Produktbild: Die Trümmerschule - Zeit der Hoffnung
Band 1

Die Trümmerschule - Zeit der Hoffnung Roman | Von Bestsellerautorin Beate Maly: Die wahre Geschichte einer mutigen Frau, die in den Trümmern für ihre Schüler kämpft

137

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9431

Erscheinungsdatum

31.03.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2970 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843735551

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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9431

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31.03.2025

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Ullstein Ebooks

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2970 KB

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1. Auflage

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9783843735551

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  • DorisK

    aus Crimmitschau

    5/5

    02.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine schöne Geschichte Das…

    Eine schöne Geschichte Das Buchcover gefällt mir sehr gut mit der Lehrerin und der kleinen Luise. Der Schreibstil ist angenehm und anschaulich. Die Personen werden anschaulich beschrieben und man erfährt, was sie denken und wie sie fühlen. Die jüdische Lehrerin Stella hat Heimweh und deswegen will sie zurück in ihre Heimat Wien. Ihre Freundin Feli freut sich sehr über die Rückkehr von Stella und Stella kann bei ihr wohnen. Stella kann als Lehrerin am Lindengymnasium anfangen. Sie ist eine sehr nette, einfühlsame Lehrerin, die die Kinder zum Lernen Motiviert und für die Kinder immer ein offenes Ohr hat, so dass die Kindern gerne in die Schule gehen und ihre schulischen Leistungen sich verbessern, doch das wird von manch anderen Lehrer nicht so gern gesehen, die wollen die Kinder mit Strenge und Strafe erziehen. Ich finde die Art von Stella viel besser und finde es gut. dass sie sich durchsetzt. Sehr schön ist, dass der Direktor Doktor Pfeifer zu Stella steht und sie überzeugt, die Bewerbung für die Stelle als Direktorin abzugeben. Das Buch liest sich gut und als es sehr spannend war, war es auch schon zu Ende und würde mich freuen, wenn es noch einen 2. Band gibt. Man erfährt auch was von der damaligen Geschichte. Ich kann das Buch weiterempfehlen.

  • Nordwind

    aus Bremen

    5/5

    23.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Nach Hause! Wenn das so…

    Nach Hause! Wenn das so einfach wäre! Stella war lange fort, doch nun hält sie nichts mehr. Sie will nach Hause. Zurück in das Wien ihrer Vergangenheit. Doch was ist das Wien der Vergangenheit? Brennende Synagogen, Menschen die von anderen drangsaliert werden, oder ist es einfach nur das, was man Heimat nennt? Und wenn schon Heimat, dann möchte Stella etwas bewegen, etwas besser machen. Der Roman die Trümmerschule von Beate Maly spielt in Wien nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Aber ist mit dem Ende des Krieges auch das Gedankengut der Menschen aus ihren Köpfen verschwunden? Kann Stella als Frau und auch noch als Jüdin tatsächlich in ihrem Beruf(ung) als Lehrerin etwas bewegen? Denn dass aufgeräumt werden muss, steht außer Frage und zwar nicht nur die Trümmer nach dem Krieg, sondern auch die Trümmer und Trauma in den Köpfen der Menschen. Stella ist eine taffe Frau und erinnert mich irgendwie ein wenig an Margot Friedländer, die auch - trotz allem was ihr und ihrer Familie angetan wurde -in ihre Heimat zurückgekehrt ist „um Mensch zu sein“ und nichts Anderes ist Stella! Gut gefällt mir der spannende Schreibstil von Beate Maly. Sie schreibt so authentisch, dass ich mich manchmal im Wien der 1940er Jahre zurückversetzt fühlte. Die historischen Komponenten sind sehr gut herausgearbeitet, insbesondere im Nachwort wird klargestellt, dass der Roman zwar reine Fiktion ist, ihm allerdings authentische Begebenheiten zugrunde gelegt wurden. Und nicht nur Stella und ihre Rolle als Jüdin in der Nachkriegszeit, sondern auch die Reformpädagogik sowie die Rolle der Frau am Beispiel der kleinen Musterschülerin Leni werden hier in allen Facetten beleuchtet. Und trotz aller Traumata gibt es auch etwas fürs Herz. Fazit: Mit „Die Trümmerschule/Zeit der Hoffnung“ ist Beate Maly ein spannender ebenso historischer wie gesellschaftskritischer Roman gelungen, den ich beim Lesen nicht aus der Hand legen wollte. Einen Cliffhanger gibt es auch, ich möchte jetzt wissen wie es weitergeht und warte voll Spannung auf den Fortsetzungsroman Die Trümmerschule/Jahre der Kinder.

  • Sophie H.

    aus Rastede

    5/5

    20.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zukunftstrümmer Nach dem…

    Zukunftstrümmer Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrt die Jüdin Stella in ihre Heimat zurück. Doch sie muss erkennen, dass Wien nicht mehr die Stadt ist, die sie einst war. Stella beginnt am renommierten Lindengymnasium als Lehrerin zu arbeiten. Zu gerne möchte sie dort neue pädagogische Maßstäbe setzen. Der Direktor ist zwar sehr aufgeschlossen, aber einige Kollegen sind immer noch dem braunen Denken verhaftet. Und dann ist da noch die Vergangenheit, die Stella auf Schritt und Tritt wieder einholt. Soll sie aufgeben und wieder nach London zurückkehren? Aber da sind die Kinder, die ihr sehr ans Herz gewachsen sind und auch der Tischler Leopold Moser ist ihr nicht gleichgültig. Die Erinnerungen der Pädagogin Stella Klein-Löw inspirierten Beate Maly zu diesem Roman. Zwar hat sich Maly an der Lebensgeschichte von Klein-Löw orientiert, dennoch ist der Roman fiktiv. Der Autorin ist es gelungen, dass mich die Handlung des Buches sehr schnell in ihren Bann gezogen hat, sodass ich das Buch kaum beiseitelegen konnte und nun schon der Fortsetzung entgegenfiebere. Der Schreibstil ist gut verständlich und leicht lesbar. Ich habe mir vorher noch nie Gedanken gemacht, wie es in Wien nach dem Krieg ausgesehen hat und wie es den Juden ergangen ist, die nicht aufgegeben haben und an dem Wiederaufbau einer besseren Zukunft mitwirken wollten. Gerade in der heutigen Zeit ein sehr wichtiges Buch.

