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Band 4

HULDA Thriller - Hulda kehrt zurück! Die Fortsetzung der Bestseller-Serie aus Island

Aus der Reihe HULDA
15

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15239

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/2,8 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76308-5

Beschreibung

Rezension

»Für Fans von Hulda - und alle, die es werden wollen.« ("freundin")
»Spannendes Kammerstück mit spektakulärer Auflösung.« ("Allgemeiner Anzeiger")

Produktdetails

Verkaufsrang

15239

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/2,8 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76308-5

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende feministische Zeitgeschichte und gute Krimiunterhaltung

    In ”Hulda” schickt uns der isländische Autor Ragnar Jónasson zurück zu den Anfängen der Polizeikarriere seiner Heldin Hulda Hermannsdóttir. Für die erste Ermittlerin Islands ist die gläserne Decke Anfang der 1980er Jahre noch sehr undurchlässig und für berufliche Anerkennung muss Hulda stets mehr leisten als ihre Kollegen. Und auch privat läuft es bei ihr mit Kind und Mann nicht immer ganz rund, denn ständig stößt sie an die harte Grenze zwischen Mutterrolle, Ehefrauen-Dasein und Berufsleben. Der Fall um den verschwundenen Jungen ist dabei spannend inszeniert und fügt sich großartig in die Geschichte um Hulda. So ist “Hulda”, der mittlerweile 4. Band von Ragnar Jónasson, spannende feministische Zeitgeschichte und gute Krimiunterhaltung aus Island. Bestens gelesen von Katja Bürkle. // Bezieht sich auf die Hörbuchausgabe

  • Bewertung

    aus Göppingen

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut überzeugend

    „Hulda“ ist der vierte und neueste Teil der gleichnamigen Island-Thriller-Reihe von Ragnar Jonasson. Ich habe die vorherigen drei Bücher allesamt verschlungen und war dementsprechend total gespannt auf den neuen Teil. Wichtig zu erwähnen ist, dass die Reihe rückwärts erzählt wird. Der neueste, vierte Band ist also zeitlich in der Handlung der früheste. Der Ausgangsfall spielt an Weihnachten 1960, als wir Atli begleiten. Dessen Kleinking verschwindet an Heiligabend spurlos aus dem Elternhaus – innerhalb von nur weniger Minuten. In den 1980er-Jahren taucht der Teddy des vermissten Jungen überraschend in einer Hütte am anderen Ende des Landes auf. Ein Fund, der den Cold Case plötzlich wieder ins Rollen bringt. Die ehrgeizige Polizistin Hulda Hermannsdóttir, Anfang dreißig und voller Hoffnung auf eine Beförderung, übernimmt die Ermittlungen. In einer männerdominierten Polizeiwelt sieht sie in diesem Fall ihre Chance, sich zu beweisen – doch nicht alles läuft nach Plan. Mit einer weiteren jungen Kollegin, die sie sich nicht ausgesucht hätte, wird sie in eine entlegene Region geschickt, wo beide bei einer Familie unterkommen, die selbst zum Kreis der Verdächtigen gehört. Außerdem plagen Hulda einige private Zweifel und ihre Ehe ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Als Mutter eines sechsjährigen Mädchens, geht ihr die damalige Kindesentführung besonders nahe. Die Angehörigen des verschwundenen Kindes sind verschlossen, resigniert – sie haben längst mit der Rückkehr des Jungen abgeschlossen. Noch bevor Hulda tiefer in die Verhöre einsteigen kann, wird ein älterer Mann tot aufgefunden. Der Fund bringt neue Dynamik in den Fall und legt dunkle Familiengeheimnisse frei. Wer Hulda aus den späteren Fällen kennt, merkt einen deutlichen Unterschied zu der noch jungen Ermittlerin, die sich sowohl beruflich als auch privat an einem Wendepunkt befindet. Ihr innerer Antrieb, ihre Zurückhaltung und der kühle, melancholische Ton des Romans verleihen der Geschichte Tiefe und Atmosphäre. Das Setting in den 60er und 80er Jahren war für mich in Hinblick auf die damaligen Gepflogenheiten und Ermittlungsmethoden besonders interessant – ebenso wie der Coldcase an sich.Der Prolog, in dem wir den Vater des Jungen kennenlernen, war für mich schon besonders packend. Einerseits die Vorfreude auf Weihnachten und die besinnliche Stimmung an Heiligabend – und dann die Erkenntnis, dass etwas schreckliches passiert ist. Trotz der privaten Einschübe aus Huldas Leben liegt der Fokus klar auf der Ermittlungsarbeit. Die Handlung bleibt kompakt, der Schreibstil schnörkellos und die Spannung konstant, was nicht zuletzt an der düsteren Kulisse und der besonderen Stimmung liegt. Mit ca. 270 Seiten bleibt das Tempo konstant hoch und es kommen keinerlei Längen auf. Der Fall wird am Ende durch Huldas Gespür für Details gelöst – das Ende ist sehr emotional und hat mich vollkommen abgeholt. Die Ereignisse waren stimmig und einige Entwicklungen habe ich so nicht kommen sehen. Insgesamt ist „Hulda“ für mich somit ein gelungener vierter Teil der Reihe – der den anderen Bänden in nichts nachsteht. Aus meiner Sicht sollte die Reihe ab Band 1 gelesen werden, um das volle Lesevergnügen zu bekommen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Lena

