton Brekke. Das Verhältnis zwischen Magnus und Anton ist angespannt, doch dann treffen verschiedene Faktoren aufeinander, die dazu fürhen, dass beiden an der Lösung so sher gelegen ist, dass sie an einem Strang ziehen. Stark geschrieben und eine klare Empfehlung an alle Krimifans!
  • Zum Bewerterprofil von Silvana Milstein

    Silvana Milstein

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.07.2025

    eBook (ePUB)

    Atmosphärischer Skandinavienkrimi

    Ein atmosphärischer Skandinavienkrimi mit zunächst sehr vielen Handlungssträngen, die nicht zusammenzupassen scheinen. Doch Fjell versteht es sie gekonnt zum Ende zu einem großen Ganzen zu verweben, so dass keine Frage offen bleibt. Die Vorgänge um die Ermittler erlauben es dem Leser die Handlungen nachvollziehen und mit ermitteln zu können.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Schmidt

    Sabine Schmidt

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Unterhaltung

    Mit 'Schattenwald' gelingt Jan -Eric Fjell erneut eine psychologisch dichte, gute Krimilektüre. An die atemlose Spannung von 'Nachtjagd' kommt er hier leider jedoch nicht heran. Dennoch ist das Ende dann doch dergestalt, dass ich den nächsten Band unbedingt lesen möchte ;)
  • Zum Bewerterprofil von M.A.

    M.A.

    Thalia Norderney

    Buchhändler*in

    4/5

    21.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gutes Buch, spannend bis zum...

    Ein gutes Buch, spannend bis zum Schluss. Wie alle seine Vorgänger ist auch dieses Buch sehr zu empfehlen!

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Bewertungen (4)

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