Produktbild: Der Dorfladen - Was das Leben verspricht
Band 2
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Anne Jacobs

1. Der Dorfladen - Was das Leben verspricht

Der Dorfladen - Was das Leben verspricht Roman

Aus der Reihe Die Dorfladen-Saga
Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1849

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

15 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

212

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837169416

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1849

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

15 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

212

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837169416

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    4/5

    01.02.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Der Dorfladen 2 - Was das Leben verspricht

    Inhalt siehe Klappentext. Vor wenigen Wochen habe ich den 3. Band von Anne Jacobs‘ „Dorfladen“ gelesen und dabei festgestellt, ich hatte vor einem knappen Jahr nur Band 1 gehört, Band 2 war mir durchgerutscht. Auch in der „falschen“ Reihenfolge, gerade weil ich ja nun schon weiß, wie Band 3 endet, kommt man recht schnell in der Geschichte, im Taunusdorf Dingelbach im Jahr 1925, an. Die vielen Namen sind mir inzwischen, gerade durch die kürzlich beendete Lektüre, geläufig, und ich finde, Sprecherin Simone Kabst, die hier mit 15:43 Stunden eine gekürzte Lesung hält, liest jeden Einzelnen ziemlich passend. Gehört klingt der hessische Dialekt besser als gedruckt. Ich bevorzuge die 1,25-fache Geschwindigkeit, so lässt sich die ländliche Geschichte, die vermutlich bewusst in recht einfachen Sätzen gehalten ist, so wie man eben damals „uffm Dorf“ erzählte, am angenehmsten hören. Man muss bedenken, dass man sich 100 Jahre in der Vergangenheit befindet, dass sich das Dorfleben hauptsächlich ums tägliche Überleben dreht, ob und wie man seine Felder bewirtschaftet oder aberntet, ohne vom Wetter ausgetrickst zu werden, ob man sich einen Einkauf im Dorfladen leisten kann, wenn es schon für die Einkaufstour in den Taunus oder gar Frankfurt nicht reicht. Der Dorftratsch bestimmt die nachbarschaftlichen Verhältnisse, mal gut, mal schlecht, es gibt auch hier immer wieder Personen, die sich für etwas Besseres halten und das die anderen spüren lassen. Helga wird angeprangert, weil sie sich von ihrem Mann Otto Schütz, seines Zeichens Dorfbürgermeister, getrennt hat - hätte er es ebenso gemacht, wäre er sicher der Dorfheld gewesen. Weiß die Marie, auf was sie sich einlässt? Oder ist es genau umgekehrt - weiß der Otto, was auf ihn zukommt? Keiner ist besser, als der andere. Traurig, dass hier immer Frauen die Dummen sind, damals, wie heute. Wie das auf Dauer werden wird mit dem Oskar Michalski und der Helga? Kurzes Abenteuer oder große Liebe? Dörflich und historisch auf seine Weise aufregend. Fabrikbesitzerin Ilse Küpper wird ebenso schief angeschaut, weil sie, als auf die 40 zugehende, alleinstehende Frau!, die Zügel in der Hand hat und nicht ihr Bruder Josef. Ihn und seine Frau mag ich gar nicht, sie tun so groß und weltgewandt mit ihrer Gaststätte, aber wer zahlt im Endeffekt dafür? Einfach unangenehme Zeitgenossen…Ilse steht ihren Mann, tut, was sie will und lässt sich auch bei der Wahl ihrer Gesellschaft bzw. ihres Mannes nicht reinreden. Josef findet immer etwas auszusetzen, er fühlt sich in seinem männlichen Stolz verletzt und kann nicht eingestehen, dass er selbst Schuld an seiner Lage ist. Teils auflockernd, teils etwas zäh und in die Länge gezogen sind Friedas Erlebnisse in Frankfurt an der Schauspielschule. Nesthäkchen Ida dagegen eckt im Frankfurter Gymnasium an, weil sie ehrlich und direkt ist und sich nichts gefallen lässt. Man spürt die enge Bindung zwischen den Schwestern Ida und Frieda, die älteste Schwester Herta ist irgendwie immer außen vor, sie gibt sich aber auch keine Mühe, etwas aus sich zu machen, schiebt gerne Migräne oder Unwohlsein vor. Mutter Marthe steht tagein, tagaus im Laden, nimmt die Töchter ungefragt als billige Arbeitskräfte, das ist ihr wichtiger als deren Schul- und Ausbildung. Traurig, Marthe lässt nicht mit sich reden und hat kein Verständnis für die Unterstützung durch die Frankfurter Oma. Süß ist die Freundschaft zwischen Heinz, Sohn von Bürgermeister Otto Schütz und Ehebrecherin Helga, mit der lungenkranken Julia Grossmann, die mit ihren Eltern nach Frankfurt ziehen muss, auch weil die Eltern zu stolz sind, und die ihre Krankheit nicht ernst nehmen. Die Haller-Schwestern werden kreativ, um dem Mädchen zur Genesung hilfreich sein zu können, man nutzt Beziehungen zu Lehrer Hohnermann und Bankier Goldstein, um eine Spendenaktion aufzuziehen. Endlich ist bei den Dörflern mal etwas los, das vom schweren Alltag ablenkt, auch wenn der Grund eher traurig ist. In schwierigen Situationen hält man eben zusammen, schließlich will man sehen und gesehen werden und besser als der Nachbar darstehen. Im Großen und Ganzen gute Unterhaltung, wenn man es zeitweise einfach und ländlich mag, von mir gibt es 4 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    19.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr authentische Beschreibung der Zeit zwischen den 2 Weltkriegen.