  • Sabine

    5/5

    16.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Berührend

    Das Cover hat mich sofort angesprochen. Hier fällt das Motiv und der Titel gleichermaßen ins Auge. Auch die Farbgebung reiht sich hier zu einem Gesamtbild ein. Das Buch hat mich ab der ersten Seite gepackt und ich war sofort an Stellas Seite. Schon bei der Zugfahrt bekommt man einen Eindruck, wie Menschen sein können. Der bildhafte, flüssige Schreibstil macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Die Figuren sind gut gelungen, sowohl die sympathischen als auch unsympathischen. Auch die Örtlichkeiten kann man sich gut vorstellen, die Zerstörung, der Wiederaufbau. Es Die Autorin hat sich sensibel der dunklen Zeit genähert. Sie beschreibt gut nachvollziehbar die Ungerechtigkeiten, die Verbortheit einiger Nazi Anhänger, die nie oder nur selten zur Verantwortung gezogen wurden, die Verdrossenheit, die Zerrissenheit, Resignation, aber auch die Hoffnungen, den Kampfgeist, den Zuspruch usw. Die Seiten sind nur so dahingeflogen, ich wollte unbedingt wissen, was noch alles passieren wird. Hier ist ein Buch entstanden, welches eine starke Frau auf ihrem Weg begleitet, der Mut, Zuversicht, Hoffnung aber auch Schmerz und mehr mit sich bringt. Eine Frau, die trotz der erlebten Demütigungen, Vertreibung, dem Tod der Eltern, Rückschlägen und mehr, nicht aufgibt. Sie kämpft nicht nur für sich, sondern auch für ihre Schüler. Sie kämpft für eine moderne Pädagogik gegen den Gegenwind der Anhänger der Züchtigungen und "altem" Gedankengut. Trotz allen Widrigkeiten erreicht sie sehr viel. Sie steht stellvertretend für all die mutigen Menschen jener Zeit, Menschen, die anderen geholfen haben, ohne an ihre eigene Sicherheit zu achten. Mit diesem Buch ist der Autorin ein besonderes und berührendes Werk gelungen. Es spiegelt die damalige Zeit wider, die hoffentlich nie wieder auf uns zukommt. Einzig das Ende kam für meinen Geschmack etwas zu schnell. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch tief berührt, bewegt, ich war wütend, traurig, habe mich aber auch gefreut, es hat mich nachdenklich gemacht. Ich habe das Buch mit allen Sinnen genossen, war mitten im Geschehen, konnte die Verzweiflung spüren, die Hoffnung sehen, hatte auch Gerüche in der Nase, die Zerstörung vor Augen. Es ist auch ein Buch über Freundschaft, Liebe, Familie, Neuanfang und Mut. Es ist ein Buch, das ohne erhobenem Zeigefinger und Pathetik auskommt. Sehr gerne gebe ich eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    13.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schule nach dem Krieg Stella…

    Schule nach dem Krieg Stella kehrt nach Ende des zweiten Weltkrieges nach Wien zurück, um hier als Lehrerin zu arbeiten. Stella ist Jüdin und konnte nach London fliehen. Als sie in ihre Heimatstadt zurückkehrt glaubt sie hier an einen Neuanfang. Doch schnell muss sie feststellen das die Idiologien der Nazies nicht aus allen Köpfen verschwunden ist. Der Roman erzählt den Alltag in einer Schule direkt nach dem Krieg. Er zeigt sehr deutlich wie schwer es für die Kinder ist, sich an die neuen Zeiten zu gewöhnen. Jahrelang wurden ihnen die Sichtweisen der Nazies eingebleut und auch jetzt gibt es noch Lehrer die diese nicht abgelegt haben. Stella ist zunächst fassungslos, doch sie beginnt für ihre Schüler zu kämpfen. Sehr einfühlsam erzählt Beate Maly von Kindern denen niemand etwas zutraut und die über sich hinauswachsen, wenn plötzlich an sie glaubt. Von Lehrern die an alten Strukturen festhalten und sich gegen alles Neue wehren. Von einer mutigen und angagierten Lehrerin die dagegen ankämpfen. Von Menschen in einer schweren Zeit. Ich war sehr beeindruckt von diesem Roman der hinter die Kulissen blickt und das Schonungslos. Stella ist eine großartige Protagonistin, die mich mit in ihr Leben genommen hat. Aber auch alle anderen Figuren waren überzeugend dargestellt. Ob nun Stellas Freundin Feli, die es allen Recht machen will und sich dabei selbst vergisst oder die Schülerin Leni die darum kämpft lernen zu dürfen. Einfach ein großartiges Buch.

Kundinnen und Kunden meinen

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    Angela Grünwald

    Thalia Eisenhüttenstadt

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    4/5

    11.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nie die Hoffnung verlieren...

    Stella ist Jüdin und floh 1938 mit Hilfe ihrer Familie und Freundin nach England, London, wo sie als Lehrerin arbeitete. Nach Kriegsende kehrt sie nach Wien zurück und erkennt ihre Heimat nicht wieder. Ihre Familie ist tot und das bestärkt Stella noch mehr beim Wiederaufbau zu helfen.

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