• Produktbild: Campion. Tödliches Erbe
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Band 1

Campion. Tödliches Erbe Kriminalroman

Aus der Reihe Campion
139

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20/12,4/2,5 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Aubergine / Cool Grey

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Look to the Lady

Übersetzt von

Edith Walter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96675-6

Beschreibung

Rezension

»[W]ie die anderen Bände der Reihe ist auch ›Tödliches Erbe‹ eine fabelhafte, mit großem Sprachwitz erzählte Albernheit. Oft sind es mysteriöse Vorgänge in den prunkvollen Behausungen skurriler Oberschichtfamilien, die Campion auf den Plan rufen, der es in der Folge mit global operierenden Verbrecherorganisationen, aber auch mit emotional herausgeforderten Einzeltätern zu tun bekommt, spektakuläre Actionszenen inbegriffen. Das ist ein großes Lesevergnügen für alle, die sich freuen, wenn selbst in Momenten höchster Gefahr für Leib und Leben die sprachliche Contenance gewahrt wird und die Figuren einander mit "alter Knabe" anreden.«Joachim Feldmann, Am Erker, April 2025 ("Am Erker")
»Über einen schrägen, manchmal absurden Humor verfügte Allingham, nicht nur ihr Detektiv versteht ihn einzusetzen und damit cooler als cool zu sein. In ›Tödliches Erbe‹ kommt eine wahrhaft verzwickte Handlung hinzu […].«Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 25. März 2025 ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20/12,4/2,5 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Aubergine / Cool Grey

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Look to the Lady

Übersetzt von

Edith Walter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96675-6

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Andrea

    aus Karlsruhe

    5/5

    13.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Neuauflage, tolle Geschichte

    Inhalt: Familie Gyrth hat eine Aufgabe: Einen Kelch bewachen. Um den Kelch ranken sich einige Mythen und Geheimnisse, daher versucht eine Gruppe ihn zu stehlen. Campion unterstützt die Familie dabei, den Kelch zu beschützen. Meinung: Campion ist ein eigenartiger, aber sympathischer Charakter, der einen sofort für sich einnimmt. Es ist zu Beginn nicht leicht, in den Schreibstil hineinzufinden, aber nach Anfangsproblemen wird es spannend und man findet in die Handlung. Man muss sich zwischenzeitlich den Ersterscheinungstermin ins Gedächtnis rufen, da vor allem das Frauenbild dem modernen nicht entspricht. Campion geht Schwierigkeiten auf eine einzigartige Weise an. Man versteht vielleicht nicht direkt alles, wird aber nach und nach über seine Gedankengänge aufgeklärt. Spannend und humorvoll!

  • takabayashi

    aus Berlin

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich - Englischer Krimi-Klassiker ganz nach meinem Geschmack!

    Rezension von takabayashi: Ich hatte früher schon mal einige Bücher von Margery Allingham aus der berühmten schwarz-gelben Diogenes Krimi-Reihe gelesen, und erinnere mich, dass sie mir gut gefallen haben. Aus der Albert Campion Serie war aber glaube ich noch keiner dabei. Dieser unauffällige junge Mann, der, wenn er es darauf anlegt, sehr einfältig aussehen kann, wird demzufolge häufig unterschätzt (ähnlich wie in den 70er Jahren Colombo), ist aber ein Spitzendetektiv. Es geschieht zwar auch ein Mord, aber hauptsächlich geht es darum, den Diebstahl eines goldenen Kelches zu verhindern, den die adlige Familie Gyrth seit ewigen Zeiten im Auftrag der Krone aufbewahrt. Die Geschichte spielt in den 30er Jahren und ist gewürzt mit Ironie, schwarzem Humor, interessanten, teils recht pittoresken Gestalten, und einem spannenden Plot. Es geht etwas langsamer zu, als in modernen Krimis, der Ermittler gebraucht nur sein Hirn und keinen technischen Schnickschnack, verfügt aber tatsächlich über ein enormes Netzwerk an Kontakten, von (Klein-)Kriminellen über Zigeuner bis hin zum Hochadel. So schnell habe ich lange kein Buch mehr durchgelesen, die Autorin gehört nicht grundlos zu den britischen Queens of Crime des sogenannten Goldenen Zeitalters (zusammen mit Agatha Christie, Dorothy Sayer und Ngaio Marsh): der Roman ist spannend und amüsant, und ich kann ihn - zumindest an Liebhaber klassischer englischer Krimis - uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich freue mich auf weitere Neuauflagen!