    Anfangs dachte ich, es wäre eine etwas langatmige Geschichte, aber man liest sich zunehmend hinein und lebt förmlich mit den Protagonisten mit und hofft, dass sie mit allen ihren Schwierigkeiten klar kommen. Ein wunderbarer authentischer Einblick ins Dorfleben.

  • Manja Wenzel

    5/5

    27.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Historischer Roman

    Das Buch war ein Geschenk...es hat mir so gut gefallen,das ich die anderen Teile auch unbedingt lesen möchte. Schöner Schreibstil,konnte ich eben so weg lesen. Spannende Geschichte.

  • Bewertung

    aus Göppingen

    5/5

    04.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß vielleicht, dass Anne Jacobs Reihe um die Tuchvilla eine meiner allerliebsten Buchreihen ist. Im Dezember habe ich dann endlich mit ihrer neuen "Dorfladen Saga" angefangen und nun den zweiten Band abgeschlossen - meine Eindrücke möchte ich gleich wieder mit euch teilen. Auch der zweite Band spielt also wieder im fiktiven Ort Dingelbach, am Fuße des Taunus. Nun befinden wir uns im Jahr 1925: Der Dorfladen der Familie Haller ist noch immer das Herz des kleinen Ortes. Marthe Haller und ihre drei Töchter Herta, Frieda und Ida halten den Laden am Laufen – und mit ihm das Dorfleben. Herta ist, wie im ersten Band, sehr arbeitsam und die größte Stütze ihrer Mutter bei der Arbeit im Dorfladen. Frieda geht in Frankfurt auf die Schauspielschule und Ida besucht dort das Gymnasium - wie es schon am Ende des ersten Bandes der Fall war. Anne Jacobs knüpft mit dem zweiten Band ihrer Dorfladen-Saga nahtlos an den ersten an. Weil ich beide Bände so kurz nacheinander gelesen habe, konnte ich quasi nahtlos an der Handlung anknüpfen - das war definitiv gut so, denn bei den vielen Figuren hätte ich sonst Angst gehabt, zwischendrin etwas zu vergessen. In diesem Band lesen wir erstmals auch Kapitel aus der Perspektive von Heinz, was mir sehr gut gefallen hat, weil ich schon im ersten Band mehr aus seiner Sicht erleben wollte. Seine kindliche Sichtweise ist feinfühlig und authentisch umgesetzt und zeigt eindrucksvoll, wie schnell ein elfjähriger Junge in schwierigen Zeiten erwachsen werden muss. Auch Ida, die kluge und wissbegierige Jüngste der Familie, habe ich sehr gern begleitet. Friedas Weg entwickelt sich konsequent weiter, während Herta und Helga mit stillen Enttäuschungen kämpfen – Figuren, die einem gerade deshalb besonders nahegehen. Spannend fand ich zudem die Einblicke in Ilses Fabrik und ihren Kampf gegen ihren Bruder: eine starke, moderne Frau, die ihrer Zeit voraus ist. Lehrer Hohnermann ist auch wieder mit dabei und hat so manchen Einfluss auf die Dingelbacher. Schon im ersten Band hätte ich gerne noch mehr von ihm gelesen und das war auch im zweiten Band nicht anders. Was diesen Band für mich besonders macht, ist die Mischung aus Herzlichkeit, Dorftratsch, Konflikten und historischen Details. All das fand ich im ersten Band schon klasse, aber hier noch mehr, weil ich die Charaktere mittlerweile so ins Herzgeschlossen habe. Anne Jacobs erzählt langsam und gründlich, aber nicht langweilig. Zu Beginn des ersten Bandes hatte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht, jetzt im zweiten Band finde ich Tempo und Umfang des Buches genau richtig, so wie sie sind. Man spürt, wie viel Liebe sie in ihre Figuren und die Atmosphäre gelegt hat. Für mich war dieser zweite Teil sogar noch intensiver als der erste – es fühlte sich an, wie nach Hause zu kommen. Ich konnte es kaum erwarten, die Schicksale der Dingelbacher weiter zu verfolgen. Meine liebsten Charaktere sind Ilse, Lehrer Hohnermann und mittlerweile auch Heinz. Ich freue mich, dass ich so spät in die Saga eingestiegen bin, denn ich habe schon den dritten Band hier liegen! „Der Dorfladen – Was das Leben verspricht“ ist insgesamt eine packende, tiefgründige Fortsetzung, die das Dorf Dingelbach noch tiefer zum Leben erweckt. Eine wunderbar unterhaltsame Lektüre mit starken Charakteren und immer neuen Abenteuern. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung - sowohl für die Fans der Tuchvilla-Reihe, als auch für alle, die gerne Familiengeschichten lesen.

