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Band 3

Die Victoria Verschwörung Kriminalroman

17

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/2,9 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Graublau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00668-1

Beschreibung

Rezension

»Fans historischer Krimis kommen bei Andreas Storm seit einiger Zeit auf ihre Kosten.« Johannes Spätling Kölnische Rundschau 20250626

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/2,9 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Graublau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00668-1

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Wir haben auch einen Dan Brown, nur ohne Symbole, aber mit historischen Gemälden

Bewertung am 01.04.2026

Bewertungsnummer: 3097100

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die ziehen einen so rein, dass man plötzlich feststellt: „Ach, 43 Seiten? Die mache ich jetzt auch noch.“ Genau so ein Kandidat ist Die Viktoria-Verschwörung. Andreas Sturm serviert hier keinen stumpfen Thriller, bei dem man nach 30 Seiten schon weiß, wer der Böse ist und warum alle schlechte Entscheidungen treffen. Stattdessen bekommt man eine ziemlich clevere Mischung aus Geschichte, Politik, Kunst und Mord – also quasi das, was passiert, wenn jemand beim Schreiben wirklich nachgedacht hat. Die Story springt zwischen den Kriegsjahren, 1965 und der Gegenwart (2016) hin und her und schafft es dabei tatsächlich, nicht komplett zu verwirren – was ja schon fast eine Kunst für sich ist. Im Zentrum steht der Kunsthistoriker Lomberg, der zwischen Bonn und London pendelt und dabei Dinge aufdeckt, die offensichtlich besser verborgen geblieben wären. Klassischer Fall von: „Ich wollte doch nur mal schauen.“ Besonders stark ist die Verknüpfung rund um das Gemälde Viktoria 1845. Hier zeigt sich, wie gut historische Fakten und Fiktion miteinander funktionieren können, wenn man weiß, was man tut. Und die ungelösten Morde aus dem Jahr 1965, die bis in die Gegenwart hineinwirken? Genau die Art von Storyline, bei der man sich denkt: „Das ist unangenehm gut durchdacht.“ Der Vergleich mit Dan Brown liegt nahe – nur eben ohne dieses leicht hektische „Ich erkläre dir jetzt alles in Großbuchstaben“-Gefühl. Stattdessen wirkt alles etwas ruhiger, intelligenter und… sagen wir mal: weniger anstrengend. Fazit: Ein Kriminalroman für alle, die Spannung wollen, aber bitte mit Gehirn. Wer Lust auf Geschichte, ein bisschen Politik, ein paar dunkle Geheimnisse und eine durchdachte Story hat, wird hier ziemlich glücklich. Und wer eigentlich nur „mal kurz reinlesen“ wollte, darf sich darauf einstellen, dass der Abend dann halt gelaufen ist.

Wir haben auch einen Dan Brown, nur ohne Symbole, aber mit historischen Gemälden

Bewertung am 01.04.2026
Bewertungsnummer: 3097100
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die ziehen einen so rein, dass man plötzlich feststellt: „Ach, 43 Seiten? Die mache ich jetzt auch noch.“ Genau so ein Kandidat ist Die Viktoria-Verschwörung. Andreas Sturm serviert hier keinen stumpfen Thriller, bei dem man nach 30 Seiten schon weiß, wer der Böse ist und warum alle schlechte Entscheidungen treffen. Stattdessen bekommt man eine ziemlich clevere Mischung aus Geschichte, Politik, Kunst und Mord – also quasi das, was passiert, wenn jemand beim Schreiben wirklich nachgedacht hat. Die Story springt zwischen den Kriegsjahren, 1965 und der Gegenwart (2016) hin und her und schafft es dabei tatsächlich, nicht komplett zu verwirren – was ja schon fast eine Kunst für sich ist. Im Zentrum steht der Kunsthistoriker Lomberg, der zwischen Bonn und London pendelt und dabei Dinge aufdeckt, die offensichtlich besser verborgen geblieben wären. Klassischer Fall von: „Ich wollte doch nur mal schauen.“ Besonders stark ist die Verknüpfung rund um das Gemälde Viktoria 1845. Hier zeigt sich, wie gut historische Fakten und Fiktion miteinander funktionieren können, wenn man weiß, was man tut. Und die ungelösten Morde aus dem Jahr 1965, die bis in die Gegenwart hineinwirken? Genau die Art von Storyline, bei der man sich denkt: „Das ist unangenehm gut durchdacht.“ Der Vergleich mit Dan Brown liegt nahe – nur eben ohne dieses leicht hektische „Ich erkläre dir jetzt alles in Großbuchstaben“-Gefühl. Stattdessen wirkt alles etwas ruhiger, intelligenter und… sagen wir mal: weniger anstrengend. Fazit: Ein Kriminalroman für alle, die Spannung wollen, aber bitte mit Gehirn. Wer Lust auf Geschichte, ein bisschen Politik, ein paar dunkle Geheimnisse und eine durchdachte Story hat, wird hier ziemlich glücklich. Und wer eigentlich nur „mal kurz reinlesen“ wollte, darf sich darauf einstellen, dass der Abend dann halt gelaufen ist.

