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Produktbild: Notwehrprovokation

Notwehrprovokation Zugleich ein Beitrag zu den moralphilosophischen Grundlagen des Notwehrrechts

84,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2024

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

355

Maße (L/B/H)

23,1/15,6/2 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-163847-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2024

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

355

Maße (L/B/H)

23,1/15,6/2 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-163847-3

Herstelleradresse

Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Wilhelmstraße 18
72074 Tübingen
DE

Email: info@mohrsiebeck.com

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  • Produktbild: Notwehrprovokation
  • 1. Problemaufriss und methodische Annahmen

    A. Notwehrprovokation und Allgemeiner Teil des Strafrechts im 21. Jahrhundert - B. Die drei Lösungsmodelle zum Problem der richtigen Behandlung der Notwehrprovokation - C. Eine unerforschte rechtsvergleichende Perspektive: die angelsächsische moralphilosophische Debatte über Notwehrprovokation - D. Eine Untersuchung de lege ferenda (und de lege lata?) auf der Grundlage einer "rechtsvergleichenden" Analyse - E. Exklusiver Rechtspositivismus und Strafrechtsdogmatik - F. Zusätzliche methodische Erläuterungen - G. Hypothese und Struktur der Untersuchung



    2. Lösungsmodell 1: Irrelevanz des provokativen Vorverhaltens

    A. Grundlegende Intuitionen - B. Einwände auf Grundlage des Gesetzlichkeitsprinzips - C. Die üblichen Argumente gegen eine Notwehreinschränkung kraft Provokation - D. Objektive Zurechnung und Notwehrprovokation - E. Fazit



    3. Lösungsmodell 2: Bestrafung des Vorverhaltens ("actio illicita in causa")

    A. Actio illicita in causa und Notwehrprovokation - B. Die Welle der nicht überzeugenden Kritik - C. Überzeugende Kritikpunkte - D. Zwischenfazit



    4. Lösungsmodell 3: Provokation als Notwehreinschränkung

    A. "Argument by elimination" - B. Ausschluss oder Einschränkung des Notwehrrechts? - C. Uneinigkeit bei den Grundlagen (I): nicht überzeugende Begründungen - D. Uneinigkeit bei den Grundlagen (II): teilweise überzeugende, aber ergänzungsbedürftige Argumente - E. Zwischenbilanz



    5. Notwehrbefugnis: zwischen Durchsetzung subjektiver Rechte und Verteilungsgerechtigkeit

    A. Schneidiges Notwehrrecht als Ausgangsbasis - B. Ablehnung der dualistischen Grundlage des schneidigen Notwehrrechts - C. Notwehr als Durchsetzung subjektiver Rechte - D. "Moral standing", saubere Hände und Selbstachtung - E. Verteilungsgerechtigkeit von Ex-ante-Schäden als alternative Begründung - F. Vorläufige Schlussfolgerung



    6. Dogmatische Ausgestaltung des hiesigen Legitimationsmodells und Schlussbetrachtungen

    A. Volle Verantwortung vs. Mitverantwortung - B. Mitverantwortung der Parteien - C. Volle Verantwortung des provozierten Angreifers - D. Volle Verantwortung des Provokateurs - E. Abschließende Erwägungen de lege lata und de lege ferenda