Produktbild: Mit Sari auf Safari
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Mit Sari auf Safari Wie Indien mein Leben auf den Kopf stellte

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2018

Abbildungen

40 vierfarbige Bildseiten

Verlag

Fontis

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,9/13,2/3,2 cm

Gewicht

473 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000117650

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2018

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40 vierfarbige Bildseiten

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Fontis

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,9/13,2/3,2 cm

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473 g

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3. Auflage

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Deutsch

EAN

2710000117650

EU-Ansprechpartner

Fontis Media
Baukloh 1, 58515 - DE, Lüdenscheid
asaphl@asaph.net

Herstelleradresse

Fontis - Brunnen Basel
Steinentorstr. 23, 4051 - CH, Basel
info@fontis.ch

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Indien und sich selbst auf der Spur

Bewertung aus Lotte am 13.02.2019

Bewertungsnummer: 1172184

Bewertet: eBook (ePUB)

„Wow, ist die sympathisch!“, habe ich gedacht, als ich Tabita Bühne in der Sendung „Lesen. Lieben. Leben.“ im Interview mit Tina Weiss zu diesem Buch sah. Dieser erste positive Eindruck hat sich beim Lesen ihres Buches noch verstärkt. Hinter dem etwas reißerischen Titel „Mit Sari auf Safari“ verbirgt sich ein toller Erfahrungsbericht über das Leben in Indien – aus der Perspektive einer westlich geprägten Frau. Es ist nicht nur ein Bericht über Indien, sondern auch über ihre ersten Ehejahre mit dem ARD-Korrespondenten Markus Spieker. Er ist der Grund, warum Tabita ihr vertrautes Deutschland hinter sich lässt und nach Neu-Delhi zieht. Für die geborene Sauerländerin ist dies zunächst ein Kulturschock. Vieles ist so fremd, laut, skurril. Manches, was zuvor ihren Alltag bestimmte, nicht mehr möglich, z. B. draußen Laufen gehen. Dafür hat sie auf einmal eine etwas gewöhnungsbedürftige Haushälterin … Sehr persönlich, lebensbejahend und auch selbstkritisch beschreibt die Autorin ihre ersten beiden Jahre in Asien. Sie probiert vieles aus, stellt sich mutig ihren Ängsten, beschreibt aber auch die Schwierigkeiten, die ihr als Frau in Indien begegnen. Zwei Bildteile mit vielen farbigen Fotos führen den Leser dabei noch näher an die geschilderten Erlebnisse heran. Sehr gut gefallen haben mir der Erzählton und -stil. Tabita Bühne schreibt so, als würde man sich mit ihr gerade in einem Café befinden und beim Plaudern die Zeit vergessen. Eine Episode reiht sich an die nächste. Viele kurze Abschnitte und Unterüberschriften gliedern das Buch und machen es leicht lesbar. Dabei wird zum großen Teil auf Rückblicke, Ausblicke und gedankliche Einschübe verzichtet. Man „erlebt“ die Dinge so, wie Tabita sie erlebt hat. Vieles hat sie sicher ihrem persönlichen Tagebuch entnommen. Ihr Christsein verschweigt die Autorin nicht, im Gegenteil. Der Glaube wird für sie immer wieder zu einem Bezugspunkt im oft fremden Alltag. Ich mochte ihre Reflektionen und Gedanken zu den kulturellen Unterschieden gerade auch in Glaubensfragen – zu lesen, wie sie in einem Yoga-Ashram neu Gottes Liebe auf die Spur kam, hat mich sehr bewegt. „Mit Sari auf Safari“ kann ich wirklich vorbehaltlos jedem empfehlen. Besonders interessant ist das Buch sicher für alle, die nach einem unterhaltsamen Lebensbericht oder Reisebericht suchen, für alle Liebhaber Indiens und Asiens und für alle, die einfach gern über ihren eigenen Tellerrand gucken.

Indien und sich selbst auf der Spur

Bewertung aus Lotte am 13.02.2019
Bewertungsnummer: 1172184
Bewertet: eBook (ePUB)

„Wow, ist die sympathisch!“, habe ich gedacht, als ich Tabita Bühne in der Sendung „Lesen. Lieben. Leben.“ im Interview mit Tina Weiss zu diesem Buch sah. Dieser erste positive Eindruck hat sich beim Lesen ihres Buches noch verstärkt. Hinter dem etwas reißerischen Titel „Mit Sari auf Safari“ verbirgt sich ein toller Erfahrungsbericht über das Leben in Indien – aus der Perspektive einer westlich geprägten Frau. Es ist nicht nur ein Bericht über Indien, sondern auch über ihre ersten Ehejahre mit dem ARD-Korrespondenten Markus Spieker. Er ist der Grund, warum Tabita ihr vertrautes Deutschland hinter sich lässt und nach Neu-Delhi zieht. Für die geborene Sauerländerin ist dies zunächst ein Kulturschock. Vieles ist so fremd, laut, skurril. Manches, was zuvor ihren Alltag bestimmte, nicht mehr möglich, z. B. draußen Laufen gehen. Dafür hat sie auf einmal eine etwas gewöhnungsbedürftige Haushälterin … Sehr persönlich, lebensbejahend und auch selbstkritisch beschreibt die Autorin ihre ersten beiden Jahre in Asien. Sie probiert vieles aus, stellt sich mutig ihren Ängsten, beschreibt aber auch die Schwierigkeiten, die ihr als Frau in Indien begegnen. Zwei Bildteile mit vielen farbigen Fotos führen den Leser dabei noch näher an die geschilderten Erlebnisse heran. Sehr gut gefallen haben mir der Erzählton und -stil. Tabita Bühne schreibt so, als würde man sich mit ihr gerade in einem Café befinden und beim Plaudern die Zeit vergessen. Eine Episode reiht sich an die nächste. Viele kurze Abschnitte und Unterüberschriften gliedern das Buch und machen es leicht lesbar. Dabei wird zum großen Teil auf Rückblicke, Ausblicke und gedankliche Einschübe verzichtet. Man „erlebt“ die Dinge so, wie Tabita sie erlebt hat. Vieles hat sie sicher ihrem persönlichen Tagebuch entnommen. Ihr Christsein verschweigt die Autorin nicht, im Gegenteil. Der Glaube wird für sie immer wieder zu einem Bezugspunkt im oft fremden Alltag. Ich mochte ihre Reflektionen und Gedanken zu den kulturellen Unterschieden gerade auch in Glaubensfragen – zu lesen, wie sie in einem Yoga-Ashram neu Gottes Liebe auf die Spur kam, hat mich sehr bewegt. „Mit Sari auf Safari“ kann ich wirklich vorbehaltlos jedem empfehlen. Besonders interessant ist das Buch sicher für alle, die nach einem unterhaltsamen Lebensbericht oder Reisebericht suchen, für alle Liebhaber Indiens und Asiens und für alle, die einfach gern über ihren eigenen Tellerrand gucken.

