Wie ich unterwegs mein Herz verlor und mein Zuhause fand
Als Cleo an einem schönen Sommerabend mit ihrem Rucksack in den Nachtzug nach Süden steigt, will sie nur eines: weg von allem, was sie kennt. Gabriel hingegen weiß genau, wo er hinwill: In den Semesterferien mit dem Zug nach Budapest, den geerbten VW-Bus seines Opas abholen, und ihn dann daheim teuer verscherbeln. Doch als die beiden sich zufällig im selben Abteil begegnen und gemeinsam durch die Nacht reisen, sind auf einmal alle Pläne nicht mehr so wichtig. Nur, wohin das Schicksal sie treibt. Und so beginnt ein unvergesslicher Roadtrip quer durch Europa, an dessen Ende nichts mehr ist, wie es war ...
Eine große dramatische Liebesgeschichte von der Meisterin des romantischen Roadtrips. Für alle Fans von Adam Silvera, Ali Hazelwood und Laura Nowlin. Ausgezeichnet mit dem DELIA-Literaturpreis 2026 in der Kategorie »Junge Liebe«.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Ich verspüre eine große Liebe zu den Jugendbüchern von Adriana und verschlinge jedes neue sofort. Kaum beginnt die Reise, wünsche ich mir, das Gefühl möge nie enden und doch kann ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen.
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Ihr Schreibstil ist unverkennbar. Feinfühlig, direkt und klar trifft sie den Zeitgeist, ohne die Leichtigkeit zu verlieren, mit der sie große Themen behandelt. Mit nur wenigen Worten fängt sie ganze Stimmungen ein. Ihre Figuren fühlen sich an, als könnte man ihnen wirklich auf der Straße begegnen.
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Und so habe ich mich mit Cleo und Gabriel auf einen wundervollen Roadtrip, quer durch Europa, begeben, voller Herz, Humor und leiser Melancholie. Ich habe mit ihnen Budapest im Nachtzug erreicht und im alten, geerbten Van gesessen, der so viel Wärme und Geborgenheit ausgestrahlt hat, wie ein rollendes Stück Vergangenheit, das gleichzeitig Hoffnung schenkt. Alles fühlte sich lebendig an!
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Das Buch atmet! In jeder Zeile konnte ich das Verlangen nach Freiheit spüren. Mit detailreichen Beschreibungen und kleinen Abstechern ins Sightseeing schenkt Adriana mir das Gefühl, wirklich unterwegs zu sein.
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Während Nebenfiguren nur am Rande auftauchen, tragen Cleo und Gabriel die Geschichte. Zwei außergewöhnliche Charaktere, so echt und greifbar, dass sie mir sofort ans Herz gewachsen sind. Ich habe ihren Mut bewundert, ihre besondere Verbindung geliebt und ihre Dialoge gefeiert. Die zarte natürliche Annährung, ohne jede Eile, ohne Spice und gerade dadurch so intensiv, fand ich besonders schön. Und ja, natürlich hätte ich Cleo am liebsten geschüttelt, aber mit 17 darf man Fehler machen und die Vergangenheit der Beiden erklärt vieles. Genau das macht sie so nahbar.
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Doch nicht alles bleibt unbeschwert. Auch die Schattenseiten des Lebens finden ihren Platz. So wie jeder Sommer irgendwann endet, holen einen die realen Probleme wieder ein.
Authentisch, ehrlich und berührend wird gezeigt, dass Glück und Schmerz oft Hand in Hand gehen.
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„Der Sommer mit dir“ ist für mich ein zuckersüßer, tiefgehender Roadtrip-Wohlfühlroman, voller Sommerfeeling, das Herz und Seele berührt. Er ist nicht nur ein Jugendbuch, sondern ein Gefühl, wie ein lauer Sommerabend mit offenen Fenstern und dem Duft von Fernweh.
Absolut zum Wohlfühlen
Judikos Welt aus Delmenhorst am 10.08.2025
Bewertungsnummer: 2563075
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
❓ Warum wollte ich das Buch lesen?
Wie so oft kann ich nur sagen, ich liebe die Geschichten von Adriana Popescu, ganz gleich, ob Jugendbuch oder Erwachsenenroman, und egal unter welchem Namen, denn auch ihre Werke unter Pseudonym sind großartig. Da muss ich nicht einmal den Klappentext lesen, um zu wissen, dieses Buch wird gelesen.
Worum geht’s?
