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Hoffe Die Autobiografie - SPIEGEL-Bestseller Platz 1

7

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.01.2025

Abbildungen

mit zahlreichen bislang unveröffentlichten Fotos aus Papst Franziskus´ Privatbestand, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Kösel

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

13,9/21,6/3,6 cm

Gewicht

545 g

Farbe

Weiß / Mauve

Auflage

3

Originaltitel

Spera. L´autobiografia

Übersetzt von

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-37353-6

Beschreibung

Rezension

»Dieser Papst war ein großes Geschenk für die Kirche und die Welt. Sein Vermächtnis wird bleiben und uns weiter herausfordern.« ("Kardinal Marx via ntv")
»Ein großes Geschenk für die Welt. Mit seiner Autobiografie offenbart uns Papst Franziskus sein von Liebe und Humor erfülltes Herz.« ("Prof. Dr. Martin Balle via Straubinger Tagblatt")
»Das Buch kann Menschen verändern« ("Frank Arnold via Domradio")
»Es ist diese argentinische Melancholie, die zwischen den Zeilen durchschimmert [...] Der Leser ahnt, wie sehr der Papst die Menschen mag.« ("Der Sonntag")
»Ein einzigartiges Dokument in der Geschichte des Papstes.« ("Andreas Englisch, Christ & Welt (DIE ZEIT)")
»Alles andere als eine trockene Chronik über ein Priesterleben [...] - der Papst erzählt so lebendig, als spreche er direkt mit dem Leser.« ("Münchner Merkur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.01.2025

Abbildungen

mit zahlreichen bislang unveröffentlichten Fotos aus Papst Franziskus´ Privatbestand, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Kösel

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

13,9/21,6/3,6 cm

Gewicht

545 g

Farbe

Weiß / Mauve

Auflage

3

Originaltitel

Spera. L´autobiografia

Übersetzt von

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-37353-6

Herstelleradresse

Kösel-Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Es scheint das Gestern gewesen zu sein, dabei ist es das Morgen

Bewertung am 24.06.2025

Bewertungsnummer: 2523307

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Autobiografie zeigt vor allem den Menschen J. M. Bergoglio in schonungsloser Offenheit ("Ich erinnere mich meiner Sünden und schäme mich dafür ..." [S. 150]; "Ich habe vieles falsch gemacht" [S. 214]) - es gibt kaum Menschen vom Format von Papst Franziskus, die Derartiges offen über sich bekennen. Man kann das Pontifikat von Papst Franziskus als Europäer nur verstehen, wenn man dieses Buch gelesen und auch verstanden(!) hat. Allein im lateinamerikanischen Kontext lassen sich seine Äußerungen und seine Handlungen einordnen, die ihm seine selbstgerechten Kritiker ständig angekreidet haben und dies auch noch nachträglich tun. In dieser Hinsicht ist Papst Franziskus sehr viel Unrecht geschehen, wobei die Unverbesserlichen sowohl aus dem (erz-)konservativen als auch liberalen Lager nicht einmal nach seinem Tod davon lassen können. Ein weiteres Unrecht, das Papst Franziskus so wie die missglückte Grabinschrift nicht verdient hat, ist die überaus schlechte deutsche Übersetzung und ebenso schlechte Lektorierung durch den Kösel-Verlag. Der Text ist nicht nur streckenweise holprig und in schlechtem Deutsch formuliert, vor allem scheint die Übersetzerin mit der römisch-katholischen theologischen Terminologie nicht vertraut zu sein, was ärgerlich und gerade bei einem solchen bedeutenden Buch eine Schande ist.

Es scheint das Gestern gewesen zu sein, dabei ist es das Morgen

Bewertung am 24.06.2025
Bewertungsnummer: 2523307
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Autobiografie zeigt vor allem den Menschen J. M. Bergoglio in schonungsloser Offenheit ("Ich erinnere mich meiner Sünden und schäme mich dafür ..." [S. 150]; "Ich habe vieles falsch gemacht" [S. 214]) - es gibt kaum Menschen vom Format von Papst Franziskus, die Derartiges offen über sich bekennen. Man kann das Pontifikat von Papst Franziskus als Europäer nur verstehen, wenn man dieses Buch gelesen und auch verstanden(!) hat. Allein im lateinamerikanischen Kontext lassen sich seine Äußerungen und seine Handlungen einordnen, die ihm seine selbstgerechten Kritiker ständig angekreidet haben und dies auch noch nachträglich tun. In dieser Hinsicht ist Papst Franziskus sehr viel Unrecht geschehen, wobei die Unverbesserlichen sowohl aus dem (erz-)konservativen als auch liberalen Lager nicht einmal nach seinem Tod davon lassen können. Ein weiteres Unrecht, das Papst Franziskus so wie die missglückte Grabinschrift nicht verdient hat, ist die überaus schlechte deutsche Übersetzung und ebenso schlechte Lektorierung durch den Kösel-Verlag. Der Text ist nicht nur streckenweise holprig und in schlechtem Deutsch formuliert, vor allem scheint die Übersetzerin mit der römisch-katholischen theologischen Terminologie nicht vertraut zu sein, was ärgerlich und gerade bei einem solchen bedeutenden Buch eine Schande ist.

Hoffnung

Bewertung am 16.06.2025

Bewertungsnummer: 2516906

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist spannend und sehr authetisch. Der Autor beschreibt sein langes bewegtes Leben. Es wird über viele Menschenschicksale berichtet. Sein Herz war stets bei den Armen und Randständigen.Mit den Priestern. die Missbrauch gegangen haben, geht überaus scharf ins Gericht.

