Produktbild: Im Traum suche ich immer das Weite

Im Traum suche ich immer das Weite Roman

2

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/3,5 cm

Gewicht

393 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-296-3

Beschreibung

Rezension

Ein Roman übers Schreiben (...), der vor allem (...) grosse Lust aufs Lesen macht. ("SRF 1 Literaturclub")
Wunderbar leichtfüßiger Blick in die Seele eines Jungliteraten. ("Hörzu")
Ein sehr schönes, sehr lesenswertes Buch! ("SWR Lesenswert")
Ein literarisches Road-Movie, tiefgründig, federleicht zu lesen, plus feinste 80er-jahre Stimmung! ("radio eins Die Literaturagenten")
Hilmar Klutes Sprache ist wirklich ein Genuss, er findet immer wieder feine Sprachbilder. Der Roman ist durchzogen von einer feinen Komik! ("radio eins Die Literaturagenten")
Der Roman entzieht sich einer gattungsspezifischen Zuordnung, ist Anekdotensammlung, Entwicklungsroman, Liebesgeschichte und Abenteuererzählung. Es macht großen Spaß. ("Am Erker")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/3,5 cm

Gewicht

393 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-296-3

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Reise in die achtziger

begine aus Lemwerder am 13.03.2025

Bewertungsnummer: 2437294

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hilmar Klute hat mit seinem Roman, Im Traum suche ich immer das Weite ein Beindruckendes Werk geschaffen. Volker Winterberg ist 9n den achtziger Jahren ein Student im Ruhrgebiet. Er will ein großer Schriftsteller werden. Ich hatte im Anfang ein paar Schwierigkeiten zu sehen, wohin die Geschichte will. Volker versucht bekannte Schriftsteller zur Inspiration kennen zu lernen. Seine Reise mit seinem Freund Leo in den Ostblock, war lustig. Die waren ja so blauäugig. Besonders die Träume über seinen Großvater hat der Autor toll und stimmig getroffen. Der Roman entwickelte sich zu einem schönen Leseerlebnis.

Reise in die achtziger

begine aus Lemwerder am 13.03.2025
Bewertungsnummer: 2437294
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hilmar Klute hat mit seinem Roman, Im Traum suche ich immer das Weite ein Beindruckendes Werk geschaffen. Volker Winterberg ist 9n den achtziger Jahren ein Student im Ruhrgebiet. Er will ein großer Schriftsteller werden. Ich hatte im Anfang ein paar Schwierigkeiten zu sehen, wohin die Geschichte will. Volker versucht bekannte Schriftsteller zur Inspiration kennen zu lernen. Seine Reise mit seinem Freund Leo in den Ostblock, war lustig. Die waren ja so blauäugig. Besonders die Träume über seinen Großvater hat der Autor toll und stimmig getroffen. Der Roman entwickelte sich zu einem schönen Leseerlebnis.

Literarische Aufarbeitung des Schriftstellertums

Romana aus Strasshof an der Nordbahn am 17.02.2025

Bewertungsnummer: 2415354

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hilmar Klute schreibt in seinem neuen Roman "Im Traum suche ich immer das Weite" über Volker, einen angehenden Schriftsteller, der versucht Inspiration zu finden und einen Fuß im Schriftstellertum zu fassen. Dabei nimmt er den Leser auf eine spannende Reise durch Volkers Welt mit. Besonders die Anfangssequenz im und rund ums Theater hat mir gut gefallen, da ich diese als besonders interessant empfunden habe. Ich mochte die Sichtweise des Ich-Erzählers sehr gerne und fand die unterschiedlichen Persönlichkeiten im Theater gut dargestellt. Später geht es auf eine Reise mit Leo, seinem Freund. Die Reiseerzählungen wurden gut hinübergebracht. Besonders die Ost-West-Thematik, die durch die zeitliche Einordnung des Buches getroffen wurde, ist gelungen. Immer wieder wird die Handlung des Buches durch Traumsequenzen unterbrochen, die mit dem verstorbenen Großvater zusammenhängen. Diese Einblicke in die Gedankenwelt Volkers geben den Lesenden die Möglichkeit tiefer in die Geschichte einzusteigen. Für mich wird hier auch ganz klar, wie Volker inspiriert wird. Die Thematik mit dem Schriftstellertum, die sich durch das gesamte Buch zieht, wurde gut aufgegriffen und schön erzählt. Die Worte, die Hilmar Klute findet, sind poetisch. Dennoch gibt es Stellen in dem Buch, die es etwas in die Länge ziehen oder der Gesamthandlung keinen Anstoß geben. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne.

