Der DWS-Greenwashing-Skandal. Hätte die EU-Regulatorik dies verhindern können?
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.01.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
46 (Printausgabe)
Dateigröße
991 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389101483
Green Marketing gilt als effizientes Konzept, um auf verschiedene Phasen im Markt zu reagieren, und kann jedoch bei unvollständiger oder täuschender Kommunikation irreführend sein. Ausschlaggebend für die große Relevanz von Greenwashing im Finanzsektor ist, dass Greenwashing für Verwässerung der Glaubwürdigkeit und Effektivität von grünen Investments sorgt. Des Weiteren führt Greenwashing zu Investitionsrisiken, da potenzielle Stakeholder hierdurch an Vertrauen und Loyalität verlieren. Problematisch wird es auch, wenn Banken durch politische Richtlinien grünere Investments tätigen und Produkte anwerben sollen, aber diese zur selben Zeit dazu geneigt sind, Kredite an braune Industrien zu verlängern. Ein generelles Problem der Banken ist die Inkonsistenz zwischen positiven Nachhaltigkeitsaussagen und Investitionen in braune Industrien, wie der Greenwashing-Skandal der DWS gezeigt hat.
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