Juli erwacht gefesselt auf einer Jacht. Die junge Berliner LKA-Kommissarin wurde entführt – von Jackson, dem mysteriösen Drogenboss. Er behauptet, unschuldig zu sein, und bietet Juli an, ihr zu helfen, den wahren Drahtzieher hinter der tödlichen Droge zu Fall zu bringen. Trotz ihres Misstrauens lässt sie sich auf den gefährlichen Deal mit ihm ein, sehr zum Missfallen ihrer Kollegen Viktor, Mitch und Leander. Als dann auch noch neue Beweise auftauchen, die Jackson als Schuldigen darstellen, muss Juli sich entscheiden, wem sie vertraut – bevor es zu spät ist.
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Mitreißend erzählt, trotz fehlender Tiefe bei den Figuren
The Darkness We Hide hat mich sofort gepackt – düster, fesselnd und voller Spannung. Der Kriminalfall ist stark aufgebaut, das Setting lebendig und die Atmosphäre so dicht, dass man kaum Luft holen kann. Genau das macht das Buch zu einem Pageturner.
Besonders mochte ich, dass Juli nicht in das typische Liebes-Schema gedrängt wird. Das „Why Choose“-Element fühlt sich frisch an und bringt Dynamik, auch wenn man als Leserin manchmal selbst hin- und hergerissen ist. Gleichzeitig hätte ich mir mehr Tiefe bei den Männern gewünscht – oft bleiben sie schemenhaft, wo ich mir mehr Emotion und Hintergrund erhofft hätte.
Trotzdem: Die Mischung aus Crime, Leidenschaft und dunklen Geheimnissen hat mich in ihren Bann gezogen.
majasbookslove
aus Schwaan
4/5
23.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Schöne Fortsetzung :)
Das Buch löst in mir einerseits Verwirrung aus, andererseits kann ich nicht genug von der Geschichte bekommen, weil sie immer wieder mit überraschenden Wendungen überzeugt.
Der zweite Band hat mich sehr überrascht, denn sowohl die Wendungen als auch das Setting sind spannend und verleihen der Geschichte eine düstere Note. Gleichzeitig wird diese durch die Protagonistin und ihre Dynamik aufgelockert.
Die Handlung knüpft direkt an den ersten Band an. Wir befinden uns weiterhin auf der Suche nach dem Drogenboss. Dabei sind wir ständig in Gefahr und müssen Konflikte innerhalb des Teams sowie äußere Bedrohungen bewältigen.
Die Charaktere sind wie schon im ersten Teil sehr vielfältig und in ihrem Verhalten teilweise vorhersehbar. Trotzdem entdecken wir neue Seiten an ihnen und verfolgen ihre emotionale und berufliche Weiterentwicklung. Die Liebesgeschichten werden in diesem Band weiter ausgebaut. Auch wenn ich finde, dass sie mehr auf körperlicher Anziehung als auf echten Gefühlen basieren, haben sie mir gefallen. Die leidenschaftlichen Szenen waren gut eingebunden und haben der Geschichte zusätzliche Spannung verliehen.
Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich die Protagonistin, die sich sehr leicht beeinflussen lässt und sich dann wundert, dass ihre Männer das kritisch sehen. Ich sehe das ebenfalls kritisch, allerdings ist das natürlich eine subjektive Einschätzung.
Das Ende war schön und überraschend. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung oder ein Spin-off mit den bekannten Figuren, denn die Geschichte und ihre Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Von mir bekommt das Buch vier Herzen und eine klare Empfehlung.
bluetenzeilen
3/5
18.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Diese Why-Choose-Romance ist voller düsterer Geheimnisse, hat viele Plot-Twists und eine spannende Handlung!
Inhalt:
Juli erwacht gefesselt auf einer Jacht. Die junge Berliner LKA-Kommissarin wurde entführt – von Jackson, dem mysteriösen Drogenboss. Er behauptet, unschuldig zu sein, und bietet Juli an, ihr zu helfen, den wahren Drahtzieher hinter der tödlichen Droge zu Fall zu bringen.
