Produktbild: Wer blind vertraut
Band 3 Neu

Wer blind vertraut Roman | Der neue Fall für Fans weiblicher Psychospannung und True Crime, psychologisch fundiert und spannend erzählt

Aus der Reihe Die Canterbury-Fälle
20

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2952

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1450 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423449748

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

2952

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1450 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423449748

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  • clematis

    5/5

    02.07.2026

    eBook (ePUB)

    Depression und Heiratsschwindler

    Lily Brown, erfahrene Psychotherapeutin, nimmt als neue Klientinnen eine depressive Mutter an, deren Tochter spurlos verschwunden ist und eine entschlossene Witwe, welche auf einen Heiratsschwindler hereingefallen ist. Zwei herausfordernde Fälle und ein überaus turbulentes Privatleben rauben Lily so manches Mal den Schlaf. Düstere Szenen auf einem Friedhof in Canterbury eröffnen den bereits dritten Band dieser aufregenden Serie rund um Lily Brown und versetzen den Leser sogleich in eine angespannte Stimmung. Die Atmosphäre ist aber nicht nur hier am Gottesacker perfekt eingefangen, nein, auch die einzelnen Therapiesitzungen und die anderen, stets wechselnden Schauplätze sind so realistisch dargestellt, dass man schnell das Gefühl hat, mitten in diesem lebendigen Geschehen zu sein. Dass das Ganze auf wahren Verbrechen beruht, lässt einem mitunter Gänsehaut über den Rücken laufen. Autorin Tessa Duncan, selber promovierte Psychologin und ausgebildete Therapeutin, beschreibt verschiedenste Varianten von emotionaler Abhängigkeit sehr deutlich und baut viele interessante Details zum Thema auf lockere Weise in die Handlung ein, sodass man im Rahmen der fiktiven Handlung noch einiges Wissenswertes mitnehmen kann. Wird Lily mit ihrem Lebensgefährten und Profiler Dan einem Heiratsschwindler das Handwerk legen und gelingt es Lily, Mary-Ann aus ihrer Depression zu helfen? Die Spannung ist von Anfang an hoch und spitzt sich auf den letzten Seiten noch deutlich zu, bevor sich herausstellt, wer Täter und wer Opfer ist. Fesselnde Lesestunden sind bei Tessa Duncan garantiert, Lilys private Situation ist ebenso spannend wie ihre Aufträge aus der Praxis. Ausgewogene Schwerpunkte und abwechslungsreiche Blickwinkel haben mich auch diesmal wieder restlos begeistert. Ich empfehle die komplette Canterbury-Reihe uneingeschränkt weiter!

  • Bewertung

    aus Oldenburg

    5/5

    01.07.2026

    eBook (ePUB)

    Gefährlicher Job

    Was für ein Psycho-Krimi, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Klug und empathisch geschrieben, fesselt das Buch den Leser. Es lässt tief in die menschliche Seele blicken und zeigt die unterschiedlichen Wesensarten auf. Zudem wird deutlich, wozu Menschen fähig sind, wenn sie unter Druck gesetzt werden und welcher Teufelei sich die Erpresser bedienen. Die Protagonisten sind so beschrieben, dass man in Windeseile mitten in der Handlung ist und die Suche nach den Verbrechern aufnimmt. Hervorheben möchte ich, dass in das Buch tatsächliche Begebenheiten eingeflossen sind und das, mit wohl durchdachten Worten. Lily, Psychologin, hat es in ihrer Praxis mit Patienten zu tun, die ihre ganze Kraft fordern und begibt sich dabei in brenzlige Situationen. Eine aufregende Reise beginnt. Das Buch empfehle ich sehr gern, es ist so mitreißend, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und dabei toll geschrieben. Es ist mein erstes, aber auf keinen Fall mein letztes Buch von Tessa Duncan.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    30.06.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend und intelligent aufgebauter Kriminalroman

