Produktbild: Verlorene Städte (Die Lichter unter London 1)
Band 1

Verlorene Städte (Die Lichter unter London 1) Düstere Urban-Fantasy-Dilogie für Fans von Marie Graßhoff und Ben Aaronovitch | mit gestaltetem Farbschnitt

Aus der Reihe Lichter unter London
49

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9017

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1604 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783986666668

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Format

ePUB 3

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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9017

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1604 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783986666668

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  • Bewertung

    5/5

    18.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Entführt in eine Untergrundwelt voller Fantasie

    Leuchtende Pilze. Schweine, die in Lava leben. Alligatoren, deren Tränen Heilkräfte haben… Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der fantastischen Flora und Fauna, mit der wir im Londoner Untergrund dieser Geschichte konfrontiert werden. Die Welt unter London ist lebhaft und lebendig gezeichnet. Ich konnte mir vieles davon sehr gut vorstellen. Und bin nachhaltig fasziniert vom Ideenreichtum, dem ich allein in diesem ersten Buch der Reihe begegnet bin, und bin gespannt, was mich im Bd. 2 noch erwartet. Schließlich habe ich erst vier von sieben Ebenen kennen gelernt. Die Charaktere gefallen mir auch ausgesprochen gut. Wann immer ich das Buch zur Seite gelegt habe, habe ich an Maeve und Blaise gedacht, und wollte ihnen so schnell wie möglich wieder bei ihrem Abenteuer zur Seite stehen. Aber auch die kleineren Rollen sind mir schnell ans Herz gewachsen, nur um mir dann von der Autorin wieder herausgerissen zu werden... und das bereits im ersten Band. Wie soll das nur weitergehen?! Zum Abschluss nur eine winzige kleine Kritik. Ich bin ein Fan kurzer Kapitel, weil ich gerne Kapitel zu Ende lese, bevor ich ein Buch weg lege. Dieses Buch ist nur in vier große Abschnitte geteilt, innerhalb derer es nicht so wirklich Kapitel gibt. Das ist für meine persönliche Lesepräferenz nicht ideal. Nach einer Weile habe ich mich daran gewöhnt, fand es aber bis zum Schluss unbequem.

  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    27.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein spannendes Abenteuer in den Katakomben

    In Verlorene Städte begleiten wir Maeve, die an der University of Dublin studiert und davon träumt, ein echter Mudlark – ein Tiefenschürfer – zu werden. Angestachelt durch eine Wette steigt sie in die Katakomben der Stadt hinab. Doch was als Mutprobe beginnt, wird schnell ernst: Maeve verirrt sich tief im Höhlensystem, verliert ihren Fund an einen Dieb und begegnet grotesken Kreaturen. Ihr Weg führt sie immer tiefer, bis sie von einem Wächter gebissen wird und damit unwiderruflich an die Unterwelt gebunden ist. Was mir wirklich gefallen hat, ist das Worldbuilding. Die Katakomben, die Stadt aus Glas – es war alles so einzigartig und visuell stark. Man konnte sich alles richtig gut vorstellen. Die Kreaturen, die Maeve dort trifft, sind ebenfalls spannend – keine Standard-Fantasy-Monster, sondern echt originell. Zum Beispiel gibt es wandernde Steine, tückische Schlingpflanzen und Tiere, die sich in einer unnatürlichen Umgebung heimisch fühlen. Der Sprachstil ist sehr modern, da einige Bezeichnungen auf Englisch eingebaut sind, wie „Second Drop“ und „Cave Schrooms“. Was mich anfangs überrascht hat, war das Thema Diversität: Maeve möchte nicht als Mädchen bezeichnet werden, und auch wenn ich zu Beginn etwas skeptisch war, wurde dieses Thema sehr natürlich und nicht gezwungen in die Geschichte eingeflochten. Es gewann im Verlauf der Geschichte zunehmend an Tiefe. Das fand ich sehr gut. Die Charaktere sind ebenfalls gut ausgearbeitet. Während ich mit Maeve anfangs etwas gehadert habe – sie wirkt stellenweise naiv und muss öfter gerettet werden – entwickelt sie im Laufe der Geschichte mehr Stärke. Besonders ans Herz gewachsen sind mir Blaise, der Dieb, und Selvice, die beide viel Tiefe und Herz in die Geschichte bringen. Schön fand ich auch, dass Gefühle bei allen Figuren, egal ob männlich oder weiblich, selbstverständlich gezeigt werden, ohne Klischees zu bedienen. Ein kleiner Kritikpunkt: Gegen Ende wiederholen sich manche Gefahrensituationen etwas, was den Spannungsbogen leicht abschwächt. Trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt fesselnd und macht große Lust auf den zweiten Band. Fazit: Verlorene Städte überzeugt mit einer ungewöhnlichen, stimmungsvollen Welt, glaubwürdigen Charakteren und einer Geschichte, die Abenteuer und Emotionen wunderbar vereint. Eine klare Empfehlung für alle, die Fantasy abseits der bekannten Pfade suchen!