Trotz ihres Misstrauens lässt sie sich auf den gefährlichen Deal mit ihm ein, sehr zum Missfallen ihrer Kollegen Viktor, Mitch und Leander. Als dann auch noch neue Beweise auftauchen, die Jackson als Schuldigen darstellen, muss Juli sich entscheiden, wem sie vertraut – bevor es zu spät ist.
Meinung:
Diese Why-Choose-Romance ist voller düsterer Geheimnisse, hat viele Plot-Twists und eine spannende Handlung!
Optisch wird der etwas dunkle Touch der Geschichte auf jeden Fall deutlich. Ich mag die Schrift im Vordergrund und die perfekt durch die Farbe ergänzt wird, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Gleichzeitig ist die Optik eher zurückhaltend und schlicht, was mir gut gefällt. Zudem sehen die beiden Bücher im Regal richtig hübsch aus und ergänzen sich so perfekt.
Von der Gestaltung her wären die Bücher auf jeden Fall direkt bei mir eingezogen, denn ich mag diese wirklich richtig gerne und sie können mich sofort ansprechen.
Auch der Schreibstil der beiden Autorinnen war angenehm, ehrlich und leicht. Ich finde, man spürt auf jeden Fall nicht, dass zwei Autorinnen daran geschrieben haben, sodass der Lesefluss auch keinesfalls gestört wird. Das hatte ich leider schon bei anderen Autorenduos, hier war es jedoch nicht der Fall. Wie auch schon in dem Band zuvor, wird das Buch vorwiegend aus der Perspektive von Juli erzählt.
Manche Dialoge waren mir persönlich ein wenig zu viel, aber dennoch war alles nachvollziehbar erzählt.
Die Geschichte setzt dabei genau dort an, wo Band eins vorher geendet ist. So fand ich den Einstieg gelungen, um wieder im Buch anzukommen. Und so nehmen uns die Autorinnen mit auf eine abenteuerliche Reise voller unerwarteter Momente, wenn ich ehrlich sein soll.
Die Handlung selbst hält wirklich einiges bereit, denn sie hat mich oft erstaunt und ich konnte teilweise wirklich nicht glauben, was passierte. Aber irgendwie war es dann wiederum doch auch ganz gut gelöst.
Im Mittelpunkt steht weiterhin Juli, die manchmal ein wenig naiv war, auch wenn sie eigentlich für mich als sehr selbstbestimmt rüberkommen wollte. Ich verstand, warum sie vor anderen nach Außen hin so wirkte. Aber für mich war das nicht ganz so emanzipiert, wie es vielleicht hätte sein können. Denn mit der Zeit verstrickt sie sich mehr und mehr.
So finde ich, leidet die Arbeit wie in Band eins hier und da auch ein wenig darunter, auch wenn die komplette Story rund um den Drogenboss noch immer spannend war. Nun kannte man auch bereits einige Hintergründe mehr, was ich ganz gut fand, da sich so auch alle offenen Punkte geklärt haben und die Geschichte ein in sich stimmiges Ende findet.
Und natürlich spielen auch wieder die anderen Männer eine zentrale Rolle, zu denen sie eine starke Anziehung auf individuelle Art und Weise verspürt. Wobei das Körperliche eher überwiegt und das Bedürfnis, sich nicht festlegen zu wollen.
Ich fand, sie waren auf jeden Fall auch immer noch sehr sehr unterschiedlich und differenzierten sich voneinander. Wobei Juli halt ganz unterschiedliche Verbindungen zu den einzelnen Männern hat, die natürlich auch hier wieder aufgearbeitet werden.
Wie auch schon beim Band davor, stehen entsprechend die Gefühle zwischen den Protagonisten nicht so stark im Mittelpunkt und es gibt ein bisschen ein hin und her, wobei ich mir auch nicht ganz sicher bin, was ich zum Ende sagen soll.
