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Hannah Gold

1. Der letzte Bär

Der letzte Bär

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21
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Lisa Hagmeister

Spieldauer

4 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

85

Verlag

Hörcompany

Sprache

Deutsch

EAN

4066004753089

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Lisa Hagmeister

Spieldauer

4 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

85

Verlag

Hörcompany

Sprache

Deutsch

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4066004753089

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Ein tief bewegendes Buch über...

Bewertung am 03.01.2023

Bewertungsnummer: 1853126

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tief bewegendes Buch über die Folgen des Klimawandels. Wundervoll erzählt. Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Unbedingt lesen.

Ein tief bewegendes Buch über...

Bewertung am 03.01.2023
Bewertungsnummer: 1853126
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tief bewegendes Buch über die Folgen des Klimawandels. Wundervoll erzählt. Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Unbedingt lesen.

Zauberhafte Erzählung, die eine majestätische Freundschaft mit dem Appell zum Umweltschutz kombiniert

Bewertung aus Schlüsselfeld am 05.12.2022

Bewertungsnummer: 1838636

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Aprils Vater einen sechsmonatigen beruflichen Aufenthalt in einer Forschungsstation auf einer einsamen Insel im Nordpolarmeer zugeteilt bekommt, ist April begeistert, denn sie darf ihren Vater begleiten und hofft, dass sich die beiden in der langen, nur zu zweit zu verbringenden Zeit endlich wieder näherkommen werden. In dieser Hinsicht jedoch entpuppt sich die Reise als Enttäuschung und April beginnt, die Bäreninsel auf eigene Faust zu erkunden. Obwohl es gemeinhin als unmöglich angesehen wird, trifft April bei ihren Erkundungen auf einen Eisbären und freundet sich mit ihm an. Einfühlsam und voller Poesie erzählt die Autorin die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Natürlich sollte man diesen Teil der Erzählung nicht zu ernst nehmen, denn Eisbären sind nun mal große, gefährliche Raubtiere. Unbedingt ernst genommen werden sollte jedoch die im Buch verarbeitete Thematik des Klimawandels und des Rückgangs des Polareises. Wie kommt ein Eisbär auf die Bäreninsel, wenn es doch kein Eis gibt, um darüberzuwandern, und die Strecke zum Schwimmen viel zu weit ist? Die Auflösung dieses „Rätsels“ fand ich sehr eindrücklich. „Der letzte Bär“ ist eine wunderbare Geschichte, die den Lesenden sofort in ihren Bann zieht und zu Recht verzaubert. Gleichzeitig ist sie ein eindrückliches Plädoyer für den Umweltschutz und man möchte gemeinsam mit April anbrüllen gegen die Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Zugleich kämpft April darum, endlich wieder von ihrem Vater gesehen zu werden. Seit dem Tod von Aprils Mutter war er in seiner Trauer gefangen und hat sich mehr oder weniger in seiner Arbeit vergraben. Erst als die Zeit auf der Bäreninsel beinahe abgelaufen ist und April eine dramatische Entscheidung trifft, die Bärs Leben grundlegend verändern soll, finden die beiden wieder zusammen. Fazit: Eine zauberhafte Erzählung mit einer sehr eigenständigen, selbstbewussten Protagonistin, einer gefühlvollen Freundschaft mit einem majestätischen Eisbären sowie einem starken Plädoyer für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Sehr zu empfehlen für alle ab 9, die Abenteuer und Freiheit, aber auch außergewöhnliche Freundschaften lieben.

Zauberhafte Erzählung, die eine majestätische Freundschaft mit dem Appell zum Umweltschutz kombiniert