  • Bücherdrache

    4/5

    14.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine atmosphärische Reise in die Tiefe

    Verlorene Städte von Anne Herzel hat mich mit seiner Grundidee sofort neugierig gemacht: eine geheimnisvolle Welt unter London, voller unbekannter Tiefenschichten, seltsamer Pflanzen und bizarrer Wesen. Diese Vorstellung, sich Ebene für Ebene durch eine fremde Welt zu bewegen, fand ich spannend – und gerade dieses Erkunden hat mir am meisten Freude bereitet. Jede Schicht hatte ihren eigenen Reiz, das Setting war atmosphärisch und fantasievoll gestaltet. Emotional konnte mich die Geschichte allerdings nicht ganz so mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte. Sie ist gut geschrieben, keine Frage, aber der letzte Funke ist bei mir nicht ganz übergesprungen. Auch die Figuren blieben für mich teils ein wenig blass. Besonders Blaises Hintergrundgeschichte wurde sehr lange zurückgehalten, obwohl sich vieles davon bereits angedeutet hatte. Spannend fand ich, dass mit Maeve O'Sullivan eine nonbinäre Hauptfigur im Zentrum steht. Solche Repräsentation ist im deutschsprachigen Fantasybereich noch nicht selbstverständlich. Die sprachliche Umsetzung mit neopronomenartigen Begriffen war für mich anfangs ungewohnt und hat mich gelegentlich aus dem Lesefluss gebracht – das ist aber sicher Geschmackssache und hängt stark von der persönlichen Leserfahrung ab. Insgesamt ist Verlorene Städte ein originelles, atmosphärisches Fantasybuch mit einem ungewöhnlichen Setting und dem Mut, neue Wege zu gehen. Es war für mich kein persönliches Highlight, aber definitiv ein interessantes Leseerlebnis – und ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

