Produktbild: Kann KI Kunst?

Kann KI Kunst? Eine ästhetische Kritik

32,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,6 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Schwarz / Tanne

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86962-709-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,6 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Schwarz / Tanne

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86962-709-0

Herstelleradresse

Herbert von Halem Verlag
Schanzenstraße 22
51063 Köln
DE

Email: produktsicherheit@halem-verlag.de

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  • 1. Einleitung2. Formalisierung von Kreativität. Zur Mathematisierung des Ästhetischen2.1 Universalisierung des Mathematischen2.2 Zur Geschichte der Computerisierung: Augmentation versus Substitution2.3 Künstliche Intelligenz und die transhumanistische Revision des Humanen2.4 Fehlschlüsse computativer Modellbildungen2.5 Simulativität, Hypermimesis und andere überschießende Phantasmen3. ›Kritik algorithmischer Rationalität‹: Eine synoptische Skizze3.1 Logik und Paradoxie3.2 Die Grenzen des Computativen3.3 Das ›Orakel‹ mathematischer Intuition3.4 Synthesis, Einbildungskraft und die Randomisierungen des Indeterminativen3.5 ›Creatio ex nihilo‹ versus ›Erschaffen als Umschaffen‹: Unvergleichlichkeit des Ästhetischen4. Kunst aus dem Computer: Zur Vorgeschichte maschineller Ästhetiken4.1 Maßtheorie und informationstheoretische Ästhetik bei Max Bense4.2 Die 3-N-Pioniere: Micheal Noll, Georg Ness und Frieder Nake4.3 Der Zufall und die Avantgarde5. Entwicklung und Arbeitsweise Künstlicher-Intelligenz-Systeme5.1 Die Grundlagen5.2 Ein anderer Typus von Computation5.3 Rückschritte und Fortschritte Künstlicher Intelligenzen5.3.1 Starrheit im System: Konnektionismus als Relationalismus5.3.2 Vorentscheid auf primitive Semiotiken5.3.3 Syntaktisches Präjudiz5.3.4 Probabilistik als Umgang mit Vagheit5.4 Operative Basis des Machine Learning: Knoten, Kanten, Muster5.5 Convolutional Neural Networks und die Faltungsfunktion6. Kunstmachen mittels Deep Learning6.1 Alexander Mordvintsevs Zweckentfremdung der CNNs6.2 GANs und die genuine Bild-Erstellung durch künstliche Intelligenzen6.2.1 Edmond de Belamy als Paradigma6.2.2 Funktionsweise der GANs6.2.3 Kreativität versus Varianz6.2.4 Optimierung, Spieltheorie und die ökonomische Anästhetik der Bilder6.2.5 Ein neuer Markt für neue Tools6.2.6 Multiple Manipulierbarkeit und die Nicht-Einfachheit der Produktionen6.3 GANs und die Folgen: Mario Klingemann, Refik Anadol und andere6.4 Promptgenerierte Text-zu-Bildgeneratoren6.4.1 ChatGPT und andere Large Language Modells6.4.2 Stochastische Papageien6.4.3 Die Familie der multimodalen Generatoren7. Ästhetische Kritik der Artificial Art7.1 Synopsis kritischer Studien7.1.1 Mathematische und Informatische Positionen7.1.2 Kunsttheoretische und kunstkritische Positionen7.1.3 Medien- und Kulturwissenschaftliche Positionen7.1.4 Philosophische Positionen7.2 Kreativität und Differenzialität7.3 Der ludische Sinn probabilistischer Kreativität7.4 Revision: Kritische Epistemologien des Ästhetischen7.4.1 Mimēsis, Technē, Epistēmē7.4.2 Kompositionalität und ›urteilslose Synthesis‹7.4.3 Die ästhetische Reflexivität der Künste8. Fazit: Denken, das anderes ist als algorithmische RationalitätLiteratur