Produktbild: Feministisch morden

Feministisch morden Kleine Abhandlung über anti-patriarchale Gewalt

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Herausgeber

Lena Völkening

Verlag

Unrast Verlag

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

17,4/10,4/2,2 cm

Gewicht

89 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1

Übersetzt von

Lena Völkening

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89771-420-5

Beschreibung

Rezension

»Feministisch morden ist eine literarische Bestandsaufnahme, die selbst wehrhaft wird, indem sie gegen die Ohnmacht anschreibt.« − Sophia Krauss, Tagebuch N⁰ 5
»Das Buch empfehle ich allen Frauen, die ihre Wut viel zu oft verschlucken.« − gb, Wir Frauen, Ausgabe 3/2025

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Herausgeber

Lena Völkening

Verlag

Unrast Verlag

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

17,4/10,4/2,2 cm

Gewicht

89 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1

Übersetzt von

Lena Völkening

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89771-420-5

Herstelleradresse

Unrast Verlag
Fuggerstraße 13 a
48165 Münster
DE

Email: kontakt@unrast-verlag.de

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    S. Ordemann

    Thalia Bonn

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    4/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das passende Sachbuch zu Fallwickls "Die Wut die bleibt"

    Dieser Essay hat es in sich. Patriarchale Gewalt ist in unserer Gesellschaft und im Leben jeder weiblich gelesenen Person allgegenwärtig. Sie ist so tief in unserem Alltag verankert, dass sie fortwährend übersehen oder vorsätzlich ignoriert wird. Auf das Rechtssystem ist kein Verlass, Täter werden nicht verurteilt oder aus Angst gar nicht erst angezeigt. Und Gerechtigkeit ist nichts, worum Opfer patriarchaler Gewalt freundlich bitten können. Die Mittel des friedlichen Feminismus reichen eben nur so weit und wenn das Gesetz eine im Stich lässt, muss man sie wohl selbst rächen.  “Feministisch Morden” ist kein Aufruf zur Misandrie. Es ist ein Zeichen dafür, was weibliche Wut verrichten kann und bereits verrichtet hat. Die Gewalt, die hier seitens der Frauen beschrieben wird, entsteht nicht durch reine Mordlust oder Aggression. Sie ist die Reaktion auf die andauernde Unterdrückung und die Ungerechtigkeit, die uns tagtäglich widerfahren.  Was Mareike Fallwickl in ihrem Bestsellerroman bereits unglaublich packend beschreibt, formuliert Irene hier mit realen Geschichten. Es ist ein wahnsinnig schockierender und bewegender Essay.  Aber Achtung, die Beschreibungen in diesem Buch sind sehr explizit. Themen wie Vergewaltigung, häusliche Gewalt, organisierte Gewalt, Misogynie und Femizid kommen hier nicht zu kurz. Passt auf euch auf und lest die Triggerwarnungen. 

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