Produktbild: Im Glanz des Wasserfalls

Im Glanz des Wasserfalls Das Grand-Hotel in Bad Gastein | Historischer Roman um eine Hoteldynastie in Österreich

9

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

29035

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

8318 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783377901958

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

29035

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

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8318 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783377901958

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  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    21.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine Reise in vergangene Zeiten

    Ende des 19. Jahrhunderts war der Kurbetrieb in Bad Gastein sehr populär. Hinter den schicken Fassaden spielen sich Liebe, Geheimnisse und familiäre Konflikte ab. Im Mittelpunkt steht die junge Valerie, die mit viel Mut für ihre Träume kämpft. Ihre Liebe zu Theo, dem Sohn eines konkurrierenden Hoteliers, bringt sie in schwere Konflikte. Neben Valerie tragen Figuren wie das Küchenmädchen Fanny, die Köchin Olga und ihr Bruder Stefan zur lebendigen Geschichte bei. Schon nach wenigen Seiten entführt einen dieser Roman direkt nach Bad Gastein im späten 19. Jahrhundert. Der Schreibstil ist angenehm leicht und verständlich, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die Geschichte weckt gleich die Neugier, was noch passieren wird, und ich wurde dabei nicht enttäuscht. Die Charaktere sind lebendig und realistisch beschrieben, sie entwickeln sich stimmig weiter. Detailreich werden die Schauplätze geschildert, sodass man sie im Kopf vor Augen sieht. Die Handlung ist gut aufgebaut und nachvollziehbar, auch wenn manche Wendungen vorhersehbar sind, was dem Lesegenuss jedoch keinen Abbruch tut. Die spannenden Ereignisse sorgen für stets interessante Lesemomente und eine stimmungsvolle Atmosphäre. „Im Glanz des Wasserfalls“ ist ein wunderschöner Roman voller Romantik, Spannung und historischem Flair. Perfekt für alle, die die Zeit des späten 19. Jahrhunderts spannend erleben möchten. 4 Sterne.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    16.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Gute Unterhaltung

    Man schreibt das Jahr 1906 und seit einige Zeit ist es für den Adel und das gehobene Bürgertum en vogue, nach Gastein zu reisen, um die Heilkräfte der Natur zu genießen. Um den Ansprüchen der Gäste zu genügen, sind zahlreiche mondäne Hotels gebaut worden, darunter das heute noch existierende Hotel Straubinger, das allerdings nicht mehr in Familienbesitz ist wie in seinen Anfängen. Neben dem Straubinger gibt es das in kaiserlichem Besitz befindliche Badeschloss, das Fürsterzbischof Hieronymus Graf von Colloredo (1732-1812) erbauen hat lassen. Mit der Verwaltung des Badeschloss ist (der fiktive) Johann Wahringer betraut, der mit Ehefrau und den Zwillingen Valerie und Stephan in der Sommersaison auch im Hotel wohnt. Während die kluge und wissbegierige Valerie sich für den Hotelbetrieb interessiert, was sich zu dieser Zeit so gar nicht schickt, soll ihr Bruder eine gediegene Ausbildung erhalten, hat aber nur Vergnügen im Sinn. Letztlich wird Valerie durch ihren geschickten Umgang mit Gästen wie Kaiser Wilhelm und der Kaiserin Elisabeth sowie dem Personal zu einer unverzichtbaren Hilfe ihres Vaters. Mutter Barbara Wahringer hasst Gastein und setzt alles daran, wieder in ihr geliebtes Wien reisen zu dürfen und für Valerie eine standesgemäße und vor allem vorteilhafte Ehe zu arrangieren. Doch es kommt wie es kommen muss, Valerie verliebt sich ausgerechnet in Theo Straubinger, den unehelichen Sohn der Straubinger-Schwester Theresa. Diese Liebe ist unmöglich und wird von beiden Familien hintertrieben. Letzten Endes muss Valerie Ferdinand Windischbauer, einen Hotelerben heiraten, der sich als .... Nein, das verrate ich jetzt nicht. Meine Meinung: Emilia Schilling, eine österreichische Autorin, entführt uns in das wildromantische Gasteiner Tal, genauer gesagt nach Wildbad Gastein, wie das heutige Bad Hofgastein damals hieß. Wir erhalten durch diesen historischen Roman, der Fakten und Fiktion sehr gut miteinander verquickt, einen Einblick in das Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Besonders gut sind die gesellschaftlichen Konventionen für Frauen herausgearbeitet. Ledige Mütter werden verfemt und nur wenige, wie Theos Mutter Theresa, haben das Glück in ihrer Familie bleiben zu dürfen, wenn auch gerade noch geduldet. Für kluge Mädchen ist kaum Platz. Das muss auch Valerie erfahren, die nur wenig Schulbildung erhält, während ihrem Bruder die Welt des Lernens offen steht. Mädchen sollen hübsch sein, weder den Eltern noch ihren Ehemännern widersprechen und viele Kinder bekommen. Dass arrangierte Ehen kaum glücklich werden, ist am Beispiel des Ehepaares Wahringer deutlich zu sehen. Deshalb ist es für uns unverständlich, dass Valerie, auf Geheiß von Johann Wahrunger, mit Ferdinand Windischbauer, Hoteliersohn und größtem Konkurrenten der Straubinger aus heiraten muss, um den Traum ihres Vaters, ein eigenes Hotel zu besitzen, zu erfüllen. Schmunzeln muss ich über die eine oder andere Anekdote über den deutschen Kaiser, seinen Kanzler Bismarck oder Kaiserin Elisabeth, die mit einem einheimischen Bergführer quasi im Laufschritt die umliegenden Berge erwandert. Neben dem gesellschaftlichen Leben kommen auch der Ort und die Landschaft, sowie die Anfänge von Gastein zum Kurort sehr gut zur Geltung. Man hört förmlich die Gasteiner Ache rauschen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Die Charaktere sind recht gut herausgearbeitet und haben so ihre Ecken und Kanten. Dass die Handlung an manchen Stellen vorhersehbar ist, spielt keine wesentliche Rolle. Mir hat Theos Mutter Theresa imponiert und sehr gut gefallen. Sie weigert sich ja all die Jahre beharrlich, den Namen von Theos Vater bekannt zu geben. So können wir selbst Überlegungen anstellen, wer die damals 16-Jährige geschwängert hat. Fazit: Ein gelungener historischer Roman, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

