Produktbild: App to die
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App to die Thriller I Der Feind in deinem Haus I Eine Gruppe gefangen in einer ultra-modernen Villa

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/2,6 cm

Gewicht

376 g

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

2710000297789

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/2,6 cm

Gewicht

376 g

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

2710000297789

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  • Bewertung

    aus Hügelsheim

    5/5

    06.10.2023

    eBook (ePUB)

    Smart-Home nein danke

    Der Musiker und Produzent Sunny lebt im Luxus. Neben seiner protzigen Villa in den Bergen, besitzt er Roboter, die für ihn die Hausarbeit erledigen. Auch ein digitaler Wachhund ist an seiner Seite. Stolz wie er ist, lädt er zu seinem 40. Geburtstag alles was Rang und Namen hat zu sich in die Villa ein, um sich und seinen Besitz der Öffentlichkeit und Presse zu präsentieren. Doch sein Plan geht nach hinten los, als Sunny jegliche Kontrolle über die Steuerung seiner Roboter verliert. Im Haus eingeschlossen und in Todesangst kämpfen die Gäste und Sunny ums Überleben. Denn eins ist sicher, es wird Tote geben… Mit „App to die“ hatte ich das Gefühl, einen Horrorfilm live mitzuerleben. So sehr hat Fabian Lenk es mit seinem spannenden und fesselnden Schreibstil es geschafft, mich abzuholen und mir gehörig Angst einzujagen. Dabei erzählt er die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln, sodass es mir leicht fiel, eine Verbindung zu den anwesenden Gästen aufzubauen. Auch den Täter lässt er recht früh zu Wort kommen, hält diesen jedoch bis zum Ende inkognito und lässt den Leser auch mit der Auflösung über das Motiv lange im Dunkeln tappen. Den Schauplatz für seine Story hat Lenk mit seiner Protzvilla perfekt gewählt. Auch seine drei Roboter, die absolut real wirken und ihre Arbeit verrichten, hat der Autor gut beschrieben. Allen voran Wachhund Kerberos, der mir von Anfang an Angst eingejagt hat. Aber genau diese Message will Fabian Lenk vermitteln und spielt gezielt mit den Ängsten seiner Leser. Die Smarthome-Technik und die Roboter setzen sich immer mehr durch und die Nutzer sind der Technik hilflos ausgeliefert. Fazit: Ein spannender und unheimlicher Thriller, der mir mal wieder aufgezeigt hat, dass ein Smarthome nicht immer vorteilhaft ist. Die Story hat mich ängstlich und nachdenktlich gemacht, wobei ich es gut fand, dass der Autor diese Thematik aufgegriffen hat.

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    17.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    10 kleine...

    Zum Inhalt: Der Schlagerstar Sunny gibt ein Fest in seinem Smart-Home; vier Roboter inklusive. Leider funktionieren die Roboter nicht so wie sie sollen und das Haus schottet sich plötzlich ab. Ein Überlebenskampf beginnt. Mein Eindruck: Es gibt Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, weil sie superspannend sind. Dieses Buch gehört nicht dazu. Dieses MUSS man ab und zu aus der Hand legen, um die Schnappatmung zu beruhigen. Oder man ist sehr hart gesotten... Fabian Lenk gelingt trotz großer Charakterschar, den meisten seiner Figuren genug Persönlichkeit zu geben, dass man diese vor sich sieht und - trotz aller Fehler - mit ihnen leidet, wenn eine nach der anderen über den Jordan geht. Dazu verhalten sie sich überhaupt nicht so dumm, wie es sonst in Horrorfilmen oft passiert (einzelne Person geht in dunklen Keller...), sondern agieren - im Rahmen der Möglichkeiten - überlegt. Manches Mal handeln sie auch sehr menschlich, wenn ihnen das Hemd des eigenen Überlebens näher als die Jacke ist. Das Ende ist leider vorhersehbar, doch was soll das Gemäkel über den Digestif, wenn das Essen herausragend gut war? Mein Fazit: "App to die" ist das Lesen absolut wert!

