Produktbild: Ámbar

Ámbar Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.02.2025

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

458 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Kirsten Brandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783865329028

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.02.2025

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

458 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Kirsten Brandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783865329028

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  • Bewertung

    5/5

    14.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Roadtrip durch Argentinien

    Eine Fahrt, um sich zu rächen, um Geheimnisse zu enthüllen. Vater Viktor und Tochter Ambar sind auf argentinischen Landstraßen unterwegs und suchen nach einem Söldner Das Buch bietet einen psychologisch scharfsinnigen und zwischenmenschlich fesselnden Schreibstil. Der von Gewalt in bunten Farben über seelische Schwächen bis hin zu beinahe poetischer Schönheit reicht, Es ist ein packender, brutaler und spannender Thriller der mich gut unterhalten hat

  • Max M.

    aus Münster

    5/5

    02.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Noir made in Argentinia

    Ein ungewöhnlicher düsterer Krimi aus Argentinien mit einer mutigen, sehr jungen Protagonistin, die, wie alle Teenager, anfängt zu rebellieren – nur dass ihr Vater nicht wie andere Väter ist. Es bleibt spannend bis zum Showdown zum Schluss. Lesen! Noir aus Argentinien.

  • Eternal-Hope

    aus Österreich

    5/5

    21.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schärfe von Munition und Erinnerungen

    "Jeder entschärft seine Erinnerungen, so gut er kann, damit sie so wenig wie möglich wehtun." (S. 252) Ámbar ist erst 15, doch ihre Kindheit ist schon seit einigen Jahren vorbei. Atem- und heimatlos zieht sie mit ihrem Papá, dem Gangster und Killer Víctor, von einem heruntergekommenen Motel zum nächsten, von einem Ort zum anderen. Immer wieder muss sie dabei Identitäten, Namen, persönliche Geschichte hinter sich lassen und ihr Äußeres verändern, um von den vielen Feinden, die ihr Vater sich gemacht hat, nicht erkannt zu werden. Regelmäßig muss sie Schnitt- und Schusswunden ihres Vaters flicken und auch den Umgang mit Waffen hat er ihr schon früh beigebracht. Eine abgeschrägte Schrotflinte trägt sie immer mit sich herum. In vielem ist Ámbars Leben sehr trostlos. Viele Tage und Stunden verbringt sie in gesichtslosen Motels, wartend auf ihren Vater. Kaum hat sie sich an einem Ort eingelebt und zaghaft begonnen, Freundschaften zu schließen, muss sie schon wieder fort. Dabei sehnt sie sich nach dem normalen Leben eines Teenagersmädchens, wünscht sich ein Tattoo und beginnt, sich für junge Männer zu interessieren. Víctor macht ihr durchaus immer wieder Versprechungen, dass sie an einem Ort bleiben könnten, doch halten kann er diese nie. Und auch nun ist ihm wieder ein Feind auf den Fersen, dem es schon gelungen ist, Víctors besten Freund zu töten und ihn selbst schwer zu verwunden. "Ámbar" ist ein rasanter Roadtrip-Coming-of-Age-Thriller-Noir, und damit insgesamt ein sehr gelungener Genremix. Spannend wie ein Thriller und gleichzeitig tiefgründig wie eine Gesellschaftsstudie der untersten Sozialmilieus Argentiniens, die durchdrungen von Überlebenskämpfen, patriarchalen Denk- und Verhaltensweisen und Gewalt sind - und mitten drin eine toughe, intelligente und selbstbewusste junge Frau, die versucht, in all dem Dunkel ihren Weg zu finden, für sich einzustehen und erwachsen zu werden. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, es hat mich gut unterhalten und gleichzeitig nachdenklich gemacht über die Bedingungen, in denen Menschen leben und was sie mit uns machen. Immer wieder finden sich kleine Sprachperlen und Einladungen zur tieferen Reflexion in diesem Buch, wie zum Beispiel diese aus einem Gespräch zwischen Ámbar und ihrem Papá zum Thema Gewissen, als er zu ihr folgendes sagt: "Gewissen ist Luxus, Ambareté. Was für Reiche. Die haben ein reines Gewissen, weil sie andere dafür bezahlen, dass sie sich die Hände für sie schmutzig machen, andere, die sich ein Gewissen nicht erlauben können." (S. 249) Ein gelungenes und vielseitiges Buch, das ich einer breiten Leserschaft empfehlen kann, sofern man bereit ist, sich auf einen sehr düsteren Noir mit viel Gewalt einzulassen. Wer das aber kann und will, wird mit guter Unterhaltung, authentisch gezeichneten Figuren und vielen Impulsen zum Nachdenken belohnt.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ámbars Weg

