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Band 3

Wer blind vertraut Roman | Der neue Fall für Fans weiblicher Psychospannung und True Crime, psychologisch fundiert und spannend erzählt

Aus der Reihe Die Canterbury-Fälle
43

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27594

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,7 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22178-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Hier sind Spannung und psychologische Spielchen bestens ausgelotet.

Produktdetails

Verkaufsrang

27594

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,7 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22178-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Eliza

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Psychologie mit Spannung

    Ein Krimi, der mit großer tiefenpsychologischer Detailtiefe überzeugt. Lily Brown, hochschwanger, muss in ihrer Therapiepraxis erneut zwei schwere psychologische Fälle bearbeiten. Gerade die schwer depressive Patientin Mary-Ann bringt sie dabei gehörig an den Rand ihrer beruflichen und persönlichen Belastbarkeit. Mary-Ann ist schwer traumatisiert und offenbart ein Geflecht aus ihrer Vergangenheit, das nur schwer zu ertragen ist. Carolines Fall wirkt anfangs harmlos, doch genau diese Harmlosigkeit entwickelt eine ganz besondere Eigendynamik. Lily Brown ist eine Psychologin mit viel Herz, aber auch Ecken und Kanten. Sie ist sehr selbstkritisch, doch gerade ihr nicht immer perfektes Handeln lässt sie sehr authentisch wirken. Ihr Partner Dan hat mir persönlich besser als in den beiden ersten Bänden gefallen, was an seiner verstärkten Empathie für Lily und ihre Situation liegt. Auch Lilys Kater Mick hat einen größeren Anteil an der Handlung als in den vorangegangenen Bänden. Die zahlreichen Nebencharaktere in diesem Buch sind jedoch der wahre Grund, weshalb sich die Spannung stetig verdichtet und es immer wieder Abgründe, aber auch emotionale Höhen und Tiefen in diesem Roman gibt. Die vielen Einblicke in die Psychologie der Menschen sowie deren glaubhafte Darstellung im beruflichen Alltag haben mich auch in diesem Roman wieder tief beeindruckt. Ein sehr bildhafter und abwechslungsreicher Schreibstil der Autorin sorgt für ein eindringliches Leseerlebnis. Die Handlung ist sehr komplex und man muss sich wirklich konzentrieren, um den vielen psychologischen Feinheiten und Andeutungen folgen zu können. Ich lag dieses Mal zwar mit meinen Verdächtigen richtig, doch das soll das Gesamtleseerlebnis keineswegs schmälern. Die psychologische Tiefe der Figuren und der Geschichte war, wie schon in den vorangegangenen Bänden, erneut herausragend.

  • Bewertung

    aus Potsdam

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Psychothriller mit vielen Wendungen

    „Wer blind vertraut“ schafft es, seine Leser von Anfang an in den Bann zu ziehen. Mit Lily Brown gibt es eine sympathische und starke Hauptfigur, die selbst mit einigen privaten Problemen zu kämpfen hat und sich trotzdem mit viel Engagement um die Sorgen und Nöte ihrer Patientinnen kümmert. Dadurch wirkt sie sehr nahbar und man begleitet sie gerne durch die verschiedenen Fälle. Besonders spannend ist die Geschichte rund um Mary-Ann und ihre verschwundene Tochter Laura. Dazu kommt der Fall um den Heiratsschwindler Paul, bei dem schnell die Frage aufkommt, ob er tatsächlich nur ein Betrüger ist oder möglicherweise noch viel mehr zu verbergen hat. Und dann ist da natürlich noch der geheimnisvolle Friedhofsmörder. Die Spannung wird über weite Strecken sehr gut aufrechterhalten. Immer wieder kommen neue Details ans Licht, gleichzeitig bleiben viele Zusammenhänge lange im Dunkeln. Man entwickelt beim Lesen einige Theorien und hat einige Verdächtige im Kopf und man stellt sich die Frage, wie die einzelnen Handlungsstränge tatsächlich zusammenhängen. Gerade dieses Miträtseln hat für mich einen großen Reiz der Geschichte ausgemacht. Etwas gestört hat mich die klischeehafte Darstellung der Anwälte und auch das Finale ist etwas abrupt. Aber dennoch kann das Finale überzeugen. Es gibt noch einige Überraschungen und vor allem werden am Ende tatsächlich eigentlich alle offenen Fragen beantwortet. Sehr gelungen fand ich außerdem die zentralen Themen des Buches: Vertrauen, Manipulation und Abhängigkeit. Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Handlung und zeigen immer wieder, wie schnell Vertrauen zum Verhängnis werden kann. Insgesamt ist „Wer blind vertraut“ ein düsterer und spannender Psychothriller mit einer sympathischen Hauptfigur, zahlreichen Wendungen und vielen menschlichen Abgründen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, beklemmend, unbedingt lesenswert

    Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kenne, bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und möchte die Reihe nun unbedingt komplett lesen. Besonders gefallen haben mir die beiden parallel verlaufenden Fälle voller Geheimnisse. Lily mochte ich sehr und bewundere ihre außergewöhnliche Fähigkeit, Gefühle und Widersprüche in Gesprächen zu erkennen. Trotz ihrer Schwangerschaft engagiert sie sich mutig und oft auf eigene Faust, was sie zu einer faszinierenden Protagonistin macht. Die vielen Irrwege und falschen Fährten haben mich bis zum Schluss rätseln lassen – mit meiner Verdächtigung lag ich letztlich etwas daneben. Die Auflösung empfand ich als schlüssig und spannend. Besonders beeindruckt hat mich, zu erfahren, dass der Roman auf realen Ereignissen basiert und die Wirklichkeit sogar noch erschütternder war. Das hat dem Buch eine zusätzliche nachhaltige Tiefe verliehen. In diesem Zusammenhang noch ein besonderes Lob an das Nachwort!

