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Mickey und Arlo Zwei Schwestern. Sieben Therapiestunden. Ein Problem. / Roman

100

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,6/13/3,6 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Mandarine

Auflage

1

Originaltitel

Favorite Daughter

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28109-7

Beschreibung

Rezension


"Ein tolles Debüt!" Martina Manns, Buchhandlung Schulz & Schultz, Düsseldorf auf WDR 2 Lesen, 28.04.2025
"Morgan Dick erzählt leichtfüßig und unterhaltsam. An einigen Stellen darf man als Leser:in auch mal schmunzeln, an anderen ist man sehr berührt. (...) 'Mickey und Arlo' ist ein überzeugendes Debüt, das einen als Leser:in an die Seiten fesseln kann. Einmal angefangen, möchte man unbedingt wissen, ob die Halbschwestern am Ende zueinander finden oder nicht." Martina Manns, Buchhandlung Schulz & Schultz, Düsseldorf auf WDR 2 Lesen, 28.04.2025
"Ein teuflisch guter Debütroman." Angela Wittmann, Brigitte, 26.02.2025
"Morgan Dick erzählt zwischen wechselnder Perspektive. [...] Dies gelingt ihr mit so viel Sinn für Spannungsbögen und Situationskomik, mit bösem Humor und voller Achtung vor der inneren Kraft ihrer Figuren, dass Leserin und Leser das Buch bis zum Ende aller Therapien nicht zur Seite legen werden." Hartmut Mangold, Kreuzer Stadtmagazin Leipzig, März 2025
"Wie diese Geschichte aufgebaut ist, ist wirklich ein Knaller." Martin Frischknecht, Spuren (CH), Frühjahr/Sommer 2025

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,6/13/3,6 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Mandarine

Auflage

1

Originaltitel

Favorite Daughter

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28109-7

Herstelleradresse

hanserblau
Lehrter Straße 57/4
10557 Berlin
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    aus Schwabenheim

    5/5

    06.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Top

    Ein ernstes Thema, das im Buch mit viel Humor und Leichtigkeit aufgearbeitet wird. Die Autorin schafft es mühelos, die Schwere zu nehmen und den Leser*innen in den Bann des Buches zu ziehen. Auf jeden Fall lesenwert! Ich habe das Buch in kurzer Zeit gelesen, aber es hat noch länger nachgeklungen. Morgan Dick schafft ein tolles Buch, das unbedingt weiter zu empfehlen ist. Komik, Drama, Familie.. Nichts, was in dem Buch fehlt, um zu fesseln. Man möchte unbedingt wissen, wie es ausgegeht und wird im gesamten Buch nicht enttäuscht, wenn man wieder bis spät in die Nacht gelesen hat. Danke für diesen tollen Roman und man kann nur auf die nächsten Bücher von Morgan Dick gespannt sein (Debütroman)! Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung! Viel Freude und ein paar Lachtränen wünsche ich bei der Lektüre. So erging es mir auf jeden Fall dabei

  • Heike

    aus Draßburg

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührender Roman um familiäre Co-Abhängigkeit

    Selten habe ich die Bewertung eines Buches so vor mir hergeschoben wie bei "Mickey und Arlo"- wahrscheinlich weil mich der Inhalt so tief berührt hat. Das wesentliche Thema ist die familiäre Co-Abhängigkeit der Familienangehörigen bei Alkoholsucht eines Elternteils und die sich daraus ergebenden Folgen. Trotz des schweren Themas bleibt die Autorin einem leichten , flüssigen Schreibstil treu, der den Roman fesselnd und leicht lesbar macht. Die Geschichte ist abwechslungsreich, räumt aber mit Schönfärberei auf und schildert schonungslos den Alltag. Obwohl Hintergrund und Story einerseits sehr amerikanisch sind, wurde ich in bestürzender Weise an Teile meiner Kindheit erinnert, auch wenn es mir gelungen ist, andere Bewältigungsstrategien zu finden. Sehr schön fand ich das vorsichtig optimistische Ende und den behutsamen Umgang der Autorin mit ihren Charakteren. Ich kann den Roman allen, die gerne Familienromane lesen, nur ans Herz legen und empfehle ihn gerne weiter. Bei mir findet er auf alle Fälle einen Platz im Bücherregal.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überaus unterhaltsames Debüt