    Klappentext: Ein neuer Fall aus ihrer therapeutischen Praxis bringt Lily Brown an ihre Grenzen und sogar in höchste Lebensgefahr. Was ist der Tochter ihrer schwer depressiven Patientin Mary-Ann zugestoßen, die seit fast drei Jahren vermisst wird? Lebt die inzwischen 13-jährige Laura noch? Und wie kann sie dem Heiratsschwindler Paul das Handwerk legen, der ihre Patientin Caroline um viel Geld betrogen hat? Aber nicht nur das: Ist dieser Mann womöglich ein Mörder? „Wer blind vertraut“ ist der 3. Band der Reihe „Die Canterbury-Fälle“ von Tessa Duncan. Die Autorin ist mir schon lange unter ihrem Klarnamen Marita Spang und dem Pseudonym Marie Lacrosse bekannt. Mit zahlreichen historischen Romanen hat die Autorin mich erfreut. Die Reihe „Die Canterbury-Fälle“ hat mir vom ersten Band an sehr gut gefallen. Ihre Charaktere sind sehr interessant und lebendig. Die Psychologin Lily Brown hat ihren Job bei der MET aufgegeben und unterhält zusammen mit Matt Rider eine psychologische Praxis. Mittlerweile ist sie schwanger und sollte ihre Arbeit etwas reduzieren. Doch manche Patienten lassen Lily nicht los und sie versucht alles, um ihnen zu helfen, auch wenn sie dabei in Gefahr gerät. In diesem Band sind es gleich zwei Patientinnen, die Lilys Aufmerksamkeit besonders fordern. Mary-Anns Tochter wird seit 3 Jahren vermisst. Mittlerweile besteht wenig Hoffnung, das Mädchen noch lebend wiederzufinden. Nach einem Selbstmordversuch muss sie in Therapie, sonst droht das Jugendamt, die jüngere Tochter in Obhut zu nehmen. Lily muss feststellen, dass Mary-Ann sehr verschlossen ist, nichts preisgibt und auch ihre Aufgaben, die sie von Lily bekommt, nicht erfüllt und schließlich gar nicht mehr erscheint. Lily vermutet, dass Mary-Ann von ihrer Mutter, bei der sie mit ihrer Tochter lebt, und von ihrem Bruder stark unter Druck gesetzt wird. Die wirklichen Ausmaße ahnt Lily da noch nicht. Caroline, eine weitere Patientin, hat an einem Heiratsschwindler Geld verloren. Erst hat sie ihren Mann verloren und dann ist sie auf Paul hereingefallen. Sie wird ihre Probleme bei Lily los und fühlt sich nach kurzer Zeit schon wieder bereit, ihr Leben zu meistern. Doch möchte sie zusammen mit Sally, einer Frau, die auch auf Paul hereingefallen ist, weiterhin zu Lily und den Gesprächen kommen. Kurz darauf begeht Sally Selbstmord. Einen Selbstmord, an den Lily und Caroline nicht glauben. Lily versucht, trotz der fortschreitenden Schwangerschaft zu ermitteln, was hinter den Fällen steckt. Auch privat geht es bei Lily turbulent zu. Ihr geliebter Kater erkrankt. Ihr Partner Dan lebt kurzzeitig wieder bei seiner Frau, um sich um seine neugeborene Tochter zu kümmern. Nach der Geburt von Lilys Kind hat er versprochen, die Scheidung einzureichen. Dan hat aber auch beruflich alle Hände voll zu tun. Immer wieder werden junge Frauen vermisst und es gibt so gut wie keine Spuren von ihnen. Man spürt, dass Tessa Duncan weiß, wovon sie schreibt, schließlich ist sie promovierte Psychologin. Ihre Kenntnisse in der Psychologie setzt die Autorin auch sehr gekonnt in der Geschichte ein. Tessa Duncan baut nach und nach Spannung auf, die sie bis zum Ende aufrechterhält. Ihr Schreibstil ist flüssig, gut verständlich und fesselnd. Die Charaktere sind gut gezeichnet und werden sehr lebendig und realistisch durch die Geschichte geführt. Dabei bekommen die Leser*innen einige interessante Einblicke in das Verhalten von Menschen mit einem Messie-Syndrom. Es ging weit über meine Vorstellungen hinaus und wurde sehr glaubhaft widergespiegelt. Mit „Wer blind vertraut“ hat die Autorin einen psychologisch intelligent aufgebauten Krimi veröffentlicht. Nach nur wenigen Seiten wurde ich wie durch einen Sog in die Geschichte hineingezogen. So habe ich die fast 500 Seiten ganz schnell gelesen. Ich freue mich schon jetzt, wenn der 4. Band erscheint.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    29.06.2026

    eBook (ePUB)