Die Handlung selbst verwirrt manchmal, ist aber dennoch auch voller Plot-Twists und Wendungen. Besonders, da ich das Ende so auch nicht ganz erwartet habe. Mir gefiel dann auch wieder das deutsche Setting mit einem Fokus auf Berlin und (Brandenburg), da man darüber viel zu selten in Romance-Büchern meiner Meinung nach liest.
Insgesamt eine unterhaltende Geschichte, die man für zwischendurch auf jeden Fall einmal lesen kann, vor allem wenn man gerne Why-Choose-Romance, also in diesem "Genre" liest. Auch wenn Band zwei für mich ein wenig stärker war, bin ich insgesamt jetzt auch nicht wahnsinnig begeistert.
Vor allem auf den letzten Seiten deutet sich noch einmal mehr an. Vielleicht wird es ja eventuell auch noch eine Fortsetzung geben? Wer weiß, ich bin gespannt, ob und was noch von den beiden Autorinnen erscheinen werden.
Katrin
aus Pöttmes
1/5
25.09.2025
Buch (Taschenbuch)
Leider sehr enttäuschend
Ich habe direkt beide Bücher gekauft, da ich gerne ohne Wartezeit weiterlese. Leider habe ich es wirklich bereut. Mich hat die Story um die Ermittlungen um Pink Panther wirklich interessiert, aber diese ständigen Liebeleien und Sexszenen sind mir irgendwann wirklich auf den Wecker gefallen. Mit Mühe und Not habe ich Band 1 fertig gelesen, da ich wissen wollte, wie es bei den Ermittlungen ausgeht. Band 2 musste ich leider abbrechen. Es mag sein, dass man Gefühle für mehr als eine Person entwickeln kann, aber dass man 4 (natürlich absolut gutaussehende, top trainierte) Typen liebt und man sich einfach nicht entscheiden will, verstehe ich dann allerdings nicht mehr. Es gibt scheinbar in ganz Berlin auch keine andere ansehnliche Frau neben Juli, da sie sämtliche Blicke aller dort lebenden Männer auf sich zieht (Ja, ich übertreibe, aber es ist absurd). Mal ganz davon abgesehen, dass sie alle Kollegen sind, die im Team arbeiten. Meiner Meinung nach behindert das die gesamte Ermittlung.
Das Buch wirkt leider so, als ob es ein 14-jähriger, pubertierender Teenie mit sehr viel Sex Fantasien geschrieben hat. Ich kann sie leider überhaupt nicht empfehlen
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2/5
24.09.2025
Buch (Taschenbuch)
Zu viel Spice, zu wenig Crime
Mit The Darkness We Hide wollte ich in eine düstere, spannende Geschichte voller Crime-Elemente eintauchen – bekommen habe ich aber vor allem eine sehr spicy Romance mit kaum kriminalistischer Tiefe. Zwar startet das Buch mit einem packenden Szenario, doch die Handlung verliert sich schnell in körperlichen Begegnungen und intensiven Anziehungsmomenten, die für mich zu überladen wirkten und den Krimiplot regelrecht verdrängten.
Die Protagonistin Juli blieb mir dabei erstaunlich blass. Ihr Verhalten schwankte zwischen Naivität und impulsiven Entscheidungen, wodurch sie für mich wenig glaubwürdig als Ermittlerin wirkte. Auch die Dynamik mit den männlichen Figuren basierte fast ausschließlich auf körperlicher Spannung, echte emotionale oder charakterliche Entwicklung fehlte mir.
Was mich besonders störte: Die versprochenen Crime-Elemente waren kaum präsent. Zwar gibt es Andeutungen von Intrigen und Bedrohungen, doch diese bleiben oberflächlich und werden immer wieder von den Romance-Passagen in den Hintergrund gedrängt. Die Wendungen fühlten sich eher konstruiert als wirklich spannend an.
Fazit:
Wer Why-Choose-Romance mit starkem Spice-Fokus sucht, könnte hier fündig werden. Für Leser*innen, die – wie ich – auf spannende Krimielemente gehofft haben, bleibt The Darkness We Hide allerdings enttäuschend. Für mich überwogen die Längen und die fehlende Balance zwischen Crime und Roma
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