Produktbild: Die Schönheit der Rosalind Bone
Gebraucht - 73%

Die Schönheit der Rosalind Bone

21
73% sparen

5,91 € 22,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

GOYA

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/12,4/2 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

2710000308041

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

GOYA

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/12,4/2 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

2710000308041

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

21 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Wahrheiten?!?!

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 14.07.2024

Bewertungsnummer: 2244292

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hier kam genau zur richtigen Zeit zu mir. Ich habe dringend eine richtig gute Geschichte gebraucht. Und zack, da tauchte „Die Schönheit der Rosalind Bone“ auf meinem Reader auf und ich dachte, klingt gut. Tja und dieses Buch klingt nicht nur vom Plot her gut, nein, dieses Buch ist im Gesamtpaket einfach der Hammer. Nun ist dieses Buch nicht vollkommen so der Burner durch seinen Überraschungseffekt, nein, einiges vom Tun ist der Leserschaft schon früh klar, anderes wieder kommt so nach und nach zum Vorschein. So dass immer ein Spannungsfeld da ist. Dieses Buch ist der Hammer, weil es so menschelt.  Alex McCarthy lässt die Leserschaft auf eine Reise nach Wales gehen, in das verschlafene Nest Cwmddu / Cwmcysgod. Herrlich diese walisisch/keltischen Namen. Das sind garantiert wunderschön klingende Sprachen, dazu fand ich die Ausspracheerklärungen im Buch übrigens sehr gut, sehr erhellend und absolut interessant. Wahrscheinlich aber auch schwer zu lernende Sprachen. Nun gut, zurück zum Buch, zur Handlung. Alex McCarthy blickt in ihrem Buch in die enge und erdrückende Welt eines Dorfes. Sie blickt auf die Beurteilungen der Menschen, auf das Denken, was diese Menschen übereinander haben. Sie blickt auf die Größe und die zerstörerische Kraft, die in so einer Beurteilung/Verurteilung liegt. Sie blickt auf die Folgen. Und sie blickt auf dieses Heiliggetue. Man selbst ist unschuldig und gut, während die Anderen oder manche Anderen direkt der Hölle entsprungen sind. Dabei gibt es dieses strikte Schwarz-Weiß-Denken ja nicht und jeder Mensch hat beide Anteile in sich. Was dieses Buch ebenso zeigt. Gerade in diesen Bewertungen und Verurteilungen zeigt man ja das eigene negative Denken. Aber nicht in der Welt der Oberheiligen. Klarer Fall. Ebenso zeigt dieses Buch, dass es selbst in einer Welt, wo vermeintlich jeder jeden in- und auswendig kennt, viele unkenntliche Stellen in den Seelen der Anderen gibt. Was gleichzeitig dieses Denken über diese enge Welt in Frage stellt, denn manches will der Mensch sehen und manches eben nicht. Denn dieses Böse macht ja nicht der nette Nachbar, dieses Böse zelebrieren die Anderen, die Unbekannten, die Fremden, die Ungeliebten, die Unverstandenen. Und wenn man dann meint, dass es dieses Gefüge nur in diesen engen Dörfern gibt, nun denn, Augen auf ihr Lieben. Dieses Denken ist ungemein menschlich und dieses Denken gibt es auch in der größten Stadt. Jeder Kriminalkommissar wird dies bestätigen. Denn diese enge Welt gibt es in jeder menschlichen Gruppierung, ob dies nun die Freundesgruppen oder die Nachbarschaft oder das Kollegium ist. Alex McCarthy lässt in „Die Schönheit der Rosalind Bone“ auf diese menschlichen Empfindungen, auf diese menschlichen Eigenschaften blicken und begeistert mich damit ungemein. Und damit ist dem Goya-Verlag ein erneuter großer Wurf gelungen, das Augenmerk der Leserschaft sollte meiner Meinung nach mal mehr auf diesen kleinen Verlag gerichtet sein. Ich habe in letzter Zeit so einiges von Goya gelesen, was mich begeistert hat, wenn ich da an „Der große Nordwesten“, Das Summen“ oder „Nach einem Traum“ denke. Auch „Die Schönheit der Rosalind Bone“ reiht sich hier hervorragend mit ein und ich kann alle diese Bücher nur wärmstens empfehlen.

Wahrheiten?!?!