  • Aarany

    aus Berlin

    4/5

    10.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fluch oder Ehrung

    Cover & Klappentext Cover sind immer eine Geschmacksfrage. Wichtig ist, dass sie zum Inhalt passen und vielleicht schon eine gewisse Stimmung transportieren sowie ein Blickfang sind. Bei diesem kann ich mich nicht so richtig entscheiden, ob ich es als erstklassig oder nur als semi-gelungen bezeichnen soll. Es brilliert durch seine wunderschönen Details, die sich im Buch wiederfinden. Auch die Farbgebung gefällt mir ausnehmend gut. Der Totenschädel wiederum wird einfach zu oft genutzt. Der Klappentext hat mich interessiert, weil die Geschichte wie eine tolle Mischung aus Realität und Fantasy klingt. Zudem ist es ein Thema, was noch frisch und neu ist. Meinung Maeve wünscht sich nach einem traumatischen Erlebnis nichts sehnlicher, als eine Mudlark zu werden, eine Tiefenforscherin in den Katakomben Londons, um Schätze zu bergen. Dafür studiert sie an der Uni in Dublin. Aufgrund einer Wette nimmt dey an einer Führung teil, seilt sich aber schnell von der Gruppe ab und verirrt sich in den Tiefen. Dort trifft dey auf geheimnisvolle Wesen, die Maeve nicht immer wohlgesonnen sind, sowie auf Blaise, der dort unten zu Hause zu sein scheint. Als dey von einer erschreckenden Kreatur mit einem Mal gezeichnet wird, ist die Rückkehr in die Oberwelt unmöglich geworden, oder gibt es doch noch eine Chance? Aus der Sicht von Maeve wird man durch die Geschichte geführt. Den Einstieg empfand ich als etwas schwergängig. Sich wegen einer kindischen Wette in Lebensgefahr zu begeben, wobei die Gründe nicht minder nachvollziehbar sind, ist für mich nicht stichhaltig. Dazu kam der etwas trockene Schreibstil. Aber ich blieb dran und wurde belohnt. Mein Interesse haben die Katakomben geweckt. Heutzutage gibt es Führungen in vielen Großstädten, in denen man die Unterwelt kennenlernen kann. Ich selbst habe noch nie daran teilgenommen, aber Freunde von mir. Davon inspiriert eine Story zu entwickeln, ist eine grandiose Idee. Die Menschheit strebt nach Wissen. Wir erforschen das All, haben aber noch nicht alles entdeckt, was unser Planet zu bieten hat. Die Meere beispielsweise sind weitestgehend unbekanntes Gebiet. Wobei ich persönlich das nicht schlimm finde. Nicht, weil es nicht faszinierend wäre, sondern weil wir dazu neigen, alles für eigene Zwecke zu nutzen und es damit zu zerstören. Und genau das thematisiert diese Story. Obwohl die Oberwelt gespannt verfolgt, was in den Katakomben unter London gefunden wurde, erfahren sie nur einen Bruchteil. Mudlarks erforschen nicht, sie zerstören. Und genau das muss Maeve herausfinden, als dey immer weiter in die Tiefen vordringt. Dort existiert ein eigenes Ökosystem. Die Lebewesen haben sich an diese Welt angepasst und sterben in der Oberwelt. Nach und nach erfährt der Leser, welche Schuld die Menschheit auf sich geladen hat, was das Buch immer spannender macht. Je weiter man voranschreitet, desto besser wird es. Der anfangs für mich trockene Schreibstil wird angenehm und passend. Er transportiert gut die Emotionen. Auch mit Maeve kam ich besser zurecht, obwohl dey mich bei Weitem nicht komplett begeistern konnte. Durch Blaise wurde das Ganze aber wettgemacht. Insgesamt ist die Story seltsam, beinahe bizarr, sowie absolut fesselnd, und damit großartig. Sie bietet für mich fast das Gesamtpaket. Fazit Wer sich mal fernab vom Mainstream auf ein kleines Experiment einlassen will, ist hier genau richtig. Fantasy trifft Realität, vermischt mit einer tiefgründigen Botschaft. Lasst es auf einen Versuch ankommen, ihr werdet es nicht bereuen. Da sich das Buch im Verlauf deutlich gesteigert hat, vergebe ich anstatt drei vier Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Aarany

    aus Berlin

    4/5

    10.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fluch oder Ehrung Cover &…

    Fluch oder Ehrung Cover & Klappentext Cover sind immer eine Geschmacksfrage. Wichtig ist, dass sie zum Inhalt passen und vielleicht schon eine gewisse Stimmung transportieren sowie ein Blickfang sind. Bei diesem kann ich mich nicht so richtig entscheiden, ob ich es als erstklassig oder nur als semi-gelungen bezeichnen soll. Es brilliert durch seine wunderschönen Details, die sich im Buch wiederfinden. Auch die Farbgebung gefällt mir ausnehmend gut. Der Totenschädel wiederum wird einfach zu oft genutzt. Der Klappentext hat mich interessiert, weil die Geschichte wie eine tolle Mischung aus Realität und Fantasy klingt. Zudem ist es ein Thema, was noch frisch und neu ist. Meinung Maeve wünscht sich nach einem traumatischen Erlebnis nichts sehnlicher, als eine Mudlark zu werden, eine Tiefenforscherin in den Katakomben Londons, um Schätze zu bergen. Dafür studiert sie an der Uni in Dublin. Aufgrund einer Wette nimmt dey an einer Führung teil, seilt sich aber schnell von der Gruppe ab und verirrt sich in den Tiefen. Dort trifft dey auf geheimnisvolle Wesen, die Maeve nicht immer wohlgesonnen sind, sowie auf Blaise, der dort unten zu Hause zu sein scheint. Als dey von einer erschreckenden Kreatur mit einem Mal gezeichnet wird, ist die Rückkehr in die Oberwelt unmöglich geworden, oder gibt es doch noch eine Chance? Aus der Sicht von Maeve wird man durch die Geschichte geführt. Den Einstieg empfand ich als etwas schwergängig. Sich wegen einer kindischen Wette in Lebensgefahr zu begeben, wobei die Gründe nicht minder nachvollziehbar sind, ist für mich nicht stichhaltig. Dazu kam der etwas trockene Schreibstil. Aber ich blieb dran und wurde belohnt. Mein Interesse haben die Katakomben geweckt. Heutzutage gibt es Führungen in vielen Großstädten, in denen man die Unterwelt kennenlernen kann. Ich selbst habe noch nie daran teilgenommen, aber Freunde von mir. Davon inspiriert eine Story zu entwickeln, ist eine grandiose Idee. Die Menschheit strebt nach Wissen. Wir erforschen das All, haben aber noch nicht alles entdeckt, was unser Planet zu bieten hat. Die Meere beispielsweise sind weitestgehend unbekanntes Gebiet. Wobei ich persönlich das nicht schlimm finde. Nicht, weil es nicht faszinierend wäre, sondern weil wir dazu neigen, alles für eigene Zwecke zu nutzen und es damit zu zerstören. Und genau das thematisiert diese Story. Obwohl die Oberwelt gespannt verfolgt, was in den Katakomben unter London gefunden wurde, erfahren sie nur einen Bruchteil. Mudlarks erforschen nicht, sie zerstören. Und genau das muss Maeve herausfinden, als dey immer weiter in die Tiefen vordringt. Dort existiert ein eigenes Ökosystem. Die Lebewesen haben sich an diese Welt angepasst und sterben in der Oberwelt. Nach und nach erfährt der Leser, welche Schuld die Menschheit auf sich geladen hat, was das Buch immer spannender macht. Je weiter man voranschreitet, desto besser wird es. Der anfangs für mich trockene Schreibstil wird angenehm und passend. Er transportiert gut die Emotionen. Auch mit Maeve kam ich besser zurecht, obwohl dey mich bei Weitem nicht komplett begeistern konnte. Durch Blaise wurde das Ganze aber wettgemacht. Insgesamt ist die Story seltsam, beinahe bizarr, sowie absolut fesselnd, und damit großartig. Sie bietet für mich fast das Gesamtpaket. Fazit Wer sich mal fernab vom Mainstream auf ein kleines Experiment einlassen will, ist hier genau richtig. Fantasy trifft Realität, vermischt mit einer tiefgründigen Botschaft. Lasst es auf einen Versuch ankommen, ihr werdet es nicht bereuen. Da sich das Buch im Verlauf deutlich gesteigert hat, vergebe ich anstatt drei vier Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Bewertungen (49)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Martina van Rey

