Produktbild: Wer blind vertraut
Band 3

Wer blind vertraut Roman | Der neue Fall für Fans weiblicher Psychospannung und True Crime, psychologisch fundiert und spannend erzählt

Aus der Reihe Die Canterbury-Fälle
43

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13295

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1450 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423449748

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ePUB

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13295

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

Dtv Digital

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Auflage

1. Auflage

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Deutsch

EAN

9783423449748

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  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB)

    Menschliche Abgründe – packend, berührend, erschütternd

    „Wer blind vertraut“ von Tessa Duncan, der dritte Band der Reihe „Canterbury-Fälle“ mit der Therapeutin Lily Brown als Zentralfigur, war für mich wiederum ein Lesehighlight - Spannung pur mit Tiefgang. Dass das schaurig anmutende Cover ausgezeichnet zur Handlung passt, erkennt man bereits im Prolog, der unheimliches Treiben auf einem alten Friedhof beschreibt. Auch die Bedeutung des Titels offenbart sich nach wenigen Kapiteln. Das Buch erschien 2026. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind mit Orts- und Zeitangaben versehen, wodurch die Handlung nicht nur chronologisch optimal verfolgbar ist, sondern auch Perspektivenwechsel sofort erkenntlich sind. Der Schreibstil ist flüssig, gut beschreibend und packend. Was die psychologischen Aspekte anbelangt, ist unverkennbar, dass die Autorin ausgebildete Psychologin ist. Die Handlung spielt von Jänner bis April des Jahres 2020, somit zu Beginn der Corona-Epidemie, was von der Autorin bewusst außer Acht gelassen wurde. Wenn es auch ratsam wäre, des roten Fadens wegen, nämlich der privaten Entwicklung der Hauptfigur, mit Band eins zu beginnen, so steht dennoch fallmäßig jeder Band für sich. Soweit erforderlich sind Hinweise auf die Vorgeschichte vorhanden. Der Handlungsaufbau ist komplex, interessant und abwechslungsreich. Denn es beschäftigen letztlich drei Fälle Lily bzw. den Polizeiapparat. Erstens häufen sich in letzter Zeit die Fälle von vermissten jungen Mädchen. Zweitens fordert Lily eine genauere Untersuchung des angeblichen Selbstmordes einer ihrer Patientinnen. Und drittens macht sich Lily Sorgen um eine ihrer Patientinnen, die von einem Tag auf den anderen verschwand und deren Familie sich sonderbar verhält. Mit all dem ist auch noch das Privatleben von Lily und Dan gut dosiert und geschickt verwoben. Im Mittelpunkt steht Lily Brown, die mit viel Einfühlungsvermögen und Kombinationsgabe versucht, die Wahrheit hinter oft widersprüchlichen Aussagen zu erkennen. Die Charaktere sind bestechend facettenreich dargestellt, wirken lebendig und authentisch. Lilys Beobachtungen, Recherchen und fundierte psychologische Einschätzung tragen maßgeblich dazu bei, dass sich die Polizei mit den von ihr herangetragenen Fällen schließlich doch ernsthaft befasst. Lily lässt einfach nicht locker, sucht nach ähnlichen Fällen. Auch wenn sich die Indizien häufen, Beweise zu finden, erweist sich als schwierig. Je intensiver sich Lily mit den Fällen befasst, desto mehr Verborgenes kommt ans Tageslicht, überraschen unerwartete Wendungen. Und die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel. Man spürt, wie sich alles zuspitzt. Trotz fortgeschrittener Schwangerschaft engagiert sie sich persönlich, womit sie sich wieder einmal selbst in höchste Gefahr bringt. Letztlich verknüpfen sich sämtliche Handlungsfäden, es bleiben keine offenen Fragen. Auch privat scheint fürs Erste alles bestens zu sein. „Wer blind vertraut“ hat mich wieder in seiner Vielschichtigkeit begeistert. Der Roman überzeugte nicht nur mit Spannung und psychologischem fundierten Wissen, sondern auch mit vielseitiger Thematik, was die menschlichen Abgründe hinter der Fassade anbelangt, wie Abhängigkeit, häusliche Gewalt, Messiesyndrom, Betrug bis kaltblütiger Mord. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • M. P.

    aus Rodgau

    5/5

    09.08.2026

    eBook (ePUB)