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 14.07.2024
Bewertungsnummer: 2244292
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hier kam genau zur richtigen Zeit zu mir. Ich habe dringend eine richtig gute Geschichte gebraucht. Und zack, da tauchte „Die Schönheit der Rosalind Bone“ auf meinem Reader auf und ich dachte, klingt gut. Tja und dieses Buch klingt nicht nur vom Plot her gut, nein, dieses Buch ist im Gesamtpaket einfach der Hammer. Nun ist dieses Buch nicht vollkommen so der Burner durch seinen Überraschungseffekt, nein, einiges vom Tun ist der Leserschaft schon früh klar, anderes wieder kommt so nach und nach zum Vorschein. So dass immer ein Spannungsfeld da ist. Dieses Buch ist der Hammer, weil es so menschelt.  Alex McCarthy lässt die Leserschaft auf eine Reise nach Wales gehen, in das verschlafene Nest Cwmddu / Cwmcysgod. Herrlich diese walisisch/keltischen Namen. Das sind garantiert wunderschön klingende Sprachen, dazu fand ich die Ausspracheerklärungen im Buch übrigens sehr gut, sehr erhellend und absolut interessant. Wahrscheinlich aber auch schwer zu lernende Sprachen. Nun gut, zurück zum Buch, zur Handlung. Alex McCarthy blickt in ihrem Buch in die enge und erdrückende Welt eines Dorfes. Sie blickt auf die Beurteilungen der Menschen, auf das Denken, was diese Menschen übereinander haben. Sie blickt auf die Größe und die zerstörerische Kraft, die in so einer Beurteilung/Verurteilung liegt. Sie blickt auf die Folgen. Und sie blickt auf dieses Heiliggetue. Man selbst ist unschuldig und gut, während die Anderen oder manche Anderen direkt der Hölle entsprungen sind. Dabei gibt es dieses strikte Schwarz-Weiß-Denken ja nicht und jeder Mensch hat beide Anteile in sich. Was dieses Buch ebenso zeigt. Gerade in diesen Bewertungen und Verurteilungen zeigt man ja das eigene negative Denken. Aber nicht in der Welt der Oberheiligen. Klarer Fall. Ebenso zeigt dieses Buch, dass es selbst in einer Welt, wo vermeintlich jeder jeden in- und auswendig kennt, viele unkenntliche Stellen in den Seelen der Anderen gibt. Was gleichzeitig dieses Denken über diese enge Welt in Frage stellt, denn manches will der Mensch sehen und manches eben nicht. Denn dieses Böse macht ja nicht der nette Nachbar, dieses Böse zelebrieren die Anderen, die Unbekannten, die Fremden, die Ungeliebten, die Unverstandenen. Und wenn man dann meint, dass es dieses Gefüge nur in diesen engen Dörfern gibt, nun denn, Augen auf ihr Lieben. Dieses Denken ist ungemein menschlich und dieses Denken gibt es auch in der größten Stadt. Jeder Kriminalkommissar wird dies bestätigen. Denn diese enge Welt gibt es in jeder menschlichen Gruppierung, ob dies nun die Freundesgruppen oder die Nachbarschaft oder das Kollegium ist. Alex McCarthy lässt in „Die Schönheit der Rosalind Bone“ auf diese menschlichen Empfindungen, auf diese menschlichen Eigenschaften blicken und begeistert mich damit ungemein. Und damit ist dem Goya-Verlag ein erneuter großer Wurf gelungen, das Augenmerk der Leserschaft sollte meiner Meinung nach mal mehr auf diesen kleinen Verlag gerichtet sein. Ich habe in letzter Zeit so einiges von Goya gelesen, was mich begeistert hat, wenn ich da an „Der große Nordwesten“, Das Summen“ oder „Nach einem Traum“ denke. Auch „Die Schönheit der Rosalind Bone“ reiht sich hier hervorragend mit ein und ich kann alle diese Bücher nur wärmstens empfehlen.