    Mit „Mickey und Arlo: Zwei Schwestern. Sieben Therapiestunden. Ein Problem.“ gelingt Autorin Morgan Dick ein fesselndes und einfühlsames Roman-Debüt, das die komplexe Beziehung zwischen zwei Schwestern auf eindrucksvolle Weise näher beleuchtet. Morgan Dick schafft es, mit viel Gefühl und Humor die Herausforderungen und Missverständnisse, die so oder so ähnlich in jeder Familie auftreten können, darzustellen. Die sieben Therapiestunden bieten einen anschaulichen Rahmen, um die inneren Konflikte und die Entwicklung der Charaktere dem Leser bzw. der Leserin eindrucksvoll näherzubringen. Der Autorin gelingt es, die Leser in die Handlung eintauchen zu lassen bzw. abzuholen und gleichzeitig eine positive Sicht in Bezug auf Themen wie Selbstheilung und Versöhnung zu vermitteln. An dieser Stelle möchte ich noch lobend den für mich sehr angenehmen Schreibstil erwähnen, welcher das Lesevergnügen ausgesprochen kurzweilig erscheinen ließ. Ich vergebe hier die vollen 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    21.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kollisionskurs

    Der Roman Mickey und Arlo von Morgan Dick sticht bereits durch das Cover ins Auge. Auch der Klappentext überzeugt. Zur Geschichte: Mickey bekommt nach dem Tod ihres Vates erst das Erbe, wenn sie sieben Therapiesitzungen gemacht hat. Die Therapiesitzungen finden allerdings bei ihrer Schwester Arlo statt, wovon Mickey nichts weiß. Auch Arlo ist unwissend. Das Drama ist logischerweise vorprogrammiert, denn zur Unwissenheit gesellen sich dann noch die Probleme der Kindheit; Alkohol, Vernachlässigung, schwierige Verhältnisse, wenig Kontakt. Der Roman steigt damit tiefer in die psychologischen Probleme der Schwestern ein.

  • Bewertung

    5/5

    17.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandios unzuverlässig

    Nun ist es ja so: Dass Menschen einen auf Dauer enttäuschen, ist gar nicht so selten. Selbst liebgewonnene. Gehört zum Leben dazu, ist schade, vielleicht ist man selbst auch mal der Enttäuscher und nicht der Enttäuschte. Bücher müssen diese Emotionen erst einmal schaffen. Wie sehr Morgan Dick dies mit ihren Protagonistinnen in „Mickey und Arlo“ – und ganz besonders mit Mickey – gelingt, ist ziemlich grandios. Denn was erst nach cosy Thirty-Something-Read klingt, birgt ganz schön tiefe Abgründe. Mickey ist Vorschullehrerin und quasi dafür geboren. Sie hat ein Händchen für Kinder und bleibt auch lieber beim kleinen Ian, als die Polizei und so das Jugendamt zu rufen, als seine Mutter ihn nicht abholt. Viel mehr noch: Sie bringt Ian zu seinem Onkel – und verstößt so gegen allerhand Gesetze und verliert ihren geliebten Job. Mit dabei ist der Anwalt ihres verstorbenen Vaters, der ihr nach jahrzehntelangem Nichtkontakt fünfeinhalb Millionen Dollar hinterlässt, wenn sie eine Therapie macht – bei ihrer Halbschwester. Und nein, die beiden kennen sich nicht und wissen nichts von der Situation. Das ist auf den ersten Seiten mit viel Witz erzählt, man fühlt sich als Leser wohl in der Geschichte, bis man merkt: So eine richtig zuverlässige Erzählerin ist vor allem Mickey nicht. (Streng genommen: Die Kapitel erzählen nicht aus der Sicht der Schwestern, sondern in der dritten Person, muss man hier aber nicht so eng sehen.) Denn immer wird deutlich: Die beiden haben Probleme, die in ihrer familiären Vergangenheit liegen. Vor allem Mickey, die wie ihr Vater an Alkoholismus leidet, am liebsten alleine ist, ihre Freunde bestiehlt. Und Arlo, die gerade wieder in eine Psychotherapiepraxis einsteigt, nachdem ihre letzte Patientin Suizid begangen hat und keine Mitverantwortung bei sich sieht. Und so wird „Mickey und Arlo“ Seite für Seite abgründiger, trauriger, man fühlt sich fast ein bisschen verraten von diesen großartig gezeichneten Figuren, die einem erst furchtbar sympathisch sind und von denen man sich doch Stück für Stück entfremdet – und ihnen gleichzeitig helfen will. Vielleicht dreht die Autorin irgendwann eine Schleife zu viel, ein paar Seiten weniger hätte dem Buch möglicherweise gut getan – auf der anderen Seite wollte ich noch viel, viel mehr Zeit mit Mickey und Arlo und auch dem Anwalt Tom Samson verbringen (auch so eine wunderbare Figur, die man selbst Stück für Stück erlesen und erfassen muss). Hätte das Ende ein bisschen aufregender sein können? Ja, vielleicht, aber irgendwie ist es auch gut, wie es ist, ganz spoilerfrei. Ich habe die Figuren geliebt, bemitleidet, angezweifelt und furchtbar gerne über ihr Leben gelesen. Schon jetzt eines der schönsten Bücher des Jahres. Aber auch eines, das Menschen fordern kann. Gerade, wenn sie selbst mit familiären und mentalen Problemen kämpfen, selbst oder in Co-Abhängigkeit. Auf der anderen Seite: es sensibilisiert. Und das ist ja auch immer gut.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    und dann kommt alles anders als gedacht!