  • Tanjas Bücherstübchen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wem darfst Du noch vertrauen?

    Schon beim Auftaktband WER DAS VERGESSEN STÖRT hat mich Tessa Duncan mit ihrem Schreibstil und der Art und Weise, einen Kriminalfall auch auf psychologischer Ebene zu durchleuchten absolut überzeugt. Mit Lily Brown als Protagonistin hat sie einen authentischen und kompetenten Charakter geschaffen. Lily ist empathisch und brillant, wie sie ihr psychologisches Wissen mit klassischer Ermittlungsarbeit verbindet. Die fachliche Kompetenz der Autorin als promovierte Psychologin und Psychotherapeutin ist diesbezüglich eine starke Grundlage. Bei dem vorliegenden Buch WER BLIND VERTRAUT hat Lily es mit zwei sehr unterschiedlichen Fällen zu tun. Zum einen gibt es da Mary-Ann Lewis, eine Frau aus einfachen Verhältnissen, die seit dem Verschwinden ihrer älteren Tochter Laura vor fast drei Jahren nervlich am Ende ist. Das familiäre Umfeld von Mary-Ann ist ziemlich suspekt, wie im Laufe der Geschichte klar wird. Am Anfang des Buches habe ich nicht erwartet, welche Ausmaße es annimmt. Zum anderen ist da Caroline, eine reife alleinstehende und finanziell gut gestellte Frau, die auf den Heiratsschwindler Paul reingefallen ist. Ihr Ziel ist es mit Lilys Kenntnissen als Ermittlerin diesem das Handwerk zu legen. Parallel hat es die Polizeidienststelle Canterbury mit gehäuften Vermisstenfällen junger Mädchen zu tun. Trotz ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft kniet sich Lily voll rein in die Fälle und fördert tatsächlich neue Ermittlungsansätze zu Tage. Ob und inwieweit die verschiedenen Fälle zusammenhängen könnten, ließen mich immer wieder gedanklich rotieren. Mehrmals gab es überraschende Wendungen und neue Spuren. Tessa Duncans Bücher sind so fesselnd geschrieben, dass man sie nicht aus der Hand legen möchte. Als Leserin fühlte ich mich eher mittendrin als stille Beobachterin. Die Geschichte endet spannungsmäßig auf dem Höhepunkt, ist schlüssig und lässt keine Fragen offen. Emotional hat dieses Buch sehr viel von mir gefordert, zu schrecklich und abstoßend waren die Abgründe, die bekannt wurden. Dennoch hing ich an jeder Silbe des Textes, um zu wissen, wie es weitergeht. Thematisiert werden einige brisante Themen, wie häusliche und psychische Gewalt, Messie-Syndrom, Vermisstenfälle junger Mädchen und Geschädigte eines Heiratsschwindlers. Im Nachwort erklärt die Autorin, welche realen Fälle sie inspiriert haben und wie sie diese mit ihrer Geschichte verknüpft hat. Ihre eigene Erfahrung als promovierte Psychologin und Psychotherapeutin haben auch hier wieder ein perfektes Ergebnis gebracht. Liebe Tessa Duncan, ich denke ich spreche im Namen vieler Deiner LeserInnen, bitte lass uns auch weiterhin in den Genuss von Lilys Ermittlungsarbeit kommen. Vielen Dank für dieses Lese-Highlight. Mein Fazit: Auch Band 3 der Canterbury-Fälle ist für mich wieder ein perfekter psychologischer Kriminalroman. Inspiriert wurde die Autorin von mehreren wahren Kriminalfällen, die sie gekonnt verbunden und mit fiktiven Sequenzen ergänzt hat. Starke und authentische Charaktere runden die Story ab.

  • Bewertung

    aus Boppard

    5/5

    27.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Suchtgefahr! Psychospannung vom Feinsten

    Ich hatte mir "Wer blind vertraut" eigentlich als Urlaubslektüre beiseitegelegt – aber was soll ich sagen? Das Buch war so unfassbar spannend, dass ich es schon vor der Abreise komplett verschlungen habe! Tessa Duncan beweist als Psychologin wieder einmal ihr meisterhaftes Können. Die Figuren sind so lebendig und tiefgründig gezeichnet, dass man sofort in die Geschichte hineingezogen wird. Besonders genial finde ich den Ansatz, dass die Ermittlerin Lily Brown keine klassische Polizistin, sondern Psychotherapeutin ist. Durch ihre Verbindungen zur Polizei bekommt das Ganze eine ganz eigene, hochinteressante Dynamik. Das Buch überzeugt mit gleich drei packenden Handlungssträngen: Neben dem Drama um die verschwundene Tochter Laura der Patientin, Mary-Ann Lewis, die dann auch noch selbst verschwindet, und der Jagd nach einem grausamen Serienkiller, spielt ein skrupelloser Heiratsschwindler eine zentrale Rolle – eines seiner Opfer, Caroline Webster, begibt sich nämlich bei Lily in Behandlung. Die Fäden laufen grandios zusammen. Und als treuer Fan der Reihe habe ich mich natürlich auch über den Auftritt des süßen Katers sehr gefreut! Ein absolut gelungener Psychothriller und ein echter Kauftipp. 5 Sterne!

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