  • Jürg K.

    4/5

    03.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Historische Geschichte

    Von Emilia Schilling wird man als Leser in ein Grand-Hotels in Bad Gastein entführt. In der Geschichte vor prächtiger Kulisse wird von Liebe, Pflichten und gesellschaftlichen Zwängen erzählt. Valeries Vater übernimmt die Verwaltung des kaiserlichen Badeschlosses. Die kluge Valerie Wahringer blüht in dem Kurort auf und verschenkt ihr Herz Theo Straubinger. Er ist der Sohn des konkurrierenden Hotelbesitzers. Doch die Liebe steht unter keinem guten Stern. Sie muss bald um ihre Liebe und den weiterbestand des Hotels kämpfen. Die zu dieser Zeit herrschenden politischen Verwicklungen geben dieser Geschichte eine besondere Dynamik. Für mich hat sich der Konflikt in dem Valerie steckt sehr real angefühlt. Für den Leser dieses historischen Romans sind einige Überraschungen in der Geschichte enthalten. Das macht das Lesen so spannend und auch real. Hier ist Emilia Schilling nicht nur eine grossartige Liebesgeschichte geglückt, sondern auch ein Blick auf die Herausforderungen in dieser Zeit. Dieses Buch empfehle ich Lesern die gerne Vergangene und menschliche Schicksale lieben. Von mir bekommt dieses Buch eine unbedingte Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    31.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine Zeitreise nach Bad Gastein

    Ende des 19. Jahrhunderts wird das Wildbad Gastein zum Weltbad, wo der Adel und das Großbürgertum Europas zusammenkommen. Die kluge Valerie Wahringer, deren Vater die Verwaltung des kaiserlichen Badeschlosses übernimmt, blüht in dem mondänen Kurort auf und verliert ihr Herz ausgerechnet an Theo Straubinger, den Sohn des konkurrierenden Hotelbesitzers. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, familiäre Intrigen und gesellschaftliche Zwänge verhindern eine Ehe zwischen den beiden. Valerie muss sowohl um ihre Liebe als auch das Fortbestehen des Hotels kämpfen. (Klappentext) Dieser Roman versetzt den Leser schon nach wenigen Seiten nach Bad Gastein und zum Ende des 19. Jahrhundert. Der Schreibstil ist leicht lesbar, verständlich und man will schon nach wenigen Seiten das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Neugierde ist geweckt, zu erfahren, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Die verschiedenen Charaktere sind gut beschrieben und real vorstellbar. Sie entwickeln sich entsprechend weiter. Die Handlungsorte entstehen im Kopfkino. Die Handlung selbst ist gut aufgebaut, nachvollziehbar, wenn auch an manchen Stellen vorhersehbar. Was aber dem Lesegenuss und der entstehenden Leseatmosphäre nicht geschadet hat. Interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Man taucht ein in die Lebens- und auch Denkweise der damaligen Zeit.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    30.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Alter Glanz im Kurbad

    Ende des Neunzehnten Jahrhunderts boomte der Kurbetrieb, wer etwas auf sich hielt fuhr zu Kur. Auch das Wildbad Gastein mit seinem imposanten Wasserfall ist in aller Munde und wird sogar von gekrönten Häuptern besucht. Mitten drin ist die junge Valerie, deren Vater als Verwalter des Badeschlosses arbeitet und den sie tatkräftig unterstützt. Doch dann verliebt sie sich ausgerechnet in Theo den unehelichen Sohn einer konkurrieren Hoteliers Familie... Der Roman lässt den Glanz der Zeit aufleben. Der Ort mit seinen Hotels ist eine traumhafte Kulisse für eine Geschichte die es in sich hat. Denn hinter den Kulissen läuft längst nicht alles so glatt, wie es den Gästen vorgemacht wird. Und so gibt es Lieben die nicht sein dürfen, unglücklichen Ehen und schwierigen Familienverhältnissen. All das wird hier zu einem hervorragenden Roman zusammengetragen. Valerie ist die Hauptfigur und eine starke junge Frau, die für ihre Träume kämpft, aber auch die anderen Figuren tragen die Geschichte. Zum Beispiel das Küchenmädchen Fanny oder die Köchin Olga. Und auch Valeries Bruder Stefan sollte erwähnt werden. Ein toller Roman vor einer beeindruckender Kulisse.

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