    Martina van Rey

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krasse Katakomben

    Der Zweiteiler mit Zusatzgeschichte (Schlammlerche) hat mir richtig Spaß gemacht beim Lesen. Was als harmlose Mutprobe beginnt, endet als unglaubliches und atemloses Abenteuer. Es öffnet sich eine riesige Welt mit Mudlarks, Tiefenschürfern, Schwarzen Schweinen, Prunkalligatoren, Splitterkristallen und und und... Hauptperson Maeve will als Mutprobe einen Splitterkristall aus den Katakomben mitbringen. Bei einer Führung verlässt they die Gruppe und rutsch aus Versehen in die nächste tiefergelegene Ebene. Alles noch nicht so schlimm, bis dahin kennt they sich theoretisch aus. Doch dann passieren mehrere Dinge, die Maeve immer tiefer in die Katakomben führen und auf einmal wird aus einer Mutprobe eine gefährliche Reise durch die verschiedenen Ebenen mit vielen Begegnungen und unerwarteten Ereignissen. Es passiert wirklich unglaublich viel. Maeve und Blaise, den they ziemlich früh kennen lernt, haben kaum Atempausen auf ihrem Weg, wieder an die Oberfläche zu kommen. Ein großes Thema ist non-binary, was so oft vorkommt, dass es irgendwann nicht mehr auffällt beim Lesen und die benutzten Pronomen eingängig werden. Atmosphärisch, spektakulär, mitreißend, emotional... Ich habe es wirklich sehr gerne gelesen.
  • Zum Bewerterprofil von Gina Rockel

    Gina Rockel

    Thalia Posthausen – Dodenhof

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Seid ihr bereit für einen Abstieg in die Katakomben unter London?