Jahreshighlight

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 21.06.2024

Bewertungsnummer: 2227885

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow – was für ein Buch! Ich nehme es gleich vorweg: „Die Schönheit der Rosalind Bone“ von Alex McCarthy aus dem Goya-Verlag ist mein bisheriges Jahreshighlight. Im tiefsten Hinterland von Wales liegt das unaussprechliche Dörfchen „Cwmcysgod“, das so einiges an sonderbaren, eigenen Menschen und trotz des üblichen Dorftratsches doch auch so einige Geheimnisse zu bieten hat. Über das Verschwinden der wunderschönen Rosalind Bone gibt es auch so einige Geschichten und Thesen, doch was wirklich geschehen ist, weiß nicht mal ihre Schwester Mary. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln einiger Dorfbewohner und unterschiedlichen Zeiten, sodass sich nach und nach ein Puzzleteil ins andere fügt. Das absolut Bemerkenswerte ist, die sprachliche Ausgestaltung. Alex McCarthy erzählt oft distanziert, deutet eher an, als dass sie etwas ausspricht und wertet nicht. Sie bleibt auch bei den heftigsten Geschehnissen und Gedanken stets zart, feinfühlig und sanft. Und das funktioniert so wunderbar, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und nicht erschlagen wird, von dem, was sich da auftut. Ganz besonders hervorheben möchte ich auch die Übersetzung von Silke Jellinghaus, die es schafft, alles einzufangen und ins Deutsche zu übertragen, was die Autorin vermitteln möchte. Ganz große Kunst beider Frauen! Alex McCarthy hat eine ganz eigene, packende Geschichte geschrieben und schafft mit ihrer Erzählweise etwas ganz Besonderes. Ganz große Leseempfehlung.

Jahreshighlight

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 21.06.2024
Bewertungsnummer: 2227885
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow – was für ein Buch! Ich nehme es gleich vorweg: „Die Schönheit der Rosalind Bone“ von Alex McCarthy aus dem Goya-Verlag ist mein bisheriges Jahreshighlight. Im tiefsten Hinterland von Wales liegt das unaussprechliche Dörfchen „Cwmcysgod“, das so einiges an sonderbaren, eigenen Menschen und trotz des üblichen Dorftratsches doch auch so einige Geheimnisse zu bieten hat. Über das Verschwinden der wunderschönen Rosalind Bone gibt es auch so einige Geschichten und Thesen, doch was wirklich geschehen ist, weiß nicht mal ihre Schwester Mary. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln einiger Dorfbewohner und unterschiedlichen Zeiten, sodass sich nach und nach ein Puzzleteil ins andere fügt. Das absolut Bemerkenswerte ist, die sprachliche Ausgestaltung. Alex McCarthy erzählt oft distanziert, deutet eher an, als dass sie etwas ausspricht und wertet nicht. Sie bleibt auch bei den heftigsten Geschehnissen und Gedanken stets zart, feinfühlig und sanft. Und das funktioniert so wunderbar, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und nicht erschlagen wird, von dem, was sich da auftut. Ganz besonders hervorheben möchte ich auch die Übersetzung von Silke Jellinghaus, die es schafft, alles einzufangen und ins Deutsche zu übertragen, was die Autorin vermitteln möchte. Ganz große Kunst beider Frauen! Alex McCarthy hat eine ganz eigene, packende Geschichte geschrieben und schafft mit ihrer Erzählweise etwas ganz Besonderes. Ganz große Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Schönheit der Rosalind Bone

von Alex McCarthy

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Pia Steinke

Thalia Magdeburg – Allee-Center

Zum Portrait

5/5

Die Schönheit der Rosalind Bone

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin beschreibt anschaulich & einprägsam gesellschaftliche Vorurteile, mit denen die Protagonisten in diesem Buch ihr gesamtes Leben konfrontiert werden. Es war unfassbar interessant, durch die vielen verschiedenen Perspektiven den idyllischen Schauplatz sowie die unterschiedlichen Probleme der Bewohner gezeigt zu bekommen. Wir begleiten ein festgefahrenes Dorf, das durch sein konservatives Verhalten Menschen anhand eines einzigen Wortes in Schubladen steckt. Wortgewandt und tiefgründig erzählt, verspricht die Geschichte genügsame Lesestunden.
  • Pia Steinke
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Die Schönheit der Rosalind Bone

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin beschreibt anschaulich & einprägsam gesellschaftliche Vorurteile, mit denen die Protagonisten in diesem Buch ihr gesamtes Leben konfrontiert werden. Es war unfassbar interessant, durch die vielen verschiedenen Perspektiven den idyllischen Schauplatz sowie die unterschiedlichen Probleme der Bewohner gezeigt zu bekommen. Wir begleiten ein festgefahrenes Dorf, das durch sein konservatives Verhalten Menschen anhand eines einzigen Wortes in Schubladen steckt. Wortgewandt und tiefgründig erzählt, verspricht die Geschichte genügsame Lesestunden.

Meinung aus der Buchhandlung

Die Schönheit der Rosalind Bone

von Alex McCarthy

0 Rezensionen filtern

  • Produktbild: Die Schönheit der Rosalind Bone