    Erschütternd real und tief bewegend

    Als begeisterte Leserin von Tessa Duncan habe ich dem Erscheinen von „Wer blind vertraut“ (dem vierten Band der „Canterbury-Fälle“) extrem entgegengefiebert. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn dieses Buch hat mich zutiefst beeindruckt, bewegt und emotional berührt. Tessa Duncan (auch bekannt unter dem Pseudonym Marie Lacrosse und ihrem Namen Marita Spang) gehört einfach zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen. Bei diesem Buch handelt es sich um den mittlerweile dritten Band der Reihe rund um die Psychologin Lily Brown. Es ist nicht zwingend erforderlich, die vorherigen Bände „Wer das Vergessen stört“ und „Wer mit den Wölfen heult“ zu kennen, da die Kriminalfälle untereinander abgeschlossen sind. Allerdings bringt es einen riesigen Mehrwert, wenn man die Vorgänger gelesen hat, denn mit diesen Vorkenntnissen kann man der Hauptfigur Lily, ihrer persönlichen Entwicklung und auch den anderen wiederkehrenden Charakteren noch viel besser folgen und ihre Handlungen besser verstehen. Schon der Klappentext verspricht einiges: Lily Brown gerät in ihrer therapeutischen Praxis an einen Fall, der sie an ihre Grenzen und in höchste Lebensgefahr bringt. Es geht um das Schicksal der seit drei Jahren vermissten, inzwischen 13-jährigen Laura, deren schwer depressive Mutter Mary-Ann unter dem Verlust leidet. Gleichzeitig gilt es, dem Heiratsschwindler Paul das Handwerk zu legen, der eine weitere Patientin betrogen hat. Jeder dieser Erzählstränge hat mich komplett abgeholt und mitgerissen. Tessa Duncan verwebt das traurige Schicksal der vermissten Laura, den psychologisch hochspannenden Umgang mit der depressiven Mary-Ann und die emotionale Achterbahnfahrt rund um den dubiosen Paul zu einem dichten, packenden Gesamtwerk. Die Spannung ist ab der ersten Seite da. Sie ist zwar nicht permanent nervenzerreißend, aber sie schwingt ununterbrochen mit und ließ mich nicht mehr los. Das gelingt der Autorin vor allem durch die perfekt gesetzten Perspektivwechsel und das geschickte Zusammenspiel von Haupt- und Nebenhandlung. Ich liebe den spannenden und unglaublich bildhaften Schreibstil von Tessa Duncan. Was mich jedoch absolut am tiefsten berührt und beim Lesen regelrecht erschüttert hat, ist das Wissen, dass diese Fälle wieder auf wahren Begebenheiten beruhen. Zu wissen, dass die beschriebenen menschlichen Abgründe und Schicksale so oder so ähnlich realen Ursprung haben, verleiht der Geschichte eine enorme, greifbare Tiefe. Da ich selbst Mutter zweier Teenager bin, waren einige der Szenen für mich sehr schwer zu ertragen. Am Ende läuft schließlich so vieles zusammen, die Ereignisse überschlagen sich förmlich und ich konnte das Buch in den finalen Kapiteln nur noch schwer aus den Händen legen. Der größte Pluspunkt der Reihe ist und bleibt für mich aber die Protagonistin selbst: Ich mag Lily Brown einfach unglaublich gerne. Mit ihrer empathischen Art findet sie so schnell Zugang zu ihren Patienten und Patientinnen. Gleichzeitig ist sie keine unfehlbare Superheldin, denn sie hat ihre eigenen, vielfältigen privaten Lebensbaustellen, macht Fehler und hat ganz normale Sorgen und Probleme. Genau das macht sie so sympathisch und authentisch: Sie ist nicht zu 100 Prozent perfekt, aber sie ist trotz ihrer eigenen Päckchen immer für andere Menschen da. Am Ende des Buches und der Rezension bleibt für mich nur noch ein Wunsch offen: Der Wunsch nach mindestens einem weiteren Teil dieser absolut lesenswerten Buchreihe. Fazit: Das Buch „Wer blind vertraut“ von Tessa Duncan ist ein tiefgründiger und emotionaler Kriminalroman. Lily Brown ist als Hauptfigur einfach große Klasse und ich habe sie fest in mein Leserherz geschlossen. Ich würde mich unendlich auf einen vierten Band dieser Reihe freuen, denn es gibt im Leben von Lily und in ihrer Praxis in Canterbury ganz sicher noch so vieles zu erzählen. Eine absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung!