    Lasst euch verzaubern von dieser fantastischen Welt, aber gebt Acht, hier unten ist nichts so wie es scheint. Wir Maeve, Studierende an der Universität von Dublin. Maeve will Mudlark werden und die Katakomben unter den U-Bahntunneln von London erforschen, doch was als Wette unter Studierenden begann, wird für Maeve zu einem Höllentrip. Verflucht von einem Wesen, das Wächter genannt wird, macht sich Maeve mit dem rätselhaften Blaise auf in die Tiefen der Katakomben, um eine Heilung zu finden. Was Maeve dort unten findet, übersteigt alle Einträge in den Lehrbüchern und alles, was man sich vorstellen kann... Die Abgründe der Katakomben halten an jeder Tunnelbiegung neue faszinierende Überraschungen bereit. Eine gefährlicher als die andere. Düster und lebendig, genau noch meinem Geschmack melancholisch und wesentlich tiefgründiger, als es vielleicht auf den ersten Blick den Anschein hat. Die Welt ist so fantastisch und als Urban Fantasy in unsere heutige Zeit eingebunden – also nicht, dass Smartphones unterhalb des First Drop noch zu irgendetwas nutze wären, aber sie geben Licht und man kann auf ihnen Spiele spielen. Mit Maeve mitzufühlen, gelingt sofort! Eine wunderbare Figur, wie geschaffen dazu uns in diese Tiefen zu führen. Ich mag Maeve ohnehin gern: eine Person die sich in der eigenen Welt, zeigt uns, dass wir unseren Platz manchmal auch an Orten finden, an denen wir das nicht erwartet haben. Eine Begegnung hat mir besonders gut gefallen, aber ich möchte nicht zu viel verraten, also nur so viel: Ihr werdet nicht glauben, wen oder was Maeve so alles in dem Höhlenlabyrinth trifft! Für alle die mit "Gregor und die graue Prophezeiung" groß geworden sind ein absolutes Must-Read!
  • Zum Bewerterprofil von E. Weil

    E. Weil

    Thalia Neuss – Rheinpark - Center Neuss

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefgründiges Abtauchen in die Londoner Katakomben

    Neugierig geworden bin ich durch das Cover und den Klappentext, der zwar eine grobe Richtung vorgibt, in die es geht, aber auch noch viel Freiraum lässt. Weil mir das Buch nicht aus dem Kopf ging, habe ich es gekauft, direkt gelesen und geliebt. Wir tauchen mit Maeve in eine Welt unterhalb von London ein, die für Oberweltler lebensfeindlich ist, aber trotzdem Pflanzen und anderen Lebewesen ihr Dasein ermöglichen. Die Geschichte hat mich gefesselt, überrascht, zum Lachen und Nachdenken gebracht. Ich hatte nicht mit der Tiefgründigkeit der Geschichte gerechnet. Bei dem Ende von Band 1 geht es direkt mit dem Folgeband weiter!
  • Zum Bewerterprofil von C. Jutzi

    C. Jutzi

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Urban Fantasy Geschichte

    Spannende Geschichte, mal was ganz anderes! Das Worldbuilding ist außergewöhnlich. Die Protagonistin Maeve steigt in die Katakomben unter London. Jedoch handelt es sich hierbei nicht um schnöde Betontunnel wie man es sicherlich schon kennt. Nein, unter London wurde ein ganzes Höhlensystem mit Flora und Fauna entdeckt. Aufgrund einer Wette steigt Maeve hinunter und geht natürlich prompt verloren. Schnell lernt sie die Gefahren der Katakomben kenne, doch auch die schönen Seiten bleiben ihr nicht verborgen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Blaise geht sie auf ein unvergessliches Abenteuer. Auf der Suche nach Heilung decken sie Geheimnisse und Verschwörungen auf. Die Autorin schafft es mit ihrem Storytelling die Leser in ihre Welt zu saugen. Originelle Geschichte, tolle Charaktere, eine seichte Liebesgeschichte. Urban Fantasy ohne spice!
  • Zum Bewerterprofil von Fiona Lehnhardt

    Fiona Lehnhardt

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer auf etwas gruseligere Fantasy steht, kommt hier auf deren Kosten!

    Ich habe mich sehr auf diesen Read gefreut und wurde zum Glück nicht enttäuscht. Der Beginn der Geschichte ist ziemlich düster, aber es lohnt sich auf jeden Fall weiterzulesen. Im Verlauf wird die Story immer tiefgründiger und verworrener. Der Fakt, dass es sich hierbei um eine urbane Fantasy-Geschichte handelt, gibt dem Ganzen nochmal mehr Charme. Denn die Vorstellung, dass es solche Tunnel unter London tatsächlich geben könnte, sorgt (zumindest bei mir) für noch mehr Nervenkitzel. Das Buch liest sich außerdem sehr angenehm und macht Lust auf den zweiten und letzten Teil der Dilogie. Zuletzt möchte ich erwähnen, dass ich die Charaktere sehr leicht ins Herz schließen konnte. Unter anderem auch deshalb, da man sich gut in dessen Gefühle hineinversetzen kann. “Lichter unter London” ist definitiv einen Read wert!

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