    aus Köln

    5/5

    28.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachten 1960 verschwand…

    Weihnachten 1960 verschwand ein Baby spurlos aus seinem Elternhaus. 20 Jahre später wird der Teddy des Jungen in einer Anglerhütte am anderen Ende des Landes gefunden. Die junge Polizistin Hulda Hermannsdóttir wird mit den Ermittlungen betraut. Sie hofft sich mit der Lösung des Falls für eine Beförderung beweisen zu können, was als Frau immer noch schwierig ist. Gegen ihren Willen muss sie zusammen mit einer ebenfalls noch jungen Polizistin in der abgelegenen Gegend ermitteln, wo sie in einem Bauernhaus bei Personen wohnen, die Zugang zu der Anglerhütte hatten und damit zu den Verdächtigen zählen. Die Angehörigen des verschwundenen Babys sind wenig kooperativ, glauben sie doch nicht mehr an ein Wiedersehen mit ihrem Kind oder Enkel. Bevor Hulda mit den wenigen möglichen Zeugen und Verdächtigen sprechen konnte, wird die Leiche eines alten Mannes gefunden. "HULDA" ist das Prequel der zur "HULDA"-Trilogie und handelt damit zeitlich vor den bereits erschienen Teilen der Reihe, als Hulda Anfang 30 ist, sich beruflich in einer Männerdomäne durchsetzen muss und privat an der Zukunft ihrer Ehe zweifelt. "HULDA" ist als Thriller deklariert und nicht nur aufgrund der Tatsache, dass das Buch mit nicht einmal 300 Seiten und großer Schrift vergleichbar mit einem Kinderbuch einen Cold Case kurz und dynamisch darstellt, spannend inszeniert. Da jedoch die polizeilichen Ermittlungen klar im Vordergrund stehen, fühlt sich das Buch eher wie ein klassischer Kriminalroman an. Die junge Hulda ist nicht so verbittert wie man sie als ältere Polizistin bereits kennt, sondern ehrgeizig und ambitioniert, wenn auch mit ihrer kühlen Art nicht unbedingt sympathisch. Ihre Person wie auch die düstere Stimmung machen jedoch auch den besonderen Charme der Reihe aus. Der Fall ist am Ende aufgrund Huldas Instinkt schnell gelöst und zeugt von einer Tragödie und dunklen Familiengeheimnissen. Hulda ist als junge Mutter trotz ihrer reservierten Art emotional involviert, kehrt voller Stolz nach Reykjavík zurück, wo sie jedoch eine beunruhigende Überraschung erwartet. Ich hoffe auf weitere Teile der Reihe und bin zudem gespannt auf die Umsetzung als Fernsehserie "The Darkness".

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    27.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kann dieser Cold Case noch aufgeklärt werden?

