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Gebraucht Band 1

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry Roman | Der Weltbestseller jetzt verfilmt mit Jim Broadbent und Penelope Wilton

Aus der Reihe Die Harold-Fry-Trilogie
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Rezension

»Hape Kerkelings Pilgerreise war gut. Besser geht es nicht. Dachte ich ... Harold Frys Geschichte ist unglaublich stimmig, berührend. Am Ende dieses Buches habe ich mich wie verzaubert gefühlt.« Christine Westermann, WDR 2 Bücher

»Ein unglaubliches Lesevergnügen.« Cosmopolitan

»Große Themen verpackt in eine einfühlsam erzählte Geschichte. Es gibt nicht viele Bücher, die einen solchen Sog entfalten.« Financial Times Deutschland

»Dieser Harold Fry packt einen so sehr, dass man Lust bekommt, selbst einfach mal drauf loszugehen.« Alf Mentzer, hr2 Kultur

»Ein berührender Selbstfindungsroman.« Der Spiegel

»Eine Hauptfigur, die man sofort ins Herz schließt.« Maxi

»An alle, die durch sind mit dem ›Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg‹: Macht euch mit Rachel Joyce auf ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹. Der ist zwar erst 65, verschwindet aber genauso aufsehenerregend.« Brigitte

»Manchmal ist es nur ein Gedanke, der uns trägt: Wenn es sein muss, 1000 Kilometer weit. Die Britin Rachel Joyce erzählt von Mitgefühl und Menschlichkeit und trifft mitten ins Herz.« Freundin

»Rachel Joyce erzählt in wundervoll poetischen Metaphern, und überrascht den Leser immer wieder aufs Neue. ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹ zwingt den Leser dazu, sich mit seinem Leben und seinen Lieben auseinanderzusetzen.« NDR Kultur

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

15809

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,5 cm

Gewicht

394 g

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry

Übersetzt von

Maria Andreas

Sprache

Deutsch

EAN

2710000060840

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Rezension

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

15809

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,5 cm

Gewicht

394 g

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry

Übersetzt von

Maria Andreas

Sprache

Deutsch

EAN

2710000060840

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Reise voller Emotionen und Tiefe

    Es ist schon Jahre her, dass ich „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ von Rachel Joyce gelesen habe, und dennoch bleibt es bis heute mein liebstes Buch. Damals war ich keine leidenschaftliche Leserin, doch dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen. Rachel Joyce gelingt es meisterhaft, eine warme und einfühlsame Atmosphäre zu schaffen. Sie versteht es, Gefühle und Emotionen in Worte zu fassen, und schreibt mit einer Authentizität, die selten zu finden ist, über mentale Herausforderungen und persönliche Entwicklungen. Die Reise von Harold Fry ist nicht nur eine äußere, sondern vor allem eine innere Reise, die mich tief im Herzen berührt hat. Das Buch hat mich inspiriert, mich selbst zu reflektieren, und mir gezeigt, wie wichtig es ist, innezuhalten und die kleinen, aber bedeutenden Momente im Leben zu schätzen. Ich bin dankbar, dass ich diese außergewöhnliche Reise mit Harold Fry erleben durfte, und kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der sich von einer Geschichte voller Menschlichkeit und Hoffnung berühren lassen möchte.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    06.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefühlvoll, frei von Kitsch und auch ein bisschen weise.