An einem warmen Sommerabend steigt Cleo mit ihrem Rucksack in den Nachtzug gen Süden. Hauptsache weg von allem, egal wohin. Gabriel hingegen hat einen festen Plan. Er will in Budapest den alten VW-Bus seines Opas abholen und zurück nach Hause fahren, um ihn zu verkaufen. Doch als die beiden zufällig im selben Abteil landen, verlieren feste Pläne schnell an Bedeutung. Was zählt, ist die Reise, quer durch Europa und dorthin, wohin das Schicksal sie trägt.
Meine Meinung
Schon auf den ersten Seiten wirken Cleo und Gabriel für mich wie Menschen, denen man gern begegnen würde, fremd und doch sofort vertraut. Ihr zufälliges Aufeinandertreffen im Zug ist wie ein kleiner Schicksalsfunke, der eine Reise entzündet, die nicht nur von Ort zu Ort führt, sondern auch tief ins Innere.
Jeder von ihnen trägt seinen eigenen Rucksack, nicht nur mit Kleidung, sondern vor allem mit Erinnerungen und Verletzungen, der unterwegs nicht unbedingt leichter wird. Nach dem Zug geht die Reise weiter mit dem geerbten, alten Van von Gabriels Opa. Ein rollendes Stück Vergangenheit, das Wärme ausstrahlt und Trost spendet. Opa selbst ist ein herrlich liebenswerter Nebencharakter, der, obwohl nie persönlich anwesend, sofort einen festen Platz in meinem Herzen eingenommen hat.
Neben Cleo und Gabriel bekommt man auch einiges an Sightseeing geboten. Ljubljana, Budapest, um nur ein paar Orte zu nennen. Die Geschichte fühlte sich für mich an wie ein endloser Sommertag, an dem man zwar Angst vor dem aufziehenden Gewitter hat, aber weiß, dass danach dieser warme Regen kommt, der alles frisch und neu wirken lässt.
Einfach ein Roman, der Herz und Seele berührt, ernste Fragen stellt und doch voller Hoffnung bleibt. Für mich reiht sich dieses Buch ein in meine Jugendbuch-Favoriten, gleich neben und ä . Adriana Popescus Jugendbücher haben für mich immer diesen unverkennbaren Stil, - sie treffen den Zeitgeist, berühren mich tief und sprechen, trotz Genre, ein breites Publikum an.
Zurück bleibt eine Mischung aus Wehmut und einem warmen, zufriedenen Gefühl und eine Frage:
?
Haben sie ihre Träume verwirklicht?
Wie schön wäre da eine Fortsetzung!
✅ Fazit:
Was für ein schöner Roadtrip! Ein leises, warmes und zugleich tiefgehendes Jugendbuch, das Herz und Verstand berührt und dessen Charaktere man am liebsten nicht gehen lassen möchte.
Meinung aus der Buchhandlung
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Wieder einmal hat Adriana Popescu es geschafft mich mit den ersten beiden Kapiteln in den Bann des Buches zu ziehen. Ihr Schreibstil ist so wundervoll, dass ich direkt die Geschichte der beiden Charaktere Cleo und Gabriel weiter verfolgen bzw. kennenlernen wollte.
Diese treffen in einem ICE nach Villach aufeinander. Beide haben unterschiedliche Ziele. Gabriel möchte dringend nach Budapest um den alten VW-Bus seines Großvaters auszulösen. Cleo hingegen wollte ursprünglich mit ihrer Freundin Livi der gemeinsamen Clique nach Kroatien nachreisen. Doch Livi liegt im Krankenhaus und so nimmt Cleo all ihren Mut zusammen und macht sich alleine auf dem Weg, obwohl sie keine Lust dazu hat. Vor allem möchte sie nicht auf Niklas treffen, mit dem sie jahrelang eine on-off-Beziehung geführt hat und der sich allem Anschein nach nicht nur mit der Clique in Kroatien amüsiert.
Dank Gabriel entscheidet sie sich um und auch er ändert kurzfristig einen Teil seiner Reise und die beiden erleben einen etwas anderen Roadtrip durch Europa, in dem man als Leser*in tief in die Lebensgeschichten von Cleo und Gabriel eintaucht.
Das Buch hat mich derart fasziniert, dass ich es an einem Nachmittag durchgelesen habe.
Man kann als Fan der Autorin einfach zu den Neuerscheinungen greifen ohne den Klappentext zu lesen. Denn es ist sicher, dass einen eine kurzweilige Geschichte erwartet, bei der man sich einfach zurücklehnen kann. Durch unterschiedliche Sichten erfährt man mehr über die Charaktere. Oft spielen Reisen eine Rolle in Popescus Romanen, so auch hier. Zum einen weckt sie Fernweh, zum anderen werden wir vom Sofa aus mitgenommen.
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