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Susann Pásztor

1. Von hier aus weiter

Von hier aus weiter Roman

Gesprochen von
171

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3231

Gesprochen von

Ruth Reinecke

Spieldauer

6 Stunden und 4 Minuten

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839821619

Beschreibung

Rezension

»Eine hoffnungsvolle Geschichte über ein schweres Thema – federleicht verpackt.« ("FamilyNEXT")
»Ruth Reinecke gibt Marlene eine sehr passende und glaubhafte Stimme.« ("medienprofile 2025, Heft 3")

Produktdetails

Verkaufsrang

3231

Gesprochen von

Ruth Reinecke

Spieldauer

6 Stunden und 4 Minuten

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839821619

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Claudia S. / Kreis HD

    5/5

    07.02.2025

    Hörbuch (Audio)

    Immer wieder (Time after time)

    Marlenes Mann war Arzt. Er hat sich das Leben genommen, weil er seine Krebs-Diagnose nicht verkraftet hat. Die Trauerfeier macht es ihr nicht leichter, damit umzugehen. Der Pfarrer hat mehrfach den Namen seiner ersten Frau anstelle Marlenes genannt. Die Kinder und Enkel von Rolf stehen ihr nicht wirklich nahe. Auch ignoriert sie alle Anrufe. Sie achtet nicht mehr auf sich, denn sie denkt darüber nach, wie sie Rolf folgen kann. Als sie einen Klempner braucht, kommt Jack, ihr ehemaliger Schüler. Er spürt, dass es Marlene nicht gut geht und freundet sich vorsichtig mit ihr an. Er zieht bei ihr ein und auch Marlenes Ärztin Ida spielt bald in Jacks Leben eine größere Rolle. Gemeinsam machen die drei sich auf eine ganz besondere Reise, denn Marlene ist wütend, nicht traurig. Die Geschichte ist leise und unaufgeregt, obwohl die Gefühle von Marlene sehr groß und mächtig sind. Dieser Spagat ist eine riesige Kunst! Die Trauer, die sie empfindet, kann man absolut gut verstehen. Ich habe von Anfang an Zuneigung zu ihr empfunden und verstanden, wie groß der Graben zur Familie ihres toten Mannes für sie ist. Besonders reizend sind jedoch auch Ida und Jack. Nicht nur miteinander, sondern auch einzeln genommen und besonders im Trio mit Marlene. Sie sind eine so wundervolle Gemeinschaft! Man möchte gerne der vierte im Bunde sein. Anfangs läuft die Geschichte sehr langsam an. Genauso langsam, wie sich Marlene durch die Ereignisse ausgebremst fühlt. Es geschehen nach und nach unfassbare Dinge, die genauso verrückt wie stimmig sind. Gefühle spielen einem manchmal Streiche und Trauer treibt die seltsamsten Blüten. Die schicksalhaften Begegnungen passen zu Marlene und dass Jack gleich bei ihr einzieht, ergibt im Laufe der Geschichte einen Sinn. Dass am Schluss dann so viele offene Enden übrigbleiben, passt absolut zur Story. Einen echten Abschluss hätte sie gar nicht haben dürfen, denn es geht ja von hier aus weiter. Vielleicht muss man ein gewisses Maß an Trauer in sich haben, um mit diesem Buch so viel anfangen zu können, wie ich. Ich empfinde es als außerordentlich tröstend und weiß, dass es noch lange in mir nachhallen wird. Fünf Sterne.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roadtrip zurück ins Leben...