    Mir gefallen Roadtrip-Movies wie The Straight Story oder Pilgerreisen-Geschichten wie Ich bin dann mal weg von Hape Kerkeling. Die persönlichen Abenteuer von Menschen, die sich auf einen unbekannten Weg machen, mit dem blossen Ziel, etwas mehr über sich selbst zu erfahren, sind für mich die wahren „Abenteuergeschichten“. Quasi die Indiana Jones des Lebens. Jede Person auf Erden befindet sich auf ihrem eigenen Weg. So ist das Sprichwort „Der Weg ist das Ziel“ ein wichtiger Leitsatz für mich geworden, der je länger, desto mehr an Bedeutung gewinnt. Die Geschichte über die Pilgerreise des Harold Fry ergänzt ungemein mein Repertoire an tolle Geschichten über das eigentliche Leben.  Autorin Rachel Joyce weiss, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Original-Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ ist ihr erster Roman. Die Geschichte schrieb sie, während ihr eigener Vater mit Krebs in einem Hospiz lag. Sie hoffte, dadurch das Leben ihres Vaters verlängern zu können. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land. Die Geschichte Harold Fry ist der Hauptprotagonist in dieser Geschichte. Harold ist ein in die Jahre gekommener Mann mit einem „gelebten“ Leben. Seine Geschichte ist erfüllt von Höhen und Tiefen. Als er eines Tages erfährt, dass seine ehemalige Arbeitskollegin Queenie Hennessy mit Krebs auf dem Sterbebett liegt, möchte Harold Fry ihr einen Brief schreiben. Doch als er den Brief schliesslich einwerfen will, läuft er stattdessen einfach an dem Briefkasten vorbei. Er macht sich auf zu Fuss, um die vielen hundert Kilometer zum Hospiz zu gehen. Harold möchte Queenie retten, indem er einfach zu ihr „läuft“. Er glaubt fest an die Macht des Willens und dass er die Krebskranke mit seiner Motivation vor dem sicheren Tod retten kann. Was am Anfang der Geschichte nach einer unvorbereiteten Wanderung eines naiven, alten Mannes aussieht, entpuppt sich bald als tiefgreifende Idee mit Substanz und zur echten Mediensensation. Die Pilgerreise versetzt eine ganze Nation in Staunen, denn Harold Fry läuft und läuft und läuft, immer weiter seinem persönlichen Ziel entgegen. Im Verlaufe seiner langen Wanderung gesellen sich viele unbekannte Menschen zu ihm, um an der Reise teilzunehmen. Doch einige dieser Personen verfolgen ihre persönlichen Ziele und drohen zeitweise Harolds Unterfangen zu gefährden. Meinung Wer Roadtrip-Storys oder Pilgergeschichten mag, sollte das Buch ohne zu Zögern lesen. Äusserst gekonnt hat Rachel Joyce eine sagenhaft gute Geschichte, mit viel Witz, Charme und Melancholie geschrieben. Es muss auch erwähnt werden, dass dies das erste Buch der Autorin ist. Die Autorin hat es geschafft, dass ich während jeder Sekunde beim Lesen hoffte, dass Harold Fry es tatsächlich schaffen würde, seine Kollegin Queenie Hennessy zu retten. Hoffnung ist wirklich ein immens starkes Gefühl, das muss ich zugeben. Vielleicht ist es sogar mehr als ein Gefühl, eher ein Konzept. Das wurde mir durch die Geschichte noch deutlicher bewusst. Viele Menschen, die mit Harold Fry mitlaufen, outen sich schnell als nicht ganz selbstlos. Viele dieser Mitläufer tendieren in ihrem Egoismus dazu, Harolds Lebensgeschichte zu ihrer eigenen Geschichte umzuschreiben. Es sind die „Schmarotzer“, die wirklich gute Menschen aussaugen und die Umsetzung guter Ideen ausbremsen. Was man leider auch im wirklichen Leben tagtäglich erleben kann. Ausserdem trägt Harold noch ein Geheimnis mit sich herum: „sein eigenes Leben!“, welches ihm niemand wegnehmen kann. Vor allem der letzte Abschnitt der tollen Geschichte macht klar, was Hoffnung und Irrglauben mit den Menschen bewerkstelligen kann. Menschen ohne gute soziale Bildung oder Erziehung mit starkem familiären Rückhalt schaffen es bedauerlicherweise auch im realen Leben, andere ernsthaft zu gefährden. Rachel Joyce erweckte totgeglaubte Gefühlsgeister in mir und machte mir damit klar, dass jedermann das Recht auf die eigene Lebensgeschichte hat. Die Lüftung von Frys Geheimnis versetzte mich in Demut allen älteren Personen gegenüber. Denn wir alle werden irgendwann alt, sofern man nicht einen frühen Tod erleidet. Und was bleibt, ist die eigene Geschichte, die eigenen Emotionen und Erinnerungen an ein Leben, hoffentlich voller Liebe, Freundschaft und voraussichtlich, leider auch Trauer.

  • Mikka Liest

    aus Zwischen den Seiten

    5/5

    09.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    »Sagen Sie ihr, Harold Fry…

