Das Subsidiaritätsprinzip in der Sozialen Arbeit. Produzent:innenperspektive und Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendhilfe
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.09.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
378 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389066935
Zu Beginn der Hausarbeit soll mit einer Begriffserklärung ein gemeinsamer Kenntnisstand erlangt werden. Erklärt werden die Begriffe: Sozialstaatsprinzip und Subsidiaritätsprinzip. Um dieses Prinzip besser zu verstehen, wird dies anhand der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe genauer erläutert. Im letzten Punkt wird auf die Vor- und Nachteile des Subsidiaritätsprinzips eingegangen.
Die Arbeit endet mit einem Fazit.
Subsidiarität wird immer wieder in den unterschiedlichsten Zusammenhängen gelesen. Dieses Prinzip zeigte sich in Deutschland schon im 19. Jahrhundert als eine Reaktion auf die Soziale Frage. Durch die Verkündung von Papst Leo XIII gab es ein "revolutionäres Sozialenzyklika" (Serup-Bilefeldt, 2016). Mit dem Rerum Novarum wendete sich der Papst gegen die Unterdrückung der Arbeiterschaft und gegen den Sozialismus. Prof. Dr. Stein machte deutlich, dass die gesellschaftliche Einheit dann aktiv wird, sobald eine Krise eintritt und dann eine Daseinsfürsorge benötigt wird. (Stein, 2009)
Der Papst wählte den Weg, der die Kriterien des Liberalismus sowie des Sozialismus miteinander vereint. Nicht nur die Garantie des Privateigentums, sondern auch die Pflichten des Landes, gesetzlich die Interessen der Betroffenen zu schützen, kommt in dieser Angelegenheit Anerkennung.
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