    Psychothriller der Extraklasse

    WER BLIND VERTRAUT ist der krönende Abschluss der Canterbury-Reihe. Schon von der ersten Seite an war es wieder Spannung und Gefühl pur. Man vergisst fast, dass es nur eine Geschichte ist. Jedoch eine Geschichte, in der wahre Hintergründe und Schicksale sehr gut miteinander verbunden sind. Warum mich das Buch begeistert: Die Therapeutin Lily Brown, hochschwanger, gerät wie schon so oft, in einen Strudel Ereignisse, die mich von einer Gänsehaut in die nächste beförderten. Intensität von der ersten bis zur letzten Seite. Zwei Fälle – wieder so unterschiedlich wie sie nur sein können. Eine Polizei, die am Limit ist. Vermisste Jugendliche – unter denen sich auch die Tochter der Patientin Mary Ann befindet. Aber hier scheint etwas nicht zu stimmen. Ein Friedhofsbesucher mit einer unheimlichen und tödlichen Mission. Die Protagonisten sind wie immer keine bloßen Figuren oder Charaktere, sondern Menschen – in allen Facetten – absolut glaubwürdig dargestellt. Durch die Art des Schreibens entstand auch beim 3. Teil wieder eine Atmosphäre - zum Greifen nah – man fühlt sich einerseits als stiller Beobachter am Rand und manchmal ist man mittendrin in der Geschichte. Liebe Tessa Duncan (Marita), Du hast ein wunderbares Talent dafür, Stimmungen zu erschaffen, die sich wie ein feiner Nebel über die Geschichte leben. Dies trägt dazu bei, dass man nicht nur liest, sondern man fühlt. Glaubt man, man habe die Richtung erkannt, wird man auch schnell wieder eines Besseren belehrt. Mein Fazit WER BLIND VERTRAUT ist ein emotionaler Thriller der Extraklasse, der gleichzeitig berührt und erschüttert. Ein Buch, das man nicht einfach liest und es in den Bücherschrank stellt. Die Geschichte hallt nach – zumal doch wahre Fälle mit eingeflossen sind. Wenn man einen Krimi sucht, der einen komplett mitreißt, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Schade, dass es mit dem 3. Band endet. Ich könnte mir noch einige Bände mit Lily Brown vorstellen.

  • Bewertung

    aus Andernach

    5/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB)

    Fesselndes Finale

    Dies ist das Finale der Triologie um die forensische Psychologie und Ex-Scottland-Yard Ermittlerin Lilly Brow, bei dem sich alle offenen Fragen zu einem runden Ganzen verbinden. Es lohnt sich daher wirklich mit Band 1 „Wer das Vergessen stört“ beginnen: Lilly ist inzwischen hochschwanger und nimmt nur noch ganz gezielt neue Patienten an. Da dtängt sie die Sozialarbeiterin Mabel Ellis eine Klientin Mary-Ann anzunehmen, die nach dem Verschwinden ihrer damals 10 jährigen Tochter Laura vor 2,5 Jahren, schwer depressiv ist und schon den zweiten Suizid Versuch unternommen hat. Ehe ihre jüngste Tochter Emma (5) in Obhut genommen wird, soll Lilly versuchen, ob sie ihr helfen kann, denn Mabel hat das Gefühl, dass in dieser Familie so etwas gar nicht stimmt. Nach dem Drogentod des Vaters ihrer Kinder, ist widerwillig sie mit den beiden Mädchen nach Canterbury zurück in das Haus ihrer herrischen Mutter Rena zurück gekehrt. Nebenan wohnt ihr geschiedener älterer Bruder Mark mit seiner 16 jährigen Tochter Maddie. Außerdem sucht Caroline Webster sie auf eigene Rechnung auf. Nachdem sie nach dem Tod ihres geliebten Mannes auf einen Heiratsschwindler hereingefallen ist und viel Geld verloren hat, hofft sie, dass Lilly ihr helfen kann, ihr Selbstvertrauen wieder zu finden. Lilly stellt fest, dass Caroline eigentlich schon auf einem guten Weg ist und sie tatsächlich nachhaltig beeindruckt. Währenddessen geht der Stress mit Dans Noch-Frau Jocelyn weiter und Lilly schwant nichts Gutes. Als dann noch ihr Kater Mick schwer verletzt wird, scheinen nur noch ihr Nachbar Gerald und ihr Praxispartner Matt, sie etwas aufmuntern zu können. Hier wird wieder psychologisch fundierte Spannung mit Kriminalfällen und diesmal einem besonders turbulenten Privatleben kombiniert! Da die Autorin (auch bekannt als Marie Lacrosse oder Marita Spang) tatsächlich selbst Psychologin ist, sind die hier vorkommenden Krankheitsbilder und Symptome wirklich sehr gut recherchiert, wenn auch dieses Mal bisweilen etwas ekelig (das bringt das beschriebene Krankheitsbild so mit sich) . Aber keine Sorge, es ist wirklich gut lesbar und wegen der anhaltenden Spannung hätte man eh keine Zeit nebenbei noch zu essen. Es ist wirklich spannend geschrieben und weit von einem trockenen Lehrbuch entfernt. Während ganz Canterbury von einer unerklärlichen Reihe an verschwundenen Teenagern in Atem gehalten wird, die die Polizeikräfte binden, bekommt Lilly bei ihren neuen Patientinnen ziemlich schnell ein Gefühl dafür, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt und hier weiter nachgeforscht werden sollte. Tessa Duncan lässt uns in tiefste menschliche Abgründen blicken und dennoch zieht einen dieser Fall nicht runter, was einerseits an seinen z.T. Sehr starken Frauenfiguren liegt, aber auch an ganz tiefen Gefühlen wie Mutterliebe, Menschlichkeit, Freundschaft und Loyalität, die sich hier in verschiedenen Krisen offenbaren. Während manche Familienkonstellation zerbricht, finden andere zusammen und beginnen zu wachsen. Der ewige Kreislauf des Schicksals. Sehr schade, dass die Reihen nun schon abgeschlossen ist, aber mit einem Baby lässt es sich wirklich nicht gut ermitteln. Wer was anderes erzählt.... hat keine Ahnung. Eine wirklich spannende und psychologisch interessante Reihe, die ich nur empfehlen kann!