    Nach dreißig Jahren Ehe ist Marlene plötzlich Witwe. Statt zu trauern, ist sie vor allem wütend. Die Mitglieder ihrer angeheirateten Großfamilie wundern sich über ihr Verhalten, aber Marlene lässt niemanden an sich heran. Bis sie eines Tages einen unerwarteten Mitbewohner bekommt. Nach Rolfs Tod schleppt sich Marlene mehr schlecht als recht durch ihren Alltag als Hinterbliebene. Erst als Klempner Jack, ihr ehemaliger Schüler, auftaucht und kurzerhand bei ihr einzieht, kommt Bewegung in ihr Leben: Jack entpuppt sich nicht nur als fantastischer Koch, sondern auch als einfühlsamer und aufmerksamer Mitbewohner. Aber warum Marlene nicht trauert, sondern vor allem wütend ist, kann auch er nicht so ganz begreifen. Während sich zwischen Jack und Marlenes Hausärztin Ida eine zarte Liebe anbahnt, taucht bei Marlenes Freundin Wally in Wien ein Brief von Rolf auf, der möglicherweise die Antwort auf alle offenen Fragen enthält. Gemeinsam mit Jack und Ida macht Marlene sich auf eine Reise, die völlig anders verläuft als erwartet. (Verlagsbeschreibung) Was macht man, wenn der Mensch, mit dem man dreißig Jahre lang gelebt hat, plötzlich nicht mehr da ist – und man selbst eigentlich auch nicht mehr so recht weiterleben möchte? Marlene steht nach dem Tod ihres Mannes vor genau dieser Frage. Sie zieht sich zurück, ist wütend, traurig und entschlossen, möglichst wenig mit anderen Menschen zu tun zu haben. Dann taucht Jack auf, ein ehemaliger Schüler, der selbst gerade nicht weiß, wohin mit seinem Leben. Ausgerechnet diese ungewöhnliche Begegnung bringt Bewegung in Marlenes Stillstand. Besonders mochte ich, wie unaufgeregt und gleichzeitig tiefgehend die Geschichte mit Trauer umgeht. Marlene wird nicht als sympathische Trauernde dargestellt, sondern darf sperrig, zynisch, wütend und manchmal auch ziemlich schwierig sein. Dazu kommen Jack und die Ärztin Ida, die auf ihre eigene Art versuchen, Marlene wieder ins Leben zurückzuholen. Als eine Nachricht aus Wien sie schließlich auf eine gemeinsame Reise schickt, entwickelt sich daraus eine leise, manchmal skurrile Geschichte über Verlust, Schuld, Freundschaft und zweite Chancen. Gerade die Mischung aus Schwermut und trockenem Humor hat für mich sehr gut funktioniert. Was mir besonders gefallen hat: Hier wird nicht behauptet, dass Trauer irgendwann einfach verschwindet. Es geht vielmehr darum, mit ihr weiterzuleben und irgendwann wieder einen Platz für all das zu finden, was nach einem Verlust noch möglich ist. Pásztor erzählt das mit viel Menschenkenntnis, klugen Dialogen und einem Humor, der nie auf Kosten der Figuren geht. Selbst ein Roman über Trauer kann unerwartet hoffnungsvoll sein und durch humorvolle Szenen eine schöne Leichtigkeit erhalten…  Lesenswert! © Parden

  • Bewertung

    aus Aachen

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mutgebend und tief, ohne in Kitsch abzudriften

