Güterverkehr auf dem Waldviertler Schmalspurnetz Teil 2: Der Südflügel Gmünd – Groß Gerungs und die Fahrzeuge
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- Deutsch ausgewählt
59,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
11.03.2025
Abbildungen
580
Verlag
Kenning, LSeitenzahl
224
Maße (L/B/H)
29,9/22,6/2 cm
Gewicht
1153 g
Farbe
Ozeanblau / Cool Grey
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-944390-36-9
Die Fahrzeugvielfalt ist überschaubar. Lange waren die C1’-Dampfloks der Reihen U, Uv und Uh zugegen, daneben kurzzeitig einzelne Splittergattungen. Geprägt wurde der Zugdienst vornehmlich von den Stütztenderloks der M-Serie, wovon 1916 die erste – eine Verbundlok – nach Gmünd kam. Die sechs Stück der Heißdampfversion Mh (ÖBB 399) waren ab den 60er Jahren gar vollzählig hier vereint. Die Dieseltraktion spielte nur eine Nebenrolle. Ab 1962 erbrachte eine 2095er einen Teil der schweren Zugdienste und ab 1965 war eine alte Heeresfeldbahnlok für den Verschub in Gmünd zuständig. Die gedeckten und offenen Güterwagen, die Rollböcke und Drehschemelwagen stammten großteils aus Beständen der Niederösterreichischen Landesbahnen, nur wenige kamen von anderen Strecken ins Waldviertel. Mit sächsischen Fahrzeugen führte die Reichsbahn um 1941/42 den Rollwagenverkehr ein, der mit der Zeit beträchtlich ausgeweitet wurde. Umfangreiche Statistiken mit detaillierten Lebensläufen veranschaulichen den interessanten Fahrzeugpark des Waldviertler Schmalspurnetzes.
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