    „Ámbar“ von Nicolás Ferraro. Dieses Buch hat mich auf eine richtig interessante Reise mitgenommen. Einerseits wird mit der Titelheldin Ámbar eine Coming of age Story erzählt, die aber eben nicht in dieser doch etwas eintönig und lahm erzählten Weise das Thema Erwachsenwerden beschreibt, sondern eher von einem Mädchen berichtet, dass schon viel früher gezwungen wurde erwachsener zu reagieren. Denn Ámbar ist die Tochter eines argentinischen Gangsters, der es mit der trauten Familienidylle nicht so hat, schon allein aus dem ihm selbst entsprungenen Überlebenswillen heraus. Denn Victor Mondragón hat schon einiges gesehen, hat auch einiges auf dem Kerbholz, sodass seine Tochter mit vielem konfrontiert wird, was sonst den Töchtern der Familien eher erspart bleibt. Und so wächst natürlich ein anderes Geschöpf an der Seite von Victor Mondragón heran, als dass man sich einen Charakter in einem Coming of age Roman so vorstellt. Da das Buch ja auch dem Genre Thriller unterstellt ist, passt das natürlich auch in der Vermarktung und in der Story. Denn das Buch ist genau das, obwohl eine Coming of age Story ebenso darin angesiedelt wurde. Das Genre Thriller ist bei diesem Buch gut gewählt. Denn langweilig und eintönig kann man dieses Buch sicher nicht nennen. Eher wähnt sich der geneigte Leser in einem blutigen Tarantino-Streifen. Denn zimperlich ist der Autor Nicolás Ferraro in seinem Buch beileibe nicht und zimperlich ist auch Ámbars Vater Victor Mondragón eher nicht.  Nun hätte ich mir auf diesem Roadtrip von Vater und Tochter durch Argentiniens Welten etwas mehr Informationen zur Landschaft gewünscht, doch erscheint mir dieser Wunsch in einem Buch der Gattung Thriller nun doch etwas vermessen.  Herausragend an diesem Buch ist für mich die Entwicklung der titelgebenden Figur Ámbar. Eine Tochter an der Seite ihres kriminellen Vaters. Eine fehlende Mutterfigur und die vielschichtigen Gründe ihrer Abwesenheit, ein Thema, das richtig gut in diesem Buch bearbeitet und dargestellt wird. Und etwas, was für die Entwicklung der Figur Ámbar absolut wichtig erscheint. Einerseits wird so die Bindung zwischen Victor und Ámbar noch drastischer und intensiver, andererseits erklärt das Fehlen der Mutterfigur ebenso einiges in Ámbars Wesen. Genau wie die Entwicklung der Titelfigur dadurch noch nachvollziehbarer wird. Ámbar war mir in diesem Buch sehr nahe, ihre Gestaltung, ihre Art und ihre Entwicklung. Ich habe mein Herz an Ámbar verloren, denn die Entwicklung des Mädchens berührt mich sehr.  Gerade die Gestaltung des Buches als Thriller und als Entwicklungsroman ist in meinen Augen definitiv herausragend. Ein spannendes und inhaltvolles Buch, welches für mich vollkommen nachvollziehbar ausgezeichnet wurde und dem ich definitiv eine große Leserschaft wünsche.