Hoffnung

Bewertung am 16.06.2025
Bewertungsnummer: 2516906
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist spannend und sehr authetisch. Der Autor beschreibt sein langes bewegtes Leben. Es wird über viele Menschenschicksale berichtet. Sein Herz war stets bei den Armen und Randständigen.Mit den Priestern. die Missbrauch gegangen haben, geht überaus scharf ins Gericht.

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Christine Spenlen

Thalia Coburg

Zum Portrait

4/5

Von der Familie bis zum Volk Gottes

Bewertet: eBook (ePUB)

Beinahe wären die Vorfahren von Papst Franziskus 1927 Opfer des Untergangs der Mafalda ( der "italienischen Titanic" ) geworden, hätten sie ihre gebuchte Passage antreten können. Schon ist man im Sog der Erzählung, die Kinder- und Jugendjahre von Jorge Bergoglio in Argentinien sind so lebendig und bildhaft erzählt, als wäre man dabei gewesen. Spannende Nachbarn, Freunde und Bekannte hatte er in großer Zahl, das hat ihn offensichlich sehr stark geprägt und sehr früh weit über den Tellerrand blicken lassen. Über die Schilderung seiner Priester- und Ordensjahre mit vielfältigen Einblicken in Aufgaben und eigene Schwächen gelangt der Text schließlich zur Betrachtung der aktuellen Welt- und Kirchensituation. Das für 2025 ausgerufene Heilige Jahr unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" drängt zur dringend erforderlichen Besinnung und Erneuerung. Wer sich nicht so brennend für die Fragen im kirchlichen Kontext interessiert, kann sich mit dem ersten Drittel des Buchs gut und unterhaltsam über die Persönlichkeit des Papstes informieren und vielleicht dabei die eine oder andere Sperre abbauen.
  • Christine Spenlen
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4/5

Von der Familie bis zum Volk Gottes

Bewertet: eBook (ePUB)

Beinahe wären die Vorfahren von Papst Franziskus 1927 Opfer des Untergangs der Mafalda ( der "italienischen Titanic" ) geworden, hätten sie ihre gebuchte Passage antreten können. Schon ist man im Sog der Erzählung, die Kinder- und Jugendjahre von Jorge Bergoglio in Argentinien sind so lebendig und bildhaft erzählt, als wäre man dabei gewesen. Spannende Nachbarn, Freunde und Bekannte hatte er in großer Zahl, das hat ihn offensichlich sehr stark geprägt und sehr früh weit über den Tellerrand blicken lassen. Über die Schilderung seiner Priester- und Ordensjahre mit vielfältigen Einblicken in Aufgaben und eigene Schwächen gelangt der Text schließlich zur Betrachtung der aktuellen Welt- und Kirchensituation. Das für 2025 ausgerufene Heilige Jahr unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" drängt zur dringend erforderlichen Besinnung und Erneuerung. Wer sich nicht so brennend für die Fragen im kirchlichen Kontext interessiert, kann sich mit dem ersten Drittel des Buchs gut und unterhaltsam über die Persönlichkeit des Papstes informieren und vielleicht dabei die eine oder andere Sperre abbauen.

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Christina Zimmer

Thalia Poertgen-Herder

Zum Portrait

4/5

Franziskus äußert sich zu aktuellen Themen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jorge Bergoglio erzählt aus seinem Leben und dem seiner Familie (piemontesische Einwanderer in Argentinien). Er erzählt von den Menschen, denen er in seinem Leben vor und nach seiner Berufung zum Priester begegnet ist. Er zeigt sich als Mann des Volkes und allen Menschen zugetan. Zwischendurch stellt er philosophisch-religiöse Betrachtungen an. Jorge Bergoglio hatte/hat gute An-und Einsichten, leider vermisse ich die Umsetzung dieser Ideen in seinem Pontifikat als Franziskus. Besonders beeindruckt hat mich Kapital 20 zu Migration und Flucht. Leider hat es im Moment eine traurige Aktualität. "...wir dürfen der Propaganda jener Menschen, die die Angst vor dem Anderen schüren, um keinen Preis nachgeben." "Wir müssen die Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpfen, nicht die armen Menschen, die die Zeche für die Zustände in diesen Ländern zahlen müssen." "...im Wissen, dass es jenseits von schäbigen Wahlinteressen keine einfachen Antworten auf komplexe Probleme gibt." (alle Zitate S. 302) Wen die teilweise etwas holprige Sprache nicht stört, wird mit einer interessanten Lektüre belohnt.
  • Christina Zimmer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Franziskus äußert sich zu aktuellen Themen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jorge Bergoglio erzählt aus seinem Leben und dem seiner Familie (piemontesische Einwanderer in Argentinien). Er erzählt von den Menschen, denen er in seinem Leben vor und nach seiner Berufung zum Priester begegnet ist. Er zeigt sich als Mann des Volkes und allen Menschen zugetan. Zwischendurch stellt er philosophisch-religiöse Betrachtungen an. Jorge Bergoglio hatte/hat gute An-und Einsichten, leider vermisse ich die Umsetzung dieser Ideen in seinem Pontifikat als Franziskus. Besonders beeindruckt hat mich Kapital 20 zu Migration und Flucht. Leider hat es im Moment eine traurige Aktualität. "...wir dürfen der Propaganda jener Menschen, die die Angst vor dem Anderen schüren, um keinen Preis nachgeben." "Wir müssen die Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpfen, nicht die armen Menschen, die die Zeche für die Zustände in diesen Ländern zahlen müssen." "...im Wissen, dass es jenseits von schäbigen Wahlinteressen keine einfachen Antworten auf komplexe Probleme gibt." (alle Zitate S. 302) Wen die teilweise etwas holprige Sprache nicht stört, wird mit einer interessanten Lektüre belohnt.

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