Bewertung aus Schlüsselfeld am 05.12.2022
Bewertungsnummer: 1838636
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Aprils Vater einen sechsmonatigen beruflichen Aufenthalt in einer Forschungsstation auf einer einsamen Insel im Nordpolarmeer zugeteilt bekommt, ist April begeistert, denn sie darf ihren Vater begleiten und hofft, dass sich die beiden in der langen, nur zu zweit zu verbringenden Zeit endlich wieder näherkommen werden. In dieser Hinsicht jedoch entpuppt sich die Reise als Enttäuschung und April beginnt, die Bäreninsel auf eigene Faust zu erkunden. Obwohl es gemeinhin als unmöglich angesehen wird, trifft April bei ihren Erkundungen auf einen Eisbären und freundet sich mit ihm an. Einfühlsam und voller Poesie erzählt die Autorin die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Natürlich sollte man diesen Teil der Erzählung nicht zu ernst nehmen, denn Eisbären sind nun mal große, gefährliche Raubtiere. Unbedingt ernst genommen werden sollte jedoch die im Buch verarbeitete Thematik des Klimawandels und des Rückgangs des Polareises. Wie kommt ein Eisbär auf die Bäreninsel, wenn es doch kein Eis gibt, um darüberzuwandern, und die Strecke zum Schwimmen viel zu weit ist? Die Auflösung dieses „Rätsels“ fand ich sehr eindrücklich. „Der letzte Bär“ ist eine wunderbare Geschichte, die den Lesenden sofort in ihren Bann zieht und zu Recht verzaubert. Gleichzeitig ist sie ein eindrückliches Plädoyer für den Umweltschutz und man möchte gemeinsam mit April anbrüllen gegen die Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Zugleich kämpft April darum, endlich wieder von ihrem Vater gesehen zu werden. Seit dem Tod von Aprils Mutter war er in seiner Trauer gefangen und hat sich mehr oder weniger in seiner Arbeit vergraben. Erst als die Zeit auf der Bäreninsel beinahe abgelaufen ist und April eine dramatische Entscheidung trifft, die Bärs Leben grundlegend verändern soll, finden die beiden wieder zusammen. Fazit: Eine zauberhafte Erzählung mit einer sehr eigenständigen, selbstbewussten Protagonistin, einer gefühlvollen Freundschaft mit einem majestätischen Eisbären sowie einem starken Plädoyer für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Sehr zu empfehlen für alle ab 9, die Abenteuer und Freiheit, aber auch außergewöhnliche Freundschaften lieben.

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Der letzte Bär

von Hannah Gold

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Alex Wilke

Thalia Berlin – Mall of Berlin

Zum Portrait

5/5

Kleines Mädchen, großes Herz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

April begleitet ihren Vater auf eine Wetterstation an den Rand der Arktis. Während er in seine Forschungen vertieft ist, beschließt April die Insel zu erkunden und trifft auf einen riesigen, aber einsamen Eisbären, der dort nicht hinzugehören scheint. Ein tolles Buch, was von Mitgefühl und einener ungleichen, herzlichen Freundschaft zwischen April und Bär, die einem nicht nur das Herz aufgehen lässt.
  • Alex Wilke
  • Buchhändler/-in

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5/5

Kleines Mädchen, großes Herz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

April begleitet ihren Vater auf eine Wetterstation an den Rand der Arktis. Während er in seine Forschungen vertieft ist, beschließt April die Insel zu erkunden und trifft auf einen riesigen, aber einsamen Eisbären, der dort nicht hinzugehören scheint. Ein tolles Buch, was von Mitgefühl und einener ungleichen, herzlichen Freundschaft zwischen April und Bär, die einem nicht nur das Herz aufgehen lässt.

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Victoria Hanschke

Thalia Bremen – Vegesack

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5/5

Mut kann Berge versezten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Normalerweise lese ich kaum Kinderbücher doch dieses sprang mir geradezu entgegen als ich es auf der Frankfurter Buchmesse entdeckte und ich wurde nicht enttäuscht. Die wunderschöner Coverabbildung ist nur die erste von vielen schönen Illustration die das Buch begleiten. Das Thema des Klimawandels und die Unmut der eigenen Ohnmacht zu diesem Thema wurden wunderbar Kindgerecht aufgearbeitet und bieten Anreiz um auch im eigenen Umfeld sich eventuell für die Umwelt zu engagieren. Natürlich ist es ein Kinderbuch und einige Stellen im Buch wirken unrealistisch - ich kann mir dennoch mich selbst als Kind vorstellen und wie sehr mich dieses Buch gefesselt hätte vor einigen Jahren. Denn Ideenreichtum und Fantasie kennen bekanntlich keine Grenzen, vor allem nicht, wenn viele Themen in diesem Buch eine Parallele zum echten Leben aufzeigen.
  • Victoria Hanschke
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mut kann Berge versezten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Normalerweise lese ich kaum Kinderbücher doch dieses sprang mir geradezu entgegen als ich es auf der Frankfurter Buchmesse entdeckte und ich wurde nicht enttäuscht. Die wunderschöner Coverabbildung ist nur die erste von vielen schönen Illustration die das Buch begleiten. Das Thema des Klimawandels und die Unmut der eigenen Ohnmacht zu diesem Thema wurden wunderbar Kindgerecht aufgearbeitet und bieten Anreiz um auch im eigenen Umfeld sich eventuell für die Umwelt zu engagieren. Natürlich ist es ein Kinderbuch und einige Stellen im Buch wirken unrealistisch - ich kann mir dennoch mich selbst als Kind vorstellen und wie sehr mich dieses Buch gefesselt hätte vor einigen Jahren. Denn Ideenreichtum und Fantasie kennen bekanntlich keine Grenzen, vor allem nicht, wenn viele Themen in diesem Buch eine Parallele zum echten Leben aufzeigen.

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