Produktbild: Die letzte Gräfin
Band 2

Die letzte Gräfin

Aus der Reihe FrauenLeben
2

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Oeverbos Verlag

Seitenzahl

516 (Printausgabe)

Dateigröße

712 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783947141968

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Oeverbos Verlag

Seitenzahl

516 (Printausgabe)

Dateigröße

712 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783947141968

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  • Bewertung

    5/5

    28.01.2025

    eBook (ePUB)

    Spannend, informativ, gut recherchiert

    „Die letzte Gräfin“ erzählt die Geschichte von Walburgis von Neuenahr, beginnend mit ihrer Hochzeit mit dem Grafen von Hoorn im zarten Alter von 13 Jahren. Ihr spannendes Leben zur Zeit der Reformation zwischen ihrer Grafschaft Moers am Niederrhein und den Niederlanden ist geprägt von vielen Schicksalsschlägen. Walburgis verliert dabei aber trotzdem nicht ihren Lebensmut und entwickelt sich im Laufe des Romanes zu einer gestandenen Frau, die für ihre Grafschaft einsteht. Die Autorin versteht die Stimmung der Zeit und die Herausforderungen, denen Walburgis und die Menschen um sie herum gegenüberstanden, unterhaltsam und trotzdem informativ darzustellen. Neben Walburgis als Person ist mir besonders ihre Grafschaft Moers und deren Schicksal sehr ans Herz gewachsen, sodass ich regelrecht mitgefiebert habe. Am Ende hatte ich das Bedürfnis noch mehr über die Geschichte von Moers herauszufinden. „Die letzte Gräfin“ ist hervorragend recherchiert und ein Muss für jeden, der sich für historische Romane interessiert, das Augenmerk jedoch nicht nur auf Unterhaltung, sondern auch auf historische Genauigkeit und Informationsgehalt legt.

  • nirak

    5/5

    02.12.2024

    eBook (ePUB)

    das spannende Leben der Walburgis von Neuenahr

    Walburgis von Neuenahr wächst am Niederrhein im 16. Jahrhundert auf. Das Mädchen ist die Erbgräfin von Moers. Sie muss sich dem fügen, was die Männer in ihrer Familie für sie bestimmen. Bereits mit 13 Jahren wird sie mit dem niederländischen Grafen von Hoorn verheiratet. Von der Verbindung wird erwartet, dass sie die Grafschaft sichert und es Nachkommen geben wird. Doch obwohl Walburgis alles in ihrer Macht Stehende versucht, wird ihre Ehe nicht glücklich. Ihr Mann verfolgt seine eigenen Ziele leider ohne viel Erfolg. Er fällt in Ungnade und die geliebte Grafschaft Moers entwickelt sich zum Zankapfel. Kann Walburgis ihre Grafschaft und ihre Ehe noch retten oder ist alles verloren? Die Autorin Martina Rauen sagte mir zunächst nichts, aber die Geschichte der Gräfin Walburgis von Neuenahr hat mich neugierig gemacht. Die Autorin beginnt ihre Handlung mit einem Prolog, in dem eine Frau nach einem langen Leben zurück nach Hause findet. Mit diesen Zeilen wird gleich klar, man erlebt das Leben der Gräfin rückwirkend. Gleichzeitig war ich aber auch gespannt, wie dieses Leben wohl ausgesehen haben mag. Martina Rauen beginnt dann auch mit der Kindheit und schildert die Lebensstationen der Gräfin detailgetreu. Sie erzählt von der Eheschließung mit dem Grafen von Hoorn, dem Verlauf der Ehe und vieles mehr. Die Autorin hat es gut verstanden, historische Daten und Fakten in ihre fiktive Geschichte rund um Walburgis zu verweben. Wer kennt schon die Lebensgeschichte der Erbgräfin Walburgis von Neuenahr aus der Grafschaft Moers oder ihre Verbindung zu den Niederlanden. Ich hatte bis zu diesem Buch noch nichts von ihr gehört oder gelesen. Spannend schildert die Autorin nun das Leben dieser Frau. Die vielen Höhen und Tiefen und die Versuche, so auf die Männer in ihrem Umfeld einzuwirken, dass es für die Menschen der Grafschaft zu einem guten Leben führt. Die Kriege und Zerwürfnisse in ihrer Familie werden dabei genauso mit eingebunden wie das Schicksal der Gräfin. Mir hat gut gefallen, wie die Autorin das Leben dieser Frau geschildert hat. Der historische Hintergrund fließt nahtlos in das fiktive Leben der Gräfin ein. Entstanden ist eine Geschichte voller Intrigen und Verrat, aber auch mit vielen historischen Details dieser Epoche. Fazit: „Die letzte Gräfin“ schildert ein spannendes Frauenschicksal aus dem 16. Jahrhundert. Historische Fakten werden hier mit einer interessanten Lebensgeschichte verwoben. Ich hatte beim Lesen durchaus das Gefühl, so könnte es damals gewesen sein. Das Leben von Walburgis von Neuenahr ist für mich lebendig und nachvollziehbar geworden. Sie war eine Frau, die ihr Schicksal angenommen hat und versucht hat, das Beste aus allem herauszuholen, für sich und für ihre Grafschaft. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und spannende Details aus dem 16. Jahrhundert erfahren.

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