    Viel zu lange habe ich gebraucht. Viel zu lange, um das Buch zu lesen, viel zu lange, um eine Rezension zu schreiben und vor allem viel zu lange, Susanns Einladung nachzukommen und von hier aus weiterzumachen! Ich hatte einfach Angst, vor dem, was kommt….. Denn als ich im Juli 2025 zur Lesung dieser wundervollen Autorin fuhr, hatte ich wenige Minuten zuvor die Nachricht erhalten, dass es für einen sehr wichtigen Menschen in meinem Leben, keine Hoffnung mehr geben und ich mich nun verabschieden sollte. Als ich an diesem Sommerabend nun an der atmosphärischen „Aachener Akropolis“, wie wir liebevoll eine Stelle auf dem Lousberg nennen, eintraf, dachte ich zunächst, ich würde selbst zu Stein erstarren, als mich der Song, der zur Einstimmung aus den Lautsprechern drang, in Empfang nahm, um mich in Susann Pasztors Obhut zu übergeben, um mich von ihrer angenehmen Ausstrahlung und Stimme an die Hand nehmen und durch den Abend führen zu lassen. Denn dieser Song hatte für mich persönlich, in Zusammenhang mit meinem Cousin Dirk, der für mich wie ein Bruder war, eine große Bedeutung. Und ausgerechnet um dieses Lied und die Trauerbewältigung um den Partner der Protagonistin, der ebenfalls an einem Gehirntumor erkrankt war, sich aber durch Suizid seinem Werdegang entzogen hat, sollte es nun den ganzen Abend in ihrem Buch gehen… Zunächst war ich geschockt und überlegte zu gehen. Ich wurde nervös, denke aber rückblickend, dass mich vermutlich kein anderes Thema an dem Abend hätte erreichen können. Das Buch schien unterhaltsam und mutgebend. Ich ärgerte mich, dass ich es mir nicht kaufen und signieren lassen konnte. Aber ich musste weg. Mein Fluchtinstinkt machte es mir unmöglich, mich mit meinen Gedanken in eine Warteschlange einzureihen und Small Talk mit der Autorin zu halten, die ich am liebsten zeitgleich umarmt und geschüttelt hätte, um sie zur Rede zu stellen, wie sie so einfach an mein Innerstes gelangen konnte! Ich war gerührt, berührt, fühlte mich ertappt, betroffen, getröstet und auch ein bisschen wütend. Sie und ihr Buch ließen mir keine Ruhe. Also schrieb ich ihr. Und was machte sie?!? Schickte mir einfach so ihr Buch mit Widmung. „Von hier aus weiter!“ Für mich eine sehr große Geste! Im Oktober starb mein Cousin. Ich konnte mich lange nicht auf das Lesen konzentrieren. Und erst recht nicht auf diese Thematik. Wie schade! Denn es hätte mir sicher sehr geholfen. Denn auch Marlene, um die es in diesem mutgebenden Buch geht, trägt all diese verwirrenden Emotionen in sich und weiß nicht so recht wohin damit. Oder mit sich selbst. Da klopft das Schicksal an die Tür und bringt neue Kurven und Schleichwege in ihre geteerte Einbahnstraße. Es wird nicht alles leichter. Aber am Ende findet auch Marlene den Mut, wie Alice, die Türklinke zum nächsten Raum in die Hand zu nehmen, in diesen einzutreten und sich, wie ein Kind, von Raum und Zeit überraschen zu lassen… Von hier aus weiter! Ein wirklich wunderbarer Roman! Ohne übertriebene Gefühlsduselei, gelingt es der Autorin, Emotionen mit Tiefgang, komische Situationen, Rückblicke und Zuversicht zu vereinen. Ein Genuss für die Seele, vor der man sich ganz bestimmt nicht fürchten muss!

  • Anja

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung

    Marlenes Ehemann begeht nach einer unheilbaren Diagnose Suizid. Nach 30 gemeinsamen Jahren bleibt sie allein zurück und sieht sich mit einem Gefühl von Wut und Leere konfrontiert. Schon das erste Kapitel hat mich in seinen Bann gezogen und dieses Gefühl hat bis zur letzten Seite angehalten. Das Buch hat auf mich eine Sogwirkung entwickelt, sodass ich den zweiten Teil in einem Rutsch gelesen habe. Marlene ist keine klassische sympathische Protagonistin. Sie ist eigen, manchmal sperrig und trifft nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen. Trotzdem habe ich sie sehr gerne auf ihrem Weg begleitet. Besonders Jack und Ida haben die Geschichte für mich bereichert und sind mir schnell ans Herz gewachsen. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und schafft es, Spannung und Emotionen aufzubauen. Der feine Humor von Susanne Pásztor hat mir gut gefallen. Trotz des Themas wirkte das Buch auf mich zu keiner Zeit zu schwer. Für mich ein Roman mit viel Tiefgang mit gleichzeitiger Leichtigkeit, starken Figuren und einer Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Hommage an das Leben