    Zum Buch: Diese Geschichte mit der jungen Kriminalkommissarin Hulda spielt in den 80er Jahren. Sie bekommt einen Cold Case zugeteilt. Vor zwanzig Jahren verschwand in Reykjavík ein Baby spurlos aus seinem Zuhause. Nun wurde das Stofftier des Babys gefunden und zwar im Norden von Island. Hulda bekommt den Fall und muss zusammen mit ihrer Kollegin Álfrún dorthin fahren. Mitten in der Einöde beginnen ihre Ermittlungen. Es stellt sich schnell heraus, dass es sich hier nur um einen kleinen Kreis Verdächtiger handelt, und doch ist es sehr schwer, hier nach so langer Zeit noch etwas herauszufinden. Meine Meinung: Das ist wieder ein Island-Thriller, wie ich ihn mag! Unblutig, tolle Atmosphäre und eine abgeklärte Kommissarin. Hier lernen wir Hulda kennen, als sie noch ganz am Anfang ihrer Karriere steht und ihre Tochter Dimma noch relativ klein ist. Sie mag ihre Kollegin Álfrún, aber sieht auch eine Konkurrentin in ihr, denn ihr Chef hat ihr eine Beförderung in Aussicht gestellt. Aber die beiden raufen sich zusammen. Vor Ort begegnen die beiden einer relativ eingeschworenen kleinen Gemeinde. Die Siedlung besteht eigentlich nur aus fünf Häusern mit ihren Bewohnern. Hulda verliebt sich ein klein wenig in Ísak, aber sie bewahrt bis zum Schluss ihre Integrität. Kurz vor dem Ende treffen dann zwei Menschen aufeinander, die Licht in das Dunkel bringen. Doch bis dahin hat der Leser, genau wie die beiden Kommissarinnen, keinen blassen Schimmer. Mein Fazit: Ich war sehr erfreut, dass es noch einen vierten Teil von Hulda gibt und ich wurde auch nicht enttäuscht! Insgesamt ist das eine tolle Reihe, wo sich dieses Buch hier toll einreiht! Für Fans des Nordic Noir empfehle ich das Buch auf jeden Fall weiter!

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    21.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wie alles begann: Prequel zur…

    Wie alles begann: Prequel zur isländischen Thrillerreihe **Meine Inhaltsangabe:** Heilig Abend 1960 in Reykjavík: ein Baby verschwindet aus dem Haus seiner Eltern, es gibt keinerlei Spuren, keine Hinweise, nichts. Bis ziemlich genau 20 Jahre später im Norden Islands, genauer in Blöndudalur, in einer Fischerhütte, die von mehreren Bewohnern des kleinen Tals genutzt wird, sein Teddybär auftaucht. Die junge Kommissarin Hulda übernimmt den Fall und reist mit einer Kollegin in das abgelegene Tal. Keiner scheint etwas zu wissen, doch irgendjemand muss den Teddybären ja in der Hütte verloren haben. Die Talbewohner schweigen sich aus, Hulda versucht dennoch hartnäckig, Hinweise zu erhalten. Hilfe bekommt sie von einem jungen Mann, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Doch kann sie ihm trauen? Und ihrer jungen Kollegin? Die scheint mit Ehrgeiz an Huldas Stuhlbeinen zu sägen. Dann geschieht ein Mord und alles steht Kopf! Erster Satz: »Heiligabend und überall glitzernder Schnee.« **Mein Eindruck:** Ich liebe Jónassons Hulda-Reihe, weil sein Schreibstil total eingängig, ruhig und dennoch kraftvoll ist. Das ist eine ganz besondere Mischung und er schafft es jedes Mal, dass ich mitten dabei bin, die Kälte des Island-Winters spüren und die karge, wunderschöne Landschaft sehen kann. Das Besondere an dieser Reihe ist, dass sie von hinten aufgebaut ist. Band 1 spielt in der Gegenwart und mit jedem weiteren Band gehen wir weiter in die Vergangenheit von Hulda zurück. Bis nun dieser 4. Band den Anfang zeichnet. Hulda ist Anfang 30 (in Band 1 war sie 64) und steht noch ganz am Anfang ihrer Karriere, hat Träume und Hoffnungen und wünscht sich ein perfektes Leben mit ihrer Tochter Dimma, die ihr ein und alles ist, während aus ihrer Ehe bereits jetzt die Luft raus ist. Da man als Leser der Reihe weiß, was Hulda bzw. Dimma passiert ist und hier quasi die Anfänge dazu so subtil aufgetischt bekommt, geht das echt unter die Haut und man möchte ab liebsten irgendwie eingreifen und alles wieder heile machen. Der Fall des verschwundenen Babys ist für mich absolut nicht vorhersehbar und perfekt konstruiert. Ich mag die Stimmung, die die ganze Story über anhält, die wunderbar beschriebenen Charaktere und die ruhige und dadurch sehr eindringliche Art und Weise, wie Jónasson seine Geschichte präsentiert. Große Klasse! Kopfkino und eine gleichmäßige, im Hintergrund brodelnde Spannung machen auch diesen 4. Band für mich zu einem absoluten Lesegenuss. 5/5 Sterne! Unbedingt der Reihe nach lesen!