Literarische Aufarbeitung des Schriftstellertums

Romana aus Strasshof an der Nordbahn am 17.02.2025
Bewertungsnummer: 2415354
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hilmar Klute schreibt in seinem neuen Roman "Im Traum suche ich immer das Weite" über Volker, einen angehenden Schriftsteller, der versucht Inspiration zu finden und einen Fuß im Schriftstellertum zu fassen. Dabei nimmt er den Leser auf eine spannende Reise durch Volkers Welt mit. Besonders die Anfangssequenz im und rund ums Theater hat mir gut gefallen, da ich diese als besonders interessant empfunden habe. Ich mochte die Sichtweise des Ich-Erzählers sehr gerne und fand die unterschiedlichen Persönlichkeiten im Theater gut dargestellt. Später geht es auf eine Reise mit Leo, seinem Freund. Die Reiseerzählungen wurden gut hinübergebracht. Besonders die Ost-West-Thematik, die durch die zeitliche Einordnung des Buches getroffen wurde, ist gelungen. Immer wieder wird die Handlung des Buches durch Traumsequenzen unterbrochen, die mit dem verstorbenen Großvater zusammenhängen. Diese Einblicke in die Gedankenwelt Volkers geben den Lesenden die Möglichkeit tiefer in die Geschichte einzusteigen. Für mich wird hier auch ganz klar, wie Volker inspiriert wird. Die Thematik mit dem Schriftstellertum, die sich durch das gesamte Buch zieht, wurde gut aufgegriffen und schön erzählt. Die Worte, die Hilmar Klute findet, sind poetisch. Dennoch gibt es Stellen in dem Buch, die es etwas in die Länge ziehen oder der Gesamthandlung keinen Anstoß geben. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne.

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Im Traum suche ich immer das Weite

von Hilmar Klute

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Susanne Trübestein

Thalia Bad Godesberg

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5/5

Elegant und Eloquent

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Poet auf der Suche nach der eigenen Bestimmung! Volker Winterberg, der Protagonist in Hilmar Klutes neuem Roman "Im Traum suche ich immer das Weite", ist nach seinem Zivildienst in Berlin wieder zurück im Ruhrgebiet. An der Uni belegt er Kurse zu Literatur, Dichtung und Schreiben, in seiner Freizeit jobbt er im ortsansässigen Theater. Er bewegt sich in einer Art Mittelmäßigkeit, die keine größeren Höhenflüge vorsieht, außer vielleicht die Traumepisoden um seinen Großvater, der als Bergmann immer nach oben, Richtung Himmel, strebte oder den Stunden mit seinem Künstlerfreund Leo, der ihn mittels Alkohol und Gras in andere Sphären katapultiert. Einzig ein paar seiner Gedichte finden Beachtung und bestärken den jungen Mann in dem Glauben, eine Karriere als Schriftsteller vor sich zu haben. Hin- und hergerissen zwischen Sein, Schein und Wahrheit trifft er am Ende bei einer Tagung in München auf den legendären Michael Ende....diese Begegnung verändert alles - meine Lieblingssequenz in diesem Roman! Hilmar Klutes Schreibstil ist unvergleichlich: Elegant und eloquent durchmisst er die inneren und äußeren Landschaften seines Protagonisten, der auf der Suche nach der eigenen Bestimmung an Grenzen stößt, die er zunächst nur im Traum auflösen kann. Ein wunderbares Stück Prosa!
  • Susanne Trübestein
  • Buchhändler/-in

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5/5

Elegant und Eloquent

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Poet auf der Suche nach der eigenen Bestimmung! Volker Winterberg, der Protagonist in Hilmar Klutes neuem Roman "Im Traum suche ich immer das Weite", ist nach seinem Zivildienst in Berlin wieder zurück im Ruhrgebiet. An der Uni belegt er Kurse zu Literatur, Dichtung und Schreiben, in seiner Freizeit jobbt er im ortsansässigen Theater. Er bewegt sich in einer Art Mittelmäßigkeit, die keine größeren Höhenflüge vorsieht, außer vielleicht die Traumepisoden um seinen Großvater, der als Bergmann immer nach oben, Richtung Himmel, strebte oder den Stunden mit seinem Künstlerfreund Leo, der ihn mittels Alkohol und Gras in andere Sphären katapultiert. Einzig ein paar seiner Gedichte finden Beachtung und bestärken den jungen Mann in dem Glauben, eine Karriere als Schriftsteller vor sich zu haben. Hin- und hergerissen zwischen Sein, Schein und Wahrheit trifft er am Ende bei einer Tagung in München auf den legendären Michael Ende....diese Begegnung verändert alles - meine Lieblingssequenz in diesem Roman! Hilmar Klutes Schreibstil ist unvergleichlich: Elegant und eloquent durchmisst er die inneren und äußeren Landschaften seines Protagonisten, der auf der Suche nach der eigenen Bestimmung an Grenzen stößt, die er zunächst nur im Traum auflösen kann. Ein wunderbares Stück Prosa!

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