Leben in Indien

leseratte1310 am 26.01.2019

Bewertungsnummer: 1167325

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Du bist verrückt!“, sagen ihre Freundinnen. Diese Reaktion kann man nachvollziehen, wenn man hört, welche Entscheidung Tabita Bühne getroffen hat. Die Liebe zu dem Fernsehkorrespondenten Markus Spieker bringt sie dazu, nach der Hochzeit für drei Jahre nach Indien zu ziehen. Der Kontrast zu ihrer Heimat könnte nicht größer sein. Es ist laut und schmutzig und für Frauen nicht ungefährlich. Die Armut ist groß. Wie wird man mit dieser Umstellung fertig, selbst wann man gewusst hat, was auf einen zukommt? Die Antwort gibt uns die Autorin in diesem Buch, das sehr persönlich ist. Sie ist eine gläubige Christin und betrachtet alles aus ihrer Glaubenssicht. Dabei liest sich diese Geschichte sehr gut und flüssig. Man erlebt mit ihr das ganze Gefühlsspektrum; ihre Liebe, ihre Ängste und ihre Begeisterung über dieses Land. Alles ist so gut beschrieben, dass uns das Land und seine Menschen näherkommen. Das Kasten-System war mir schon immer unverständlich. Auch dass die Kühe heilig sind und immer Vorrang haben, ist schwer zu verstehen. Wir erfahren auch viel über die Schattenseiten des Großstadt-Molochs Delhi und über die vielen Regeln, die Frauen beachten müssen, um nicht in Gefahr zu geraten. Ich würde mich eingeengt fühlen. Trotz aller Einschränkungen und Schwierigkeiten bietet das Land dennoch ein pulsierendes buntes Leben. Wenn man in fremde Länder reist, muss man sich auf die Rituale und Lebensweisen einlassen können, denn sonst sieht man nur das Schlechte. Der Autorin ist es nach anfänglichem Kulturschock gelungen, das Leben dort zu nehmen, wie es kommt – mit offenem Herzen und Gottvertrauen. Untermalt wird die Geschichte mit einer Reihe von Fotos. Mir hat dieser persönliche Reisebericht sehr gut gefallen.

Leben in Indien

leseratte1310 am 26.01.2019
Bewertungsnummer: 1167325
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Du bist verrückt!“, sagen ihre Freundinnen. Diese Reaktion kann man nachvollziehen, wenn man hört, welche Entscheidung Tabita Bühne getroffen hat. Die Liebe zu dem Fernsehkorrespondenten Markus Spieker bringt sie dazu, nach der Hochzeit für drei Jahre nach Indien zu ziehen. Der Kontrast zu ihrer Heimat könnte nicht größer sein. Es ist laut und schmutzig und für Frauen nicht ungefährlich. Die Armut ist groß. Wie wird man mit dieser Umstellung fertig, selbst wann man gewusst hat, was auf einen zukommt? Die Antwort gibt uns die Autorin in diesem Buch, das sehr persönlich ist. Sie ist eine gläubige Christin und betrachtet alles aus ihrer Glaubenssicht. Dabei liest sich diese Geschichte sehr gut und flüssig. Man erlebt mit ihr das ganze Gefühlsspektrum; ihre Liebe, ihre Ängste und ihre Begeisterung über dieses Land. Alles ist so gut beschrieben, dass uns das Land und seine Menschen näherkommen. Das Kasten-System war mir schon immer unverständlich. Auch dass die Kühe heilig sind und immer Vorrang haben, ist schwer zu verstehen. Wir erfahren auch viel über die Schattenseiten des Großstadt-Molochs Delhi und über die vielen Regeln, die Frauen beachten müssen, um nicht in Gefahr zu geraten. Ich würde mich eingeengt fühlen. Trotz aller Einschränkungen und Schwierigkeiten bietet das Land dennoch ein pulsierendes buntes Leben. Wenn man in fremde Länder reist, muss man sich auf die Rituale und Lebensweisen einlassen können, denn sonst sieht man nur das Schlechte. Der Autorin ist es nach anfänglichem Kulturschock gelungen, das Leben dort zu nehmen, wie es kommt – mit offenem Herzen und Gottvertrauen. Untermalt wird die Geschichte mit einer Reihe von Fotos. Mir hat dieser persönliche Reisebericht sehr gut gefallen.

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Mit Sari auf Safari

von Tabitha Bühne

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