  • Rotraud Tomaske

    5/5

    22.06.2026

    eBook (ePUB)

    Auch Band 3 ist wieder sehr zu empfehlen

    Die Psychologin Lily Brown … hochschwanger und durch ihre private Situation etwas in ihren Aktivitäten eingeschränkt … fühlt sich aber trotzdem für ihre Patientinnen verantwortlich und geht für deren Wohlbefinden bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Manchmal habe ich dabei wirklich um ihre Sicherheit gefürchtet. Ihre Beziehung zum Vater ihres ungeborenen Kindes ist ambivalent. Ich persönlich weiß nicht, ob ich mir sein Verhalten hätte gefallen lassen … aber: Wo die Liebe hinfällt … Neben ihren „normalen“ Patienten bekommt Lily es auch in diesem Band wieder mit zwei besonderen Fällen zu tun: Mary-Anne ist … seit vor 2 Jahren ihre 12jährigen Tochter verschwand … schwer depressiv und selbstmordgefährdet. Nach längerem Aufenthalt in der psychiatrischen Abteilung des Canterbury-Hospitals wird sie an Lily zur weiteren Behandlung überwiesen In ihrer Familie erfährt sie keinen Rückhalt, sondern wird von ihrem Bruder und von ihrer Mutter … die unter dem „Messie-Syndrom“ leidet und selbst therapiebedürftig wäre … mit körperlicher und psychischer Gewalt unter Druck gesetzt. Das erfährt Lily aber erst nach und nach, weil Mary-Anne sie ständig belügt, sich widerspricht, oder die Therapiestunden schwänzt, obwohl von ihrer regelmäßigen Teilnahme das Sorgerecht für ihre 4jährige Tochter Emma abhängt. Caroline wurde Opfer eines Heiratsschwindlers, der ihre Einsamkeit nach dem Unfalltod ihres geliebten Mannes ausnutzt, ihr Gefühle vorgaukelt und sie um eine große Geldsumme bringt. Schlimmer, als der finanzielle Verlust ist aber ihre seelische Verfassung, weshalb sie dieses Trauma in einer Therapie verarbeiten will. Durch die Empfehlung einer Bekannten hat sie erfahren, dass Lily früher als  Polizeipsychologin bei Scotland Yard gearbeitet und noch einige Kontakte dorthin hat. Als Caroline über das Internet noch weitere Opfer des Betrügers ausfindig machen kann und eine von ihnen plötzlich Selbstmord begeht … der aber einige unglaubwürdige Auffälligkeiten zeigt … weckt dieser Fall Lilys Spürsinn und sie beginnt zu ermitteln. Dass die Autorin als promovierte Psychologin geradezu prädestiniert ist, die komplizierten Fälle einer imaginären „Kollegin“ zu schildern und zu lösen, liegt auf der Hand und das macht sie in gewohnt spannender und überaus authentischer und nachvollziehbaren Weise. Die „Canterbury-Fälle“ basieren auf tatsächlichen Ereignissen, die Tessa Duncan die Ideen zu dieser Trilogie gaben. In ihrem sehr interessanten Nachwort geht sie ausführlich darauf ein, ebenso auf die psychologischen Aspekte … in diesem Band zum Thema Serienmörder und Messie-Syndrom … die hier das Hauptthema bilden. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung

Kundinnen und Kunden meinen

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