Produktbild: Ein Schilling für Kerzen
Band 2

Ein Schilling für Kerzen

Aus der Reihe Ein Fall für Alan Grant
4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.04.2025

Verlag

Oktopus By Kampa

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

847 KB

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

EAN

9783311705918

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Erscheinungsdatum

24.04.2025

Verlag

Oktopus By Kampa

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

847 KB

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

EAN

9783311705918

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  • melange

    aus Bonn

    5/5

    09.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Altmodisch im guten Sinne

    Zum Inhalt: Als die berühmte Schauspielerin Christine beim Baden stirbt, geht man zuerst von einem tragischen Unfall aus. Als sich der Todesfall jedoch als Mord entpuppt, wird Alan Grant von Scotland Yard mit der Aufklärung beauftragt. Diese gestaltet sich schwierig, da es zwar einige Verdächtige gibt, die Motivlage jedoch dünn erscheint und der Mensch mit dem scheinbar stärksten Motiv außerordentlich sympathisch wirkt. Mein Eindruck: Zwar ist die Geschichte ein bisschen eingestaubt; durch ihre vielschichtigen und interessanten Charaktere, die sich zum größten Teil zeitgemäß einordnen und verhalten, macht sie aber trotzdem (oder genau deshalb) richtig viel Spaß. Fühlt man sich doch wunderbar zurückgesetzt in Zeiten, in denen die Welt noch erkundet werden wollte, Konversation höchstens durch die Verwendung von Telegrammen beschleunigt wurde und sogar Filmstars unerkannt bleiben konnten, wenn ihnen danach war. Dass der Verlag glücklicherweise vermieden hat, dieses Buch politisch korrekt zu modernisieren, mag deshalb vielleicht zu vordergründiger Schnappatmung führen; insbesondere ein ganz besonders sympathischer und durchaus nicht dem damaligen Zeitgeist entsprechender, weiblicher Charakter sollte jedoch die empörten Gemüter sehr schnell beruhigen können. Genau aus diesen Gründen wäre es überaus wünschenswert, wenn der Verlag noch mehr Exemplare aus genialer Feder veröffentlicht. Mein Fazit: Ein unblutiger Genuss mit intelligentem Humor

  • Bewertung

    5/5

    07.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    guter Krimi

    Inspektor Grant hat in dieser Folge viel Arbeit vor sich. Der Mord an einer berühmten Schauspielerin wirft eine lange Liste von Verdächtigen auf. Sie wird noch umfangreicher, als ihr Testament verlesen wird. Der einzige Anhaltspunkt, den sie haben, ist ein Knopf. Inspektor Alan Grant hat große Mühe, den Mörder zu finden. Er folgt jeder möglichen Spur Es war eine sehr unterhaltsame Lektüre. gut zu lesen Har mir gut gefallen und gut zu empfehlen

  • drawe

    aus Landau

    4/5

    18.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Historischer Krimi in bester Tradition!

    Die Schauspielerin Christine Clay nimmt sich eine Auszeit vom glamourösen Filmbetrieb in Hollywood und will sich in ihrer Heimat, an der englischen Küste erholen. Dort wird sie eines Morgens tot in der Brandung gefunden, und der Tod einer so passionierten Schwimmerin wird schnell als Mord erkannt. Der Skandal ist da, und er vergrößert sich durch das eigenwillige Testament der Schauspielerin, und die Gerüchteküche brodelt. Nun tritt Alan Grant von Scotland Yard auf. Mit diesem Ermittler ist Josephine Tey eine äußerst sympathische Ermittlerfigur gelungen. Alan Grant ist wohlerzogen, gebildet, er sieht gut aus und verfügt über gute Manieren, er kleidet sich vornehm und ist überhaupt eine respektable Erscheinung. Vor allem aber – typisch für das Golden Age des englischen Kriminalromans – löst er seinen Fall mit Geisteskraft: mit Beobachtungen, Überlegungen und Schlussfolgerungen. Und zudem ist Alan Grant ein Schotte, wobei seine Landsmännin Josephine Tey in diesem Roman auf jede Spitze gegen ihre Heimat verzichtet. Bei seiner Arbeit begegnet Grant skurrilen Charakteren, die die Autorin mit nur wenigen Pinselstrichen liebevoll-ironisch skizziert. Da ist ein ehrgeiziger Journalist, eine eigenwillige junge Frau, der betrügerische Bruder der Toten, der adlige Ehemann, die neugierige Klatschtante, ein liebenswürdiger Pennbruder – und alles dreht sich um die Suche nach einem Mantel, an dem ein Knopf fehlt. Teys Roman lässt sich trotz seines Alters mit großem Vergnügen lesen. Die Figuren sind lebendig, die Dialoge frisch, und den inneren Monologen Alan Grants folgt man als Leser mit Spannung, auch wenn man sich damit auf falsche Fährten begibt. Ein historischer Krimi, dem hoffentlich bald die restlichen Romane von Josephine Tey nachfolgen!

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    04.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Altmodisch im guten Sinne Zum…

    Altmodisch im guten Sinne Zum Inhalt: Als die berühmte Schauspielerin Christine beim Baden stirbt, geht man zuerst von einem tragischen Unfall aus. Als sich der Todesfall jedoch als Mord entpuppt, wird Alan Grant von Scotland Yard mit der Aufklärung beauftragt. Diese gestaltet sich schwierig, da es zwar einige Verdächtige gibt, die Motivlage jedoch dünn erscheint und der Mensch mit dem scheinbar stärksten Motiv außerordentlich sympathisch wirkt. Mein Eindruck: Zwar ist die Geschichte ein bisschen eingestaubt; durch ihre vielschichtigen und interessanten Charaktere, die sich zum größten Teil zeitgemäß einordnen und verhalten, macht sie aber trotzdem (oder genau deshalb) richtig viel Spaß. Fühlt man sich doch wunderbar zurückgesetzt in Zeiten, in denen die Welt noch erkundet werden wollte, Konversation höchstens durch die Verwendung von Telegrammen beschleunigt wurde und sogar Filmstars unerkannt bleiben konnten, wenn ihnen danach war. Dass der Verlag glücklicherweise vermieden hat, dieses Buch politisch korrekt zu modernisieren, mag deshalb vielleicht zu vordergründiger Schnappatmung führen; insbesondere ein ganz besonders sympathischer und durchaus nicht dem damaligen Zeitgeist entsprechender, weiblicher Charakter sollte jedoch die empörten Gemüter sehr schnell beruhigen können. Genau aus diesen Gründen wäre es überaus wünschenswert, wenn der Verlag noch mehr Exemplare aus genialer Feder veröffentlicht. Mein Fazit: Ein unblutiger Genuss mit intelligentem Humor

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

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    5/5

    17.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meisterschaft der leisen Töne

    Josephine Tey beherrscht die Kunst der impressionistischen Pinselstriche in der Charakterzeichnung wie niemand anderes - ihre subtilen Kriminalromane um den sensiblen Inspector Alan Grant sind nie reißerisch, aber immer spannend und überaus folgerichtig inszeniert. Auch dieser hier lohnt die Lektüre, bitte Zeit dafür nehmen!
  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Charmanter Ermittler

    Erneut hat mich dieser Krimi von Josephine Tey begeistern können. Ein Hauch Nostalgie schwebt in diesem Krimi mit und auch an Humor wird nicht gespart. Auch für Fans von Aghata Christie sehr zu empfehlen. Versprochen!

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