  • clematis

    5/5

    02.07.2026

    eBook (ePUB)

    Depression und Heiratsschwindler

    Lily Brown, erfahrene Psychotherapeutin, nimmt als neue Klientinnen eine depressive Mutter an, deren Tochter spurlos verschwunden ist und eine entschlossene Witwe, welche auf einen Heiratsschwindler hereingefallen ist. Zwei herausfordernde Fälle und ein überaus turbulentes Privatleben rauben Lily so manches Mal den Schlaf. Düstere Szenen auf einem Friedhof in Canterbury eröffnen den bereits dritten Band dieser aufregenden Serie rund um Lily Brown und versetzen den Leser sogleich in eine angespannte Stimmung. Die Atmosphäre ist aber nicht nur hier am Gottesacker perfekt eingefangen, nein, auch die einzelnen Therapiesitzungen und die anderen, stets wechselnden Schauplätze sind so realistisch dargestellt, dass man schnell das Gefühl hat, mitten in diesem lebendigen Geschehen zu sein. Dass das Ganze auf wahren Verbrechen beruht, lässt einem mitunter Gänsehaut über den Rücken laufen. Autorin Tessa Duncan, selber promovierte Psychologin und ausgebildete Therapeutin, beschreibt verschiedenste Varianten von emotionaler Abhängigkeit sehr deutlich und baut viele interessante Details zum Thema auf lockere Weise in die Handlung ein, sodass man im Rahmen der fiktiven Handlung noch einiges Wissenswertes mitnehmen kann. Wird Lily mit ihrem Lebensgefährten und Profiler Dan einem Heiratsschwindler das Handwerk legen und gelingt es Lily, Mary-Ann aus ihrer Depression zu helfen? Die Spannung ist von Anfang an hoch und spitzt sich auf den letzten Seiten noch deutlich zu, bevor sich herausstellt, wer Täter und wer Opfer ist. Fesselnde Lesestunden sind bei Tessa Duncan garantiert, Lilys private Situation ist ebenso spannend wie ihre Aufträge aus der Praxis. Ausgewogene Schwerpunkte und abwechslungsreiche Blickwinkel haben mich auch diesmal wieder restlos begeistert. Ich empfehle die komplette Canterbury-Reihe uneingeschränkt weiter!

  • Bewertung

    aus Oldenburg

    5/5

    01.07.2026

    eBook (ePUB)

    Gefährlicher Job

    Was für ein Psycho-Krimi, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Klug und empathisch geschrieben, fesselt das Buch den Leser. Es lässt tief in die menschliche Seele blicken und zeigt die unterschiedlichen Wesensarten auf. Zudem wird deutlich, wozu Menschen fähig sind, wenn sie unter Druck gesetzt werden und welcher Teufelei sich die Erpresser bedienen. Die Protagonisten sind so beschrieben, dass man in Windeseile mitten in der Handlung ist und die Suche nach den Verbrechern aufnimmt. Hervorheben möchte ich, dass in das Buch tatsächliche Begebenheiten eingeflossen sind und das, mit wohl durchdachten Worten. Lily, Psychologin, hat es in ihrer Praxis mit Patienten zu tun, die ihre ganze Kraft fordern und begibt sich dabei in brenzlige Situationen. Eine aufregende Reise beginnt. Das Buch empfehle ich sehr gern, es ist so mitreißend, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und dabei toll geschrieben. Es ist mein erstes, aber auf keinen Fall mein letztes Buch von Tessa Duncan.

Kundinnen und Kunden meinen

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