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Annas Lied Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/4,7 cm

Gewicht

545 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Annas sang

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

EAN

2710000313144

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

[...] mit großem Geschick dafür etwas zu beschreiben, was schwer in Worte zu fassen ist [...]. ("Die Presse")
[...] unterhaltsam und bewegend zu lesende Familienroman [...]. ("Rheinische Post")
Eine faszinierende Lebensgeschichte, mitreißend und sehr berührend. ("Walsroder Zeitung")
nicht nur ein Schmöker, der einen die Nacht durchlesen lässt, sondern auch ein wichtiges Buch ("NDR Kultur")
ein richtig fesselnder “Pageturner”, der auch aufgrund des lebendigen Zeitpanoramas überzeugt. ("Kleine Zeitung - Lesezeichen")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/4,7 cm

Gewicht

545 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Annas sang

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

EAN

2710000313144

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    11.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Berührend und atmosphärisch

    Kopenhagen, während der beiden Weltkriege: Hannah erlebt mit ihren religiösen Eltern und Brüdern in Kopenhagen ein jüdisches und sehr musikalisches Familienleben. Drei ihrer Brüder widmen ihr Leben der Musik und führen auch ihre jüngste Schwester zur Musik, zum Klavier. Hannah findet in der Musik ihre Erfüllung und möchte eine berühmte Pianistin werden. Aber obwohl ihre Brüder ihre eigene Lebensplanung durchsetzen konnten und sich Hannah in den nicht jüdischen Aksel verliebt hat, sieht insbesondere Hannahs Mutter Bruche für Hannah nur den jüdisch traditionellen Weg. Hannah will ihre Eltern nicht auch noch enttäuschen und ist folgsam. Benjamin Koppel hat das Leben seiner Großtante berührend geschildert. Höhen und Tiefen und vor allem das jüdische Leben und Brauchtum wurden atmosphärisch beschrieben. Hannas Familie ist groß und stammt ursprünglich aus Polen. Einige Familienmitglieder halten sklavisch an den alten Riten fest und lassen keine neue Gedanken zu, ähnlich wie in der heutigen Zeit. Aber die jungen Leute, vorwiegend junge Männer lassen sich nicht mehr vorschreiben, wie sie zu leben und zu lieben haben. Frauen und Mädchen haben es schwieriger, sich in ihren Familien durchzusetzen. Hannah hat es besonders schwierig. Da sich alle ihre Brüder von den jüdischen Hochzeitsriten abgewendet haben, wird Hannah standesgemäß mit Francois in Paris verheiratet und dann von ihrer Familie in Stich gelassen. Sie muss sich allein behaupten. Ab und zu kann sie sich in die Musik flüchten. Die Beschreibungen von Hannahs Empfindungen, während sie Musik hört oder am Klavier spielt sind Benjamin Koppel sagenhaft gut gelungen. Der Leser kann sich aufgrund dieser Beschreibungen und Bebilderungen von der Heilkraft der Musik überzeugen. Man entwickelt schnell Mitleid mit Hannah, hofft, dass sie sich doch noch befreien kann, aber sie entwickelt eine enorme Stärke, die sie ihr Leben meistern lässt. In meine Augen hat Benjamin Koppel eine wunderbare Familiengeschichte aufgeschrieben, die von möglichst vielen gelesen werden sollte. Chapeau!

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    23.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wundervolles Buch

    Benjamin Koppels Großtante Anna ist Hauptcharakter unserer Geschichte, der Biografie der Hannah Koppelman. Sie war die Schwester seines Opas. Wir befinden uns im Kopenhagen der späten 1930er Jahre, zwischen den beiden Kriegen. Die Koppelmans leben ein Leben voller Musik, Trubel und mit vielen Verwandten, die in ihrer Wohnung zusammenkommen. Hannah hat drei Geschwister. Sie möchte Musikerin werden, wie es ihre Brüder auch sind. Aber sie als Mädchen ... ??? Kann sie es schaffen, ihre Träume Wahrheit werden zu lassen ??? Diese Geschichte geht echt unter die Haut, sie ist lebendig geschrieben, ehrlich und tiefsinnig. Sie nimmt die Leser/innen mit in diese Zeit, trug mich davon in die Geschichte ansich und die Welthistorie im Besonderen. Sie erzählt von der Liebe, von Hoffnung und der Kraft, die die Musik auf uns haben kann.

