Produktbild: Schweben

Schweben Roman

96

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1678 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552075610

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1678 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552075610

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nicht ganz rund

Nele33 am 08.04.2025

Bewertungsnummer: 2460845

Bewertet: eBook (ePUB)

Amira Ben Saoud hat mit "Schweben" eine Dystopie veröffentlicht, in der es augenscheinlich keine Gewalt, und nach einer Klimakatastrophe nur einzelne Siedlungen auf der Welt existieren, welche nur den Zweck haben, Waren zu tauschen, um ein Überleben zu sichern. In den Siedlungen herrscht scheinbar keine Gewalt, es gibt starre Regeln und verlassen kann man die Siedlung nicht. Auf Menschen, die den Versuch unternehmen, die Grenze zu übertreten, wird ohne Pardon geschossen. Die schlimmste Strafe, die in der Siedlung bekannt ist, ist die Ausstoßung aus der Gemeinschaft. Auch wenn das System keine Gewalt auf ihre Bürger ausübt, so verprügeln sich Jugendliche aufs Äußerste und es gibt Tote, welche dann im Abgrund entsorgt werden. Die Protagonistin des Buches, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, hat für sich den Beruf der Begegnung kreiert. Durch dieses hineinfinden in fremde Personen und diese für andere zu repräsentieren, hat sie sich und ihre eigene Identität verloren. Ihr neuer Auftrag lässt sie jedoch an ihre persönlichen Grenzen kommen. Emma, die Frau, die sie für Gil verkörpert, ist für sie ein Rätsel und ist sie wirklich aus der Siedlung geflüchtet? Mich lässt die Dystopie etwas zwiegespalten zurück. Die Thematik und auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen, doch mit der Umsetzung hadere ich. Der Einstieg war spannend, doch aufgrund des distanzierten Schreibstils konnte ich mit der Protagonistin ohne Namen nicht warm werden. Das Ende lässt mich mit zu vielen Fragezeichen zurück, auch wenn sich das Buch insgesamt gut und flüssig lesen lässt.

nicht ganz rund

Nele33 am 08.04.2025
Bewertungsnummer: 2460845
Bewertet: eBook (ePUB)

Amira Ben Saoud hat mit "Schweben" eine Dystopie veröffentlicht, in der es augenscheinlich keine Gewalt, und nach einer Klimakatastrophe nur einzelne Siedlungen auf der Welt existieren, welche nur den Zweck haben, Waren zu tauschen, um ein Überleben zu sichern. In den Siedlungen herrscht scheinbar keine Gewalt, es gibt starre Regeln und verlassen kann man die Siedlung nicht. Auf Menschen, die den Versuch unternehmen, die Grenze zu übertreten, wird ohne Pardon geschossen. Die schlimmste Strafe, die in der Siedlung bekannt ist, ist die Ausstoßung aus der Gemeinschaft. Auch wenn das System keine Gewalt auf ihre Bürger ausübt, so verprügeln sich Jugendliche aufs Äußerste und es gibt Tote, welche dann im Abgrund entsorgt werden. Die Protagonistin des Buches, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, hat für sich den Beruf der Begegnung kreiert. Durch dieses hineinfinden in fremde Personen und diese für andere zu repräsentieren, hat sie sich und ihre eigene Identität verloren. Ihr neuer Auftrag lässt sie jedoch an ihre persönlichen Grenzen kommen. Emma, die Frau, die sie für Gil verkörpert, ist für sie ein Rätsel und ist sie wirklich aus der Siedlung geflüchtet? Mich lässt die Dystopie etwas zwiegespalten zurück. Die Thematik und auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen, doch mit der Umsetzung hadere ich. Der Einstieg war spannend, doch aufgrund des distanzierten Schreibstils konnte ich mit der Protagonistin ohne Namen nicht warm werden. Das Ende lässt mich mit zu vielen Fragezeichen zurück, auch wenn sich das Buch insgesamt gut und flüssig lesen lässt.

Begegnungen Der Debütroman…

Reader1965 aus Hamburg am 23.03.2025

Bewertungsnummer: 2930202

Bewertet: eBook (ePUB)

Begegnungen Der Debütroman "Schweben" von Amira Ben Saoud spielt in einer abgeschotteten Siedlung, in der "Sie" lebt. Ihren eigenen Namen hat sie vergessen und sie lebt davon, in die Rolle anderer Frauen zu schlüpfen. Für den Schreibstil vergebe ich 5 Sterne. Das Buch lässt sich leicht & flüssig lesen. Die Autorin erzeugt eine beklemmende & düstere Atmosphäre. Mich hat es sofort gefesselt & fasziniert und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Inhaltlich hat mich dieser Roman nicht vollends überzeugt. Die Geschichte endet für mich ohne Ende, zu Vieles bleibt offen. Der Charakter "Sie" bleibt zu blass. Auf der einen Seite hätte ich mir hier etwas mehr an Erklärung für "Ihr" Verhalten gewünscht. Auf der anderen Seite lässt die Autorin so mehr Raum für eigene Gedanken & Vorstellungen. Über die Siedlung & das Leben dort erfährt man zu wenig. Hier werden Themen angerissen (zum Beispiel Gewalt), aber nicht ausgearbeitet. In der Beschreibung steht "Weisen seltsame Phänomene am Rand der Siedlung auf deren Untergang hin?". Das hat bei mir eine Erwartung geweckt, die nicht erfüllt wurde. Für mich eher ein Roman über Identität & (toxische) Beziehungen als eine Dystopie. Insgesamt 3 Sterne.

