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Produktbild: Kein Schritt vor dem anderen

Kein Schritt vor dem anderen

3

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2024

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

288 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7592-6302-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2024

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

288 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7592-6302-5

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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  • Bewertung

    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Geschichte, gut erzählt

    In seinem Roman "Kein Schritt vor dem anderen" erzählt Christopher Well die Geschichte von Julius, einem Studenten Mitte 20, der sein Leben nicht auf die Reihe kriegt, bis ihn eine Kellnerin, ein Entenküken und der Verlust der elterlichen finanziellen Unterstützung aus seiner Lethargie aufwecken. Das ist lebensnah erzählt (wer kennt nicht solche Typen wie Julius), manchmal lustig und voller origineller Charaktere - ich habe es gerne gelesen und empfehle es auf jeden Fall weiter!

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsamer Roman

    Nach seinem Debütroman "Kommune Bügowicz" ist es Christopher Well erneut gelungen, uns mit einer lustigen, spannenden aber auch ernsten Geschichte zu unterhalten. Sehr empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Glauchau

    4/5

    12.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Amüsante Geschichte

    „...Man arbeitet, solange man kann oder bis man in die Rente geht. Geld brauchen wir immer...“ Schon der siebenjährige Julius denkt sich, dass es auch anders gehen muss. Es kann nicht sein, dass sein Vater kaum Zeit für ihn hat. Der Autor hat einen amüsanten Gegenwartsroman geschrieben. Der Schriftstil ist locker und leicht und lässt sich flott lesen. Julius ist nun seit 12 Semestern Student, hat aber kaum einen Raum der Universität von innen gesehen. Seine Devise lautet: „...Die Plätze an der Sonne waren umkämpft. Gegenüber seinen bedauernswerten Mitstreitern besaß er jedoch einen entscheidenden Vorteil. Er kannte die Erfolgsformel!...“ Sie heißt, er braucht einen Geistesblitz Der aber lässt auf sich warten. Momentan versucht er es mit Müßiggang. Noch zahlen seine Eltern. Zwar reicht das Geld hinten und vorne nicht, aber er leistet sich eine große Wohnung und eine Putzhilfe. In einem ist Julius Spitze. Er kann seine Mitmenschen manipulieren und ihnen das Blaue vom Himmel versprechen. Seinen Freund Henning nutzt er als Einkaufshilfe und für sonstige nötige Wege. Ab und an gibt es Rückblicke. Einer der Bezugspunkte des Jungen war Onkel Tommy. Der machte ihm klar: „..Entscheidend ist nicht, wie lange man arbeitet, sondern wie viel man verdient...“ Dass der gute Onkel nur ein Schaumschläger ist, hat er damals nicht begriffen. Nur einer sagt ihm gehörig die Meinung, ohne dass Julius es ihm übel nimmt. Das ist Fred, ein Obdachloser. Der versorgt Julius mit Nachrichten und bekommt dafür Kaffee. „...Du kannst nicht gut mit Menschen umgehen, und grundsätzlich sind dir deine Mitmenschen egal...“ Eines Tages gewinnt Julius in einem Preisausschreiben ein Entenküken. Das erste Mal ist er für ein Lebewesen verantwortlich – und das macht er erstaunlich gut. Ansonsten aber ändert sich an seinem Lebensstil wenig. Doch dann geht es Schlag auf Schlag. Erst stoppen die Eltern den Unterhalt, dann will der Vermieter Geld sehen und auch die Putzhilfe lässt sich nicht mehr hinhalten. Auf dem Smartphone ist Stille. „..Er pflegte seine Kontakte nicht, sondern nutzte sie aus, und dies schien mittlerweile auch der Letzte begriffen zu haben...“ Wird diese Selbsterkenntnis ihm helfen, sein Leben in den Griff zu bekommen? Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Es zeigt, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang.

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