Produktbild: Warten auf Goldberg

Warten auf Goldberg Minkins sechstes Hopfenabenteuer

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Oertel u. Spörer

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

2886 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783965552067

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Oertel u. Spörer

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318 (Printausgabe)

Dateigröße

2886 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783965552067

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  • Kate

    5/5

    05.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    skurriles Leseabenteuer

    Eine seltsame Hopfenkrankheit versetzt Tettnang in Aufruhr und der Landwirtschaftsminister bangt um seine Wiederwahl – Zeit für Privatermittler Minkin. Als Sonderbeauftragter des Bundes ermittelt er und zu allem Übel wird auch noch Goldberg entführt. Schon das Personenverzeichnis am Anfang des Buches stimmt einen auf das ein, was folgt: ein skurriles Leseabenteuer. Der Schreibstil ist schnörkellos, klar und unaufgeregt. Die Sprache ist aufs Wesentliche reduziert, ohne dabei trocken zu wirken – im Gegenteil: immer wieder blitzt ein feiner, oft gut versteckter Humor durch, der dem Buch eine ganz eigene Leichtigkeit verleiht. Man reist im Buch durch durchaus bekanntes Terrain – mit bekannten Orten, Eigenheiten und Biersorten, denen man auch im echten Leben begegnen könnte. Genau das macht einen Teil des Charmes aus: Die Kulisse fühlt sich nah an, man liest mit einem Schmunzeln über Dinge, die man kennt. Für mich ist das Buch ein Humorkrimi, der mit konventionellen Genregrenzen spielt. Ob es noch als „richtiger“ Krimi durchgeht, sei dahingestellt – für mich zählt hier mehr das Lesevergnügen als die Einhaltung gängiger Kategorien. Die Hauptfigur Minkin ist ein eigenwilliger Kauz. Er stolpert oft durch die Handlung, wobei ihm Kommissar Zufall nicht selten unter die Arme greift. Normalerweise bin ich kein Fan davon – aber hier stört es mich kein bisschen. Minkin wächst einem auf seine schrullige Art ans Herz, auch wenn man ihn nicht in jeder Szene sofort greifen kann. Das Thema Bier zieht sich durch das Buch, ist aber angenehm dosiert. Für mich genau richtig – nie aufdringlich, eher liebevoll integriert. Für Fans von skurrilem Humor, eigenwilligen Figuren und deutschem Lokalkolorit – absolut lesenswert.

  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    04.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bierkultur und Krimi pur

    Dieser Autor und sein Protagonist Minkin waren mir bisher noch nicht bekannt, was mich jetzt wundert! Hauptdarsteller Minkin, Privatermittler, ist eine gescheiterte Existenz, die kaum etwas richtig hinbekommt, relativ gern in Fettnäpfchen tritt aber ein ausgeprägtes Bierwissen hat. Minkin muss eigentlich jeden Auftrag annehmen, um über die Runden zu kommen. So auch in diesem Fall, wo er auf den Hopfenfeldern mal nach dem Rechten schauen soll. Was sich als kleiner Spaziergang anhörte, wird im Laufe des Buches zu einem ausgewachsenen Anschlag der Russen auf die deutsche Bierkultur. Minkin wird wider Willen zum Sonderermittler des Landwirtschaftsministeriums, erlebt dabei diverse Abenteuer, trinkt noch mehr Bier (und hier sind viele Biersorten dabei, die ich noch nie probiert habe) und umgibt sich mit teils sehr skurrilen Gestalten! Zum Teil mit aktuellem politischen Charakter versehen ist dies ein gut lesbarer Krimi mit viel Humor , tollem Spannungsbogen und mitnehmendem Schreibstil!

  • Ralf B

    aus W

    5/5

    02.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Giftanschlag auf die Tettnanger Hopfenplantagen