  • sleepwalker

    5/5

    17.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Annas Lied“ von Benjamin…

    „Annas Lied“ von Benjamin Koppel ist ein Buch, das mich in vielerlei Hinsicht berührt hat. Die bewegte Lebensgeschichte von Hannah Koppelmann zieht sich über fast ein Jahrhundert, von ihrer Kindheit in den 1920er-Jahren in Kopenhagen bis zu ihrem Tod 2019 in Frankreich. Der Autor, ein bekannter dänischer Jazz-Saxophonist, erzählt damit halbdokumentarisch die Geschichte seiner eigenen Familie, denn hinter der Protagonistin verbirgt sich seine Großtante Anna Koppel. Wie sehr ihn ihre Geschichte beschäftigt, zeigt die Tatsache, dass er ihr mit dem Album „Anna’s Dollhouse“ auch ein musikalisches Denkmal gesetzt hat. Aber von vorn und zum literarischen Denkmal. Hannah Koppelmann wurde 1921 in Kopenhagen geboren, das Buch beginnt 1929, als sie acht Jahre alt ist. Sie ist das jüngste von fünf Kindern und das einzige Mädchen. Die Wurzeln der jüdischen Familie liegen in Polen und eigentlich hatten Vater Yitzhak und Mutter Bruche geplant, nach Amerika zu auszuwandern. Gelandet ist die Familie dann aber in Kopenhagen, wo der Vater eine Schneiderwerkstatt betreibt. Alle fünf Kinder sind sehr musikalisch. Während aber drei der Brüder Musik zum Beruf machen dürfen, diktiert die Mutter Hannah ein strengeres Leben auf. Da die Brüder für die Mutter eine Enttäuschung sind (sie verweigern sich den arrangierten Ehen, heiraten gegen den Willen der Eltern Schicksen und wenden sich von der jüdischen Religion ab), bleibt Bruche bei Hannah unnachgiebig. Sie muss den Mann heiraten, den die Eltern für sie ausgewählt haben, eine Ehe mit ihrem Geliebten Aksel ist undenkbar. Parallel zum Familienleben passiert auch viel in der Welt. Die Deutschen fallen in Dänemark ein, Juden werden verfolgt und auch Familie Koppelmann muss fliehen. Der Weg führt sie nach Schweden, wo Hannah auch das gemeinsame Kind von ihr und Aksel zur Welt bringt. Dieses wird ihr direkt nach der Geburt genommen, sie wird es nie wiedersehen. Als wieder Frieden in Europa herrscht kehrt die Familie zurück nach Kopenhagen und für Hannah geht es kurze Zeit später weiter nach Frankreich, zu einem Wildfremden, den sie heiraten muss, um die Mutter nicht zu enttäuschen. Sie lernt die Sprache, fügt sich ins Eheleben, ordnet sich ihrem Mann unter und findet ihr einziges Glück in ihren Kindern und dem Klavierspiel, dem sie heimlich hinter dem Rücken ihres Mannes weiter nachgeht. Wirklich glücklich wird sie aber erst nach seinem Tod, denn da kann sie sich noch für ein paar Jahre den Traum von der Musik erfüllen. Die unglückliche und von Gewalt geprägte Ehe schaffte es nicht, sie zu brechen und ihr ihre Träume zu nehmen. Benjamin Koppel vermischt in seiner speziellen „Familienchronik“ Fakten und Fiktion, gibt Einblicke in das Zeitgeschehen und in das Leben in einer jüdischen Familie. Damit schafft er ein Buch, das mir ans Herz ging. Seine Sprache finde ich angenehm, sie ist schlicht und sachlich, die Übersetzung ist sehr gut gelungen. Mich hat das Buch sehr betroffen gemacht. Der Umgang mit den jüdischen Mitbürgern in Kopenhagen, das langsame Erstarken des Nationalsozialismus in Europa – damals so aktuell wie heute. Anna/Hannah ist ein Kind ihrer Zeit, aber auch ein Kind ihrer Eltern. Arrangierte Ehen waren zu der Zeit beispielsweise nicht selten, auch in nicht-jüdischen Familien bestimmten oft die Eltern den Ehepartner, Heiraten zwischen den Konfessionen waren häufig unmöglich. Pflichterfüllung wurde von Kindern, vor allem aber von Töchtern stets erwartet. Hannahs Mutter Bruche hatte in der Familie eindeutig das Sagen, im Zweifel setzt sie sich mit Drohungen und Wutausbrüchen durch. Für mich als Leser war es bedrückend, wie sehr Bruche ihre Familie unter Druck setzte und dass sie ihre Tochter sehenden Auges in ein unglückliches Leben zwang. Sie selbst lebt als Matriarchin eine Emanzipation, die sie ihrer Tochter traurigerweise versagt. Für die intensive Mischung aus Familien- und Zeitgeschichte gibt es von mir eine klare Lese-Empfehlung und fünf Sterne.