Ein fesselnder Kunstkrimi

Bewertung am 13.07.2025

Bewertungsnummer: 2538512

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: London 2016. Gerade als der Kunstexperte Lennard Lomberg nach seinem letzten Fall in Urlaub nimmt, kommt Sir Douglas McEwans, der Chefkurator des Royal Collection Trust, auf ihn zu: Ein anonymer Erpresser behauptet, ein Gemälde, das die Queen in den 1960er Jahren von deutscher Seite zur Glättung politischer Wogen geschenkt bekommen hatte, sei eine Fälschung. Der Erpresser droht, an die Öffentlichkeit zu gehen, was nicht nur eine skandalträchtige Schmach für die Queen wäre, sondern auch ein schlechtes Licht auf die deutschen Schenker werfen würde. Lennard nimmt den Fall an und beauftragt die befreundete Kunstgutachterin Alexandra Cullen, das Gemälde zu überprüfen. Doch kurz, nachdem diese das Gemälde in Augenschein genommen hat, verschwindet sie spurlos… Persönliche Meinung: „Die Victoria Verschwörung“ ist ein Kriminalroman von Andreas Storm. Es handelt sich um den dritten Band der Lennard-Lomberg-Reihe, in der wir den titelgebenden Protagonisten auf seinen Ermittlungen im Kunstmilieu begleiten. Da die einzelnen Bände in sich abgeschlossen sind, können sie unabhängig voneinander gelesen werden; möchte man aber die Entwicklung der Figuren über die Bände hinweg besser nachvollziehen, ist eine chronologische Lektüre sinnvoll. Wie schon die anderen Bände der Reihe wird auch „Die Victoria Verschwörung“ von einem allwissenden Erzähler auf zwei Zeitebenen erzählt: In der Gegenwart begleiten wird Lennard (unterstützt von seiner Tochter Julie) bei den Ermittlungen im Fall des potentiell gefälschten Gemäldes. In einem weiteren, in der Vergangenheit spielenden Handlungsstrang spüren wir der Geschichte des Gemäldes nach, die uns sowohl in das von den Nationalsozialisten besetzte Paris als auch in das Bonn des Jahres 1965 führt, wo vor dem Hintergrund des Besuchs der Queen ein Mord in Diplomatenkreisen geschieht (Dieser Handlungsstrang ist im Kern ein fesselnder Agententhriller). Spannung entsteht besonders dadurch, dass beide Stränge geschickt miteinander verwoben werden. Wie genau, soll hier natürlich nicht gespoilert werden; nur so viel: Es gibt mehrere Querverweise, die in einem stimmigen Tempo nach und nach offenbart werden und für einige schön überraschende Aha-Momente sorgen. In beide Handlungsstränge webt Storm zudem geschickt politische Hintergründe (z. B. der sich anbahnende Brexit auf der einen, Hinterzimmerpolitik und verschleppte Vergangenheitsbewältigung auf der anderen Seite) ein, wodurch der Roman zusätzlich zur spannenden Krimihandlung an Vielschichtigkeit gewinnt. Insgesamt ist „Die Victoria Verschwörung“ ein klug komponierter und spannend zu lesender Krimi, der viele Überraschungen bereithält.