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    der Dorfladen Teil 2

    Ein wunderschöner Roman der einen hereinzieht in das damalige Leben.Die Probleme der einfachen Menschen aber auch der besseren Gesellschaft.Liebe und Hass und die stumpfe Denkweise der Menschen besonders auf dem Land.Schön dass die Handlung in und um Frankfurt spielt,nach diesem Buch fallen einem viele Erzählungen der Oma wieder ein und man bekommt eine Vorstellung von ihrem Leben.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Isabelle Balduwein

    Isabelle Balduwein

    Thalia Hürth – EKZ Hürth-Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Wie das Leben so spielt..

    Frieda ist glücklich mit ihrer Ausbildung als Schauspielerin, Ida geht aufs Gymnasium, um ihr Abitur zu machen. Herta hilft ihrer Mutter tatkräftig im Laden. Und auch sonst wird es im Dorf nicht langweilig. Der junge Heinz freundet sich mit der Julia an. Und die Helga schafft es, sich von ihrem Mann zu trennen, wird dafür aber von vielen Dorfbewohnern gemieden. Es macht Spaß zu lesen, was aus den Leuten wird, wie die Geschichten weiter gehen!
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Was das Leben verspricht" ist...

    "Was das Leben verspricht" ist der 2. Band der Trilogie rund um den Dorfladen. Eine beschauliche und sehr schöne Geschichte von Freundschaft und Zusammenhalt. Ich habe mit den drei Hallermädchen mitgefiebert. Ich freue mich schon auf den dritten Band.
  • Zum Bewerterprofil von Stefanie Sturm-Nolte

    Stefanie Sturm-Nolte

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dörfliches Leben im Taunus vor 100 Jahren - die Familien-Saga geht weiter

    Mit diesem zweiten Teil der "Dorfladen-Saga" von Anne Jacobs können Sie wieder tief in das dörfliche Leben im Taunus vor 100 Jahren eintauchen. Nach dem ersten Teil "Wo der Weg beginnt" geht die vielschichtige Story um die Familie Haller nun weiter - noch intensiver und spannender! Man kann richtig gut in die Zeit, die Familie und das Dorfleben abtauchen und kann das Buch gar nicht mehr weglegen. Zwischen Traditionen, familiärem Zusammenhalt, Träumen, Liebe, Intrigen und Hoffnungen steht Marthe mit ihrem Laden im Zentrum des Dorfes. Ihre 3 Töchter Ida, Frieda und Herta müssen auch ihren Weg finden - zwischen Schulabschluss in Frankfurt, Schauspielschule und der Mitarbeit im Dorfladen - alle drei haben ihr Tun und sind sich sehr verbunden. Und wenn Sie die Zeit bis Band 3 überbrücken möchten, sei Ihnen die "Tuchvilla-Saga" von Anne Jacobs auch sehr empfohlen.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.12.2025

    eBook (ePUB)

    ...es geht weiter

    In Band 3 wird das Schicksal der Familie weitererzählt und zum Abschluss gebracht. Jede findet ihren Platz, hat eine Perspektive und alle sind zufrieden. Nach der Enttäuschung der Bände 1 und 2 ist der letzte Band okay.
  • Zum Bewerterprofil von Jolina Merkle

    Jolina Merkle

    Thalia Sankt Augustin

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ,,Sie steigt hinauf in die Kammer, um sich in das Drama Der Kaufmann von Venedig zu vergraben. Sie braucht jetzt Theaterluft, eine Rolle, in die sie sich hineindenken kann, das Gefühl, dort zu sein, wo sie hingehört, und nicht in diesem öden Dorf,"

    Wir kehren zurück nach Dingelbach! Im Dorf ist so einiges passiert. Während die Schwestern Frieda und Ida versuchen, auf dem schmalen Grat zwischen Stadt- und Dorfleben zu balancieren, hat sich die Helga Schütz von ihrem Ehemann emanzipiert und versucht ihr Glück mit dem Oskar Michalski zu finden. Es war wieder eine große Freude die Schwestern auf ihrem Lebensweg zu begleiten und mit ihnen in das beschauliche Dorf Dingelbach zurückzukehren!

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