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mareike Lewin

    Mareike Lewin

    Thalia Cuxhaven

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.10.2025

    eBook (ePUB)

    Vorgeschichte zur Hulda-Reihe

    Absolut fesselnde Krimireihe aus Island. Hulda ist der vierte Band der Reihe und erzählt die Vorgeschichte der jungen Kriminalkommissarin. Es geht um einen Cold Case, bei dem ein Baby verschwand. Der Krimi überzeugt mit psychologischem Tiefgang
  • Zum Bewerterprofil von J. Steffen

    J. Steffen

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Prequel der Hulda-Trilogie

    Hulda kennen wir als erfolgreiche Ermittlerin der HULDA-Trilogie. Mit diesem Buch bekommen wir erste Eindrücke vom wichtigsten Fall in Huldas Berufsleben, der ihr die Türen geöffnet hat, damit sie die erfolgreiche Ermittlerin wird, wie wir sie kennen. Aber auch wenn man die Trilogie vorher nicht kannte, kann man mit diesem Buch hervorragend einsteigen. Denn danach will man unbedingt mehr Lesen. In dieser Vorgeschichte muss sich Hulda den Fall mit einer Berufsanfängerin teilen, was ihr am Anfang gar nicht passt. Aber wenn sie im Laufe ihrer Karriere in der Leiter nach oben steigen möchte, muss sie auch ein Team führen können. Und das ausgerechnet mit einem Cold Case-Fall zu schaffen, scheint mehr als ausweglos, vor allem da es sich um ein Dorf handelt, indem jeder jeden kennt, oder doch nicht?! Jeder ihrer Fälle ist umso spannender und ich bin ein wenig traurig, das wohl keine weiteren Bände folgen werden. Daher ein absolutes Must-Read!
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Marschner

    Franziska Marschner

    Thalia Paderborn

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Back to the roots...

    Ein spannender und zugleich emotionaler Island-Krimi, bei dem man die Ermittlerin Hulda bei ihrem ersten größeren Fall begleitet. Jónasson überzeugt wieder mit seinem Schreibstil, der nicht nur die Mentalität der Isländer gut beschreibt, sondern auch eine ganz besondere Art der Spannung aufbaut. Hulda als Charakter ist stark und das besondere bei der Reihe bleibt einfach, dass sie chronologisch rückwärts erzählt wird, was eine ganz anderen Beziehung zu der Ermittlerin herstellt und die Leserschaft beim Lesen mitfühlen lässt. Ein Highlight!
  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2025

    eBook (ePUB)

    Die junge Hulda

    Ich habe die ersten 3 Bände der "Hulda-Serie" verschlungen und freue mich, dass es nun den vierten Band gibt, der die Anfänge der jungen Kommissarin erzählt. Ich habe gern die etwas ungewöhnliche Hulda begleitet. Die Serie ist rückwärts erschienen, begann also im ersten Band mit den letzten Ermittlungen der alternden Hulda. Nun lernen wir die Vorgeschichte kennen, in dem Hulda anhand eines wieder aufgetauchten Teddybären den Fall um ein vor 20 Jahren verschwundenes Kind lösen soll. Ein schwieriger Fall, der ruhig, unaufgeregt und trotzdem spannend erzählt wird. Es lohnt sich, Hulda in den anderen Bänden näher kennenzulernen!
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.06.2025

    eBook (ePUB)

    Fesselnd

    Ich liebe die Hulda-Reihe. Von Anfang an hat mich der ungewöhnliche Aufbau begeistert, und auch den vierten Band finde ich sehr spannend. Ich war ab dem ersten Satz gefesselt. Eine zutiefst menschliche Ermittlerin, von der ich gerne noch viel mehr lesen würde!

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