  • Bookwood

    aus Bad Honnef

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wundervolles Buch „Annas…

    Ein wundervolles Buch „Annas Lied“ von Benjamin Koppel ist ein wunderschöner Roman, den der Umstand auszeichnet, dass er eine vom Thema her eher traurige Geschichte mit einer wundervollen Leichtigkeit erzählt. Hannah, ist das jüngste von vier Geschwistern und die einzige Tochter der jüdischen Familie Koppelmann. Das ostjüdische Ehepaar Bruche und Yitzhak strandete einst bei der eigentlich nach Amerika geplanten Ausreise in Kopenhagen, wo Yitzhak jetzt eine Schneiderwerkstatt besitzt und Bruche ein strenges Regiment in der Familie führt. Alle Kinder der Koppelmanns sind Musiker und auch Hannah träumt von einer Karriere als Pianistin. Doch ihre Mutter hat für sie ganz andere Pläne. Nachdem schon Hannahs Brüder Schande über die Familie gebracht und nichtjüdische Frauen geheiratet haben, soll Hannah nun mit einem gut situierten jüdischen Ehemann aus Paris vermählt werde. Obwohl Hannah die Aufnahmeprüfung für die Musikhochschule besteht und sich in den Dänen Aksel verliebt, bringt sie es nicht übers Herz, sich gegen ihre Mutter aufzulehnen. Es wird fast ihr ganzes Leben lang dauern, bis es Hannah gelingt, ein Leben zu leben, wie sie es sich erträumt hat. Es ist wirklich kein leichtes Leben, auf das Hannah Koppelmann im Alter zurückschaut. Eigentlich hat sie vieles verloren, was sie liebte: eine erfolgreiche Karriere als Pianistin blieb ihr verwehrt, die Liebe ihres Lebens durfte sie nicht heiraten und auch zwei ihrer Kinder musste sie ziehen lassen. Trotzdem ist der Roman über diese beeindruckende Frau kein bedrückendes Leseerlebnis. An vielen Stellen kann man schmunzeln, z.B. dort, wo die chaotische Familie bei traditionellen Feiern völlig außer Rand und Band gerät und eine herrliche Lebensfreude versprüht. Man erlebt eine von der klassischen Musik beseelte Hannah, wenn sie Klavier spielt, oder gemeinsam mit den Brüdern musiziert. Das hat eine solche Herzenswärme, die berührt. Man leidet natürlich auch mit Hannah, die ihre große Liebe ziehen lassen muss und ihr Leben dafür mit dem aufgezwungenen Ehemann verbringen muss, der sie quält und nicht wertschätzt. Aber auch dieses Leben meistert diese beeindruckende Frau mit einer überragenden Tapferkeit. Dass Hannah im hohen Alter endlich noch so leben kann, wie sie sich dies als junges Mädchen erträumt hat, tröstet ungemein und macht den Roman zu einem runden Leseerlebnis. Danke Benjamin Koppel für dieses wundervolle Buch.