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    10.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ámbars Weg „Ámbar“ von…

    Ámbars Weg „Ámbar“ von Nicolás Ferraro. Dieses Buch hat mich auf eine richtig interessante Reise mitgenommen. Einerseits wird mit der Titelheldin Ámbar eine Coming of age Story erzählt, die aber eben nicht in dieser doch etwas eintönig und lahm erzählten Weise das Thema Erwachsenwerden beschreibt, sondern eher von einem Mädchen berichtet, dass schon viel früher gezwungen wurde erwachsener zu reagieren. Denn Ámbar ist die Tochter eines argentinischen Gangsters, der es mit der trauten Familienidylle nicht so hat, schon allein aus dem ihm selbst entsprungenen Überlebenswillen heraus. Denn Victor Mondragón hat schon einiges gesehen, hat auch einiges auf dem Kerbholz, sodass seine Tochter mit vielem konfrontiert wird, was sonst den Töchtern der Familien eher erspart bleibt. Und so wächst natürlich ein anderes Geschöpf an der Seite von Victor Mondragón heran, als dass man sich einen Charakter in einem Coming of age Roman so vorstellt. Da das Buch ja auch dem Genre Thriller unterstellt ist, passt das natürlich auch in der Vermarktung und in der Story. Denn das Buch ist genau das, obwohl eine Coming of age Story ebenso darin angesiedelt wurde. Das Genre Thriller ist bei diesem Buch gut gewählt. Denn langweilig und eintönig kann man dieses Buch sicher nicht nennen. Eher wähnt sich der geneigte Leser in einem blutigen Tarantino-Streifen. Denn zimperlich ist der Autor Nicolás Ferraro in seinem Buch beileibe nicht und zimperlich ist auch Ámbars Vater Victor Mondragón eher nicht. Nun hätte ich mir auf diesem Roadtrip von Vater und Tochter durch Argentiniens Welten etwas mehr Informationen zur Landschaft gewünscht, doch erscheint mir dieser Wunsch in einem Buch der Gattung Thriller nun doch etwas vermessen. Herausragend an diesem Buch ist für mich die Entwicklung der titelgebenden Figur Ámbar. Eine Tochter an der Seite ihres kriminellen Vaters. Eine fehlende Mutterfigur und die vielschichtigen Gründe ihrer Abwesenheit, ein Thema, das richtig gut in diesem Buch bearbeitet und dargestellt wird. Und etwas, was für die Entwicklung der Figur Ámbar absolut wichtig erscheint. Einerseits wird so die Bindung zwischen Victor und Ámbar noch drastischer und intensiver, andererseits erklärt das Fehlen der Mutterfigur ebenso einiges in Ámbars Wesen. Genau wie die Entwicklung der Titelfigur dadurch noch nachvollziehbarer wird. Ámbar war mir in diesem Buch sehr nahe, ihre Gestaltung, ihre Art und ihre Entwicklung. Ich habe mein Herz an Ámbar verloren, denn die Entwicklung des Mädchens berührt mich sehr. Gerade die Gestaltung des Buches als Thriller und als Entwicklungsroman ist in meinen Augen definitiv herausragend. Ein spannendes und inhaltvolles Buch, welches für mich vollkommen nachvollziehbar ausgezeichnet wurde und dem ich definitiv eine große Leserschaft wünsche.

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    Simone Büchner

    Thalia Coburg

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    5/5

    27.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gangster-Ballade made in Argentinien

    Victor Mondragón ist ein gefährlicher Gangster, verdient sein Geld mit Transaktionen jenseits des Legalen. Jede Narbe an seinem Körper zeugt von kompromissloser Gewalt. Meist kommt es Ámber zu, die Verletzungen ihres Vaters zu verarzten, danach heißt es wieder weiterziehen an einen vermeintlich sicheren Ort. Ein anderes Leben kennt sie nicht, findet deshalb auch bedingt durch ihr Wesen nur schwer Anschluss an Gleichaltrige. Mit der Ankunft in einem kleinen Dorf, wachsender Eigenständigkeit und der ersten Liebe häufen sich Fragen zur Vergangenheit und Ámber gerät in große Gefahr. Gekonnt wechselt der Autor zwischen den jugendlich zarten Gedanken einer Heranwachsenden und der gewalttätigen rauen Realität. Argentinien stand noch nie auf meiner Reiseliste, gut so ;-)

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