Ein fesselnder Kunstkrimi

Bewertung am 13.07.2025
Bewertungsnummer: 2538512
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: London 2016. Gerade als der Kunstexperte Lennard Lomberg nach seinem letzten Fall in Urlaub nimmt, kommt Sir Douglas McEwans, der Chefkurator des Royal Collection Trust, auf ihn zu: Ein anonymer Erpresser behauptet, ein Gemälde, das die Queen in den 1960er Jahren von deutscher Seite zur Glättung politischer Wogen geschenkt bekommen hatte, sei eine Fälschung. Der Erpresser droht, an die Öffentlichkeit zu gehen, was nicht nur eine skandalträchtige Schmach für die Queen wäre, sondern auch ein schlechtes Licht auf die deutschen Schenker werfen würde. Lennard nimmt den Fall an und beauftragt die befreundete Kunstgutachterin Alexandra Cullen, das Gemälde zu überprüfen. Doch kurz, nachdem diese das Gemälde in Augenschein genommen hat, verschwindet sie spurlos… Persönliche Meinung: „Die Victoria Verschwörung“ ist ein Kriminalroman von Andreas Storm. Es handelt sich um den dritten Band der Lennard-Lomberg-Reihe, in der wir den titelgebenden Protagonisten auf seinen Ermittlungen im Kunstmilieu begleiten. Da die einzelnen Bände in sich abgeschlossen sind, können sie unabhängig voneinander gelesen werden; möchte man aber die Entwicklung der Figuren über die Bände hinweg besser nachvollziehen, ist eine chronologische Lektüre sinnvoll. Wie schon die anderen Bände der Reihe wird auch „Die Victoria Verschwörung“ von einem allwissenden Erzähler auf zwei Zeitebenen erzählt: In der Gegenwart begleiten wird Lennard (unterstützt von seiner Tochter Julie) bei den Ermittlungen im Fall des potentiell gefälschten Gemäldes. In einem weiteren, in der Vergangenheit spielenden Handlungsstrang spüren wir der Geschichte des Gemäldes nach, die uns sowohl in das von den Nationalsozialisten besetzte Paris als auch in das Bonn des Jahres 1965 führt, wo vor dem Hintergrund des Besuchs der Queen ein Mord in Diplomatenkreisen geschieht (Dieser Handlungsstrang ist im Kern ein fesselnder Agententhriller). Spannung entsteht besonders dadurch, dass beide Stränge geschickt miteinander verwoben werden. Wie genau, soll hier natürlich nicht gespoilert werden; nur so viel: Es gibt mehrere Querverweise, die in einem stimmigen Tempo nach und nach offenbart werden und für einige schön überraschende Aha-Momente sorgen. In beide Handlungsstränge webt Storm zudem geschickt politische Hintergründe (z. B. der sich anbahnende Brexit auf der einen, Hinterzimmerpolitik und verschleppte Vergangenheitsbewältigung auf der anderen Seite) ein, wodurch der Roman zusätzlich zur spannenden Krimihandlung an Vielschichtigkeit gewinnt. Insgesamt ist „Die Victoria Verschwörung“ ein klug komponierter und spannend zu lesender Krimi, der viele Überraschungen bereithält.

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Die Victoria Verschwörung

von Andreas Storm

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Dagmar Küchler

Thalia Mayersche Essen Innenstadt

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5/5

Victoria 1845

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch im dritten Fall steht der Kunstsachverständige Lennard Lomberg wieder vor einer großen Herausforderung. Als Experte für Beutekunst muss er sich nun der Frage widmen, ob es sich bei „Victoria 1845“, einem Lieblingsgemälde von Queen Elizabeth, um das Original oder um eine Fälschung handelt. Auf drei Zeitebenen wird der Leser zwischen der deutschen Besatzungszeit in Paris, dem Besuch von Queen Elizabeth in den Fünfzigerjahren in Deutschland und dem Jahr 2016 hin und her geführt. Bis sich das Dickicht der verschiedenen Handlungsfäden lichtet, dauert es natürlich für Lomberg wie für den Leser. Mich hat auch der dritte Teil überzeugt. Sicherlich nicht für typische Krimi Leser geeignet, die gerne über Leichen gehen.
  • Dagmar Küchler
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Victoria 1845

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch im dritten Fall steht der Kunstsachverständige Lennard Lomberg wieder vor einer großen Herausforderung. Als Experte für Beutekunst muss er sich nun der Frage widmen, ob es sich bei „Victoria 1845“, einem Lieblingsgemälde von Queen Elizabeth, um das Original oder um eine Fälschung handelt. Auf drei Zeitebenen wird der Leser zwischen der deutschen Besatzungszeit in Paris, dem Besuch von Queen Elizabeth in den Fünfzigerjahren in Deutschland und dem Jahr 2016 hin und her geführt. Bis sich das Dickicht der verschiedenen Handlungsfäden lichtet, dauert es natürlich für Lomberg wie für den Leser. Mich hat auch der dritte Teil überzeugt. Sicherlich nicht für typische Krimi Leser geeignet, die gerne über Leichen gehen.

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