  • Bewertung

    aus Bad Honnef

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wundervolles Buch

    „Annas Lied“ von Benjamin Koppel ist ein wunderschöner Roman, den der Umstand auszeichnet, dass er eine vom Thema her eher traurige Geschichte mit einer wundervollen Leichtigkeit erzählt. Hannah, ist das jüngste von vier Geschwistern und die einzige Tochter der jüdischen Familie Koppelmann. Das ostjüdische Ehepaar Bruche und Yitzhak strandete einst bei der eigentlich nach Amerika geplanten Ausreise in Kopenhagen, wo Yitzhak jetzt eine Schneiderwerkstatt besitzt und Bruche ein strenges Regiment in der Familie führt. Alle Kinder der Koppelmanns sind Musiker und auch Hannah träumt von einer Karriere als Pianistin. Doch ihre Mutter hat für sie ganz andere Pläne. Nachdem schon Hannahs Brüder Schande über die Familie gebracht und nichtjüdische Frauen geheiratet haben, soll Hannah nun mit einem gut situierten jüdischen Ehemann aus Paris vermählt werde. Obwohl Hannah die Aufnahmeprüfung für die Musikhochschule besteht und sich in den Dänen Aksel verliebt, bringt sie es nicht übers Herz, sich gegen ihre Mutter aufzulehnen. Es wird fast ihr ganzes Leben lang dauern, bis es Hannah gelingt, ein Leben zu leben, wie sie es sich erträumt hat. Es ist wirklich kein leichtes Leben, auf das Hannah Koppelmann im Alter zurückschaut. Eigentlich hat sie vieles verloren, was sie liebte: eine erfolgreiche Karriere als Pianistin blieb ihr verwehrt, die Liebe ihres Lebens durfte sie nicht heiraten und auch zwei ihrer Kinder musste sie ziehen lassen. Trotzdem ist der Roman über diese beeindruckende Frau kein bedrückendes Leseerlebnis. An vielen Stellen kann man schmunzeln, z.B. dort, wo die chaotische Familie bei traditionellen Feiern völlig außer Rand und Band gerät und eine herrliche Lebensfreude versprüht. Man erlebt eine von der klassischen Musik beseelte Hannah, wenn sie Klavier spielt, oder gemeinsam mit den Brüdern musiziert. Das hat eine solche Herzenswärme, die berührt. Man leidet natürlich auch mit Hannah, die ihre große Liebe ziehen lassen muss und ihr Leben dafür mit dem aufgezwungenen Ehemann verbringen muss, der sie quält und nicht wertschätzt. Aber auch dieses Leben meistert diese beeindruckende Frau mit einer überragenden Tapferkeit. Dass Hannah im hohen Alter endlich noch so leben kann, wie sie sich dies als junges Mädchen erträumt hat, tröstet ungemein und macht den Roman zu einem runden Leseerlebnis. Danke Benjamin Koppel für dieses wundervolle Buch.

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  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitreise

    Der Lebensspur der Protagonistin bin ich gern gefolgt und habe Anteil an ihrem Schicksal genommen. Interessant und plastisch schildert Koppel insbesondere das jüdische Leben in Kopenhagen am Ende der 20er Jahre. Ebenso bewegt hat mich aber das wahre Leben von Hanna und ihre Liebe zur Musik, die in diesem Roman lebendig wird.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

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    5/5

    21.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bewegendes Frauenschicksal,...

    Ein bewegendes Frauenschicksal, eingebettet in eine dänisch-jüdische Familiensaga. Der Autor ist ein dänischer Jazzmusiker und Komponist. Es ist seine eigene Familiengeschichte, denn die Hauptfigur Hannah ist seiner Großtante Anna Koppel nachempfunden. Sehr fesselnd. Bitte lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Jüdin Hannah, ist eine begnadete...

    Die Jüdin Hannah, ist eine begnadete Musikerin, verliebt sich in Aksel. Sie muss sich jedoch, um die Familienehre zu retten, einer arrangierte Ehe zustimmen. Ihr ganzes Leben ist voller Höhen und Tiefen mit all seinen politischen Entwicklungen. Sagenhaft gute Zeitgeschichte
  • Zum Bewerterprofil von Angela Franke

    Angela Franke

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Saxofonist Benjamin Koppels Debütroman

    Die Geschichte einer Frau berührt das Herz. Sie erzählt von der Familie der Jüdin Hannah aus Dänemark. Benjamin Koppel schrieb ein Buch über seine Großtante Hannah. Die Erzählung lässt Vergangenheit aufleben.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Traditionen und Wünsche

    Die Geschichte einer jüdischen dänischen Familie. Aber hier stehen nicht der Holocaust und seine Schrecken im Vordergrund, sondern es bewegt sich alles um die sehr musikalische Hannah. Ihren Lebenstraum, Pianistin zu werden, beugt sie vor der jüdischen Familientradition der arrangierten Heirat. Überhaupt erhält man einen tiefen Einblick in Traditionen und Rituale des jüdischen Alltagslebens. Zu Beginn hat es mir etwas Mühe gemacht, die umfangreichen Familienmitglieder zuzuordnen, aber man taucht sehr schnell ab in diesen herrlichen Roman. Warum der Titel von Annas Lied spricht und nicht von unserer Protagonistin Hannah, das erfahren Sie erst auf der letzten Seite. Es lohnt sich aber auf jeden Fall Anna auf die Spur zu kommen.

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