  • takabayashi

    aus Berlin

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich - Englischer…

    Herrlich - Englischer Krimi-Klassiker ganz nach meinem Geschmack! Ich hatte früher schon mal einige Bücher von Margery Allingham aus der legendären schwarz-gelben Diogenes Krimi-Reihe gelesen, und erinnere mich, dass sie mir gut gefallen haben. Aus der Albert Campion Serie war aber glaube ich noch keiner dabei. Dieser unauffällige junge Mann, der, wenn er es darauf anlegt, sehr einfältig aussehen kann, wird demzufolge häufig unterschätzt (ähnlich wie in den 70er Jahren Colombo), ist aber ein Spitzendetektiv. Es geschieht zwar auch ein Mord, aber hauptsächlich geht es darum, den Diebstahl eines goldenen Kelches zu verhindern, den die adlige Familie Gyrth seit ewigen Zeiten im Auftrag der Krone aufbewahrt. Die Geschichte spielt in den 30er Jahren und ist gewürzt mit Ironie, schwarzem Humor, interessanten, teils recht pittoresken Gestalten, und einem spannenden Plot. Es geht etwas langsamer zu, als in modernen Krimis, der Ermittler gebraucht nur sein Hirn und keinen technischen Schnickschnack, verfügt aber tatsächlich über ein enormes Netzwerk an Kontakten, von (Klein-)Kriminellen über Zigeuner bis hin zum Hochadel. So schnell habe ich lange kein Buch mehr durchgelesen, die Autorin gehört nicht grundlos zu den britischen Queens of Crime des sogenannten Goldenen Zeitalters (zusammen mit Agatha Christie, Dorothy Sayer und Ngaio Marsh): der Roman ist spannend und amüsant, und ich kann ihn - zumindest an Liebhaber klassischer englischer Krimis - uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich freue mich auf weitere Neuauflagen!

  • seffe64

    aus Bad Mergentheim

    5/5

    04.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Good old british style

    Mit dem Buch Camion – Tödliches Erbe von Margery Allingham wurde ein Krimi aus den 30er Jahren, der zu einer ganzen Reihe gehört, wieder neu aufgelegt. Mir gefallen diese alten, englischen Krimis, mir gefällt die Tradition von Agatha Christie und mir gefällt das Ambiente, das ganze Flair vergangener Zeiten. Der Schreibstil ist modifiziert, aber es sind noch genügend alte Fragmente und Redewendungen drin, dass ich den Spaß daran nicht verliere. In diesem Buch geht es, vereinfacht ausgedrückt, darum, dass eine alteingesessene Familie eines Schatzes beraubt werden soll. Der Held der Geschichte, Albert Camion, möchte, zusammen mit seinem Partner, dieses verhindern. Was diese alten Krimis auszeichnet, sind oft die treffend beschriebenen Charaktere, die darin vorkommen. Besonders bei den britischen Romanen kann ich da gar nicht genug davon bekommen. Die Geschichte, die Mythen, die sich um den zu raubenden Kelch ranken, sind alle fein ausgedacht und haben mir viel Spaß gemacht.

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    26.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein im wahrsten Sinne des…

    Ein im wahrsten Sinne des Wortes klassischer britischer Krimi „Der Waldsaum, dem sie zustrebten, wirkte pechschwarz und merkwürdig abweisend, und die Käuzchen, die es dort in Mengen gab, schrien von Zeit zu Zeit schaurig.“ (S. 160) Meine Meinung: Dieser klassische britische Krimi der Autorin Margery Allingham, die neben u.A. Agatha Christie zu den britischen „Queens of Crime“ gezählt wird, wurde erstmals 1931 im Original veröffentlicht. Seit Generationen hütet die Familie Gyrth ein sagenumwobenes Kleinod, den Gyrth-Kelch. Schon immer hat dieser Diebe und Halunken angezogen, die ihn in ihren Besitz bringen wollten. Doch niemals zuvor in der Geschichte ist die Bedrohung eines Diebstahls größer gewesen als jetzt, wo ein geheimnisumwittertes, international tätiges Kartell skrupelloser Kunstsammler sich des Kelches bemächtigen will. Zum Glück der Familie Gyrth hat aber bereits der unscheinbare, wie brillante Detektiv Albert Campion die nahende Bedrohung erkannt und will alles in seiner Macht Stehende tun, um den Raub des Kelches zu verhindern… Es ist ein ungewöhnlicher, rätselhafter und zugleich sehr unterhaltsamer Start, wie Albert Campion an Percival „Val“ St. John Wykes Gyrth herantritt, um sich der Familie und damit dem Fall zu nähern. Schon auf den ersten Seiten bekommt man einen nachdrücklichen Eindruck davon, dass Albert Campion eine ganz besondere Persönlichkeit ist, die mit seinen anderen literarischen „Kollegen und Kolleginnen“ wenig gemein hat. Unscheinbar und spitzbübisch, leicht zu unterschätzen, charmant zu den Damen und oft sehr harsch zu seinem Diener Lugg. Ein Charakter mit Ecken und Kanten und sehr viel Potenzial („Mannesmut, Intelligenz und Findigkeit sind meine Stärken.“ S. 225). Dem Krimi merkt man sofort an, dass er vor nun fast einem ganzen Jahrhundert geschrieben worden ist. Viele Ausdrücke und Redensarten wurden in der 1990er Übersetzung von Edith Walter behutsam übernommen. Das wirkt natürlich auf der einen Seite manchmal natürlich etwas fremd, vielleicht sogar aus der Zeit gefallen, auf der anderen Seite beschert es dieser Geschichte aber auch etwas, das heutige Autoren (und seien sie noch so gut!) niemals werden erreichen können: absolute Authentizität! Denn dies ist und bleibt ein zeitgenössischer Krimi aus den „Golden Thirties“. Wessen Herz also für klassische britische Kriminalgeschichten mit wohl dosierter Spannung schlägt, wer Protagonisten mag, die einem nicht auf den ersten Blick gleich grundsympathisch sind, wer „traditionellen“ Bösewichten und Banden etwas abgewinnen kann und wer authentischen britischen Flair - hier sogar mit einem kleinen, homöopathischen Schuss Mystik - sucht, wird mit diesem Buch sicherlich seine Freude haben! FAZIT: Für mich eine tolle Neuentdeckung eines weniger bekannten Klassikers.

