Produktbild: Schicksalsjahr 1925

Schicksalsjahr 1925 Als Hindenburg Präsident wurde

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,4/15/3 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-83039-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,4/15/3 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-83039-6

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

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    Silvia Stender

    Thalia Berlin – Schultheiss Quartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Anfang vom Ende

    Mit dem Tod Friedrich Eberts und der Wahl Hindenburgs beginnt der Untergang der Weimarer Republik. Spannend und faktenreich schildert der Autor, warum 1925 zum Schicksalsjahre wurde.
  • Zum Bewerterprofil von Detlef Grundtner

    Detlef Grundtner

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schicksalsjahr 1925 - kann sich Geschichte wiederholen?

    Zu Beginn des Jahre 1925 erlag Reichspräsident Ebert einer tückischen, leider viel zu spät erkannten Blinddarmentzündung. Der Sozialdemokrat Ebert hatte sich, zunächst von bürgerlicher Seite gescholten und verspottet, in seinem Amt nicht geschont. Seine vermittelnde, überparteiliche Amtsführung hatte ihm aber in den letzten Jahren auch von konservativer Seite Respekt und Anerkennung entgegengebracht. Der renommierte Historiker Wolfgang Niess schildert uns in seinem Buch das Geschacher um die Nominierung der Kandidaten für den ersten Wahlgang zur Wahl des zweiten Reichspräsidenten. Hindenburg, obwohl von konservativer und monarchistischer Seite angesprochen, trat zum ersten Wahlgang, der ohne Sieger blieb, gar nicht erst an. Erst zum zweiten Wahlgang ließ er sich von seinen Anhängern bitten und kandidierte dann doch noch. Allerdings konnte der Feldmarschall des Weltkrieges die Wahl für sich, trotz massivster Unterstützung durch konservative Kreise, nur sehr knapp entscheiden. Mit sehr viel Kenntnis schildert Niess die Vorgänge hinter den Kulissen der Weimarer Republik, die schließlich zu ihrem Untergang führen würden, denn es war Hindenburg, der letztendlich Hitler zum Kanzler machen sollte. Desinteressiert und der Demokratie grundsätzlich ablehnend gegenüber eingestellt, ließ er Hitler dann gewähren und legitimierte mit seinen Unterschriften den Beginn der Diktatur. Das Buch von Wolfgang Niess war längst überfällig, überfällig in einer Zeit, in der es in Deutschland noch immer Hindenburgstraßen oder -plätze gibt.

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  • Produktbild: Schicksalsjahr 1925
  • 1 Schicksalsjahr 1925?

    2 Tiefe Anteilnahme und maßloser Hass – Tod und Begräbnis des ersten Reichspräsidenten

    3 Neuland – Wahl des Reichspräsidenten durch das Volk

    4 Marsch durch die Institutionen – Friedrich von Loebell und die neue Strategie der Rechten

    5 Hindenburg steht nicht zur Debatte – Schwierige Kandidatensuche

    6 Republikanische Mehrheit – Der erste Wahlgang

    7 Neustart – Kandidatensuche für die entscheidende Runde

    8 Hindenburg – Eine notwendige Rückblende

    9 Blankes Entsetzen und Siegeszuversicht – Reaktionen auf die Nominierung Hindenburgs

    10 «Der Retter ist da» – Wahlkampf als Propagandaschlacht

    11 «Die Alarmglocken läuten» – Hindenburgs Wahlerfolg

    12 Alles halb so schlimm? – Ein Eid und seine Wirkung

    13 Der Präsident drängt nach rechts – Das schleichende Gift der ersten Jahre

    14 Die Zerstörung der Republik – Hindenburgs Weg von Brüning zu Hitler

    15 «Wer Geschichte machen will, muss auch Blut fließen lassen können» – Hindenburg und sein «lieber Kanzler» Adolf Hitler

    16 Eine Frage zum Schluss

    Anmerkungen
    Literaturverzeichnis
    Bildnachweis
    Personenregister