    Ein merkwürdiges Testament zwingt zwei Schwestern zusammen auf "die Couch". Schräge Familiengeschichte um nicht ganz nachvollziehbare Hinterlassenschaften eines Vaters an seine Töchter. Ich hab´s (ziemlich flott, weil gut lesbar) mit einigem Schmunzeln gelesen. Tolle Figuren mit tiefen Charakterzügen.
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.04.2025

    eBook (ePUB)

    Eine besondere Familiengeschichte

    Diese Story hatte mich sofort gepackt und auch nicht mehr losgelassen. Der Vater fängt mit einer anderen Frau ein neues Leben an, bekommt wieder eine Tochter. Erst mit dem Erbe wird die Vorgeschichte des Vaters wieder präsent. Mickey und Arlo treffen aufeinander, haben aber beide mit sich selbst viele Hürden zu überwinden. Dieses Buch kratzt an der Seele und ist absolut lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Heike Nießen

    Heike Nießen

    Thalia Mayersche Bergheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.02.2025

    eBook (ePUB)

    Mein erstes Jahreshighlight!

    Mickey und Arlo sind Halbschwestern ohne zunächst voneinander zu wissen. Als der gemeinsame Vater stirbt, Mickey 5,5 Millionen vererbt und Arlo gleichzeitig aus dem Testament streicht, beginnt eine unglaublich vielschichtige Geschichte, die auch schwere Themen wie Sucht, Co- Abhängigkeit und psychische Probleme nicht auspart. Eine klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von K. Lüdersen

    K. Lüdersen

    Thalia Hamburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensecht, spannend und tiefgründig

    Morgan Dick hat es in diesem Roman geschafft, Charaktere zu erschaffen, die man nicht unbedingt ins Herz schließt. Dass ich dennoch großen Gefallen an der Geschichte und der Entwicklung der Protagonistinnen gefunden habe, zeigt, wie gut sie ihr Handwerk beherrscht. Große Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Marie Reiter

    Marie Reiter

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.05.2025

    eBook (ePUB)

    Zwei Schwestern, sieben Therapiestunde, keine weiß wer die andere ist

    Mickey ist eine 33-Jährige, als sie von dem Tod ihres Vater erfährt. Zu ihm hat sie ein schwieriges Verhältnis, da er sie und ihre Mutter früh verlassen hat. Ihr Vater heiratet neu, bekommt eine weitere Tochter und kommt zu viel Geld. Doch im Testament steht Mickey und erbt damit fast das ganze Vermögen ihres Vaters. Um das Geld zu erhalten, muss Mickey allerdings erst sieben Therapiestunden bei einer bestimmten Therapeutin absolvieren. Diese Therapiestunden absolviert sie bei Arlo. Was die beiden nicht wissen, ist, dass sie Halbschwestern sind. Das Buch springt immer wieder zwischen den Perspektiven von Mickey und Arlo. So erhält man einen Einblick in das eher kaputte Leben von Mickey und das scheinbar perfekte Leben von Arlo. Die beiden machen manchmal Dinge, bei deinen man sie am liebsten schütteln würde. Man merkt Stück für Stück, dass nicht nur Mickey von ihrem Vater enttäuscht und traumatisierte wurde, sondern auch dass Arlo sich zunehmend ihrer Vergangenheit und Problemen bewusst wird.

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