    »Sagen Sie ihr, Harold Fry ist auf dem Weg.« Harold Fry, ein unscheinbarer Mann in seinen Sechzigern, begibt sich auf eine spontane Pilgerreise von über 1.000 km, um seine sterbende Freundin Queenie zu besuchen. Seine Frau Maureen erwartet zunächst, dass er bald scheitern und zurückkehren wird, doch stattdessen führt jeder Kilometer Harold näher zu sich selbst. Alles reduziert sich auf das Wesentliche, jeder Schritt wird zu einer Reise der Selbstfindung und des persönlichen Wachstums. Konfrontiert mit unausgesprochenen Wünschen, gescheiterten Hoffnungen und lähmendem Bedauern, muss Harold lernen, sich selbst zu vergeben und einen Neuanfang zu wagen. Das Überbringen eines Briefes ist im Grunde ein schlichter, gradliniger Vorgang, doch Rachel Joyce nimmt ihn als Ausgangspunkt für eine vielschichtige Erzählung über das Leben, die Liebe und die menschliche Natur. Sie lotet die Tiefen der menschlichen Emotionen aus und kreist dabei immer wieder um das Thema Trauer, doch sie verfällt niemals in schnöden Betroffenheitskitsch. Der Roman entwickelt eine ungeheure Sogwirkung, denn Harold kann als authentischer, tiefgründiger Charakter überzeugen. Bevor man sich versieht, hat man schon eine starke emotionale Bindung zu ihm aufgebaut und verfolgt gespannt seine Entwicklung im Laufe der Geschichte. Auch die Nebencharaktere sind gut geschrieben; in jedem davon blitzt ein Moment der emotionalen Wahrheit auf, wenn sie Harold begegnen. Rachel Joyce fasst die Gefühle und Gedanken ihrer Charaktere in poetische, einfühlsame Worte, die lange nachhallen. Die emotionale Tiefe der Geschichte, die Nuancen der Charaktere und der eindringliche Schreibstil machen den Roman zu einem herzergreifenden und lohnenden Leseerlebnis.

  • Bewertung

    5/5

    21.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch wenn es schon einige Zeit...

    Auch wenn es schon einige Zeit ist, dass ich dieses wunderbare Buch gelesen habe, erinnere ich mich doch gerne an diese witzige, skurrile und trotzdem liebenswerte Geschichte mit ihren eigenwilligen und sehr menschlichen Figuren.

  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    14.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Berührend

    Ein spontaner Entschluß, einen Brief nicht in den Postkasten zu werfen, sondern 1000km zu gehen um einer Sterbenden Danke für eine Freundschaft zu sagen. Am Weg kommt die Vergangenheit hoch. Es ist nie zu spät...

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rebekka Biallowons

    Rebekka Biallowons

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Harold Fry hat sich ganz schnell in meinem Herzen eingenistet!

    Ein bewegendes Buch, in dem es um so viel mehr als Hardolds Wanderung quer durch England geht. Es ist eine Reise in die Vergangenheit des alten Mannes -- seine Lebensgeschichte, seine Schuldgefühle, seine Familie. Alles kunstvoll in Worte gepackt, sodass ich immer weiter lesen musste. Ich freue mich schon, Harold auf der Kinoleinwand wiederzutreffen.
  • Zum Bewerterprofil von A. Stöbener

    A. Stöbener

    Thalia Mayersche Rheydt

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch wenn einige Jahre seit dem...

    Auch wenn einige Jahre seit dem Erscheinen des Buches vergangen sind, ist es doch ein Roman an den man ab und zu zurückdenken muss. Statt einen Brief an eine alte Freundin einfach einzuwerfen pilgert Harold durch ganz England um ihr den Brief persönlich zu geben. Einzigartig!
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was diese Autorin aus dem Eintreffen...

    Was diese Autorin aus dem Eintreffen eines unerwarteten Briefes für eine Geschichte entwickelt. Bravourös! Harold Fry antwortet, geht aber an jedem Briefkasten vorbei und befindet sich unversehens und ungeplant auf einer persönlichen Pilgerreise hin zum Absender - zu Fuß. Lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Dirk Lengersdorf

    Dirk Lengersdorf

    Thalia Mayersche Heinsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzergreifende Geschichte über...

    Herzergreifende Geschichte über einen Mann mittleren Alters, der ein eingefahrenes Leben führt. Nachdem er erfährt, dass seine frühere Kollegin erkrankt ist, begibt er sich auf eine Pilgerreise zu ihr und zu sich selbst. Ein Buch, nach dessen Lektüre man sich besser fühlt!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Horold und Maureen(+Queenie)

    Zum Inhalt dieses Romans muss ich wohl nichts mehr sagen, sondern nur feststellen: er wärmt das Herz. Aber er ist nicht nur gefühlvoll (mancher würde sagen kitschig), sondern hat auch sehr poetische Stellen, ist bildhaft, liebevoll, gegen Ende auch traurig und gibt dem Leser Stoff zum Nachdenken. Als Teenager habe ich gerne wichtige Sätze aus Romanen für mich notiert - das kann man bei Harolds Pilgerreise öfters! Harold, der Rentner mit dem sinnlosem Leben (und auch seine Frau Maureen!!) wachsen dem Leser unmerklich ans Herz, dazu läßt die Geschichte einen frohgestimmt zurück und solche Bücher braucht jeder in seinem Bücherregal....

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