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    17.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    10 kleine ... Zum Inhalt: Der…

    10 kleine ... Zum Inhalt: Der Schlagerstar Sunny gibt ein Fest in seinem Smart-Home; vier Roboter inklusive. Leider funktionieren die Roboter nicht so wie sie sollen und das Haus schottet sich plötzlich ab. Ein Überlebenskampf beginnt. Mein Eindruck: Es gibt Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, weil sie superspannend sind. Dieses Buch gehört nicht dazu. Dieses MUSS man ab und zu aus der Hand legen, um die Schnappatmung zu beruhigen. Oder man ist sehr hart gesotten... Fabian Lenk gelingt trotz großer Charakterschar, den meisten seiner Figuren genug Persönlichkeit zu geben, dass man diese vor sich sieht und - trotz aller Fehler - mit ihnen leidet, wenn eine nach der anderen über den Jordan geht. Dazu verhalten sie sich überhaupt nicht so dumm, wie es sonst in Horrorfilmen oft passiert (einzelne Person geht in dunklen Keller...), sondern agieren - im Rahmen der Möglichkeiten - überlegt. Manches Mal handeln sie auch sehr menschlich, wenn ihnen das Hemd des eigenen Überlebens näher als die Jacke ist. Das Ende ist leider vorhersehbar, doch was soll das Gemäkel über den Digestif, wenn das Essen herausragend gut war? Mein Fazit: "App to die" ist das Lesen absolut wert!

  • Bewertung

    5/5

    14.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Extrem spannend und aktuell

    Etwa 20 untereinander verfeindete Promis (oder solche, die sich dafür halten) werden während einer Party in einem ultramodernen Smarthome eingeschlossen, dessen Technik mit einer App gesteuert werden kann. Schon gibt es die erste Leiche. Die mörderische KI inklusive der humanoiden Roboter und Robo-Hund wendet sich gegen die Gäste, die verzweifelt versuchen, aus der Villa zu entkommen. Dafür bilden die Promis vier Teams. Doch niemand kann dem oder der anderen trauen - und so manche(r) nutzt die Situation, um eine alte Rechnung zu begleichen. Zudem ist allen klar, dass eine/r von ihnen der Mörder ist, der die Kontrolle über die komplexe Haustechnik übernommen hat. Ein mörderisch-spannendes Katz- und Maus-Spiel mit einigen Härten, maximaler Spannung und einem überraschenden Ende.

  • Sonjalein1985

    5/5

    13.09.2023

    eBook (ePUB)

    Gefährliches Smarthome

    Inhalt: Als der erfolgreiche Musikproduzent Siegfried Sommer, auch genannt Sunny, zu seinem 40. Geburtstag einlädt, will er nicht nur eine große Party feiern, sondern auch mit seinem ultramodernen Smarthome glänzen, in dem er alles mit einer App steuern kann. Gerade die humanoiden Roboter sind sein ganzer Stolz. Doch plötzlich hat er keine Kontrolle mehr über seinen Besitz und ist mit seinen Gästen in seinen eigenen vier Wänden gefangen, die nach und nach immer mehr zur Todesfalle werden. Meinung: „App to die“ ist ein spannender Thriller, der fast an einen Horrorfilm erinnert und gut unterhalten kann. Erzählt wird aus verschiedenen Blickwinkeln, sodass man schnell seine Lieblinge unter den anwesenden Personen hat und besonders mit diesen mitfiebern kann. Man erhält auch schon früh einen Einblick in die Gedanken des Täters, wobei man erst zum Schluss erfährt, um wen es sich hier genau handelt und was die Motive sind. Und noch eine weitere Nebenstory wird eingeführt, die nicht minder spannend daherkommt, über die ich allerdings nicht zu viel verraten will. Neben dem erfolgreichen und charmanten Sunny selbst, sind allerlei Berühmtheiten in dem Smarthome, die oftmals einige Twists untereinander haben und sich bald gegenseitig misstrauen. Sunnys Exfrau Mona und der unsympathische Barbesitzer Bodo bieten hierbei besonders viel Potential. Meine Lieblingscharaktere waren allerdings ganz klar die natürliche und toughe Ela, ein neu entdeckter Stern am Pop-Himmel, der alle eine große Zukunft vorhersagen und der ruhige ehemalige Journalist Milo, der ein Buch über Sunny schreiben möchte. Der Schauplatz des Buches ist hauptsächlich Sunnys technisch voll ausgestattete Villa, die nicht nur über eine riesige Garage, eine Poollandschaft und jede Menge Luxus verfügt, sondern auch um drei humanoide Roboter, die lebensecht wirken und für die Arbeiten im Haus zuständig sind. Diese und vor allem der Roboterhund Kerberos werden von Seite zu Seite unheimlicher und sind nebenbei viel stärker und schneller als jeder Mensch. Die Geschichte ist spannend und geradezu unheimlich. Außerdem recht brutal, da die Roboter nicht zimperlich vorgehen. Ich habe mich von „App to die“ gut unterhalten gefühlt und kann es Fans dieses Genres nur empfehlen. Fazit: Ein gut gemachter und spannender Thriller, in der ein Smarthome zum regelrechten Alptraum wird. Oftmals brutal, aber spannend und somit zu empfehlen.

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