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Bewertungen (139)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Britische Detektivgeschichte aus dem Godenen Zeitalter der Kriminalliteratur

    In der Winterzeit lese ich besonders gern den ein oder anderen Klassiker. Der Kriminalroman von Margery Allingham "Campion - Tödliches Erbe" gehört in eine Reihe mit den Größen der klassischen Detektivgeschichten von Agatha Christie über Arthur Conan Doyle zu G. K. Chesterton. Viel Vergnügen mit dieser Wiederentdeckung und Neuübersetzung, die auch gestalterisch ins Auge fällt!
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Neuübersetzung

    Das Goldene Zeitalter der Detektivgeschichten bietet tatsächlich noch eine große Zahl von lohnenswerten Wiederentdeckungen, da ist es eine große Freude, dass die wirklich fabelhafte Margery Allingham mit ihrem spleenigen Protagonisten Campion hier zu Ehren kommt. Vielleicht nicht unbedingt ihr allerbester Fall, aber ein guter Einstieg in die Reihe und ohne jeden Zweifel sehr lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Zoe Donath

    Zoe Donath

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    20.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nicht so mein Fall

    Ein Krimi-Klassiker, in den ich leider überhaupt nicht reingekommen bin. Den Krimifall an sich habe ich erst relativ spät verstanden, danach wurde er auch etwas spannender für mich. Mit der Sprache hatte ich auch teilweise Probleme. Dennoch gebe ich dem Buch 3 Sterne, denn für die, die so etwas gerne und öfter lesen ist es bestimmt ein spannender Detektivroman.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Mühlmann

    Melanie Mühlmann

    Thalia Mosbach

    Buchhändler*in

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    3/5

    08.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi-Klassiker

    Ein wiederentdeckter Krimi-Klassiker, neu übersetzt. Campion ist ein cleverer Detektiv, der mit viel List den Fall löst. Für unsere heutige Zeit sind die Sprache und die zwischenmenschlichen Interaktionen etwas gewöhnungsbedürftig. Dennoch hat mir der Krimi gut gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    3/5

    15.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Warum?

    Um zuerst zu loben: "Campion" ist ein spannender Kriminalfall, der mir viel Freude hätte machen können. Betonung auf Können, denn während der Lektüre bin ich immer wieder über Details gestöbert, die für mich nicht stimmig waren. Tatsächlich habe ich immer mal wieder zurückgeblättert, um zu schauen, ob ich nicht gegebenenfalls etwas überlesen habe. Habe ich aber nicht. Eine kurze Recherche nach der Lektüre (um Spoiler zu vermeiden) hat dann ergeben, dass dieses Buch der dritte Teil einer Reihe ist, was einiges erklärt. So fehlte mir einiges an Vorgeschichte des namensgebenden Detektives, wozu es immer wieder Andeutungen gibt. Man merkt deutlich, dass einem Hintergrundwissen fehlt und deswegen frage ich mich, was den Verlag bewogen haben könnte, diesen Band als Erstes zu übersetzen? Mich hinterlässt die Lektüre jedenfalls ziemlich unbefriedigt, zumal es gegen Ende hin auch noch den ein oder anderen Fakt gab, der nicht ganz 100% mit Fakten gelöst wurde, sondern bei dem eher esoterische Erkläransätze hinzugezogen wurden. An sich würde ich weitere Bücher der Autorin lesen wollen - denn wie gesagt, der Fall selbst war gut gemacht und ich sehe da einiges an Potential - aber nicht weiter in so einer wilden Reihenfolge. Hoffentlich beginnt die Reihe demnächst mit dem ersten Band, dann gebe ich dem Ganzen nochmal eine Chance.

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