    Marlene ist Witwe. Ihr Mann Rolf, schwerkrank, hat den Zeitpunkt seines Todes selbst gewählt und Suizid begannen. Marlene trauert. Alleine. Keine Freunde, Bekannte oder die erwachsenen Kinder ihres verstorbenen Mannes kommen an sie ran.  Erst ihr ehemaliger Schüler, Jack, der zufällig als Klempner vor ihrer Tür steht, kann langsam zu ihr durchdringen.  Mit viel Verständnis, Zurückhaltung und Gefühl findet er Zugang zu der Wut, die neben der Trauer, Marlene umgibt. Susann Pásztor erzählt in dieser wunderschönen, rührenden Geschichte über Trauer, Verlust, Wut, Freundschaft und Verzeihen.  Ein Buch, das bleibt, zum Nachdenken anregt und das Herz berührt. Auch wenn es um den Verlust einer geliebten Menschen geht, habe ich das Buch nicht als traurig empfunden. Es ist eine Hommage an das Leben und die Freundschaft. Es braucht Menschen, die einem nicht aufgeben und hartnäckig bleiben, auch wenn man nicht immer freundlich zu ihnen ist.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (171)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Martina Prüser

    Martina Prüser

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unerwartete Wendung

    Marlene hat nach dem Tod ihres Mannes genug vom Leben. Doch dann taucht der junge Jack, ein ehemaliger Schüler, in ihrem Leben auf und es beginnt eine unerwartete Reise und eine neue Perspektive ...
  • Zum Bewerterprofil von J. Wendland

    J. Wendland

    Thalia Hamburg – EEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Lieblingsbuch

    Nach dem Tod ihres Mannes, plant die Protagonistin ihren Suizid. Dabei wird sie von einem Handwerker gestört, der sich nicht nur als ehemaliger Schüler der lebensmüden Lehrerin, sondern auch als obdachlos erweist. Kurz entschlossen lässt sie ihn erstmal bei sich wohnen - zu verlieren hat sie ja schließlich nichts mehr. Und ohne Druck auszuüben, ohne es eigentlich zu wollen, beginnt der junge Mann, sie nach und nach ins Leben zurück zu ziehen. Wunderschönes Feel-good-Buch übers alt sein, über Verlust und über die Kraft einer generationenübergreifenden Verbindung, die dem Leben einen Sinn zu verleihen vermag.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Lindenau

    Anja Lindenau

    Thalia Moers

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Lieblingsbuch für dieses Jahr!

    Der gefühlvolle und mit feinem Humor geschriebene Roman hat mich tief beeindruckt, und ich möchte ihn als mein Lieblingsbuch für dieses Frühjahr festlegen. Zu jeder Zeit steht Marlene im Mittelpunkt der Geschichte. Wobei auch die wunderbar gelungenen Randfiguren ihre Rolle erhalten. Mit Marlene begeben wir uns auf eine Reise aus der schwarzen Tiefe einer Trauer und hören von ihr, wie sie mit einer Mischung aus Sarkasmus und leiser Worte lernt, Trost anzunehmen. Was für ein wundervolles Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein letzter Verrat

    Rolf ist tot. Hat Suizid begangen. Marlene wollte mitgehen. Er hat sie nicht gelassen. Allumfassende Wut überlagert alles. Auch die Trauer. Bis der junge Jack in ihr Leben tritt. Und auch Ida spielt eine entscheidende Rolle. Ein hochemotionaler Roman, der uns in die Seele schreibt. Wunderbare Lektüre, die durch Spritzer von Selbstironie und Humor weniger traurig ist als das Thema vermuten lässt. Chapeau, ein ganz tolles Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Catrin Buchhauser

    Catrin Buchhauser

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Irgendwo ist immer ein Anfang

    Marlene ist Mitte 60, ihr Mann hat nach langer, schwerer Krankheit Suizid begangen. Ihr Leben entgleitet ihr, das Haus verlottert, zur Familie ihres Mannes hat sie nie eine Beziehung aufgebaut, eine langjährige Freundschaft liegt auf Eis...und dann muckt auch noch der Wasserhahn. Sie ruft einen Klempner an und der kommt, nein, nicht nach 4 Wochen, sondern am gleichen Nachmittag. Er ist ein ehemaliger Schüler von Marlene und repariert nicht nur den Hahn, sondern zieht kurzerhand bei ihr ein, kocht und putzt, räumt auf und optimiert, er bringt einen ganz neuen Alltag mit. Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, witzig und melancholisch, leicht und schwer, niemals rosarot, völlig unaufgeregt führt eins zum anderen...großartig!

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Bewertungen (16)

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