Begegnungen Der Debütroman…

Reader1965 aus Hamburg am 23.03.2025
Bewertungsnummer: 2930202
Bewertet: eBook (ePUB)

Begegnungen Der Debütroman "Schweben" von Amira Ben Saoud spielt in einer abgeschotteten Siedlung, in der "Sie" lebt. Ihren eigenen Namen hat sie vergessen und sie lebt davon, in die Rolle anderer Frauen zu schlüpfen. Für den Schreibstil vergebe ich 5 Sterne. Das Buch lässt sich leicht & flüssig lesen. Die Autorin erzeugt eine beklemmende & düstere Atmosphäre. Mich hat es sofort gefesselt & fasziniert und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Inhaltlich hat mich dieser Roman nicht vollends überzeugt. Die Geschichte endet für mich ohne Ende, zu Vieles bleibt offen. Der Charakter "Sie" bleibt zu blass. Auf der einen Seite hätte ich mir hier etwas mehr an Erklärung für "Ihr" Verhalten gewünscht. Auf der anderen Seite lässt die Autorin so mehr Raum für eigene Gedanken & Vorstellungen. Über die Siedlung & das Leben dort erfährt man zu wenig. Hier werden Themen angerissen (zum Beispiel Gewalt), aber nicht ausgearbeitet. In der Beschreibung steht "Weisen seltsame Phänomene am Rand der Siedlung auf deren Untergang hin?". Das hat bei mir eine Erwartung geweckt, die nicht erfüllt wurde. Für mich eher ein Roman über Identität & (toxische) Beziehungen als eine Dystopie. Insgesamt 3 Sterne.

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Schweben

von Amira Ben Saoud

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Nate Pischner

Thalia Berlin – Alexa

Zum Portrait

5/5

Wer ist man, wenn man jede werden kann?

Bewertet: eBook (ePUB)

In einer dystopischen Welt hat eine junge Frau für sich eine Möglichkeit zu überleben gefunden, indem sie andere Personen verkörpert und so die geliebte Frau oder Tochter zurück bringt. Sie verliert sich dabei immer mehr selbst. Gewalt wurde eigentlich abgeschaft und doch findet gleich in der erste Szene ein bizarrer Mord statt. In jeder einzelnen Zeile schwingen unterdrückte Emotionen, die unter der scheinbar glatten Oberfläche brodeln. All das ergibt einen sehr dichten und atmosphärischen Roman. Und auch wenn am Ende viel in der Schwebe bleibt, hat er mich doch sehr fasziniert.
  • Nate Pischner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wer ist man, wenn man jede werden kann?

Bewertet: eBook (ePUB)

In einer dystopischen Welt hat eine junge Frau für sich eine Möglichkeit zu überleben gefunden, indem sie andere Personen verkörpert und so die geliebte Frau oder Tochter zurück bringt. Sie verliert sich dabei immer mehr selbst. Gewalt wurde eigentlich abgeschaft und doch findet gleich in der erste Szene ein bizarrer Mord statt. In jeder einzelnen Zeile schwingen unterdrückte Emotionen, die unter der scheinbar glatten Oberfläche brodeln. All das ergibt einen sehr dichten und atmosphärischen Roman. Und auch wenn am Ende viel in der Schwebe bleibt, hat er mich doch sehr fasziniert.

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Laura Frank

Thalia Leipzig

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4/5

Schweben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einer Siedlung in einer dystopischen Zukunft lebt eine junge Frau, die sich ihr Geld damit verdient, in die Rollen anderer zu schlüpfen. Dabei macht sie das schon so lange, dass sie sich selbst vergessen hat, wer sie einmal war. Amira Ben Saoud erzählt von Freiheit und dem Mangel davon, Liebe und Beziehungen, aber am allermeisten über Identität. Wer bin ich? Mein Name? Meine Beziehungen? Meine Erinnerungen? Mein Körper? Was genau passiert hier, in dieser Siedlung und in mir selbst, und wie kann ich mich wiederfinden? Ein dystopisches Setting trifft auf eine Erzählerin, der man kaum etwas glauben kann, was zu einer sehr interessanten Geschichte führt.
  • Laura Frank
  • Buchhändler/-in

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Schweben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einer Siedlung in einer dystopischen Zukunft lebt eine junge Frau, die sich ihr Geld damit verdient, in die Rollen anderer zu schlüpfen. Dabei macht sie das schon so lange, dass sie sich selbst vergessen hat, wer sie einmal war. Amira Ben Saoud erzählt von Freiheit und dem Mangel davon, Liebe und Beziehungen, aber am allermeisten über Identität. Wer bin ich? Mein Name? Meine Beziehungen? Meine Erinnerungen? Mein Körper? Was genau passiert hier, in dieser Siedlung und in mir selbst, und wie kann ich mich wiederfinden? Ein dystopisches Setting trifft auf eine Erzählerin, der man kaum etwas glauben kann, was zu einer sehr interessanten Geschichte führt.

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Schweben

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