    Mit "Warten auf Goldberg" erscheint bereits der 6. Bierkrimi des Autors Thomas Lang. Diesmal wird ein Giftanschlag auf die Tettnanger Hopfenplantagen ausgeübt. Das hat fatale Auswirkungen auf die deutschen Bierbrauer. Da muss natürlich Privatermittler Minkin ran, denn beim Thema Bier kennt er sich aus wie kein Zweiter. Diesmal wird er sogar vom Bundeslandwirtschaftsminister ("anatolischer Schwabe aus Bad Urach") zum Sonderbeauftragten des Ministeriums ernannt. Was für ein genialer Einfall und was für tolle Szenen als Minkin bei der Pressekonferenz auftritt. Der Schreibstil ist kurz und schnörkellos; der Satzbau auf die notwendigen Worte beschränkt; aber trotzdem gut und flüssig lesbar. Immer wieder fließen humorvolle Szenen oder versteckter, auch hintergründiger Humor, ein. Mir gefällt besonders, dass der Krimi in Deutschland spielt und im Verlauf immer wieder deutsche Biere und Brauereien vorgestellt und im typischen Minkin-Stil charakterisiert werden. Da fallen dann schon mal Worte, wie "gute Durchtrinkbarkeit" oder "perfektes Zwischenbier für den Sommer". Gegen Ende des Buches gibt es eine spannende Befreiungsszene und als man denkt, es ist alles vorbei mit dem Hopfenanbau, gibt es eine kühne Rettungstat, die ich zwar von der Idee her gut fand, von der Durchführung her allerdings etwas unrealistisch. Insgesamt aber ein sehr unterhaltsamer, humorvoller Krimi rund ums Bier. Dafür gibts von mir volle 5 Sterne. Wenn ich für den nächsten Krimi einen Wunsch äußern darf: bitte wieder einen Schauplatz in Deutschland. Ich bin gerne dabei.

  • Bewertung

    5/5

    15.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    eine äußerst unterhaltsame Geschichte voller popkultureller Anspielungen

    Bier und schräge Geschichten sind das Ding von Thomas Lang. So ist es nur konsequent, dass es seinen Ermittler Minkin ins Hopfenland am Bodensee verschlägt. Schließlich ist mit dem Hopfen zugleich Minkins Lebenselexier bedroht, das Bier. Wie immer liefert Thomas Lang eine schräge, äußerst unterhaltsame Geschichte voller popkultureller Anspielungen ab. Ich folgte Minkin gerne durch eine originelle Geschichte, in der er ein weiteres Mal eine existentielle Bedrohung vom Bier abwendet, was natürlich mit einem ganz fetten Augenzwinkern gemeint ist

  • Bewertung

    aus Mönchengladbach

    3/5

    14.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Muss man mögern

    Muss man mögen. Auf den ersten Blick hat mich das Cover angezogen, es wirkt definitiv lustig, mit dem Titel konnte ich nicht viel anfangen. Der Klappentext klang da ansprechend, denn es ist das sechste Bierabenteuer von Thomas Lang und es geht um Hopfenpflanzen, die von einer misterösen Krankheit befallen sind. Okay, ich mag ein gutes Bier, besonders jetzt zur Grillsaison und Krimis lese ich ebenfalls gerne. Also auf in Minkins sechstes Bierabenteuer. Anfangs lerne ich dann sofort die Hauptpersonen kennen sowie diejenigen, die bei diesem Abenteuer noch dabei sind. So erhalte ich bereits vor dem Lesen einen ersten Eindruck über die Teilnehmenden, was ich durchaus zu schätzen weiß, denn da ist ein jeder unterhaltsam beschrieben. Der Prolog startet richtig spannend und dann tut sich erstmal nicht viel. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, mir an vielen Stellen auch zu ausschweifend, es werden teils alberne Redewendungen verwendet und Songs aus vergangenen Zeiten, an die sich nicht mehr alle erinnnern werden. Stuttgart und Tettnang sind ausführlich und atmosphärisch beschrieben, so dass ich mich dort nun, obwohl ich noch nie vor Ort war, sehr gut auskenne. Minkin, als Ermittler ist ein skuriler Typ, mit dem ich leider nicht warm werden konnte. Er ist unorganisiert, trinkt zuviel, lebt in den Tag hinein. Sein Team, Cop Schneider und Bachmann sind ebenso Charaktere, die nicht meins sind. Total gut gefalle haben mir die sehr gut passenden Überschriften zu den einzelnen Kapiteln. Ebenso finde ich das dargestellte Szenario mit den befallenen Hopfenpflanzen genial. Sich einmal mit den Bierbrauereien zu beschäftigen ist interessanter als man denkt. Amüsant fand ich die saarländische Unterhaltung im Schlesinger. Wie bereits gesagt, man muss es mögen.

Kundinnen und Kunden meinen

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